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Artikel Tagged ‘airbnb’

Griechenland will Kurzzeitvermietungen regulieren

7. August 2019 / Aufrufe: 614 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird erwartet, dass in nächster Zeit über 30000 Immobilien von Airbnb und Booking verschwinden und wieder langfristigen Vermietungen zugeführt werden.

Der Panhellenische Immobilienbesitzer-Verband (POMIDA) schätzt ein, dass tausende ihre Immobilien nicht regulär deklariert habende Eigentümer gezwungen sein werden, sich wieder den Langzeitvermietungen zuzuwenden.

Es wird erwartet, dass mehr als 30.000 Immobilien in Griechenland, die derzeit auf Plattformen wie Airbnb registriert sind, ab Herbst 2019 zu den langfristigen Mietung zurückkehren werden.
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Fallen bei Kurzzeitvermietungen in Griechenland

21. Juli 2019 / Aufrufe: 681 Kommentare ausgeschaltet

Was bei Kurzzeitvermietungen von Immobilien in Griechenland zu berücksichtigen ist.

In Griechenland wurden von der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) mittels elektronischer Recherchen mehr als 20.000 Wohnungen ausfindig gemacht, die von ihren Eigentümern nicht in dem speziellen Register für Immobilien registriert worden sind, die mittels einschlägiger Internet-Plattformen zur Kurzzeit-Vermietung angeboten werden.

Die AADE wird von den elektronischen Plattformen die Daten der Eigentümer der Immobilien verlangen, damit sie zur Verhängung der vorgesehenen Geldstrafen schreitet, die bis zu 5.000 Euro erreichen.
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Airbnb-Blase in Griechenland verliert Luft

20. Mai 2019 / Aufrufe: 543 Kommentare ausgeschaltet

Bei den Erträgen aus in Griechenland zur Kurzzeitmietung angebotener Unterkünfte wurde ein signifikanter Rückgang verzeichnet.

Die Erträge aus den Kurzzeitvermietungen von Wohnungen in Griechenland, bei denen – wegen des Marktanteils – jene dominieren, die mittels der amerikanischen Plattform Airbnb erfolgen, befinden sich im Fall.

Im Gegensatz zu der „goldenen“ Airbnb-Ära, sprich im Wesentlichen im Zeitraum 2010 – 2013, wo alle, die sich auf den konkreten Markt begaben, gutes Geld verdienten, sind also heute wegen des kontinuierlich ansteigenden Angebots von Unterkünften die Gewinnspannen signifikant gesunken.
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Gericht in Griechenland verbietet Kurzzeitvermietung

9. Dezember 2018 / Aufrufe: 775 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland untersagte das Landgericht Thessaloniki die Kurzzeitvermietung eines Ferienhauses und verurteilte die Eigentümerin zur Entschädigung ihrer Nachbarn.

Die Einzelrichterkammer des Landgerichts Thessaloniki in Griechenland verpflichtete eine Immobilien-Eigentümerin, die gewerbliche Nutzung ihrer Hauses einzustellen, da dies der Haus- / Betriebsordnung des Komplexes widerspreche, in dem die Immobilie sich befindet.

Weiter verpflichtete das Gericht die in Rede stehende Eigentümerin, einen Betrag in Höhe von 4.400 Euro als Entschädigung in die Gemeinschaftskasse des Gebäudekomplexes einzuzahlen.


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Neue Fristen für Airbnb-Vermieter in Griechenland

23. Oktober 2018 / Aufrufe: 548 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden die Fristen für die Deklaration sogenannter Kurzzeitvermietungen verlängert beziehungsweise gelockert.

Auf Beschluss des Leiters der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) Giorgos Pitsilis wurden in Griechenland die Fristen für die erstmaligen Deklarationen sogenannter Kurzzeitvermietungen à la Airbnb teilweise verlängert.

Den Runderlass POL 1187/2017 modifizierend bestimmte Giorgo Pitsirlis, dass die September-Deklarationen mit allen Deklarationen seit Anfang des Jahres 2018 zusammengefasst bis zum 30 November eingereicht werden können und nicht bereits wie anfänglich vorgesehen zum 20 Oktober 2018 abzugeben sind.
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Griechenland nimmt Airbnb-Vermieter ins Visier

13. Oktober 2018 / Aufrufe: 631 Kommentare ausgeschaltet

Da in Griechenland zahlreiche Kurzzeitvermietungen vermutlich nach wie vor nicht regulär deklariert werden, sollen ab Dezember 2018 intensive Kontrollen beginnen.

Die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) in Griechenland plant eine „Kontrollen-Safari“ zur Auffindung von Eigentümern, die aus der Kurzzeitvermietung ihrer Immobilien wie beispielsweise per Airbnb ein Einkommen erzielen und dies nicht mittels der elektronischen Plattform des Finanzministeriums deklariert haben.

Es ist anzumerken wert, dass die ersten Kontrollen sogar bereits für Anfang Dezember 2018 auf die Bahn gebracht werden und die ausfindig gemachten Meldepflichtigen, die ihre Immobilien nicht deklariert haben, mit hohen Geldstrafen konfrontiert sein werden, die bis zu 5.000 Euro erreichen.
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Verpflichtungen für Kurzzeitvermieter in Griechenland

4. September 2018 / Aufrufe: 821 Kommentare ausgeschaltet

Die POMIDA informiert Eigentümer in Griechenland belegener Immobilien über die aktualisierten Verpflichtungen im Rahmen sogenannter privater Kurzzeitvermietungen.

Die „Panhellenische Föderation der Immobilieneigentümer“ (POMIDA) gab für ihre Mitglieder und jeden interessierten Eigentümer einer Immobilie in Griechenland eine Informationsschrift in Zusammenhang mit dem Betrieb des sogenannten „Kurzzeit(ver)mietungs-Registers“ heraus.

Der Verband teilt mit, dass ab dem 30 August 2018 das auf der Website der sogenannten Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen (AADE) geführte elektronische Register für Kurzzeitmietungs-Immobilien in Betrieb genommen und parallel im Regierungsanzeiger (FEK) der Runderlass POL 1170/2018 veröffentlicht wurde, der den vorherigen Erlass 1187/2017 bezüglich der Kurzzeitmietung von Immobilien im Rahmen der sogenannten „Sharing Economy“ über „Bestimmung der Form und des Inhalts der ‚Kurzaufenthaltsdeklaration‘“ modifiziert.
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Griechenlands Steuerfahnder lauern Airbnb-Vermietern auf

20. April 2018 / Aktualisiert: 03. September 2018 / Aufrufe: 1.498 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer über Plattformen wie Airbnb zur Vermietung ausgelobter Immobilien in Griechenland geraten zunehmend ins Visier der Steuerfahndung.

Das Finanzamt in Griechenland hat einen … „Schnellverfahrens-Mechanismus“ angelegt um Steuerpflichtige zu „erwischen“, die Wohnungen mittels der elektronischen Plattform Airbnb vermieten, die Mieteinnahmen jedoch nicht in ihrer Steuererklärung deklarieren.

In einem Pilot-Betrieb des Mechanismus sind bereits die ersten Eigentümer, die Immobilien mittels der elektronischen Sharing-Plattform vermieteten, ausfindig gemacht worden, und die meisten von ihnen sputeten sich freiwillig, in ergänzenden Steuererklärungen die eingenommenen Mietzahlungen zu deklarieren und die entsprechende Einkommensteuer (nebst den fallweise fälligen Strafgeldern Zuschlägen) zu zahlen.
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Airbnb vertreibt in Griechenland Studenten, Lehrer, Ärzte aus Korfu

18. März 2018 / Aufrufe: 1.311 1 Kommentar

In Korfu haben wie auch in anderen Regionen Griechenlands die Kurzzeitvermietungen per Airbnb den Wohnungsmarkt leergefegt und zu verrückten Mieterhöhungen geführt.

Die Mieten in Korfu auf der gleichnamigen Insel in Griechenland sind in die Höhe geschossen, da laut den Immobilienmaklern mehr als 2.500 Wohnungen in der Inselhauptstadt, aber auch ihren Vororten nur über Airbnb angeboten werden.

Die wenigen auf dem lokalen Wohnungsmarkt verbliebenen Mietwohnungen werden zu unerschwinglichen Preisen zur dauerhaften Vermietung abgegeben, wobei Einliegerzimmer / Einzimmerwohnungen 400 Euro tangieren, während Drei- und Vierzimmerwohnungen bei 600 – 700 Euro beginnen und bis zu 1.000 Euro erreichen, wenn sie sich in einem guten Zustand befinden, wogegen in Neubauten die Miete für eine Wohnung von 100 Quadratmetern in der Stadt Korfu sogar auch bis zu 1.500 Euro im Monat erreichen kann.
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Funds belagern Immobilien in Griechenland

10. März 2018 / Aufrufe: 974 Kommentare ausgeschaltet

Immobilien in populären Gebieten in Griechenland gehen in die Hände ausländischer Funds über, die dann die Objekte über Airbnb untervermieten.

In Griechenland werden hauptsächlich im Herzen der Stadt Athen Wohnungen von ausländischen Funds geradezu „belagert“, die den Erwerb der Immobilien und im weiteren Verlauf ihre Untervermietung über Plattformen wie Airbnb anstreben.

Informationen zufolge haben die Funds bereits in dem Bestreben bei den Banken angeklopft, Immobilien zu dem ausschließlichen Zweck aufzukaufen, diese auf dem Mietwohnungssektor lukrativ zu verwerten.
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