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Artikel Tagged ‘bloomberg’

Medien-Intrigen gegen Griechenland

17. Mai 2015 / Aufrufe: 2.646 5 Kommentare

Intrigen gegen Griechenland mittels Nachrichten – ein von den Deutschen kontrolliertes Mediensystem mit gut geschmierten Zahnrädern hat seinen Sitz in Brüssel.

Wer in den Informationsnetzen die Fäden hält, hat die größere Macht„, sagen die Kenner der politischen Kommunikation, deren Werkzeuge sich nicht in Wahlkampfperioden erschöpfen. Ganz im Gegenteil. In der Europäischen Union stützt sich die Macht in den Entscheidungszentren nicht nur auf die Größe einer Wirtschaft, sondern auch auf die Weise, auf die sie die großen internationalen Massenmedien handhabt.

In Brüssel ist es außerdem ein offenes Geheimnis, dass es in den letzten Jahren – spezieller ab 2008, also dem Jahr, in dem die weltweite Wirtschaftskrise ausbrach – mit einem Mediensystem mit gut „geschmierten“ Zahnrädern agiert, welche die Information sofort übertragen und innerhalb weniger Stunden an alle Informationsmedien des Kontinents zu verteilen vermögen. Dieser Mechanismus stützt sich auf die Vertraulichkeit der Quellen der Journalisten, ein unverletzlicher Grundsatz für die journalistische Ethik. Hier wird er jedoch umgekehrt genutzt und schützt den im Hintergrund bleibenden Mechanismus: Kein Journalist in der belgischen Hauptstadt ist bereit, seinen Job zu „riskieren“. Und so wird die „Omertà“ aufrecht erhalten.
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Bloomberg befürchtet Zahlungsstopp Griechenlands

8. März 2015 / Aufrufe: 2.358 4 Kommentare

In die Memorandums-Verhandlungen involvierte Amtsträger äußerten gegenüber Bloomberg, Griechenlands Finanzierung sei nur noch für zwei Wochen gedeckt.

Unter Berufung auf Erklärungen von Amtsträgern, die in die Verhandlungen involviert sind, spricht die Nachrichtenagentur in einem Artikel von der Gefahr eines Zahlungsstopps, Griechenlands innerhalb der beiden nächsten Wochen. Da die Verhandlungen über die Freigabe der letzten Tranche des griechischen Programms andauern, droht laut dem Artikel die Sackgasse das Land im ersten Quartal in eine Rezession zu versenken.

Den Zugang zu den Finanzmärkten verloren habend, stützt Griechenland sich nunmehr ausschließlich auf die Kredite der Gläubiger. Währenddessen muss es in den kommenden drei Wochen Anleihen in Höhe von 6,5 Mrd. Euro auslösen, während geschätzt wird, dass der Haushalt in diesem Monat wegen der Lockerung der Steuerbeitreibung ein Defizit von 2,1 Mrd. Euro haben wird„, wird weiter angemerkt.
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Grundloser Krieg Europas gegen Griechenland

20. Februar 2015 / Aufrufe: 2.341 9 Kommentare

Bloomberg betont, Griechenland und Europa befinden sich in einem unbegründeten Krieg und die deutsche Härte gegenüber Griechenland sei strohköpfig.

In einem Meinungs-Beitrag mit Titel „Europa und Griechenland befinden sich grundlos in einem Krieg“ betont Bloomberg, es bleibe die Gefahr bestehen, dass ein vermeidbarer wirtschaftlicher Zusammenbruch Griechenlands den anderen Euro-Ländern neues Leid beschert.

Wie es in dem Artikel unter anderem lautet, „hat sich der Abstand zwischen den beiden Seiten praktisch auf fast Nichts reduziert […]. Die EU baut die Zukunft ihrer Währungsunion nicht auf Prinzipien, sondern Emotionen auf.
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Merkel will Griechenlands Premierminister isolieren

4. Februar 2015 / Aufrufe: 3.288 12 Kommentare

Laut einem Artikel bei Bloomberg will Bundeskanzlerin Angela Merkel den griechischen Premierminister Alexis Tsipras international isolieren.

In einem Artikel der Nachrichtenagentur Bloomberg wird berichtet, es werde nicht damit gerechnet, dass der griechische Premierminister Alexis Tsipras sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem 12 Februar 2015 treffen wird, an dem auch die geplante Gipfelkonferenz der Europäischen Union stattfindet

Die deutsche Kanzlerin will vermeiden, sich in eine direkte Konfrontation mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras ziehen zu lassen, und es ist unwahrscheinlich, dass sie einem beiderseitigen Treffen mit ihm am Rand der Gipfelkonferenz in der kommenden Woche zustimmen wird„, berichtet Bloomberg unter Berufung auf anonyme deutsche Regierungsquellen.
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Positionen der SYRIZA in Griechenland

19. Dezember 2014 / Aufrufe: 1.622 6 Kommentare

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet über die Positionen der SYRIZA über Griechenlands Wirtschaft, seine Verschuldung und den Euro.

Im Nachhall des ersten Wahlgangs zur Wahl eines Staatspräsidenten in Griechenland schritt in einem Artikel vom 18 Dezember 2014 die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg zu einer Analyse – Präsentation der politischen und wirtschaftlichen Positionen der SYRIZA.

Bloomberg berichtet, die Partei der amtierenden Opposition „hat verbindlich zugesagt, die Vereinbarung über die Rettung des Landes zu annullieren, wenn sie die Macht übernimmt„. Gleichzeitig „verspricht die SYRIZA, die Bedingungen der Tilgung der Kredite und der griechischen Anleihen neu zu verhandeln, welche die Europäische Zentralbank inne hat„.

In Bezug auf Alexis Tsipras führt Bloomberg an, er habe erklärt, die Wahl des neuen Staatspräsidenten blockieren zu werden und „so die Koalitionsregierung zu zwingen, vorgezogene Neuwahlen auszurufen„.
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Angst vor Neuwahlen in Griechenland trieb Samaras nach Berlin

27. September 2014 / Aufrufe: 1.005 Keine Kommentare

Laut Bloomberg brachte der Druck der SYRIZA auf vorgezogene Wahlen in Griechenland den griechischen Premierminister Antonis Samaras nach Berlin.

Wie bei Bloomberg in einem einschlägigen Artikel eingeschätzt wird, waren nach dem Besuch des griechischen Premierministers Antonis Samaras‘ am 23 September 2014 in Berlin und den beiderseitigen Erklärungen die Signale der Finanzmärkte bezüglich des Verlaufs der griechischen Wirtschaft widersprüchlich.

Weiter betont die Agentur, der wirkliche Grund, aus dem der griechische Premierminister in die deutsche Hauptstadt kam, sei der Druck gewesen, den er im Inland von der Opposition (sprich speziell der SYRIZA) auf vorgezogene Wahlen erfährt.
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Griechenland ist drittunglücklichstes Land der Welt

3. September 2014 / Aktualisiert: 05. Mai 2016 / Aufrufe: 906 6 Kommentare

Laut Bloomberg liegt Griechenland bei dem Misery Index weltweit auf Platz drei.

Gemäß einer von Bloomberg erstellten Liste befindet Griechenland sich unter den „unglücklichsten“ Ländern auf dem dritten Platz, und zwar hauptsächlich wegen der extrem hohen Arbeitslosigkeitsrate. Bezeichnend ist, dass sich an der Spitze der Liste Venezuela und auf der zweiten Position Südafrika befinden.

Es ist schwer, zu überleben, wenn man keine Arbeit hat und die Preise der Grundbedarfsgüter kontinuierlich steigen. Dieser Grundsatz versteckt sich hinter dem „Misery Index“, der sich aus der Addition der Arbeitslosigkeitsrate und der Inflationsrate eines Landes ergibt. Je höher das Ergebnis liegt, um so „unglücklicher“ sind die Einwohner eines Landes.
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Troika will keine Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte

14. März 2014 / Aktualisiert: 14. März 2014 / Aufrufe: 1.048 4 Kommentare

Laut einem Bloomberg-Artikel will die Troika nicht, dass Griechenland an die Finanzmärkte geht, zumal ihr Einfluss auf Premierminister Antonis Samaras bereits abnimmt.

Ein Artikel der Agentur Bloomberg führt an, die Troika sehe die Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte negativ, da sie einen Rückfall in die Praktiken befürchtet, die zu der Krise führte.

Die Agentur beruft sich auf einen europäischen Amtsträger, der vertritt, der einzige Weg zur Sicherstellung der Fortsetzung der Reformen durch Griechenland sei die Gewährung eines neuen Kredits, der von strengen Bedingungen volkswirtschaftlicher Besonnenheit begleitet sein wird. Laut Bloomberg hat jedenfalls nach der Erzielung des – umstrittenen – primären Haushaltsüberschusses der Einfluss der Troika auf den griechischen Premierminister Antonis Samaras bereits zu schwinden begonnen.
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Griechenland kann jetzt pleite gehen

15. August 2013 / Aktualisiert: 07. Februar 2015 / Aufrufe: 2.658 4 Kommentare

Laut der Bloomberg-Kolumnistin Megan McArdle macht der primäre Haushaltsüberschuss es Griechenland möglich, fortan mit einem Staatsbankrott zu drohen.

Die Kolumnistin Megan McArdle vertritt in einem bei Bloomberg publizierten Artikel, Griechenland halte mit dem nach mehr als einem Jahrzehnt auftretenden primären Überschuss fortan eine starke Verhandlungskarte, nämlich die des Bankrotts in der Hand.

Wie die Autorin betont, öffnet der primäre Haushaltsüberschuss, den Griechenland nach vielen Jahren zu erzielen schaffte, den Weg für den Konkurs des Landes, obwohl sein Haushalt nach den Zahlungen für Sozialversicherung, Zinsen für die Verschuldung und die lokale Selbstverwaltung defizitär bleibt.
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Euro-Austritt Griechenlands kostet ein Billion Euro

28. Mai 2012 / Aufrufe: 556 3 Kommentare

Die Kosten des Ausscheidens Griechenlands aus dem Euro könnten sich laut Charles Dallara auf über eine Billion Euro summieren.

Der Leiter des Internationalen Bankenverbands (IIF) Charles Dallara vertritt, die Kosten des Ausscheidens Griechenlands aus der Währungsunion werden unermesslich sein und möglicherweise eine Billion Euro übersteigen. „Wer glaubt, Europa und allgemeiner die Weltwirtschaft sei auf ein Ausscheiden Griechenlands vorbereitet, wird das noch mal überdenken müssen„, erklärte „Mister IIF“ charakteristisch in einem Interview mit Bloomberg.

Laut Charles Dallara liegt das Hauptproblem einer solchen Entwicklung in der Höhe des Engagements der Europäischen Zentralbank (EZ) in der griechischen Verschuldung, welches das Eigenkapital praktisch um das Doppelte übersteige. Angesichts dieser Tatsache sei die EZ laut dem Leiter des IIF außer Stande, Liquidität bereitzustellen und den Finanzsektor der Eurozone zu stabilisieren. „Die EZ wird pleite sein, wenn Griechenland aus dem Euro ausscheidet. Europa muss zuerst und vorrangig seine Zentralbank rekapitalisieren.

Die einzige Lösung bestehe darin, dass die Eurozone Griechenland 10 Milliarden Euro für Entwicklungsmaßnahmen gibt, was laut Dallara ein sehr geringer Betrag im Verhältnis zu den Kosten des Ausscheidens des Landes aus der Währungsunion sei.

(Quelle: Proto Thema)