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Artikel Tagged ‘dijsselbloem’

Mit Tsipras wurde für Griechenland alles leichter

14. Januar 2018 / Aufrufe: 863 2 Kommentare

Laut Jeroen Dijsselbloem wurde für Griechenland mit Premierminister Tsipras und Finanzminister Tsakalotos alles leichter.

Nunmehr befreit und den Titel des Eurogruppen-Chefs abgeworfen habend sprach Jeroen Dijsselbloem in einem Interview an die Financial Times über alles und jeden und erklärte dabei unter anderem:

Für Griechenland wurde alles leichter. Premierminister Alexis Tsipras und natürlich der heutige Finanzminister Evklidis Tsakalotos haben ihr Verhältnis zu den europäischen Partnern völlig geändert. Seitdem war fast alles leichter, es ist eine ganz andere Lage.
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Griechenlands „Rettung“ erfolgte zugunsten der Banken

11. November 2017 / Aufrufe: 1.073 2 Kommentare

Auch Jeroen Dijsselbloem gestand endlich ein, dass die angebliche Rettung Griechenlands in Wirklichkeit der Rettung der Banken gedient hatte.

Eurogruppe-Chef Jeroen Dijsselbloem, brachte vor dem Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) des Europäischen Parlaments die Ansicht zum Ausdruck, die Banken seien zu Lasten der Steuerzahler und auf eine falsche Weise gerettet worden.

Auf eine Frage des griechischen Europa-Abgeordneten der Volksunion, Nikos Chountis, antwortend, inwieweit er Olli Rehn zustimme, das erste Programm (sprich Memorandum) für Griechenland sei erfolgt, damit die Banken gestützt werden, merkte Jeroen Dijsselbloem an, dass zu Beginn der Krise „in allen Ländern das größte Problem die Banken waren„.
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Dijsselbloem schaufelt sich sein eigenes Grab

27. März 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 682 3 Kommentare

Mit seinen Äußerungen über europäische Gelder für Alkohol und Frauen verpassende Südländer könnte Dijsselbloem sich den Vorsitz der Eurogruppe selbst verbaut haben.

Reuters analysierte die Wahrscheinlichkeit, dass Jeroen Dijsselbloem den Vorsitz der Eurogruppe abgibt. Laut der internationalen Nachrichtenagentur zündeten die Erklärungen des Holländers gegenüber dem „Handelsblatt“ bezüglich der Länder des Südens, die Subventionen „für Alkohol und Frauen verschwendeten„, den Zorn dieser Länder – sprich Portugals, Italiens, Spaniens und Griechenlands.

Jeroen Dijsselbloems Entfernung aus dem Vorsitz der Eurogruppe ist somit sichtbarer denn je. (Ergänzend sei angemerkt, dass Dijsselbloem nach der vernichtenden Niederlage seiner Partei bei den jüngsten Parlamentswahlen in Holland streng gesehen nun auch rein formal nicht mehr qualifiziert ist, für das Amt des Vorsitzenden der Eurogruppe zu kandidieren.)
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Dijsselbloem sorgt sich um politische Stabilität in Griechenland

16. Januar 2017 / Aufrufe: 1.009 2 Kommentare

Jeroen Dijsselbloem vertritt, Griechenland bewege sich in die richtige Richtung, zeigt sich jedoch hinsichtlich der politischen Stabilität im Land beunruhigt.

In einem an die belgische Zeitung L‘ Echo (Wochenendausgabe) gegebenen Interview mit zentralem Titel „Mehr Europa ist nicht die Antwort auf unsere Probleme“ brachte der Vorsitzende der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem die Ansicht zum Ausdruck, Griechenland bewege sich in die „richtige Richtung„.

Spezieller, in Bezug auf Griechenland gefragt und inwieweit er weiterhin beunruhigt sei, antwortete der Vorsitzende der Eurogruppe, das Land bewege sich in die richtige Richtung, da es seit vielen aufeinanderfolgenden Quartalen ein Wachstum verzeichne, den größten Teil des Haushaltsplans vollendet habe, während das Vertrauen der übrigen Mitgliedstaaten wieder hergestellt werde. Die große Frage sei, wie er anmerkt, wie lange in Griechenland die politische Stabilität andauern werde.
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Schäubles Schikane gegen Griechenland

18. Dezember 2016 / Aktualisiert: 19. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.861 3 Kommentare

Die Schikane in Zusammenhang mit dem außerordentlichen Weihnachtsgeld an Rentner in Griechenland und der ESM als Zusammenfassung der deutschen Eurozone.

Einige Fragen dazu, wie der Beschluss zur Einfrierung der Maßnahmen bezüglich der Entlastung der Verschuldung Griechenlands gefasst wurde, und wie die institutionelle Vorherrschaft Berlins ihm gestattet, Regelungen und Prozeduren zu Makulatur zu machen.

Die Regierung Griechenlands mag sich bezüglich des Schicksals der außerordentlichen Beihilfe an die Rentner und der kurzfristigen Maßnahmen zur Reduzierung der Verschuldung auf Gelassenheitsübungen beschränken, jedoch ist die von der deutschen Führung verursachte Blockade enthüllend, wie „deutsch“ die Eurozone ist. Nicht nur auf der Ebene der wirtschaftspolitischen Hegemonie, sondern sogar auch auf der institutionellen und verfahrenstechnischen Ebene.
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Warum Dijsselbloem Griechenlands Premierminister bewundert

6. Juni 2016 / Aufrufe: 854 4 Kommentare

Warum Eurogruppen-Chef Dijsselbloem Griechenlands Premier Alexis Tsipras und dessen italienischen Amtskollegen Matteo Renzi bewundert.

Bei einem gemeinsamen Interview an sechs europäische Zeitungen brachte der Vorsitzende der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, seine Bewunderung für den griechischen Premierminister Alexis Tsipras, aber auch den italienischen Premierminister Matteo Renzi zum Ausdruck.

Über Alexis Tsipras sprechend meinte er charakteristisch: „Ich bewundere den griechischen Premierminister, der im vergangenen September die Parlamentswahlen gewann, nachdem er vorher dem neuen Hilfspaket zustimmte, das harte Bedingungen enthält.
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Die Euro-Gruppe und Griechenlands Verschuldung

24. Mai 2016 / Aufrufe: 1.416 2 Kommentare

Die Euro-Gruppe akzeptiert eine Umstrukturierung der Verschuldung Griechenlands nur unter Bedingungen, die den Status der Schulden-Leibeigenschaft des Landes ausweiten.

Bei der ereignisreichen gemeinsamen Pressekonferenz (30/01/2015) mit Jeroen Dijsselbloem auf dem Syntagma-Platz nur drei Tage, nachdem ich (Yanis Varoufakis) das Finanzministeriums übernahm, fragte ihn ein Journalist nach seinem Vorschlag bezüglich der Einberufung einer Europäischen Schuldenkonferenz. Damals antwortete der Präsident der Euro-Gruppe scherzend, Europa verfüge über ein solches Organ: nämlich die … Euro-Gruppe!

Elf Tage später ergriff ich bei meiner ersten Euro-Gruppe die Gelegenheit, Dijsselbloems Statement zu „begrüßen“ und sagte, brennend darauf zu warten, dass wir innerhalb der Euro-Gruppe die Diskussion über die erforderliche Umstrukturierung der öffentlichen Verschuldung Griechenlands aufnehmen.
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Verhandlung über Rettung Griechenlands war ein Putsch

26. Dezember 2015 / Aufrufe: 2.835 5 Kommentare

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis charakterisiert die Eurogruppe als Ort für Psychopathen und die Finanzminister als Schäubles Marionetten.

In einem Interview an die holländische Zeitung De Volkskrant charakterisiert der Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis die Verhandlungen über das dritte Paket zur Rettung Griechenlands als einen reinen Putsch und meint charakteristisch: „Es war ein klarer Putsch, ein großer Putsch, und zwar ein gelungener.

Wie Yanis Varoufakis vertritt, akzeptierte die Eurogruppe niemals eine Regierung, die auf Basis eines provokanten Programms gewählt wurde, und deswegen interessierten sie sich überhaupt nicht für die von Athen vorgeschlagenen Reformen. „Ich wusste, dass welche Zugeständnisse auch immer wir machen würden, sie niemals ausreichend seien würden. Die Troika wollte die griechische Regierung in den Dreck ziehen und erniedrigte sie mit der Schließung der Banken völlig.
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Griechenland muss zwischen Nordkorea oder Südkorea wählen

12. September 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.040 1 Kommentar

Laut Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem muss Griechenland selbst entscheiden, ob es zu Nordkorea oder Südkorea werden will.

In einem Interview an das holländische Fernsehen sprach Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem in einer harten Sprache über die Art und Weise der jahrzehntelangen Regierungsführung in Griechenland.

Mit einer vernünftigen und seriösen Verwaltung kann Griechenland in den Aufschwung geführt werden„, unterstrich der Vorsitzende der Eurogruppe und holländische Finanzminister, wobei er von griechischen Regierungen sprach, die jahrzehntelang „in die Korruption, die unaufrichtige Regierungsführung mit einem absolut infunktionellen öffentlichen Sektor eingetaucht waren„.
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Dijsselbloem vertraut Memorandum, jedoch nicht Griechenland

7. September 2015 / Aufrufe: 1.231 5 Kommentare

Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloom vertraut dem dritten Memorandum, jedoch nicht Griechenland und seiner Regierung.

Am Rand des G20-Gipfels in Ankara sprechend brachte Jeroen Dijsselbloem, Leiter der Eurogruppe und Finanzminister Hollands, sein Vertrauen in die von dem dritten Memorandum vorgesehenen Maßnahmen zum Ausdruck, wobei er jedoch parallel seinen Mangel an Vertrauen in Griechenland in Erinnerung rief.

Ich glaube, dass die Bedingungen des Programms nicht drakonisch sind. Das Programm begegnet den Problemen der griechischen Wirtschaft, der Verwaltung, des privaten Sektors„, führte der holländische Finanzminister sich auf das dritte Kreditprogramm für Griechenland beziehend an.
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