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Artikel Tagged ‘einkommensverlust’

Verarmung der Haushalte in Griechenland setzt sich fort

25. Januar 2016 / Aktualisiert: 25. Januar 2016 / Aufrufe: 2.446 3 Kommentare

Laut einer Untersuchung des IME des GSEVEE leben in Griechenland mehr als einer von drei privaten Haushalten von einem familiären Jahreseinkommen von unter 10.000 Euro.

In Griechenland hegen 4 von 10 Haushalten negative Erwartungen hinsichtlich ihrer Fähigkeit, 2016 grundsätzliche Verpflichtungen decken zu können, 1 von 3 Haushalten leben mit einem jährlichen Familieneinkommen von unter 10.000 Euro und 122.700 Haushalte befürchten, ihr Haus / ihre Wohnung verlieren zu werden.

Diese Befunde gehen aus der Untersuchung des Instituts für Kleinunternehmen (IME) des Dachverbands der Handwerker und Kaufleute Griechenlands (GSEVEE) über die Einkommen und Ausgaben der privaten Haushalte für das Jahr 2015 hervor.
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Steuerzahler in Griechenland verloren über 30 Mrd. Euro

24. Januar 2016 / Aufrufe: 807 1 Kommentar

Während der Umsetzung der beiden ersten Memoranden verloren in Griechenland die Steuerzahler im Durchschnitt bis zu über 30 Prozent ihrer Einkommen.

In der Periode der Jahre 2010 – 2014, während der in Griechenland die beiden ersten sogenannten Memoranden umgesetzt wurden, erlitten die Einkommen der griechischen Steuerzahler eine enorme Schrumpfung.

Wie sich aus dem Vergleich der Daten der Steuererklärungen, die im vergangenen Jahr (2015) für das Jahr 2014 eingereicht wurden, mit den Daten der Steuererklärungen zeigt, die 2011 für das Jahr 2010 eingereicht worden waren, sank in Griechenland das Gesamteinkommen der natürlichen Personen von 104,6 Mrd. Euro im Jahr 2010 auf 73,93 Mrd. Euro im Jahr 2014.
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So wurden in Griechenland die Armen ärmer

14. April 2015 / Aufrufe: 3.300 1 Kommentar

Die Bürger in Griechenland verloren innerhalb weniger Jahre alles, was sie während der vergangenen Jahrzehnte hinzugewonnen hatten.

Das düstere Bild eines wegen der wirtschaftlichen Krise zusammenbrechenden Griechenlands gibt ein Artikel in der Washington Post wieder, die berichtet, der Fortschritt der letzten 28 Jahre sei innerhalb weniger Jahre verloren gegangen.

Wie es in dem Artikel lautet, gibt es viele Betrachtungsweisen, wie sehr historisch die Rezession Griechenlands war:
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Success Story Griechenlands in einem einzigen Bericht

5. März 2014 / Aufrufe: 2.577 1 Kommentar

Der Jahresbericht 2013 der Griechischen Bank offenbart das Ausmaß der Katastrophe der Memorandums-Politik für die Bürger und die Wirtschaft des Landes.

Ein vernichtender Report über die vier Jahre des Memorandums ist der Jahresbericht der Griechischen Bank, der auf klarste Weise die Katastrophe wiedergibt, die in der griechischen Wirtschaft stattgefunden hat. Die Fakten sind ein unerschütterlicher Zeuge der finsteren Realität, die das Land unter dem Joch der Troikaner durchlebt, wobei alle letzten Regierungen schwerste Verantwortung für ihre Beschlüsse tragen.

Obwohl der Direktor der Griechischen Bank eine Note des Optimismus verbreiten wollte, indem er – natürlich ohne sich auf konkrete Zahlen zu beziehen – meinte, in diesem Jahr werde es ein Wachstum geben und die Arbeitslosigkeit sinken, stellt die Tatsache, dass die Bürger, die sich am Rand der Armut befinden, fast 3.800.000 Personen zählen, für sich allein ein schockierendes Fakt dar.
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Haushalte in Griechenland überleben dank Renten

27. Januar 2014 / Aufrufe: 1.552 2 Kommentare

Das schockierende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung zeigt, dass in Griechenland jeder zweite Haushalt nur dank der Renten der Eltern und Großeltern überlebt.

Die wirtschaftliche Krise, steuerliche (Mehr-) Belastungen und enorme Einkommensverluste haben die griechischen Haushalte in einen finanziellen Würgegriff genommen.

Wie aus einer aktuellen Untersuchung der MARC hervorgeht, die für Rechnung des Allgemeinen Verbands der Selbständigen, Handwerker und Kaufleute Griechenlands (GSEVEE) auf Basis eines Musters von 1.201 Haushalten erfolgte, ist bezeichnend, dass:

  1. eine von zwei Familien nur dank der Renten familiärer Personen überlebt,
  2. vier von zehn Haushalten wenigstens eine arbeitslose Person haben.


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