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Artikel Tagged ‘bloomberg’

Griechenland läuft in Gefahr, noch ein Jahrzehnt zu verlieren

17. März 2018 / Aufrufe: 773 2 Kommentare

Griechenland braucht eine Reform des öffentlichen Sektors und Investitionen und keinen durch Verschuldung angetriebenen größeren Konsum.

Bloomberg rät den Investoren, ihren Optimismus hinsichtlich des wirtschaftlichen Aufschwungs Griechenlands und seiner Rückkehr an die Finanzmärkte zu zügeln.

In einem Beitrag mit dem Titel „Griechenland steckt bei den Reformen stillschweigend zurück“ betont die Nachrichtenagentur, das Wachstum in Griechenland mag sich in einem niedrigen Grad stabilisiert zu haben zeigen und dass manche dies als Anzeichen einer Rückkehr zur Normalität betrachten, jedoch „ist das Problem bei diesem Optimismus, dass nicht klar ist, woher sich die zukünftigen Antriebskräfte des Wachstums ergeben werden. Der Konsum der privaten Haushalte hat sich etwas erholt, bleibt jedoch mit einem durchschnittlichen Anstieg von 0,65% im Jahr 2017 schwach. Und mit den geplanten zusätzlichen Steuererhöhungen und Rentenkürzungen ist es schwer, Spielräume für eine darüber hinaus gehende Beschleunigung zu sehen.
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Griechenlands Anleihen bescherten 2017 Spitzenrenditen

30. Dezember 2017 / Aufrufe: 763 1 Kommentar

Laut Bloomberg erwiesen sich 2017 die Staatsanleihen Griechenlands hinsichtlich ihrer Rendite wieder einmal weltweit als Champions.

Laut dem von Bloomberg angestellten Jahresrückblick erwiesen sich für 2017 die griechischen Anleihen mit Renditen auf Niveaus bei 60% als weltweite Champions.

Die fünf zwischen 2034 und 2042 auslaufenden griechischen Titel haben unter den Anleihen entwickelter Staaten die mit Abstand beste Rendite, da ihre Preise im laufenden Jahr von 59,3% auf bis zu 63,7% anstiegen.
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Griechenland bekam weniger als es wollte

17. Juni 2017 / Aufrufe: 719 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland bekam von seinen Gläubigern letztendlich weniger als es wollte und wurde obendrein von Schäuble wieder einmal hämisch vorgeführt.

Die Waage der von Bloomberg angestellten Einschätzung hinsichtlich des von Griechenland bei der Eurogruppe des 15 Juni 2017 eingegangenen Kompromisses neigst sich zum Negativen.

Wie die Agentur betont, erhielt Griechenland schließlich weniger, da die griechische Regierung monatelang versprach, der Gang Griechenlands an die Finanzmärkte würde leichter werden und seine Finanzierungskosten würden sinken. Ohne die Anerkennung der Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) öffnete sich aber nicht der Weg, damit die griechischem Anleihen in das Programm quantitativer Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB) einbezogen werden.
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Soziale Unruhen wegen Austerität in Griechenland

8. Dezember 2016 / Aufrufe: 1.216 1 Kommentar

Laut Bloomberg drohen in Griechenland wegen der Austerität gesellschaftliche Unruhen.

Bloomberg hält die kurzfristigen Maßnahmen bezüglich der Verschuldung Griechenlands für besser als gar nichts, betont dabei jedoch, die Erzielung eines Primärüberschusses von 3,5% für ein Jahrzehnt nach 2018 gehöre der Sphäre der Phantasie an.

In einer ausführlichen Reportage über die Eurogruppe des vergangenen Montags (05 Dezember 2016) wird angemerkt, die neuen kurzfristigen Maßnahmen seien zwar besser als nichts, geben jedoch keine Lösung für ein seit geraumer Zeit gärendes Problem, und solange dem Problem der griechischen Verschuldung keine Lösung gegeben wird, werde das Land von den internationalen Finanzmärkten ausgeschlossen bleiben.
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Griechenland sollte für Flüchtlinge dankbar sein!

25. Oktober 2016 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.484 5 Kommentare

In einem Artikel bei Bloomberg wird forsch vertreten, Griechenlands Wirtschaft erfahre dank der gestrandeten Flüchtlinge und Immigranten eine unverhoffte Stimulierung.

Am vergangenen Sonntag (22 Oktober 2016) trafen in Brüssel die Führer der Europäischen Union zu einer Konferenz mit Hauptthema das Flüchtlingsproblem zusammen, und manche von ihnen werden wiederholt haben, dass ihre Wirtschaften nicht die Kosten zu tragen vermögen, welche die Erbringung von Hilfe an Menschen impliziert, die dem Krieg und den Verfolgungen zu entkommen versuchen Griechenland hat sich jedenfalls nicht zu diesen zu zählen.

Nach all dem, was das Land in den letzten Jahren durchgemacht hat, kann außerdem das Eintreffen zehntausender Flüchtlinge in Griechenland über die Ägäis faktisch wie eine sanfte, kurzfristige Stimulierung für die griechische Wirtschaft wirken. Bis heute sind hunderte Millionen Euro für die Erbringung von Hilfe an Immigranten und Asylbewerber aufgebracht worden, und zwar in einer Periode, in der die griechische Regierung zu drastischen Kürzungen von Ausgaben geschritten ist, wird in einem Artikel bei Bloomberg angemerkt.
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Medien-Intrigen gegen Griechenland

17. Mai 2015 / Aktualisiert: 04. November 2016 / Aufrufe: 2.771 5 Kommentare

Intrigen gegen Griechenland mittels Nachrichten – ein von den Deutschen kontrolliertes Mediensystem mit gut geschmierten Zahnrädern hat seinen Sitz in Brüssel.

Wer in den Informationsnetzen die Fäden hält, hat die größere Macht„, sagen die Kenner der politischen Kommunikation, deren Werkzeuge sich nicht in Wahlkampfperioden erschöpfen. Ganz im Gegenteil. In der Europäischen Union stützt sich die Macht in den Entscheidungszentren nicht nur auf die Größe einer Wirtschaft, sondern auch auf die Weise, auf die sie die großen internationalen Massenmedien handhabt.

In Brüssel ist es außerdem ein offenes Geheimnis, dass es in den letzten Jahren – spezieller ab 2008, also dem Jahr, in dem die weltweite Wirtschaftskrise ausbrach – mit einem Mediensystem mit gut „geschmierten“ Zahnrädern agiert, welche die Information sofort übertragen und innerhalb weniger Stunden an alle Informationsmedien des Kontinents zu verteilen vermögen. Dieser Mechanismus stützt sich auf die Vertraulichkeit der Quellen der Journalisten, ein unverletzlicher Grundsatz für die journalistische Ethik. Hier wird er jedoch umgekehrt genutzt und schützt den im Hintergrund bleibenden Mechanismus: Kein Journalist in der belgischen Hauptstadt ist bereit, seinen Job zu „riskieren“. Und so wird die „Omertà“ aufrecht erhalten.
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Bloomberg befürchtet Zahlungsstopp Griechenlands

8. März 2015 / Aufrufe: 2.495 4 Kommentare

In die Memorandums-Verhandlungen involvierte Amtsträger äußerten gegenüber Bloomberg, Griechenlands Finanzierung sei nur noch für zwei Wochen gedeckt.

Unter Berufung auf Erklärungen von Amtsträgern, die in die Verhandlungen involviert sind, spricht die Nachrichtenagentur in einem Artikel von der Gefahr eines Zahlungsstopps, Griechenlands innerhalb der beiden nächsten Wochen. Da die Verhandlungen über die Freigabe der letzten Tranche des griechischen Programms andauern, droht laut dem Artikel die Sackgasse das Land im ersten Quartal in eine Rezession zu versenken.

Den Zugang zu den Finanzmärkten verloren habend, stützt Griechenland sich nunmehr ausschließlich auf die Kredite der Gläubiger. Währenddessen muss es in den kommenden drei Wochen Anleihen in Höhe von 6,5 Mrd. Euro auslösen, während geschätzt wird, dass der Haushalt in diesem Monat wegen der Lockerung der Steuerbeitreibung ein Defizit von 2,1 Mrd. Euro haben wird„, wird weiter angemerkt.
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Grundloser Krieg Europas gegen Griechenland

20. Februar 2015 / Aktualisiert: 10. Oktober 2018 / Aufrufe: 2.418 9 Kommentare

Bloomberg betont, Griechenland und Europa befinden sich in einem unbegründeten Krieg und die deutsche Härte gegenüber Griechenland sei strohköpfig.

In einem Meinungs-Beitrag mit Titel „Europa und Griechenland befinden sich grundlos in einem Krieg“ betont Bloomberg, es bleibe die Gefahr bestehen, dass ein vermeidbarer wirtschaftlicher Zusammenbruch Griechenlands den anderen Euro-Ländern neues Leid beschert.

Wie es in dem Artikel unter anderem lautet, „hat sich der Abstand zwischen den beiden Seiten praktisch auf fast Nichts reduziert […]. Die EU baut die Zukunft ihrer Währungsunion nicht auf Prinzipien, sondern Emotionen auf.
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Merkel will Griechenlands Premierminister isolieren

4. Februar 2015 / Aufrufe: 3.401 12 Kommentare

Laut einem Artikel bei Bloomberg will Bundeskanzlerin Angela Merkel den griechischen Premierminister Alexis Tsipras international isolieren.

In einem Artikel der Nachrichtenagentur Bloomberg wird berichtet, es werde nicht damit gerechnet, dass der griechische Premierminister Alexis Tsipras sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem 12 Februar 2015 treffen wird, an dem auch die geplante Gipfelkonferenz der Europäischen Union stattfindet

Die deutsche Kanzlerin will vermeiden, sich in eine direkte Konfrontation mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras ziehen zu lassen, und es ist unwahrscheinlich, dass sie einem beiderseitigen Treffen mit ihm am Rand der Gipfelkonferenz in der kommenden Woche zustimmen wird„, berichtet Bloomberg unter Berufung auf anonyme deutsche Regierungsquellen.
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Positionen der SYRIZA in Griechenland

19. Dezember 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.746 6 Kommentare

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet über die Positionen der SYRIZA über Griechenlands Wirtschaft, seine Verschuldung und den Euro.

Im Nachhall des ersten Wahlgangs zur Wahl eines Staatspräsidenten in Griechenland schritt in einem Artikel vom 18 Dezember 2014 die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg zu einer Analyse – Präsentation der politischen und wirtschaftlichen Positionen der SYRIZA.

Bloomberg berichtet, die Partei der amtierenden Opposition „hat verbindlich zugesagt, die Vereinbarung über die Rettung des Landes zu annullieren, wenn sie die Macht übernimmt„. Gleichzeitig „verspricht die SYRIZA, die Bedingungen der Tilgung der Kredite und der griechischen Anleihen neu zu verhandeln, welche die Europäische Zentralbank inne hat„.

In Bezug auf Alexis Tsipras führt Bloomberg an, er habe erklärt, die Wahl des neuen Staatspräsidenten blockieren zu werden und „so die Koalitionsregierung zu zwingen, vorgezogene Neuwahlen auszurufen„.
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