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Die Monumente Griechenlands sind nicht verkäuflich

22. Januar 2014 / Aktualisiert: 25. Januar 2014 / Aufrufe: 227 Kommentare ausgeschaltet

Der Verband der Archäologen in Griechenland betont, die Altertümer und Monumente in Griechenland seien weder verkäuflich noch Gegenstand einer Privatisierung.

Der Verband der griechischen Archäologen (SEA) bezieht sich mit einer Bekanntmachung auf die Publikationen, die „ein weiteres Mal aufgegriffen werden“ und „eine Privatisierung der archäologischen Städten in Griechenland vorschlagen„.

Diesmal ist es die Zeitschrift Time, die in ihrer jüngsten Ausgabe anlässlich (und wieder einmal) der Ansichten des amerikanischen Professors Stephen Miller die Privatisierung der Monumente vorschlägt, damit diese ‚gerettet‘ werden. Wir vergessen ebenfalls nicht, dass im Oktober 2012 bei einer Veranstaltung zur Präsentation von Investitionsvorschlägen (road show), die von der Athener Börse in New York organisiert wurde, eine amerikanische Firma einen ‚Investitionsvorschlag‘ bezüglich der archäologischen Stätten Attikas – von der Akropolis bis Lavrio – vorbrachte, diese in ein altertümliches Disney-Land zu verwandeln„, merkt der SEA an.
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Griechenland soll Altertümer privatisieren

22. Januar 2014 / Aufrufe: 598 2 Kommentare

Der amerikanische Archäologe Stephen Miller vertritt, Griechenland soll Erhaltung und Nutzung seiner Altertümer und archäologischen Stätten dem privaten Sektor antragen.

Stephen Miller, der heute 72-jährige amerikanische Archäologe, der seit 4 Jahrzehnten Ausgrabungen in Nemea durchführt, schlägt der griechischen Regierung vor, der Staat solle die Nutzung – sprich Entwicklung, Promotion und Bewachung – griechischer antiker Stätten Privatleuten überlassen und sie als Gegenleistung an den sich ergebenden touristischen Einnahmen zu beteiligen.

Stephen Millers Vorschlag wurde in einem ausführlichen Artikel der amerikanischen Zeitschrift Time beherbergt.
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