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Artikel Tagged ‘ägäis’

Türkei soll „heiße“ Episode mit Griechenland planen

24. April 2018 / Aufrufe: 2.677 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Geheimdienst soll von einem Szenarium erfahren haben, laut dem die Türkei in der Ägäis einen sogenannten heißen Zwischenfall zu provozieren beabsichtigt.

In Griechenland wurde von der Zeitung „Realnews“ ein ungeheures Szenarium an den Tag und das Licht der Öffentlichkeit gebracht.

Laut der besagten Reportage hat der griechische „Nationale Informationsdienst“ (sprich Geheimdienst / EYP) Kenntnis von der Absicht der Türken erhalten, auf einer der (ihrer Ansicht nach) „ausgegrauten“ Felsinseln einen „heißen Zwischenfall“ zu inszenieren.
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Wie verrückt ist der türkische Sultan?

9. April 2018 / Aufrufe: 920 4 Kommentare

Ist der türkische Sultan Tayyip Erdogan wirklich wahnsinnig oder nutzt er gegenüber Griechenland einfach nur die Gunst der Stunde?

Nach der Rückführung der türkischen koordinierten Aggressivität zu Lasten Griechenlands auf die angeblichen Schwierigkeiten des Feldzugs in Afrin und auf inländische politische Bedürfnisse und Spielchen Erdogans dringt die griechische Analyse der Situation in … tiefere psychologische Niveaus ein und stellt fest: „Erdogan ist wahnsinnig“ …

Die besagte „Analyse“, der sich Regierung und fast die gesamte Opposition anschließen und sie in der öffentlichen Meinung verbreiten, mag eine leichte Lösung sein, jedoch ist das einzige, was sie analysiert, das Unvermögen des griechischen politischen Systems, Tragweite und Tiefgang der Züge des „Verrückten“ zu begreifen und ihnen zu begegnen.
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Drohende Kollision zwischen Türkei und Griechenland

14. Februar 2018 / Aufrufe: 1.386 3 Kommentare

Angesichts der letzten Zwischenfälle in der Ägäis scheint die Türkei Schritt für Schritt auf eine offene Kollision mit Griechenland zuzusteuern.

Das traurig paradoxe in von allgemeinen Verfallsphänomenen begleiteten unsicheren historischen Situationen ist, dass das strategische Denken sich trübt, je intensiver ein Volk es braucht„, schrieb Panagiotis Kondylis im Anhang seines Buches „Kriegstheorie“ mit Titel „Griechisch-Türkischer Krieg“ (Verlag Themelio, 1997).

Heute, 20 Jahre nach der obigen schmerzhaften Feststellung / Prognose des Panagiotis Kondylis, fahren die politischen Kräfte Griechenlands darin fort, die offensichtlichen Tatsachen zu unterschätzen, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass „Freunde“, „Partner“ und „Alliierte“ den Schutz des Landes übernommen haben.
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Griechenland droht neue Flüchtlingskrise

15. Oktober 2017 / Aufrufe: 573 Kommentare ausgeschaltet

Wegen der unsäglichen Zustände in den Auffanglagern für Flüchtlinge und illegale Immigranten in Griechenland bahnt sich erneut eine humanitäre Katastrophe an.

Die Kommentare in der deutschen Presse greifen wieder das Flüchtlingsthema und seine sich auf Griechenland beziehenden Dimensionen auf.

Die deutsche Zeitung „Welt“ bezieht sich in ihrer elektronischen Ausgabe in einem Artikel mit dem Titel „Bürgermeister von Lesbos warnt vor neuer Flüchtlingskrise“ auf die Ägäis-Insel Lesbos und merkt an: „Die griechischen Inseln in der östlichen Ägäis könnten bald wieder eine neue Krise im Flüchtlingsthema erleben.
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Neues starkes Erdbeben auf Kos in Griechenland

9. August 2017 / Aufrufe: 727 Kommentare ausgeschaltet

Die im Juli 2017 von einem starken Erbeben heimgesuchte Insel Kos in Griechenland tanzt weiterhin zu den Rhythmen des Engelados.

In dem Seegebiet zwischen der griechischen Ägäis-Insel Kos und der türkischen Küste wurde gemäß den elektronischen Aufzeichnungen des Geodynamischen Instituts am Morgen des 08 August 2017 um 10:42 Uhr ein starkes Nachbeben mit einer Stärke von 5,1 auf der Richter-Skala verzeichnet.

Die amerikanische Geologische Beobachtungswarte (USFS) wiederum gab bekannt, in der Nähe von Bodrum (Türkei) sei eine seismische Erschütterung mit einer Stärke von 5,3 Richter verzeichnet worden.
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Wie nah ist ein Krieg Griechenland – Türkei?

9. Februar 2017 / Aufrufe: 4.540 2 Kommentare

Wie nah befinden wir uns an einem Krieg zwischen Griechenland und der Türkei?

Die Lage mit der Türkei im Ägäischen Meer befindet sich in einer Phase, welche die Grenzen der diplomatischen Rhetorik überschritten hat.

Und wie bekannt ist, wenn in einer solchen Situation nicht umgehend die „Ernsten“ des Landes eingreifen um die Unbeherrschten zurückzuhalten, werden die Dinge zum nächsten Schritt geführt, bei dem dann die Generäle übernehmen; die Verantwortung haben jedoch immer die Politiker.
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Türkei warnt Griechenland vor Besiedelung seiner Inseln

14. Januar 2017 / Aktualisiert: 09. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.888 2 Kommentare

Die Türkei signalisiert Griechenland, nicht zu wagen, zur Besiedelung derzeit unbewohnter griechischer Inseln in der Ägäis zu schreiten.

Das türkische Außenministerium schickt mit einer Bekanntmachung eine Botschaft an Griechenland, nicht zur Erstellung von Projekten zur Besiedelung kleiner Inseln zu schreiten, welchen Zug das griechische Seefahrtsministerium mit einem Schreiben des Ministers Nektarios Santoriniou an das Parlament vorangekündigt gatte.

Sich darauf berufend, die Inseln seien nicht benannt worden, bringt Ankara offen wieder die Strategie der „grauen Zonen“ zurück und signalisiert, die Türkei werde keine eventuellen von der griechischen Politik in „beanspruchten geographischen Gebilden“ hervorgerufenen Umstände akzeptieren.
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Feuer am Bosporus „versengt“ auch Griechenland

27. Juli 2016 / Aktualisiert: 08. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.859 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland herrscht berechtigte Beunruhigung über die möglichen Auswirkungen der Entwicklungen und Instabilität in der Türkei.

Die Krise in der Türkei entfacht neue Feuer für Griechenlands Regierung und das Land allgemein. Das im Gang befindliche „Abenteuer“ mit den acht illegal in Griechenland eingetroffenen türkischen Militärs und der aus Ankara – offensichtlich auch „unterirdisch“ – ausgeübte erstickende Druck auf ihre Auslieferung stellen vielleicht den greifbarsten Beweis dar, dass das Nachbarland versuchen wird, die Lage bis zum Äußersten auszunutzen, indem es neue Spannungsherde schafft und Forderungen erhebt.

Im griechischen Lager ist Alarm geschlagen worden und es ist kein Zufall, dass die Streitkräfte und Sicherheitsbehörden sich – auch nach den Informationen über türkische Schlauchboote mit Kommandos bei der Ägäis-Insel Symi – in voller Wachsamkeit befinden, damit sich nicht das „Phänomen“ von Alexandroupoli mit neuen Fällen türkischer Militärs wiederholt, die versuchen werden, die Grenze zu überwinden und in Griechenland Asyl zu beantragen.
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Tourismus zahlt für Flüchtlingsproblem in Griechenland

15. September 2015 / Aufrufe: 3.762 Kommentare ausgeschaltet

Der Tourismus auf den von Immigranten überschwemmten Ägäis-Inseln Griechenlands erlitt erheblichen wirtschaftlichen Schaden, der sich bereits auch auf 2016 erstreckt.

Wegen der von der vorherigen Regierung gezeigten Unfähigkeit, das Thema der großen Immigrantenströme zu handhaben, nehmen in Griechenland die Auswirkungen auf den Tourismus auf Inseln der Ägäis – wie Lesbos und Kos – mittlerweile große Dimensionen an.

Trotz der infolge der Initiative der Übergangsregierung eingetretenen relativen Verbesserung ist der Schaden im Tourismus bereits durch die vergangenen Monate verursacht worden. Die Auswirkungen betreffen sowohl die diesjährige als auch die kommende Saison 2016, da ausländische Fluggesellschaften Flüge den betroffenen Inseln streichen und Reiseveranstalter zu Stornierungen schreiten oder die konkreten Reiseziele ganz aus ihrem Angebot nehmen.
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Starkes Erdbeben bei Limnos in Griechenland

9. Januar 2013 / Aufrufe: 632 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde am 08 Januar 2013 in der östlichen Ägäis ein Erdbeben mit einer Stärke von fast 6 Richter verzeichnet.

Ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,9 Richter ereignete sich am Dienstag (08 Januar 2013) kurz nach 4 Uhr nachmittags im Seegebiet zwischen Limnos und Tenedos / Bozcaada. Die Erschütterung war auch auf Lesbos, in weiten Teilen Nordgriechenlands und sogar auch in Athen spürbar. Laut dem Geodynamischen Institut ereignete das Beben sich um 16:16 Uhr, hatte sein Zentrum 40 Kilometer östlich – südöstlich und in einer Tiefe von 29 Kilometern.

Der Direktor des Geodynamischen Instituts, Professor der Seismologie Konstantinos Makropoulos, gab sich gegenüber der APE-MPE beruhigend und merkte an, das konkrete Gebiet habe eine Historie mit beben entsprechender Stärke.

Das Europäische Mediterrane Seismologische Zentrum hatte vorher geschätzt, das Beben habe eine Stärke von 5,8 Richter gehabt und sich 193 Kilometer südlich – westsüdlich von Smirni mit dem Zentrum in einer Tiefe von 11 Kilometern ereignet. Sieben Minuten später wurde im selben Gebiet eine zweite Erschütterung mit einer Stärke von 3,5 Richter verzeichnet.

Laut der amerikanischen geologischen Behörde USGS hatte des Beben eine Stärke von 5,7 Richter und ereignete sich 80 Kilometer von Lesbos entfernt. Türkische Medien wiederum führen an, das Beben habe eine Stärke von 6,2 Richter gehabt und sei in Smirni und Istanbul wahrgenommen worden.

(Quellen: in.gr)