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Artikel Tagged ‘amygdaleza’

Griechenland sollte 500000 Immigranten nach Europa schicken

23. Februar 2015 / Aufrufe: 6.565 4 Kommentare

Der stellvertretende Minister für Bürgerschutz in Griechenland erklärte, er persönlich würde Schengen brechen und eine halbe Million Immigranten nach Europa schicken.

Vermögen wir das Thema Dublin 2, 3, 4, 5 zu lösen oder sollen wir Schengen brechen? Ich würde Schengen brechen, aber, um nicht missverstanden zu werden, ich spreche als Giannis Panousis. Da Europa uns nicht unterstützen will und uns einfach nur Geld zahlt, damit wir alle gesellschaftlichen und sonstigen Folgen von Kriegen und Bürgerkriegen auf uns nehmen, an denen wir keine Schuld tragen, müssen wir diese Ströme untereinander verteilen.

Wenn Europa das nicht will, würde ich die Grenzen öffnen, damit sich 500.000 Immigranten in andere Länder begeben und wir sehen, wie sehr Europa sich diesbezüglich sensibilisieren wird„, äußerte der stellvertretende Minister für Bürgerschutz, Herr Panousis.
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Immigrationsbombe in Griechenland

21. August 2013 / Aufrufe: 3.676 7 Kommentare

Das Problem der illegalen Immigranten in Griechenland wird immer explosiver, während die Immigranten-Lager sich zu wahren Pulvermagazinen entwickeln.

Die … „Modernisierung“ stellte schon immer eine der Schwächen der griechischen Politik und Gesellschaft dar. Daher auch die Phrase, die vor einigen Jahren in den Anekdoten einen vollen Erfolg verbuchte: „Synchronisieren wir uns etwas, weil … es nicht gut für uns aussieht.“

Zum Pech für Antonis Samaras ereigneten sich die ernsthaften Zwischenfälle im Immigranten-Lager in Amygdaleza 48 Stunden nach seiner „feierlichen“ Begegnung mit Barack Obama. Somit ging für den griechischen Premierminister eine erstklassige Gelegenheit verloren, den amerikanischen Präsidenten nach den Gründen zu fragen, die ihn dazu trieben, die Legalisierung 11 Millionen illegal in den USA lebender Immigranten zu forcieren.

Ein Akt mit einem hohen politischen Risiko, der einer Menge Reaktionen von Seite des harten Kerns der Republikaner begegnet sein mag, jedoch im Senat dennoch mit überwältigender Mehrheit (68 Ja- gegenüber 32 Nein-Stimmen) angenommen wurde, und es wird damit gerechnet, dass er zu einem weiteren Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft beitragen wird.
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