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Insel Ägina in Griechenland ohne Wasser

27. Juli 2013 / Aktualisiert: 10. August 2014 / Aufrufe: 894 Keine Kommentare

Die Insel Ägina in Griechenland ist Mitten im Sommer 2013 erneut ohne ausreichende Trinkwasserversorgung geblieben.

Mit dem Einsatz eines Tankschiffs der griechischen Kriegsmarine soll dem ernsthaften Problem bei der Wasserversorgung eine vorläufige Lösung gegeben werden, dem die im Saronischen Golf vor Attika gelegene griechische Insel Ägina inmitten des Sommers und der touristischen Saison begegnet und das entstand, weil die öffentlichen Ausschreibungen der Wasserversorgung ergebnislos verliefen.

Die zum wiederholten Mal geschaffene Situation bei der Versorgung von Ägina mit Wasser hat jedes Maß überschritten, mit dem Ergebnis, dass tausende Bürger sich in der kritischsten Phase der touristischen Saison wieder in einer quälenden Gefangenschaft befinden„, erklärte der stellvertretende Inselgouverneur D. Katsikaris.
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Insel Ägina in Griechenland bekommt Wasserversorgung

11. Februar 2013 / Aktualisiert: 10. August 2014 / Aufrufe: 408 Keine Kommentare

Die Insel Ägina in Griechenland soll mittels einer Untersee-Leitung über Salamina an die Trinkwasserversorgung des Festlands angeschlossen werden.

Die im Saronischen Golf vor Attika gelegene – unter anderem auch wegen der dort kultivierten Pistazien weltweit bekannte – griechische Insel Ägina wird zukünftig mittels einer ungefähr 14 Kilometer langen Untersee-Wasserleitung mit Trinkwasser von der Insel Salamina (Salamis) versorgt werden, die bereits an das Trinkwassernetz des Festlands angeschlossen ist.

Konkret soll die Insel aus dem Reservoir der Athener Wasserwerke (EYDAP) im Gebiet Perani auf Salamina versorgt werden und das Projekt mit einem Etat von insgesamt 23,8 Mio. Euro wird von der Bezirksverwaltung Attika ausgeschrieben. Der Beschluss zur Forcierung des Projekts wurde laut der griechischen Tageszeitung „Kathimerini“ Anfang Februar 2013 von dem stellvertretenden Entwicklungsminister Stavros Kalogiannis unterzeichnet.

Es sei angemerkt, dass auf Ägina zwar Brunnen und Quellen existieren, die jedoch nicht zuletzt speziell während der touristischen Saison den Wasserbedarf schon lange nicht mehr zu decken vermögen, und die Insel deswegen bisher kostspielig und mehr schlecht als recht von Tankschiffen mit zusätzlichen Wassermengen versorgt werden muss.

(Quelle: To Pontiki)