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Artikel Tagged ‘bewertung’

Ostern ist an Griechenlands Misere Schuld!

22. April 2017 / Aufrufe: 714 1 Kommentar

In einer unglaublichen Erklärung vertrat Wolfgang Schäuble, die sogenannte Bewertung sei nicht zum Abschluss gekommen, weil die Griechen Ostern feiern wollten!

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble scheint zunehmend außer Kontrolle zu geraten. Nun ist für ihn allein das … griechische Osterfest daran schuld, dass die sogenannte „Bewertung“ nicht zum Abschluss gekommen ist, wobei er betonte, die sogenannten Institutionen“ seien nicht nach Athen zurückgekehrt, weil die Griechen Ostern feiern wollten.

Dabei vergaß Schäuble allerdings offensichtlich, dass in diesem Jahr das Osterfest der Orthodoxen und der Katholiken auf den selben Tag fiel, womit die besagten Feiertage nicht nur für die Griechen waren.
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Griechenland und Europa auf Messers Schneide

5. April 2017 / Aufrufe: 1.090 4 Kommentare

Die schwindenden Hoffnungen auf eine baldige Einigung zwischen Griechenland und den sogenannten Institutionen schaffen für die Wirtschaft des Landes eine düster Lage.

Wegen der ständig auftretenden Blockaden in den Verhandlungen zwischen Griechenland und den sogenannten „Institutionen“ (sprich den Vertretern der Gläubiger des Landes) steigt signifikant die Gefahr, dass auch die Eurogruppe am 22 Mai 2017 „verloren“ geht, womit eine düstere Situation für die griechische Wirtschaft geschaffen wird.

Weiterhin offen bleibende grundlegende Themen sind keine anderen als die zur Vollendung der sogenannten Bewertung notwendigen (sprich von den Gläubiger geforderten) „Reformen“ in Steuer- und Rentensystem, aber auch auf dem Energiesektor.
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Moody’s sieht Gefahr eines Zahlungsstopps Griechenlands

17. Januar 2017 / Aufrufe: 812 Kommentare ausgeschaltet

Laut Moody’s steigert die neue Spannung zwischen Griechenland und den Gläubigern das Risiko eines Zahlungsstopps im Juli 2017.

Die Rating-Agentur Moody’s charakterisiert die neue Spannung zwischen Griechenland und den Gläubigern des Landes als „finanzierungstechnisch negativ“ und schätzt ein, sie werde die Verzögerung der Vollendung der 2. Bewertung und der Auszahlung von ungefähr 6,1 Mrd. Euro seitens des ESM zum Resultat haben.

Wie die Agentur sogar warnt, erhöht eine solche Verzögerung die Risiken bezüglich der Auslösung von Anleihen im Juli 2017.
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Ist 2016 für Griechenland ein neues 2014?

12. Dezember 2016 / Aufrufe: 554 Kommentare ausgeschaltet

Ein Artikel des Wall Street Journals zeigt die Ähnlichkeiten, aber auch die Unterschiede bei den Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern 2014 und 2016 auf.

Das amerikanische Wall Street Journal publizierte einen ausführlichen Artikel über die Situation der griechischen Wirtschaft und die Ähnlichkeiten mit jener Periode, in der auch 2014 eine Verhandlung zwischen der Regierung Griechenlands und den Gläubigern im Gang war.

Die US-amerikanische Zeitung betont, es gebe viele Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede, und die Redakteurin fragt sich in dem Titel: „Ist 2016 für Griechenland ein neues 2014?“ Wie es in dem Artikel lautet:
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Griechenlands Premierminister droht Gläubigern mit Rücktritt

17. April 2016 / Aufrufe: 1.107 1 Kommentar

Laut einem Pressebericht droht Griechenlands Premierminister mit seinem Rücktritt, falls die sogenannte Bewertung durch die Gläubiger nicht wie vereinbart abgeschlossen wird.

Entweder die Bewertung wird mit den Maßnahmen zum Abschluss gebracht, die wir im Sommer (2015) beschlossen, oder … ich trete zurück!„, soll das Ultimatum Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras an den französischen Präsidenten Francois Hollande bei ihrem Treffen am vergangenen Mittwoch (13 April 2016) in Paris gewesen sein.

Diese Botschaft soll der griechische Premier einen Tag später auch gegenüber dem Präsidenten des Europa-Parlaments, Martin Schulz, bei ihrer anschließenden persönlichen Begegnung wiederholt haben.
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Griechenlands Regierung kämpft gegen die Zeit

18. Februar 2016 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.383 2 Kommentare

Die politische und wirtschaftliche Ungewissheit infolge der monatelangen Verzögerung der sogenannten Bewertung durch die Gläubiger kommt Griechenland teuer zu stehen.

Es wurde damit gerechnet, dass die erste Bewertung des (neuen) griechischen Rettungsprogramms im Oktober 2015 vollendet werden würde. Als im August 2015 Poul Thomsen meinte, dies sei wegen der anstehenden vorgezogenen Neuwahlen unmöglich, wurde dem nicht viel Bedeutung beigemessen.

Als im Januar 2016 Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sagte, es werden Monate nötig sein, gab es sehr wohl Reaktionen. Inzwischen haben wir Mitte Februar 2016 und es hat sich nicht viel geändert.
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