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Artikel Tagged ‘austerität’

„Reformen“ in Griechenland ließen Einkommen weiter schrumpfen

8. September 2017 / Aufrufe: 348 Keine Kommentare

Die Griechenland von seinen Gläubigern aufgezwungen angeblichen Reformen führten zu einer weiteren Schrumpfung der verfügbaren Einkommen.

Die Beträge der Einkommen, die in Griechenland 2017 (sprich rückwirkend für das Jahr 2016) Arbeitnehmer, Rentner, Selbständige und „Rentiers“ dem Finanzamt deklarierten, waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer.

Diese die ungünstigen Auswirkungen, welche die von den Gläubigern mit den Memoranden aufgezwungenen … „Reformen“ auf die griechische Wirtschaft haben, wiedergebende Schlussfolgerung ergibt sich aus der statistischen Auswertung der diesjährigen (Einkommens-) Steuererklärungen. Gemäß den sich aus dieser Auswertung ergebenden Fakten sind in diesem Jahr die einzige Kategorie von Steuerpflichtigen die Landwirte die, die gestiegene Einkommensbeträge zeigen.
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Wie Mitsotakis Griechenland zu retten verspricht

30. Juni 2017 / Aufrufe: 741 3 Kommentare

Der Vorsitzende der ND und Oppositionsführer Kyriakos Mitsotakis präsentierte 5 Schritte, mit denen Griechenland unter seiner zukünftigen Regierung aus der Krise kommen soll.

Am Abend des 28 Juni 2017 bei der Economist-Konferenz sprechend richtete der Vorsitzende der Nea Dimokratia (ND), Kyriakos Mitsotakis, einen Aufruf an die Marktwelt, sich darauf vorzubereiten, in Griechenland zu investieren:

Die früher oder später kommende politische Wende vorwegnehmend rufe ich die Marktwelt bereits jetzt auf: Bereitet Euch vor, in Griechenland zu investieren. Bringt Kapital, Beschäftigung, Know-how in unser Land. Und ich werde einen Rahmen mit Stabilität, niedrigerer Besteuerung, unverfälschtem Wettbewerb, weniger Bürokratie garantieren. Wir sind bereit, alles Nötige tun, damit unsere Wirtschaft anspringt. Wir haben keine andere Wahl als dies zu erreichen. Wir haben es als Nation schon einmal geschafft, wir können es auch jetzt. Mit Planung, harter Arbeit und dem Glauben der Bürger als Waffe werden wir Griechenland wieder zu einem Leuchtturm des Wachstums in unserer Region machen.
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Die SYRIZA nährte in Griechenland den Hass

27. Juni 2017 / Aufrufe: 668 3 Kommentare

Kyriakos Mitsotakis vertritt, die SYRIZA habe eine Hasskultur genährt und Griechenland sei Europas einziges Land mit einem linksextremen Inlandsterrorismus.

Während der Dauer seines Besuchs am vergangenen Donnerstag (22 Juni 2017) in Brüssel wegen des Gipfels der Europäischen Volkspartei (EVP) traf der Vorsitzende der Nea Dimokratioa (ND), Kyriakos Mitsotakis, sich mit dem Redaktionsteam der Zeitung Politico. „Griechenland braucht Wachstum, und die Grundvoraussetzungen, damit dies geschieht, sind drei„, betonte Herr Mitsotakis gegenüber dem Politico-Journalisten Ryan Heath und fügt an:

Erstens, die griechischen strukturellen Reformen in der Wirtschaft. Leider haben der Premierminister und die Regierung sich nicht mit essentiellen strukturellen Reformen in der Wirtschaft befasst. Hinsichtlich der Reformen der vorherigen Regierung gibt es sogar einen signifikanten Rückschritt. Zweitens müssen wir uns ernsthaft mit den ‚roten‘ Krediten beschäftigen und drittens brauchen wir mehr fiskalischen (Spiel-) Raum.
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Drei Bomben bedrohen Griechenlands Stabilität

31. Mai 2017 / Aufrufe: 1.297 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland droht eine ernsthafte Gefahr der Destabilisierung des Landes, wobei die griechische Gesellschaft tiefer gespalten ist als je zuvor.

Wenige Tage, bevor auch offiziell die Sommerperiode eröffnet wird und das Volk seine Bäder zu nehmen beginnt, gerät Griechenland mit einer ungewissen Zukunft und der Angst vor einer völligen Entgleisung auf gefährliche Pfade.

Der Terroranschlag gegen den ehemaligen Premierminister Lukas Papadimos, aber auch die negativen Entwicklungen rund um die griechische Verschuldung mögen in keiner offensichtlichen Verbindung stehen, jedoch gestalten sie ein explosives Klima und rufen unkontrollierbare Situation hervor, indem sie Griechenland in Abenteuer stürzen.
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Dreijähriges „Armageddon“ in Griechenland

16. Mai 2017 / Aufrufe: 2.481 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Regierung muss in den Jahren 2017 – 2019 rigorose Maßnahmen und Reformen umsetzen, die enorme soziale Auswirkungen haben werden.

Das zweite aktualisierte Memorandum, das Griechenlands Regierung mit den Institutionen vereinbarte und am vergangenen Samstag (13 Mai 2017) dem Parlament vorlegte, kehrt ab diesem Jahr und bis einschließlich 2019 an allen grundlegenden gesellschaftlichen Fronten das Unterste zuoberst.

Konkreter zeigt gemäß all dem, was aus der aktualisierten memorandischen Vereinbarung zwischen Regierung und Institutionen hervorgeht, die „Road Map“ der hauptsächlichen Eingriffe in den drei Jahren 2017 – 2019 auf Basis der chronologischen Reihenfolge ihrer Umsetzung, dass 2017 grundsätzliche strukturelle Eingriffe bei den Arbeitsverhältnissen, der Beschäftigung auf dem öffentlichen Sektor und den Arbeitszeiten der Beschäftigten im Handel umgesetzt werden sollen (Abschaffung des Minister-Vetos bei Entlassungen, Plafond bei den Vertragsbediensteten, Öffnung der Verkaufsgeschäfte an 32 Sonntagen).
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Wird Griechenland die neuen Maßnahmen ratifizieren?

14. Mai 2017 / Aufrufe: 654 Kommentare ausgeschaltet

Was ist wirklich mit den Verhandlungen Griechenlands mit der Eurozone los und wird es die neuen Maßnahmen schließlich ratifizieren?

Bisher ist uns bekannt, alles sei zu Ende gebracht worden und wir warten nur noch auf die formale Ratifizierung der Maßnahmen und der sogenannten Gegenmaßnahmen, damit die zweite Bewertung (des griechischen Programms durch die Gläubiger) zum Abschluss kommt und Griechenland in eine gewisse Bahn eines Aufschwungs eintreten können wird.

Ist es jedoch wirklich so?
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Austerität zerstört Griechenland

20. Februar 2017 / Aktualisiert: 20. Februar 2017 / Aufrufe: 994 3 Kommentare

Laut einem Artikel der Frankfurter Rundschau ist es wirtschaftlicher Wahnsinn, Griechenland zu kontinuierlichen Haushaltsüberschüssen zu verpflichten.

Angesichts der anstehenden Eurogruppe wurde bezüglich der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern in einem Artikel in der deutschen Zeitung „Frankfurter Rundschau“ geschrieben:

Seit 7 Jahren wird Griechenland von seinen Gläubigern gerettet. Die Zeit drängt und der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Eurozone – speziell Deutschland – sind sich uneinig, welche Maßnahmen sie noch von Griechenland zu verlangen vermögen. Noch ist nicht klar, welche Art von Kompromiss am Montag (20 Februar 2017) erfolgen wird. Es ist jedoch sicher, dass Griechenland neuen Maßnahmen zustimmen muss um weitere Kredite zu bekommen, mit denen es die alten (Kredite) abzahlen wird. Wie die griechische Wirtschaft das aushalten wird, scheint für die Gläubiger zweitrangig zu sein.
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Griechenland sollte in Wirklichkeit gar nicht geholfen werden

17. Februar 2017 / Aufrufe: 3.583 8 Kommentare

Der IWF und Poul Thomsen wollten Griechenland offensichtlich bewusst zu einer Schuldenkolonie mit spottbilligen Arbeitskräften für internationale Investoren machen.

Auf Twitter erfolgte vorgestern (13 Februar 2017) eine Bomben-Enthüllung bezüglich der arglistigen Machenschaften der wirtschaftlichen Mörder des Internationalen Währungsfonds (IWF) gegen Griechenland:

Es wurde ein geheimer Bericht eingestellt, den am 04 Mai 2010 der damalige Chef-Ökonom des IWF, Olivier Blanchard, erstellt hatte und in dem die Warnung enthalten war, dass das griechische Rettungsprogramm (sprich das damals von der unterwürfigen PASOK-Regierung unterzeichnete Memorandum) wegen des geforderten Niveaus fiskalischer Angleichung sehr ernsthafte Gefahren beinhaltet und sogar auch im Fall der völligen Einhaltung schnell von seinem Kurs abzukommen vermag.
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Von Griechenland geforderte Primärüberschüsse sind verrückt

12. Februar 2017 / Aufrufe: 736 Kommentare ausgeschaltet

Paul Krugman vertritt, es sei verrückt, von Griechenland einen Primärüberschuss in Höhe von 3,5 Prozent des BIP zu verlangen.

In einem Interview an die deutsche Zeitung „Handelsblatt“ führte der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman in Zusammenhang mit der griechischen Krise und den sich sich sonst noch in der Eurozone langsam und still ausbreitenden weitläufigeren Gefahren an:

Die Wirtschaft hat bis heute nicht geschafft, aus der Rezession wieder Fuß zu fassen. Die Eurokrise könnte erneut schnell wiederauflodern.
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Wie viel kann das Volk in Griechenland ertragen?

22. Januar 2017 / Aktualisiert: 02. Februar 2017 / Aufrufe: 1.790 Kommentare ausgeschaltet

Angesichts der andauernden Tragödie Griechenlands erhebt die Financial Times die Frage, wie viel ein Volk noch zu ertragen vermag.

Anlässlich der Beschreibung einer Reise durch Dörfer Efyra, Roviata, Ino der im Nordwesten der Peleponnes liegenden Präfektur Ilia (Elis) beherbergte die britische Zeitschrift Financial Times einen ausführlichen Artikel über die wirtschaftliche Krise in Griechenland acht Jahre nach ihrem Ausbruch, die Situation in den düstersten Farben „malend“ und sich fragend, wie viel die Griechen noch zu ertragen vermögen.

Wir befinden uns in Gefahr„, sagt zur FT Angelos Petropoulos, Bäcker und Bürgermeister von Efyra. „Alles entwickelt sich zum Schlimmeren. Im nächsten Jahr noch mehr. Die alten Leute sterben. Die jungen Leute werden nicht bleiben. Wir brauchen Hilfe.
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