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Artikel Tagged ‘arbeitsmarkt’

IWF gibt Scheitern des Griechenland-Programms zu

15. Juli 2016 / Aufrufe: 2.847 5 Kommentare

Der IWF gesteht ein, dass das griechische Programm gescheitert ist und die Wirtschaft Griechenlands sich nicht auf dem angestrebten Niveau befindet.

Die griechische Wirtschaft befindet sich nicht auf dem Konjunktur- und Beschäftigungsniveau, auf dem sie hätte sein müssen„, gestand vor kurzem (auch) der Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) Gerry Rice ein.

Wie er anführte, müssen alle realistisch anerkennen, dass die griechische Wirtschaft sowohl an den beiden obigen Fronten, aber auch bei einer Reihe wirtschaftlicher Indizes keinen Erfolg hatte. Aus diesem Grund strebe der IWF an, in dem neuen Programm jene Voraussetzungen zu gestalten, welche die griechische Wirtschaft an den Punkt bringen werden, an dem sie sich befinden müsste.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland wird noch viele Jahre hoch bleiben

27. September 2015 / Aufrufe: 691 1 Kommentar

Laut einer Analyse der Eurobank wird die Arbeitslosigkeit in Griechenland nicht einmal in 10 Jahren auf europäische Mittelwerte sinken.

Damit die Arbeitslosigkeit in Griechenland in 6 Jahren auf dem Niveau der Arbeitslosigkeit in der übrigen Eurozone angelangt, hat der Anstieg der Beschäftigung sich zu verdoppeln und die Arbeitslosigkeit auf die Hälfte zu sinken, wird in einer Analyse bezüglich der griechischen Wirtschaft in der letzten Ausgabe des Journals „7 Tage Wirtschaft“ der Eurobank betont, jedoch auch angemerkt, dass ein solches Szenarium nicht realistisch und wahrscheinlicher ist dass mehr als 10 Jahre nötig sind.

Falls konkret gemäß der Analyse der Eurobank Research in den nächsten 6 Jahren (72 Monaten) auf monatlicher Basis die Anzahl der Beschäftigten um 0,31% steigt und die Anzahl der Arbeitslosen um 1,06% sinkt, wird erwartet, dass dann die Arbeitslosenquote in Griechenland im Juni 2021 den entsprechenden Wert der Eurozone erreicht.
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Linksregierung und 400-Euro-Sklaven in Griechenland

15. August 2015 / Aufrufe: 3.040 9 Kommentare

Die Regierung der Linken in Griechenland scheint mit wichtigeren Themen als dem Zusammenbruch des Arbeitsmarkts und der modernen Sklaverei beschäftigt zu sein.

Der Umstand, dass vor gerade einmal zwei Tagen die „Bombe“ des Erganis-Systems * platzte und die Regierung nichts mitbekam, ist tatsächlich kommentierungswert. (* Gemeint ist das nationale EDV-System zur Erfassung der unselbständigen Beschäftigung.)

Der gesamte Regierungsstab hatte seine Aufmerksamkeit auf das Athener Hilton-Hotel und die Verhandlungen mit den Gläubigern bzw. Institutionen gerichtet. Wo bleibt da noch Zeit, sich auch mit dem Zusammenbruch des Arbeitsmarktes inmitten des Sommers zu beschäftigen?
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Teilzeitarbeit wird zur Hauptbeschäftigungsform in Griechenland

11. August 2015 / Aufrufe: 740 Keine Kommentare

Die Teilzeitbeschäftigung tendiert in Griechenland zur Hauptbeschäftigungsform zu werden und die klassische Vollzeitbeschäftigung zu substituieren.

Eine Schrumpfung der Lohnarbeit in der typischen Form der Vollzeitbeschäftigung um fast 500.000 Arbeitnehmer und eine Verdoppelung der Teilzeitbeschäftigung, die signifikant anstieg und Dimensionen einer Festanstellung annimmt, stellt der Bericht der GSEE über die griechische Wirtschaft fest, der bereits dem Premierminister Alexis Tsipras und den politischen Führern der Parteien überreicht wurde und – wie jedes Jahr – im September während der Dauer der Internationalen Messe in Thessaloniki präsentiert werden wird.

Die Ergebnisse des Berichts des Verbands beziehen sich auf die fünf Jahre 2010 – 2014 und erhalten angesichts der Tatsache besonderen Wert, dass im Rahmen der laufenden Verhandlungen mit den Gläubigern Griechenlands umgehend die Diskussion über neue Eingriffe in den Arbeitsmarkt beginnen wird.
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Arbeitslose in Griechenland finden Zuflucht in Familienunternehmen

29. Mai 2015 / Aufrufe: 865 1 Kommentar

Im Griechenland der Krise wenden junge Leute sich zunehmend der Übernahme und Fortführung von Familienunternahmen zu.

Wegen der wirtschaftlichen Krise und der Arbeitslosigkeit wenden sich in Griechenland die jungen Leute der Erhaltung des Familienunternehmens zu. Dies berichtete der Vorsitzende des Zentralverbands der Kammern und der Industrie- und Handelskammer Athen, Konstantinos Michalos, auf dem ersten Familienunternehmen-Forum der KPMG.

Konkret legte Herr Michalos 14 Vorschläge vor und merkte an: „die Industriekammer Thessaloniki zeigte in einer älteren Untersuchung das Problem der Nachfolge in einem Familienunternehmen nach Pensionierung seines Gründers auf. Jeder zweite Gewerbetreibende vertrat, sein Unternehmen würde keine Nachfolgerschaft haben. Dieser Anteil war in der Branche Kleidung – Schuhwerk größer, da sieben von zehn Gewerbetreibenden der Branche erklärt hatten, wegen der Unwilligkeit der neuen Generation würde es keine Nachfolge geben. Nach der wirtschaftlichen Krise hat die Lage sich jedoch geändert, da die hohe Arbeitslosigkeit hauptsächlich unter den jungen Leuten die jüngere Generation dazu führt, den Betrieb des Familienunternehmens fortzusetzen zu wünschen, da es eine ernsthafte alternative Lösung für das Problem der Beschäftigung darstellt.
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Griechenland: 600000 Arbeitnehmer über 3 Monate lang unbezahlt

22. Mai 2014 / Aufrufe: 2.470 Keine Kommentare

600000 Arbeitnehmer in Griechenland haben für Zeiträume von mehr als 3 Monaten und in speziellen Fällen sogar für mehr als 1 Jahr ihren Lohn nicht erhalten.

Sie sind Arbeitnehmer, schaffen es jedoch nur mit Müh und Not, ihre Grundbedürfnisse zu decken. Es sind nicht so sehr die Lohnkürzungen oder die hohe Besteuerung, die sie in die Knie zwangen. Es ist vielmehr die Tatsache, dass sie zwar arbeiten, jedoch über einen sehr langen Zeitraum unbezahlt bleiben.

In nicht wenigen Fällen sind Arbeitnehmer sogar über Zeiträume von bis zu einem Jahr und mehr unbezahlt geblieben, wobei sie jedoch offiziell als „Beschäftigte“ geführt werden und somit nicht nur keinerlei Anspruch auf irgendwelche Beihilfen haben, sondern obendrein auch noch für „Einkommen“ besteuert werden, die sie niemals hatten.
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1 Million Arbeitnehmer in Griechenland unbezahlt

25. Dezember 2013 / Aufrufe: 918 2 Kommentare

Nur 4 von 10 Arbeitnehmern in Griechenland erhalten ihren Lohn fristgerecht, während die Anzahl der bis zu über 1 Jahr unbezahlten Arbeitnehmer 1 Million tangiert.

Geschichten drittweltlichen Irrsinns werden jeden Tag im Griechenland der Europäischen Union verzeichnet, wo die Arbeitgeber mit verschiedenen Tricks versuchen, die unbezahlte Beschäftigung zu „legalisieren“ und sogar auch das Weihnachtsgeld zu vermeiden.

Das Phänomen der Zügellosigkeit der Arbeitgeber hat dermaßen um sich gegriffen, dass als Ergebnis mehr als eine Million Arbeitnehmer ab einem Monat bis zu über einem Jahr unbezahlt bleiben. Viele versuchen sogar, mit lächerlichen Ausflüchten, faulen Argumenten und miesen Tricks nicht einmal das Weihnachtsgeld zu zahlen, in Zusammenhang mit dem das Gesetz im Fall der Nichtzahlung strenge Strafen vorsieht.
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Die Berufe der Zukunft in Griechenland

17. August 2013 / Aktualisiert: 25. Januar 2014 / Aufrufe: 1.164 Keine Kommentare

Laut einer Studie des CEDEFOP wird in Griechenland bis 2020 die größte Nachfrage bei qualifizierten Technologen und Beschäftigten mit geringer Qualifizierung liegen.

In Griechenland wird bis 2020 die größte Nachfrage nach qualifizierten Technikern und Technologen sowie ebenfalls auch zur Besetzung von Positionen herrschen, die keine hohe Qualifikation – Verkäufer, Beschäftigte auf dem Dienstleistungssektor, Maschinenführer, Werkzeugmonteure usw. – erfordern. Dies wird in einer Studie des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP) angeführt.

Als große Gewinner aus diesen Tendenzen, deren Gestaltung das CEDEFOP in Griechenland bis 2010 voraussieht, scheinen die spezialisierten Techniker und Technologen sowie auch mit diesen zusammenhängende Qualifikationen hervorgehen.
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