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Artikel Tagged ‘camping’

Camping-Führer für Griechenland

15. Mai 2015 / Aktualisiert: 02. August 2015 / Aufrufe: 933 1 Kommentar

Die griechische Firma iForest entwickelte die Android-Anwendung Camping Greece, die vielfältige Informationen zu aktiven Campingplätzen in Griechenland bietet.

Mögen Sie alternative Urlaubsformen? Campingplätze sind ein attraktiver Vorschlag. Sie kosten nicht nur erheblich weniger als ein Aufenthalt in einem Hotel, sondern bieten Ihnen auch die Möglichkeit, in der Natur zu leben.

iforest.gr entwickelte für Smartphones und Tablet-PCs die Android-Anwendung „Camping Greece“, die mit rund 280 erfassten aktiven Campingplätzen als die vollständigste und aktuellste Anwendung für das Campen in Griechenland ausgelobt wird.
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Griechenland: Wohnmobile sind keine Wohnwagen

14. August 2014 / Aufrufe: 4.813 Keine Kommentare

Obwohl in Griechenland Wohnmobile gemäß der Gesetzgebung als PKW gelten, werden sie von den Organen der Behörden häufig irrig als Wohnwagen behandelt.

In Zusammenhang mit dem neulich publizierten Beitrag über das gezielte Vorgehen der Polizei gegen wilde Camper wird nachstehend in deutscher Übersetzung eine auf den 13 Juni 2014 datierte Informationsschrift des Griechischen Wohnmobilclubs wiedergegeben.

Wie aus dem Text verständlich wird, gelten Wohnmobile in Griechenland gemäß der nationalen Gesetzgebung als private Personenkraftfahrzeuge und fallen somit in Bezug auf das Abstellen / Parken unter die selben Bestimmungen wie alle übrigen PKW – wozu auch zählt, sich in dem vorschriftsgemäß abgestellten bzw. geparkten Fahrzeug aufhalten zu dürfen.
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Jagd auf Wildcamper in Griechenland

11. August 2014 / Aktualisiert: 14. August 2014 / Aufrufe: 8.515 11 Kommentare

Die Polizei in Griechenland geht in den letzten Tagen gezielte gegen sogenannte wilde Camper vor, denen empfindliche Sanktionen drohen.

Wie allgemein bekannt sein dürfte, ist in Griechenland auf Basis des Gesetzes N. 2160/1993 nach wie vor die „Errichtung von Zelten oder das Verweilen von Wohnwagen an archäologischen Stätten, Küstenzonen, Stränden, Rändern öffentlicher Wälder und allgemein auf öffentlichen Flächen“ verboten.

Das selbe Gesetz sieht im Fall der Missachtung des Verbots die Verurteilung der Missetäter im Schnellgerichtsverfahren zu einer (üblicherweise in Tagessätze wandelbaren) Freiheitsstrafe von 3 Monaten oder / und einer von dem Gericht bestimmten Geldstrafe sowie die Verhängung einer vor Ort ausgesprochenen Verwaltungsstrafe in Höhe von 150 Euro zugunsten der jeweiligen Kommune oder Gemeinde vor.
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