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Artikel Tagged ‘atebank’

Zusammenlegung der ATM-Netze von Piräus Bank und ATEbank in Griechenland

2. August 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 188 Keine Kommentare

Nach der Übernahme der ATEbank durch die Piräus Bank steht in Griechenland den Kunden dieser Banken das gesamte Geldautomaten-Netz beider Banken kostenlos zur Verfügung.

Laut einer Bekanntmachung der Piräus Bank können infolge der Übernahme der ATEbank die Kunden der ATEbank und der Piräus Bank ab dem 01 August 2012 ihre Geschäfte kostenlos über das fortan gemeinsame Netz der in ganz Griechenland insgesamt 1.558 zählenden Geldautomaten beider Banken abwickeln.

(Quelle: Voria.gr)

Piräus Bank übernimmt ATEbank in Griechenland

29. Juli 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 556 Keine Kommentare

Die Piräus Bank übernimmt den gesunden Teil der staatlichen Agrarbank in Griechenland nebst allen Filialen und Mitarbeitern der ATEbank.

Mit einem Beschluss der Griechischen Bank (TtE) wurde die Spaltung der staatlichen Agrarbank in eine „gute“ und eine „schlechte“ Bank und die Übertragung des „guten“ Teils, welcher Einlagen in Höhe von 15 Mrd. Euro umfasst, auf die Piräus Bank genehmigt. Wie die griechische Zentralbank  anführt, wurde der Beschluss unter dem Aspekt der Gewährleistung der Einlagen und allgemein der finanziellen Stabilität gefasst.

Die Piräus Bank hatte einen einschlägigen Antrag an die Finanzstabilitätsfazilität (FSF) gestellt, der genehmigt wurde. Die Differenz des Wertes der übertragenen Teile der Aktiva und Passiva wird gemäß den gesetzlichen Bestimmungen von der FSF gedeckt. Die Lizenz der alten Bank wurde widerrufen, während es bezüglich der mit landwirtschaftlichem Nutzland besicherten problematischen Kredite, die nicht auf die Piräus Bank übertragen werden, in Kürze eine gesetzliche Regelung geben soll. Die Tochtergesellschaften der ATEbank, die nicht transferiert werden, sollen von dem Fiskus als eigene Vermögensteile verwertet werden.

Die Piräus Bank verpflichtete sich ihrerseits, alle Arbeitsplätze der Beschäftigten der Agrarbank sicherzustellen. Ab dem kommenden Montag wird das gesamte Filialnetz der Agrarbank das Logo der Piräus Bank führen, jedoch die Firmierung „ATEbank“ beibehalten. Alle Geschäfte der Kunden der Agrarbank werden wie bisher ohne irgendeine Änderung regulär durchgeführt werden.

Nach der Übernahme der Agrarbank wird der Piräus-Konzern insgesamt über Aktiva von 75 Mrd. Euro, Einlagen von 35 Mrd. Euro und Kredite von 47 Mrd. Euro verfügen. Das Personal des Konzerns beläuft sich auf 17.000 Beschäftigte und das gesamte Netz auf 1.230 Filialen, mit einer Präsenz in weiteren neun Ländern außer Griechenland.

(Quelle: in.gr, Vradyni) S. 7

Spaltung und Verkauf der ATEbank in Griechenland

19. Juli 2012 / Aufrufe: 262 Keine Kommentare

Die Spaltung der Agrarbank in Griechenland gilt als beschlossene Sache, womit der Staat die Verbindlichkeiten übernehmen und der gesunde Teil der Bank verkauft werden soll.

Für die ATEbank sind die Würfel gefallen, da ihre Spaltung in Bad Bank und Good Bank und der Verkauf des gesunden Zweigs an eine private Bank beschlossen wurde. Dieses Szenarium wurde auf Sofokleousin.gr seit dem 15 März unter dem Thema „Sie ließen die ATE den Bach hinunter gehen“ enthüllt. Abgesehen von der Forderung Troika stellt dieses Szenarium auch einen komfortablen Ausgang auch für PASOK und Nea Dimokratia dar, da sie in einer zweiten Phase und auf längere Zeit gesehen anstreben werden, ihre sich auf 230 Mio. € addierende Verschuldung zu reduzieren oder gar völlig loszuwerden.

Mit dem Bad-Bank-Modell wird der Fiskus aufgefordert sein, die Verpflichtungen und „roten“ Kredite der Bank zu übernehmen, während eine private Bank die Einlagen aufkaufen und das Netzt und das Personal absorbieren und parallel zu Entlassungen schreiten wird. Publikationen und Gerüchte sprechen von einem bekundeten Interesse seitens der Nationalbank, Piräus-Bank und Eurobank.
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Fusion von ATEbank und Postbank dementiert

13. Oktober 2009 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 79 Keine Kommentare

Hellenische PostbankWährend der vergangenen Woche kursierten Gerüchte über eine geplante Fusion der Griechischen Agrarbank (ATEbank) und der Postbank (TT). Heute dementierte jedoch der Pressesprecher der Regierung Jorgos Petalotis ein solches Vorhaben und betonte, eine Verschmelzung der beiden Banken liege nicht in der Absicht der Regierung. Diese Erklärung beendete dem während der vergangenen Tage verzeichneten beachtlichen Anstieg der Kurse der Aktien beider Banken ein jähes Ende: die Aktie der ATEbank verlor 14,83%, die der Postbank 8,30%.

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