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Artikel Tagged ‘bankkonto’

Spärlicher Ertrag aus Konfiszierung inaktiver Bankguthaben in Griechenland

4. November 2013 / Aufrufe: 440 Kommentare ausgeschaltet

Die gesetzlich beschlossene Forcierung inaktiver Bankguthaben in Griechenland hat bisher anstatt der erhofften 5 Milliarden Euro nur 15 Millionen Euro eingebracht.

Als in Griechenland im April 2013 das Gesetz 4151/2013 über die Verwertung der inaktiven Bankguthaben zu Gunsten des Fiskus ratifiziert wurde, sprach man davon, der Fiskus würde rund 5 Mrd. Euro einnehmen. Nun gestand der stellvertretende Finanzminister Christos Staikouras allerdings vor dem Parlament ein, die Einnahmen des Fiskus werden nur knapp 15 Mio. Euro betragen.
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Griechenland nimmt Bankkonten ins Visier

4. August 2013 / Aufrufe: 1.836 6 Kommentare

In Griechenland sind Inhaber von Bankkonten mit jährlichen Bewegungen ab 200000 Euro fortan grundsätzlich der Steuerhinterziehung verdächtig.

Selbständige mit Bankguthaben von über 200.000 Euro, die ihren Konten während des vorherigen Jahres gutgeschrieben wurden, sowie auch Unternehmen, auf deren Konten im vorherigen Jahr die insgesamt getätigten Einzahlungen oder Abhebungen in bar 300.000 Euro überstiegen, gelten fortan als der Steuerhinterziehung verdächtig.

Finanzminister Giannis Stournaras verlangt mit einem von ihm erlassenen Beschluss von den Banken, der Zentrale für Informationssysteme des Finanzministeriums (GGPS) detaillierte Daten über die konkreten Kunden zu übermitteln, die automatisch der Kategorie eines hohen Steuerhinterziehungs-Risikos zugeordnet werden.
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Minister in Griechenland wusste nichts von Millionenkonto seiner Frau

30. Dezember 2012 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 911 Kommentare ausgeschaltet

Der ehemalige griechische Verteidigungsminister Giannos Papantoniou erklärte, von einem Konto seiner Ehefrau bei der HSBC mit 1.311.000 Euro nicht gewusst zu haben.

Laut seiner schriftlichen Aussage an den Vorsitzenden des parlamentarischen Kontrollausschusses war Giannos Papantoniou, Politiker der PASOK-Partei und 2001 – 2004 Verteidigungsminister in Griechenland, nichts über ein Konto seiner Ehefrau Stavroula Kourakou bei der schweizerischen HSBC bekannt, und deswegen führte er es auch nicht in seinen (obligatorischen) Vermögensdeklaration auf.

Herr Papantoniou erklärte, es handele sich um ein Konto, welches Frau Stavroula Kourakou mit ihrem ersten Ehemann für die Rehabilitierung ihrer beiden Söhne eröffnete. Er führt ebenfalls an, dass alle Gelder im Jahr 2000 angelegt wurden, also eineinhalb Jahre bevor er das Amt des Verteidigungsministers antrat.

Laut der schriftlichen Aussage belief sich der Gesamtbetrag, der auf das ursprüngliche Konto überwiesen wurde, auf 1.311.000 Euro. Konkret wurde am 02.05.2000 der Betrag von 585.000 Euro, am 04.08.2000 der Betrag von 226.000 Euro und am 11.08.2000 der Betrag von 500.000 Euro überwiesen.
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Das Mysterium der Liste Lagarde in Griechenland

6. Oktober 2012 / Aktualisiert: 30. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.125 Kommentare ausgeschaltet

Das Mysterium um die sogenannte Liste Lagarde mit Daten fast 2000 griechischer Inhaber Schweizer Bankkonten scheint sich als handfester politischer Skandal zu entpuppen.

In Griechenland vermag niemand plausibel zu erklären, wie die berüchtigte „Liste Lagarde“ mit den Namen von 1.991 Anlegern in der Schweiz außerkonstitutionell in den Besitz des Evangelos Venizelos gelangte. Mit drei verschiedenen Bekanntmachungen versuchte die Ippokratous (= Parteizentrale der PASOK-Partei) glaubhaft zu machen, dass die Liste zusammen mit anderen Dateien auf dem Laptop des ehemaligen Finanzministers „vergessen“ worden war. Herr Venizelos erachtete es für angebracht, persönlich eine Kopie der Liste zu behalten, als er aus dem Finanzministerium ausschied, jedoch rechtfertigte kein seitdem von ihm bekleideter institutioneller Status diesen Zug von ihm.

Es handelte sich um Material, welches sich auf Steuersachen bezog, um explosives Material, welches die Namen von 1.991 Kontoinhabern enthielt, die eventuell der Steuerhinterziehung verdächtig waren. Herr Venizelos übergab ebenfalls niemals wie geschuldet die Liste an seinen Nachfolger im Finanzministerium, Filippos Sachinidis, damit jener sie gegebenenfalls auswertet.

Laut zuverlässigen Informationen existieren auf der Liste Namen von Unternehmern, im Ausland ansässigen Reederei-Gesellschaften und einer politischen Persönlichkeit, die bereits überprüft worden war und inzwischen aus dem Parlament ausgeschieden. Der höchste Betrag von 500 Mio. Euro erscheint auf dem Konto einer Angestellten einer Schifffahrtsgesellschaft.
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Griechenland: Wende im Skandal um Schweizer Bankkonten

5. Oktober 2012 / Aktualisiert: 25. März 2015 / Aufrufe: 614 Kommentare ausgeschaltet

In dem Skandal um die nicht ausgewertete Liste der Personendaten griechischer Inhaber schweizerischer Bankkonten hat sich eine überraschende Wende ergeben.

Der ehemalige griechische Finanzminister und heutige Vorsitzende der PASOK-Partei, Evangelos Venizelos, unternahm eine titanische Anstrengung, seinen Blick von der sogenannten „Liste Lagarde“ abzuwenden, als er feststellte, dass diese ihm eine satanische Botschaft zu übermitteln versuchte!

(Anmerkung: gemeint ist die Liste, die im Herbst 2010 der damalige griechische Finanzminister Giorgos Papakonstantinou in digitaler Form von der damaligen französischen Finanzministerin und heutigen Präsidentin des IWF, Christine Lagarde, erhalten haben und die Daten fast 2.000 griechischer Inhaber von Bankkonten in der Schweiz enthalten soll.)

Evangelos Venizelos exorziert Daten-CD mit schweizerischen Kontodaten
Foto-Dokument, welches den Kampf des Evangelos Venizelos zeigt, den Satan aus der Liste mit den Kontodaten auszutreiben, um sie verwerten zu können (Digital Artwork: Makis Anasiadis)
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Staatsanwaltschaft in Griechenland bejaht Verwertung der Kontenlisten

5. Oktober 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 400 Kommentare ausgeschaltet

Staatsanwaltschaftliche Kreise in Griechenland vertreten die Ansicht, die Liste mit den Daten griechischer Inhaber schweizerischer Bankkonten dürfe verwertet werden.

Die Frage, ob die berüchtigte Liste mit den Daten der Inhaber von Bankkonten in der Schweiz angesichts der Tatsache, dass sie ein Produkt illegaler Spionage darstellt, ausgewertet werden könnte oder nicht, scheinen Kreise der Staatsanwaltschaft anders zu beurteilen als unter anderen der Staatsekretär im griechischen Finanzministerium, Giorgos Mavraganis neulich vertrat (siehe Griechenland verhandelt nicht über Daten-CDs aus Schweiz).

All jene, die vertreten, die Verwertung der Liste sei rechtswidrig, werden von Quellen „ausgeleert“, auf welche sich der Sender SKAI beruft und die erklären, die Liste könnte rechtskonform genutzt werden, da sie eventuell auch Kontoinhaber enthält, die wegen verbrecherischer Steuerhinterziehung überprüft werden. Laut den selben Quellen existieren Urteile des Obersten Gerichtshofs (Areopag), auf deren Basis die Verwendung der Daten möglich gewesen wäre.

Die Liste mit den Namen griechischer Inhaber schweizerischer Bankkonten befindet sich nunmehr in den Händen des Wirtschaftsstaatsanwalts Grigoris Peponis. Es wird sogar als möglich erachtet, dass er die Personen, die in die Sache der „Odyssee“ der Liste von Büro zu Büro seit Herbst 2010 bis heute involviert sind, zur Abgabe von Erklärungen vorladen wird.

Die sogenannte „Liste Lagarde“ Liste gelangte bei Herrn Peponis am Dienstag (02 Oktober 2012) an. Ihre „Reise“ begann von dem Büro des damaligen Finanzministers Giorgos Papakonstantinou und seines Amtsnachfolgers und heutigen Vorsitzenden der PASOK-Partei Evangelos Venizelos, der die (inzwischen angeblich nirgendwo mehr auffindbare …) Akte mit den konkreten Daten jetzt an das Büro des Premierministers Antonis Samaras schickte, der sie im weiteren Verlauf an das Dezernat für Wirtschaftskriminalität (SDOE) weiterleitete. Von dort wurde die Liste schließlich an den Wirtschaftsstaatsanwalt Grigoris Peponis übermittelt.

(Quelle: in.gr)

Bankangestellte plündern inaktive Bankkonten in Griechenland

24. September 2012 / Aufrufe: 1.851 12 Kommentare

In Griechenland räumen hunderte Bankangestellte viele Millionen Euro von inaktiven Bankkonten tausender Bürger ab, ohne in den meisten Fällen bemerkt zu werden.

Bei fast jedem der großen griechischen Kreditinstitute werden jährlich 40 bis 200 Fälle von Plünderungen inaktiver Kundenkonten durch Bankangestellte aufgedeckt. Die Unterschlagung von Geldern wird jedoch fast nie publik gemacht und die Fälle werden üblicherweise bankintern mit der Kündigung des oder der verdächtigen Angestellten abgeschlossen.

Wegen des Ausmaßes des Phänomens haben einige Banken in letzter Zeit ein elektronisches Alarmsystem installiert, während festgestellt wird, dass infolge der Wirtschaftskrise das Ausmaß dieses „bankinternen“ Tricks mit der Veruntreuung der Gelder weiter zunimmt. Bezeichnenderweise werden selbst bei den über Warnsysteme verfügenden Banken weiterhin jährlich 40 – 60 Betrugsfälle entdeckt, obwohl den Angestellten die Existenz des Überwachungssystems bekannt ist.
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Griechenland verhandelt nicht über Daten-CDs aus Schweiz

20. September 2012 / Aktualisiert: 04. Februar 2014 / Aufrufe: 612 2 Kommentare

Das Finanzministerium in Griechenland stellte klar, mit Deutschland nicht über den Erhalt der Daten illegaler CDs mit schweizerischen Kontendaten verhandeln zu werden.

Wie der Staatsekretär im griechischen Finanzministerium Giorgos Mavraganis in einem an das Parlament übermittelten Schreiben von ihm anführt, sind die berühmten CDs, welche Informationen zufolge die Namen von Anlegern der schweizerischen Banken enthalten, von Seite der Schweiz als Produkt aus Industriespionage charakterisiert worden und könnten deshalb keinen Gegenstand der Verhandlung zwischen Griechenland und Deutschland über ihren Erwerb von griechischer Seite darstellen. Der Staatsekretär betont sogar, dass bezüglich der Erwerbs dieser digitalen Träger auch Haftbefehle ergangenen sind.

Das Schreiben des Staatssekretärs des Finanzministeriums wurde dem Parlament in Beantwortung einer Anfrage der Abgeordneten der SYRIZA-Partei Panagiotis Kouroumplis, Panagiotis Lafazanis und Zoi Konstantopoulou in Zusammenhang mit den Schritten übermittelt, welche von der griechischen Regierung zur Erteilung von Informationen seitens der deutschen Regierung bezüglich der Guthaben griechischer Steuerpflichtiger in der Schweiz erfolgt sind.
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Griechenland: Von Siemens zur Schweiz

16. September 2012 / Aktualisiert: 05. Januar 2016 / Aufrufe: 282 Kommentare ausgeschaltet

Autor: Von Kostas Giannakidis

Thema: Schweizer Banken verweigern Auskunft über Konten griechischer Abgeordneter

Was macht Präsident Petsalnikos? Wie verbringt er die Zeit im Dämmerlicht der Vergessenheit? Ich denke, er wird in Kastoria sein, mit Blick auf den See und in Erwartung eines strengen Winters, der ihn zu Eis verwandeln wird. Und dort oben werden in den Nationalfarben gekleidet Kinder mit ihren Schlittschuhen über die beiden bedeutsamen Initiativen des Präsidenten schreiben.

Die eine hat mit der Sammlung von Geld zur Tilgung der öffentlichen Schulden zu tun. Gewonnen hat Morgan Stanley und verloren haben die Cafeterien an den Schulen. Die andere Initiative verbrauchte ungeheure Mutreserven. Wir verlangten von den Schweizer Banken, uns Informationen über Bankguthaben griechischer Abgeordneter zu geben. Wie jemand, der nackt am See von Kastoria auftritt und der Schwan des Tschaikowski zu sein vorgibt.

Von den schweizerischen Banken zu verlangen, Daten ihrer Kunden herauszugeben, kommt natürlich einem Schreiben an das Weiße Haus gleich, die Übergabe New Yorks zu fordern. In beiden Fällen kann man behaupten, ein gerechtes und tapferes Anliegen gestellt, jedoch eine negative Antwort erhalten zu haben. Das bedarf auch eines Publikums mit einem hohen Grad an Naivität. Man glaubt, es zu haben. Und mir scheint, sie liegen nicht falsch.

Die Sache mit dem Antrag an die schweizerischen Banken konzentriert fast die gesamte neuere griechische Geschichte in einigen wenigen Zeilen. Der Präsident des Parlaments, beunruhigt durch die Gerüchte über die Ausfuhr von Abgeordnetengeldern in die Schweiz, verlangte von den Mitgliedern des Parlaments, einer Anfrage an die Banken zuzustimmen um zu erfahren, ob die Männer der Politik den Sparstrumpf in die Alpen geschickt haben. Alle stimmten zu, außer der Nea Dimokratia, die – zu Recht – erklärte, die Anfrage sei lächerlich.

Diesem Argument wurde mit populistischer Rhetorik über die Wahrheit fürchtende Politiker begegnet. Die einzige Wahrheit war jedoch die Lächerlichkeit der Sache. Und es stellt sich die Frage, wie alle anderen Fraktionen zustimmten. Und schön, die Linken würden sagen, nicht zu wissen, wie diese Sachen erfolgen, und unterschreiben mit. Die der PASOK-Partei? Die Wahrheit ist, dass niemand die Absicht hatte, den Ruf des Parlaments zu schützen – alles andere. Sie fanden eine weitere parteiübergreifende Gelegenheit, das Parlament und unsere Intelligenz zu trivialisieren.

Gibt es Abgeordnete, die Geld in die Schweiz geschafft haben? Logischerweise gibt es sie. Wenn obendrein berücksichtigt wird, was in diesem Land alles geschehen ist, dann ist sicher, dass es sie gibt. Sogar auch wenn sie sich selbst nach Zürich begeben hätten, um ein Konto auf ihren Namen zu eröffnen, würde ihnen nicht die Enthüllung ihrer Daten drohen. Das wissen sie selbst, das weiß der gesamte Planet, nur das griechische Parlament (ausgenommen der N.D.) gab vor, es nicht zu wissen. Wer sogar noch vorsichtiger sein will, hat auch eine andere Möglichkeit, Geld in die Schweiz herauszuschaffen. Man bringt es in ein Schließfach, zahlt es auf das Konto eines Dritten ein oder auf das Konto der eigenen Firma auf den Cayman-Inseln. Notfalls kauft man eine fiktive Person aus Liberia und die tätigt die Einzahlung, während man ihren Pass hat. Details, von welchen das griechische Parlament nichts zu wissen vorgab.

Das Schlimmste kam danach: Die Schweizer antworteten negativ im April, das Parlament enthüllte es jedoch erst jetzt. Aus welchem Grund? Ehrlich gesagt vermag ich mir den Grund nicht vorzustellen, habe jedoch den Verdacht, dass es mit der Schande, mit der Scham zu tun hat. Nur dass die Sache ans Licht gelangte, als – sei es auch nur kurz – der außergerichtliche Vergleich mit Siemens wieder in die Aktualität gelangte.

Und Siemens war die Gelegenheit für alle, sich im Licht der Wahrheit zu sonnen. Wir kennen die Menschen und die Mechanismen, die uns die tatsächliche Geschichte der Zeit nach dem Regimewechsel erzählen können. Wir verscharrten die Sache jedoch wie eine Leiche, wie eine eingestandene Schuld. Weil es unmöglich ist zu erfahren, wer Geld in der Schweiz hat. Es war jedoch möglich zu erfahren, wer Geld von Siemens angenommen hat.

Quelle: Protagon
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

(Quelle: in.gr)

Relevanter Artikel:

8 von 10 Sparern in Griechenland sind „arm“

1. September 2012 / Aufrufe: 554 5 Kommentare

In Griechenland haben 8 von 10 Kontoinhabern Bankkonten mit einem durchschnittlichen Restguthaben von weniger als 2.000 Euro.

Dies zeigen die Daten des griechischen Bankenverbands (EET), die am 30 August 2012 veröffentlicht wurden und die wirtschaftliche Situation der überwältigenden Mehrheit wiedergeben. Charakteristisch ist, dass Ende Dezember 2009 die Guthaben der Bankkonten der Haushalte und Unternehmen 237,53 Mrd. Euro betrugen und Ende Juli 2012 auf 153,89 Mrd. Euro gesunken waren. Innerhalb der 31 Krisenmonate gingen also Guthaben in Höhe von 83,6 Mrd. Euro oder 35% „verloren“.

Konkret verfügten am 30 Juni 2012 laut den Daten des EET 93% der natürliche Personen darstellenden Inhaber von Konten bei den Banken über Guthaben in Höhe von insgesamt 10.000 Euro, während gerade einmal 0,4% davon Guthaben von über 100.000 Euro hatten, welcher Betrag auch die Höchstgrenze der Entschädigung je Anleger durch den Einlagen- und Investitionssicherungsfond (TEKE) darstellt.

Konten mit Guthaben von 2.000 bis 10.000 Euro haben nur 11% der Griechen, und 6% verfügen über Guthabenbeträge von bis zu 50.000 Euro. Guthaben von bis zu 100.000 Euro weisen 0,9% der Konten und Beträge von über 100.000 Euro gerade einmal 0,4% auf.

(Quellen: Imerisia)