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Artikel Tagged ‘bürgermeister’

Korrupter Bürgermeister in Griechenland inhaftiert

1. August 2013 / Aufrufe: 369 Keine Kommentare

Ein wegen versuchter Erpressung und passiver Korruption verhafteter stellvertretender Bürgermeister von Chaidari in Griechenland wurde in U-Haft genommen.

Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Chaidari in Attika, Marios Liakopoulos, der Anfang der Woche in flagranti wegen passiver Bestechung und versuchter Erpressung verhaftet wurde, ist auf Beschluss des Untersuchungsrichters und des Staatsanwalts in Untersuchungshaft eingewiesen worden.

Marios Liakopoulos, der die ihm angelasteten Beschuldigungen abstreitet, wurde nach der Anzeige eines 52-jährigen Besitzers eines Imbiss-Stands („Kantina“) verhaftet, der gemeldet hatte, der Beschuldigte habe von ihm erpresserisch 1.000 Euro verlangt um nicht zur Schließung des Imbiss-Betriebs zu schreiten.
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Korrupter Bürgermeister in Griechenland verhaftet

30. Juli 2013 / Aufrufe: 398 Keine Kommentare

In Griechenland wurde ein stellvertretende Bürgermeister einer Gemeinde in Attika wegen Erpressung und passiver Bestechung festgenommen.

Der stellvertretende Bürgermeister Marios Liakopoulos der Gemeinde Chaidari (Attika) wurde von Polizeibeamten der Direktion für interne Angelegenheiten der griechischen Polizei (ELAS) unter der Beschuldigung der versuchten Erpressung und der passiven Bestechung verhaftet.

Gemäß den aus der Ermittlung des Dezernats für interne Angelegenheiten hervorgegangenen Fakten erpresste der 45-jährige stellvertretende Bürgermeister Eigentümer von Imbiss-Wagen („Kantina“) des Gebiets und verlangte ernsthafte Beträge, um ihnen den Betrieb ihrer Unternehmen zu gestatten.
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Papageorgopoulos spricht von ungeheurem Justizirrtum in Griechenland

9. März 2013 / Aktualisiert: 21. Mai 2014 / Aufrufe: 932 11 Kommentare

Der zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilte ehemalige Bürgermeister von Thessaloniki beteuert seine Unschuld und spricht von einem Justizirrtum.

Der am 27 Februar 2013 wegen Mittäterschaft in einem spektakulären Unterschlagungsfall bei der Gemeindeverwaltung Thessaloniki zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilte und seitdem in der Strafvollzugsanstalt Diavata / Thessaloniki einsitzende ehemalige Bürgermeister Vasilis Papageorgopoulos beteuert weiterhin seine Unschuld.

Herr Papageorgopoulos behauptet, er selbst habe den Unterschlagungsskandal aufgedeckt und spricht von einem absoluten Irrtum der Justiz, wie er in einem aus dem Gefängnis geschriebenen Brief darlegt, der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.
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Papageorgopoulos zu seiner lebenslangen Haftstrafe in Griechenland

2. März 2013 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 886 3 Kommentare

Der zu lebenslänglicher Haft verurteile ehemalige Bürgermeister von Thessaloniki in Griechenland, Vasilis Papageorgopoulos, fordert Antworten auf 13 Fragen.

Der am 27 Februar 2013 von einer Schwurgerichtskammer unter anderem der Mittäterschaft in einem Unterschlagungsfall bei der zentralen Gemeindeverwaltung von Thessaloniki für schuldig befunden und zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilte ehemalige Bürgermeister Vasilis Papageorgopoulos schrieb 48 Stunden nach seiner Verurteilung aus dem Gefängnis eine weitschweifige Erklärung.

Herr Papageorgiou stellt in jede Richtung 13 Fragen und verlangt Antworten. Unter anderem führt er an: „Wer den geringsten konkreten Beweis hat, dass ich an der Unterschlagung bei der Gemeinde Thessaloniki beteiligt war, soll es im Fernsehen erklären, und ich werde keine Berufung gegen das völlig unbegründete Urteil des Gerichts gegen mich einlegen.“ Weiter moniert er:

Wie ist es möglich, dass mildernde Umstände des vorherigen ehrenhaften Lebenswandels von der selbigen Justiz sogar auch dem Koskotas zugestanden werden und nicht dem Papageorgopoulos, der in seinem 66. Lebensjahr angelangte und unerschütterlich Prinzipien und Werte befolgte, mit der griechischen Fahne in den Händen in der ganzen Welt umher kam und von dem Volk Thessalonikis 11 Mal aufeinanderfolgend als dessen Vertreter in die höchsten Organe unseres Vaterlandes gewählt wurde?„.

Das nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegebene vollständige Schreiben endet mit den selben Worten, die Vasilis Papageorgopoulos im Gerichtssaal unmittelbar nach der Verkündung der lebenslänglichen Haftstrafe auch an die Richter gerichtet hatte: „Gewisse Leute werden bis zu ihrem Tod Gewissensbisse haben.
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