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Artikel Tagged ‘debitkarte’

Griechenland erwägt Besteuerung bargeldloser Zahlungen

27. Dezember 2015 / Aktualisiert: 27. Dezember 2015 / Aufrufe: 2.042 Keine Kommentare

Auf der verzweifelten Suche nach Einnahmen für die gesetzlichen Rentenkassen wird in Griechenland erwogen, bargeldlose Transaktionen mit einer Sonderabgabe zu belegen.

Der Finanzstab der Regierung in Griechenland befasst sich wieder einmal mit einem Szenarium bezüglich der Besteuerung aller elektronisch durchgeführten Banktransaktionen.

Eindruck ruft allerdings der Umstand hervor, dass im selben Moment, wo diese Perspektive untersucht wird, die griechische Regierung auch die Etablierung der obligatorischen Verwendung von „Plastikgeld“ plant, damit ein Steuerpflichtiger einen Steuerfreibetrag hat.
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Fragen und Antworten zu den Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland

7. August 2015 / Aufrufe: 3.395 Keine Kommentare

Der Griechische Bankenverband veröffentlichte einen Katalog häufig gestellter Fragen und Antworten in Zusammenhang mit den Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland.

Der Griechische Bankenverband (EET) gab einen aktualisierten Katalog häufig gestellter Fragen und Antworten in Zusammenhang mit Barabhebungen, Bankkonten, Krediten, Schließfächern, Kreditkarten, Guthaben und diversen Bankgeschäften im Rahmen der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland an die Öffentlichkeit.

Eine wesentliche Änderung besteht darin, dass für Barabhebungen zwar immer noch ein allgemeines Tageslimit von 60,- Euro besteht, dies jedoch nicht jeden Tag genutzt werden muss oder anderenfalls verfällt, sondern für maximal 7 Tage (jeweils ab Samstag bis zum nächsten Freitag) „kumuliert“ werden darf und so beispielsweise einmal pro Woche ein Gesamtbetrag von 7 x 60 Euro = 420 Euro abgehoben werden kann.
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Über 1 Mio neue Debitkarten in Griechenland

6. August 2015 / Aufrufe: 1.367 Keine Kommentare

Nach Einführung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland stellten die griechischen Banken über 1 Million neue Geldkarten aus.

Laut einem Artikel bei Bloomberg wurden von den griechischen Banken in den letzten drei Wochen ungefähr 1.000.000 neue Debitkarten ausgestellt.

Wie der Artikel berichtet, haben sich während der Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland die Transaktionen mit Geldkarten in den Supermärkten und bei den Treibstoffverkäufen verdoppelt, während die Nutzung der Karten sich in den provinziellen Gebieten sogar verdreifachte.
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ATM-Limit in Griechenland gilt nicht für ausländische Karten

29. Juni 2015 / Aufrufe: 1.824 10 Kommentare

Das in Griechenland verhängte Tageslimit von 60 Euro für Abhebungen an Bankautomaten gilt nicht für im Ausland ausgestellte Debit- und Kreditkarten.

Die in Griechenland verhängte Maßnahme der Einschränkung des Kapitalverkehrs bezieht sich nicht auf Transaktionen oder Abhebungen an Bankautomaten (ATM) unter Verwendung außerhalb Griechenlands ausgestellter Debit- und Kreditkarten.

Nachdem die Bankautomaten seit dem Mittag  des 29 Juni 2015 wieder in Betrieb gesetzt wurden, brauchen sich beispielsweise Touristen um das Tages- bzw. 24-Stunden-Limit von 60,- Euro für Barauszahlungen an ATMs keine Gedanken zu machen und können ihre (mit ausländischen Bankkonten verknüpften) Karten wie gewohnt nutzen.

Im Handel könnte allerdings das „Plastikgeld“ zunehmend nicht mehr akzeptiert werden, weil die mit Debit- und Kreditkarten erfolgenden Zahlungen im Rahmen der allgemeinen Einschränkungen praktisch automatisch eingefroren werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr, diverse Medienberichte)

Griechenland weitet obligatorischen bargeldlosen Zahlungsverkehr aus

1. Januar 2013 / Aktualisiert: 09. Juli 2013 / Aufrufe: 2.229 11 Kommentare

Griechenland will den obligatorischen bargeldlosen Zahlungsverkehr per Kreditkarten und Debitkarten sogar auch auf Kleinbeträge ausweiten.

Wie der griechische Finanzminister Giannis Stournaras ankündigte, beabsichtigt die Regierung die gesetzliche Einführung der obligatorischen Verwendung von Kredit- und Debit-Karten bei Einkäufen und Geschäftsvorgängen sogar auch für Kleinbeträge, damit die Möglichkeiten zur Steuerhinterziehung eingeschränkt werden. Während derzeit Geschäftsvorgänge mit privaten Endkunden ab einem Gesamtwert von 1.500 Euro (zwischen Geschäftsleuten ab 3.000 Euro) obligatorisch bargeldlos abzuwickeln sind, soll diese Grenze nun auf 500 Euro und im Laufe des Jahres 2013 möglicherweise sogar noch erheblich niedriger angesetzt werden.

In seinen Äußerungen gegenüber dem TV-Sender MEGA erklärte der Minister, „die Verwendung des elektronischen Geldes – Kredit- und Debit-Karten – wird für signifikant unter einem Wert von 1.500 Euro liegende Geschäftsvorgänge obligatorisch werden und somit als zusätzliche Sicherheitsbarriere im Kampf gegen die Steuerhinterziehung fungieren„. Informationen zufolge wird im Finanzministerium (YPOIK) geplant, die Verwendung von „Plastikgeld“ sogar auch für Beträge von erheblich unter 500 Euro obligatorisch zu machen.
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