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Artikel Tagged ‘aufschwung’

Griechenlands Aufschwung zeigt mäßige Dynamik

15. August 2019 / Aufrufe: 360 2 Kommentare

Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung der Kredite des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die Pläne zur vorzeitigen Abbezahlung des IWF und die Aussichten der griechischen Wirtschaft allgemein im Mittelpunkt der heutigen Presseschau.

Im Mittelpunkt einer jüngst in der griechisch-sprachigen Sektion der Internet-Präsenz der Deutschen Welle (DW) publizierten Presseschau standen Griechenlands Pläne zur vorzeitigen Tilgung von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhaltener Kredite und die Aussichten der griechischen Wirtschaft.

Die deutsche Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ bezog sich ausführlich auf das Vorhaben der griechischen Regierung, einen Teil der teuren IWF-Kredite vorzeitig zu tilgen:
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Kommission verlängert Griechenlands Beaufsichtigung

28. Juli 2019 / Aufrufe: 269 Kommentare ausgeschaltet

Die verstärkte Beaufsichtigung für Griechenland wurde um sechs Monate verlängert.

Die Europäische Kommission gab am 26 Juli 2019 die Verlängerung des Rahmens sogenannter verstärkter Beaufsichtigung für Griechenland bekannt.

Laut der Kommission ist diese Verlängerung ein „reguläres und erwartetes“ Prozedere mit dem Ziel, dass die weitergehende Unterstützung zur Realisierung der im Rahmen des Stabilitätsprogramms für Griechenland vereinbarten Reformen auf Basis der Verpflichtungen der griechischen Behörden gewährleistet wird.
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Dornen auf Griechenlands Weg zum Aufschwung

7. Juli 2019 / Aktualisiert: 21. August 2019 / Aufrufe: 336 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem WSJ ist Griechenlands Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung unabhängig davon, wer am 07 Juli 2019 die Wahlen gewinnt, voller Dornen.

Das Wall Street Journal (WSJ) sieht für die nächste griechische Regierung – welche immer diese auch sein wird – große Dornen auf dem Weg des wirtschaftlichen Aufschwungs und merkt an, das von den Gläubigern für das Land geschneiderte Kostüm sei zu eng um große Spielräume für Manöver zu lassen. Das WSJ schreibt:

Es wird erwartet, dass die Griechen am Sonntag (07/07/2019) eine unternehmensfreundliche Regierung wählen, die Aussichten für die Wirtschaft des Landes bleiben jedoch weiterhin Unheil verkündend. Nachdem sie die schlimmste Rezession eines entwickelten Landes seit dem 1930er Jahrzahnt durchlebte, bleibt die griechischen Wirtschaft im Verhältnis zu dem Jahr 2007, also vor der Krise, um 24% geschrumpft. Die Gläubiger Griechenlands beharren unter der Ägide Deutschlands weiterhin auf großen Primärüberschüssen zur Bedienung der Rettungskredite der letzten Jahre. Die harten Zielvorgaben der Gläubiger haben Griechenland erstickend hohe Steuern aufgebürdet, welche die unternehmerische Aktivität entmutigen und zur Auswanderung der jungen und gebildeten Menschen beitrage.
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Griechenland durchschreitet barfuß Dornen

25. März 2019 / Aufrufe: 450 Kommentare ausgeschaltet

Der Weg der Wirtschaft Griechenlands ist mit Schlaglöchern übersät und es besteht die Gefahr, in einem von diesen stecken zu bleiben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Jedoch kann die Hoffnung nicht die Aktivität substituieren. Die Politiker mögen sagen was sie sollen, mit dem heutigen Verstand sind die Aussichten jedoch nicht gut.

Ein Freund pflegt zu sagen, die zwei grundlegenden Charakteristika einer erfolgreichen Wirtschaft seien die Wettbewerbsfähigkeit und das Leistungsprinzip. Griechenland ist dafür zweifellos nicht berühmt.
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EZB demontiert Mythos von Griechenlands Aufschwung

13. April 2018 / Aufrufe: 667 Kommentare ausgeschaltet

Der Jahresbericht 2017 der EZB bringt den von der Regierung propagierten Mythos vom Wachstum in Griechenland zum Einsturz.

Den Mythos der griechischen Regierung von einer Rückkehr Griechenlands zum Wachstum zerstört der Jahresbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) für 2017, der bestätigt, dass Griechenland noch einen weiten Weg vor sich hat um den durchschnittlichen Wachstumsrhythmus der Wirtschaften der Eurozone zu erreichen.

Detaillierter ergibt sich aus den Fakten der EZB, dass Griechenland 2017 das niedrigste Wachstum in der Eurozone hatte, nämlich 1,4% gegenüber dem Durchschnittswert von 2,3%. Und als ob dies noch nicht reichte, betrug das Pro-Kopf-BIP in Griechenland weniger als 2/3 des Durchschnittswerts der Eurozone, nämlich 19.900 Euro gegenüber 31.700 Euro.
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Griechenland läuft in Gefahr, noch ein Jahrzehnt zu verlieren

17. März 2018 / Aufrufe: 773 2 Kommentare

Griechenland braucht eine Reform des öffentlichen Sektors und Investitionen und keinen durch Verschuldung angetriebenen größeren Konsum.

Bloomberg rät den Investoren, ihren Optimismus hinsichtlich des wirtschaftlichen Aufschwungs Griechenlands und seiner Rückkehr an die Finanzmärkte zu zügeln.

In einem Beitrag mit dem Titel „Griechenland steckt bei den Reformen stillschweigend zurück“ betont die Nachrichtenagentur, das Wachstum in Griechenland mag sich in einem niedrigen Grad stabilisiert zu haben zeigen und dass manche dies als Anzeichen einer Rückkehr zur Normalität betrachten, jedoch „ist das Problem bei diesem Optimismus, dass nicht klar ist, woher sich die zukünftigen Antriebskräfte des Wachstums ergeben werden. Der Konsum der privaten Haushalte hat sich etwas erholt, bleibt jedoch mit einem durchschnittlichen Anstieg von 0,65% im Jahr 2017 schwach. Und mit den geplanten zusätzlichen Steuererhöhungen und Rentenkürzungen ist es schwer, Spielräume für eine darüber hinaus gehende Beschleunigung zu sehen.
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Drei verlorene Jahre für Griechenland

25. Dezember 2017 / Aktualisiert: 23. Januar 2019 / Aufrufe: 840 2 Kommentare

Griechenland bedarf eines politischen Wechsels, weil es nicht verdient, weitere Gelegenheiten zu verpassen.

Der Eintritt in die Periode der Fest- und Feiertage bietet sich für eine erste Bilanzierung des verstrichenen Jahres 2017 an.

2017 war für Griechenland leider kein Jahr des „Abhebens“ der Wirtschaft und auch kein Jahr der großen Reformen, derer das Land bedarf, damit sich das Lebensniveau der Bürger verbessert, unternehmerische Gelegenheiten geschaffen werden und sich die geeigneten Umstände für die Rückkehr der hunderttausende zählenden Griechen gestalten, die wegen der wirtschaftlichen Krise gezwungen wurden, ins Ausland auszuwandern.
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In Griechenland bleiben Produktionsmöglichkeiten ungenutzt

12. November 2017 / Aktualisiert: 21. August 2019 / Aufrufe: 506 Kommentare ausgeschaltet

Laut den sogenannten Fünf Wirtschaftsweisen werden nur in Griechenland die Möglichkeiten nationaler Produktion nicht vollständig genutzt.

Der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (SVR) betont in seinem Jahresbericht an die deutsche Regierung, der konjunkturelle Aufschwung betreffe ebenfalls sowohl die Eurozone als auch Griechenland.

Laut dem Jahresbericht der deutschen „Fünf Weisen“ wird die deutsche Wirtschaft 2017 ein Wachstum von 2,0% und 2018 von 2,2% präsentieren. Entsprechend hoch sind die Zahlen auch bezüglich des Wachstums in der Eurozone (2,3% und 2,1%). Was speziell Griechenland betrifft, schätzen die renommierten Wirtschaftswissenschaftler ein, das BIP werde in diesem Jahr um 0,9% und 2018 um 2,0% steigen.
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Wird Griechenland die neuen Maßnahmen ratifizieren?

14. Mai 2017 / Aktualisiert: 20. August 2019 / Aufrufe: 741 Kommentare ausgeschaltet

Was ist wirklich mit den Verhandlungen Griechenlands mit der Eurozone los und wird es die neuen Maßnahmen schließlich ratifizieren?

Bisher ist uns bekannt, alles sei zu Ende gebracht worden und wir warten nur noch auf die formale Ratifizierung der Maßnahmen und der sogenannten Gegenmaßnahmen, damit die zweite Bewertung (des griechischen Programms durch die Gläubiger) zum Abschluss kommt und Griechenland in eine gewisse Bahn eines Aufschwungs eintreten können wird.

Ist es jedoch wirklich so?
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Griechenland bleibt in der Rezession

13. März 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 804 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland verblieb 2016 als einziges Land der EU und der Eurozone in einer Rezession.

Gemäß den jüngst von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) bekannt gegebenen Daten ist Griechenland das einzige Land in der Europäischen Union, das in einer Rezession verbleibt.

Spezieller sank das BIP Griechenlands im 4. Quartal 2016 um 1,2% im Verhältnis zum vorherigen Quartal und um 1,1% im Verhältnis zum selben Quartal des Vorjahres.
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