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Artikel Tagged ‘armutsquote’

Griechenland hat dritthöchste Armutsquote der EU

23. Juni 2019 / Aufrufe: 16 Keine Kommentare

Nach Bulgarien und Rumänien hatte Griechenland 2018 den drittgrößten von Armut bedrohten Bevölkerungsanteil in der Europäischen Union.

Laut den jüngsten Angaben der ELSTAT waren im vergangenen Jahr in Griechenland fast 3,35 Millionen Menschen – also 31,8% der Bevölkerung des Landes – von Armut und gesellschaftlicher Exklusion bedroht.

Die Anzahl der bedrohten Menschen sank zwischen 2017 und 2018 um 350.000 und setzte damit den in den letzten drei Jahren beobachteten kontinuierlichen rückläufigen Verlauf fort, bleibt jedoch spürbar höher als die Niveaus vor der Krise und platziert Griechenland auf den schlimmsten Rängen der Europäischen Union.
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Armut der Einwohner Griechenlands

18. Oktober 2018 / Aufrufe: 464 Kommentare ausgeschaltet

Laut Eurostat war 2017 in Griechenland über ein Drittel der Bevölkerung von Armut oder sozialer Exklusion bedroht.

Den am 16 Oktober 2018 von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) für das Jahr 2017 an die Öffentlichkeit gegebenen Daten zufolge leben in Griechenland mehr als einer von drei und in der EU im Durchschnitt einer von fünf Einwohnern in Verhältnissen der Armut oder sozialen Ausgrenzung.

Laut Eurostat befindet sich ein Mensch im Zustand der Armut oder gesellschaftlichen Exklusion, wenn er einer oder mehreren der nachstehenden Problemsituationen begegnet:

  • er gilt als arm (hat also ein Einkommen von unter 60% des durchschnittlichen nationalen Einkommens), oder
  • lebt in einer Lage der Bedürftigkeit (entbehrt also grundlegender Konsumgüter oder vermag nicht elementaren wirtschaftlichen Verpflichtungen zu entsprechen), oder
  • er lebt in einer der Gefahr der Arbeitslosigkeit begegnenden Familie (also in einer Familie, in der keins ihrer Mitglieder eine „normale Arbeit“ hat).


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Die Memoranden ruinierten Griechenland

28. August 2018 / Aufrufe: 417 Kommentare ausgeschaltet

Verspätetes Eingeständnis von Moody’s bezüglich des Griechenland aufgezwungenen toxischen Rezepts bei Beschäftigung, Renten, Besteuerung und Braindrain.

Die katastrophalen Folgen des falschen Rezepts der Memoranden gesteht (im Nachhinein) Moody’s in einem am 24 August veröffentlichten Bericht über Griechenland ein, der jedoch gleichzeitig verlangt, dass die von der griechischen Regierung eingegangenen post-memorandischen Verpflichtungen eingehalten werden!

Die Rating-Agentur vertritt sogar, im gegenteiligen Fall sei die Gefahr existent, dass Griechenland wieder abstürzt und das „Martyrium des Sisyphos“ durchmacht.
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