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Artikel Tagged ‘boykott’

Coca-Cola in Griechenland verlangt 1 Mio Euro Schmerzensgeld

21. September 2014 / Aufrufe: 1.657 5 Kommentare

In dem Bestreben, den jüngst gerichtlich für legitim befundenen Boykott in Griechenland niederzuschlagen, klagt Coca-Cola nun auf 1 Mio. Euro Schmerzensgeld.

Die Coca-Cola 3E kehrt mit einer neuen Klage gegen 28 Beschäftigte und Gewerkschaftler zurück, die mit dem auf die Wiederinbetriebnahme ihrer Fabrik in Thessaloniki abzielenden Boykott ihrer Produkte Zusammenhang stehen, und fordert von Arbeitslosen und Entlassenen eine Million Euro (!) als „finanzielle Befriedung wegen immateriellen Schadens„.

Und dies sogar nur kurz nach dem Urteil der Einzelrichterkammer des Landgerichts Athen, das gegen Ende August den Boykott als legales Druckmittel befand. Die Arbeitnehmer sprechen von einer Provokationsklage und betonen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen und ihren Kampf fortsetzen werden.
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Boykott deutscher und holländischer Produkte in Griechenland

19. Februar 2014 / Aufrufe: 3.897 19 Kommentare

Die Verbraucherorganisationen in Griechenland bereiten einen Boykott gegen Produkte aus Deutschland und Holland vor.

Der Zentralverband der Verbraucher Griechenlands (INKA / GOKE) bereitet einen Dauerboykott gegen deutsche und holländische Produkte (sogar auch, wenn diese in Griechenland produziert werden) sowie ebenfalls von Firmen der selben Interessen erbrachte Dienstleistungen vor.

Der INKA / GOKE ruft mit einer neulich erfolgten Bekanntmachung alle Bürgerorganisationen, Aktivisten und Blogger zur Mitarbeit mit dem Ziel auf, alle Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen deutscher oder holländischer Interessen zu erfassen. Parallel werden die Ärzte aufgerufen, Medikamente (mit dem selben Wirkstoff / der selben therapeutischen Substanz) aus anderen Ländern und hauptsächlich Griechenland zu verschreiben.
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Landarbeiter auf Erdbeerfarm in Griechenland angeschossen

19. April 2013 / Aufrufe: 1.161 2 Kommentare

In Griechenland schossen Vorarbeiter einer Erdbeerfarm wiederholt in eine Gruppe 200 ausländischer Landarbeiter und verletzten über 30 Personen zum Teil schwer.

Ein „Kugelhagel“ traf am Nachmittag des 17 April 2013 in Nea Manolada eine Gruppe hauptsächlich aus Bangladesch und Pakistan stammender Arbeiter, die ihre ausstehenden Arbeitslöhne für sechs Monate forderten! Laut den Erklärungen verletzter Arbeiter gegenüber patrisnews hatte die Gruppe der Ausländer ein Treffen mit ihrem Arbeitgeber und dessen Vorarbeitern vereinbart und erwartete, bezahlt zu werden. Anstatt ihr Geld zu erhalten – laut ihren Aussagen insgesamt 150.000 Euro – wurde den Arbeitern jedoch befohlen, zu ihrer Arbeit zurückzukehren.

Die ausländischen Landarbeiter reagierten heftig und weigerten sich, an ihre Arbeitsplätze zurückzukehren, und dann begann es plötzlich „Schrot zu regnen“. Die Arbeiter zeigen an, dass die drei Vorarbeiter ihre Waffen auf sie richteten und wahllos zu schießen begannen. Mehr als 30 Personen gingen zum Teil schwer verletzt verletzt zu Boden und es folgten Szenen der Panik.
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Boykott der Erdbeeren aus Manolada in Griechenland

18. April 2013 / Aufrufe: 1.106 1 Kommentar

Vorarbeiter einer Erdbeerfarm Griechenland nahmen eine Gruppe 200 ausländischer Landarbeiter unter Feuer, von denen ungefähr 30 zum Teil schwer verletzt wurden.

Nachdem in dem Ort Manolada der Präfektur Ilia auf der Peloponnes am 17 April 2013 drei griechische Vorarbeiter der Erdbeerfarm des Unternehmers Nikos Vangelatos das Feuer auf eine Gruppe 200 ausländischer Landarbeiter aus Bangladesch eröffneten und ungefähr 30 Personen zum Teil schwer wurden, wird international zum Boykott der Erdbeeren aus Manolada aufgerufen.

Aufruf zum Boykott der Erdbeeren aus Manolada in Griechenland

Bevor Sie wieder Erdbeeren aus Manolada in Griechenland kaufen, denken Sie daran, dass diese mit dem Blut ausländischer Arbeiter getränkt sind. Am 17 April 2013 wurden mehr als 20 Immigranten, die ihren Arbeitslohn forderten, von ihren griechischen Arbeitgebern angegriffen und angeschossen. Die griechische Regierung deckt die Mörder, die mit Unterstützung der Chrysi Avgi agieren. Boykottiert Erdbeeren aus Manolada / Griechenland.

#bloodstrawberries, #boycott, #manolada

Hafen Piräus in Griechenland droht Boykott aus Spanien

28. April 2010 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 455 2 Kommentare

In Reaktion auf die letzten Zwischenfälle im Hafen Piräus in Griechenland untersuchen die spanischen Betreiber des Kreuzfahrtschiffs Zenith ernsthaft, Piräus von der Liste der Zielhäfen ihrer Kreuzfahrten zu streichen.

Der Verband griechischer Touristikunternehmen (SETE) unterstrich, dass „eine Einstellung der turnusmäßigen Fahrten der Zenith für Griechenland den Verlust von wenigstens 10 Millionen Euro an Einnahmen und 400 Arbeitsplätzen bedeuten würde„, und fordert von der Regierung, den griechischen Tourismus und das Land davor zu schützen, international in Verruf zu geraten.

Laut der griechischen Tageszeitung Ta Nea und dem SETE waren für Sommer 2010 insgesamt 33 einwöchige Kreuzfahrten der Zenith mit Abfahrts- und Ankunftshafen Piräus geplant, womit etwa 100.000 spanische Touristen nach Griechenland gebracht worden wären.
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