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Artikel Tagged ‘abzocke’

Neuer Raubzug der Banken in Griechenland

14. Oktober 2019 / Aufrufe: 541 Keine Kommentare

Griechenlands Banken schreiten wieder zu neuen unverschämten Erhöhungen ihrer Provisionen selbst auch für simple Vorgänge an den Bankautomaten.

In Griechenland scheint nur noch die Atemluft der in den Filialen der Banken verkehrenden Kunden von der neuen Gebührenwelle verschont zu bleiben, die von den Kreditinstitute zwecks Verbesserung ihrer Ertragslage herbeigeführt wurde

Bereits seit Mitte September 2019 sind die Provisionen für Barzahlungen am Schalter signifikant erhöht worden, während bis Ende des Jahres schrittweise eine Abzocke sogar auch auf die Änderung der PIN für Kredit- und Debit- / Konto-Karten verhängt werden wird!
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Griechenland hat dritthöchste Immobiliensteuern der EU

10. August 2019 / Aktualisiert: 19. August 2019 / Aufrufe: 592 Kommentare ausgeschaltet

Im Vergleich zu den übrigen Ländern der EU erhebt Griechenland derzeit die dritthöchste Besteuerung des Immobilienvermögens.

Die jüngst beschlossene Senkung der Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) in Griechenland um durchschnittlich 22% ist willkommen, sie wird den Haushalten Luft verschaffen, jedoch ist offensichtlich, dass sie von sich allein nicht ausreicht um dem Bauwesen einen Antrieb zu verleihen, geschweige denn die Fakten zu ändern, die Griechenland auf das dritte Treppchen mit der höchsten Immobilienbesteuerung in Europa bringen.

In die Krise eintretend beliefen sich in Griechenland gemäß den Messungen der Europäischen Kommission die Steuern auf das Immobilienvermögen auf 0,8% des BIP. 2017 erreichte die Belastung 2,7%, und so sehr auch das BIP in diesen Jahren gesunken sein mag, ist offensichtlich, dass für diese Explosion der Steuern die Behandlung der Immobilien als … goldene Eier legende Gans verantwortlich ist.
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Heimliche Abzocken in Griechenland

3. Juni 2019 / Aufrufe: 831 1 Kommentar

Griechenlands Bürgern wurden neben den offenkundigen überdimensionalen Belastungen auch riesige heimliche Abzocken aufgebürdet.

Auf die überdimensionale und wachstumsfeindliche Besteuerung in Griechenland habe ich mich in der Vergangenheit viele Male bezogen und sogar „smarte Lösungen“ vorgeschlagen, die dem Land mittels der Deeskalation der äußerst großen Belastungen viele neue – gutbezahlte Arbeitsplätze und im weiteren Sinn höhere öffentliche Einnahmen bringen könnten.

Abgesehen von den offenkundigen steuerlichen und versicherungsbezogenen „Griffen“ des Fiskus in die Taschen der gesetzestreuen Steuerzahler gibt es jedoch auch eine Reihe „heimlicher Abzocken, mit denen die griechischen Bürger während der letzten vier Jahre indirekt äußerst schwer – und gewöhnlich ohne es zu wissen – belastet wurden!
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Griechenlands Eigentümer verloren Milliarden

23. März 2019 / Aufrufe: 982 Kommentare ausgeschaltet

Wie viel Einkommen die Eigentümer von Immobilien in Griechenland in der Krise verloren.

Griechenlands Wirtschaft mag gewisse Anzeichen eines Wachstums zeigen, der essentielle Aufschwung vitaler Zweige von ihr, die während der Dauer der Krise in ein gnadenloses Trommelfeuer gerieten, lässt jedoch weiter auf sich warten.

Das charakteristischste ist das Beispiel des Markts für Immobilien und der Einkommen, die diese ihren Eigentümern bieten.
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Griechenland erhebt neue Abzocke auf Kosmetika

23. Februar 2019 / Aufrufe: 460 Kommentare ausgeschaltet

Ein Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums in Griechenland sieht eine neue Abgabe auf Kosmetika vor.

In Griechenland bereitet das Gesundheitsministerium einen neuen „Tribut“ auf Kosmetika zu dem Zweck vor, Einnahmen zu generieren, die direkt an die Nationale Medikamenten-Aufsichtsbehörde (EOF) abgeführt werden sollen, um die von dem Träger unterhaltenen Laboratorien für mehr und bessere Kontrollen zu stärken.

Die Kosten der neuen Abzocke sollen eine rückwirkende Geltung haben und rückwirkend ab Anfang 2018 entrichtet werden.
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Griechenlands Elektrizitätsgesellschaft entdeckte Goldgrube

3. Januar 2019 / Aufrufe: 845 Kommentare ausgeschaltet

Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft DEI in Griechenland beschloss jüngst, ihre Kunden dreist um jährlich rund zusätzliche 40 Millionen Euro abzuzocken.

Die Anzahl der Kunden der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) in Griechenland, welche die elektronische Ausstellung ihrer Stromrechnungen beantragten um der neu eingeführten Gebühr für den Postversand auf Papier gedruckter Rechnungen entgehen, ist sehr niedrig.

Dies liegt nicht zuletzt daran, dass selbst Verbraucher, die sich für den sogenannten „e-bill“-Service anmelden wollen würden, mittels bürokratischer Hürden davon abgehalten werden, während die unverblümte neue Abzocke mittlerweile auch den „Ombudsmann des Verbrauchers“ auf den Plan gerufen hat.
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Warum in Griechenland niemand investiert

10. Dezember 2018 / Aufrufe: 1.165 1 Kommentar

In Griechenland behandelt der Staat die Selbständigen als Lasttiere, die er fertigmacht und aussaugt, bis ihnen die Seele entfleucht.

Vor wenigen Tagen unterhielt ich mich mit einem mittelständischen Unternehmer, der nach Großbritannien ausgewandert ist. Er beschrieb mir, wie einfach es dort war, eine Steuer-ID zu bekommen und ein Unternehmen zu beginnen, und wie einfach es war, mit anderen in einer gegebenen Landschaft mit zuverlässigen Regeln zu verkehren, die von den Gesetzen bestimmt und von den Gerichten zügig und effizient durchgesetzt werden, falls sie nicht eingehalten werden. Die Steuersätze sind klar und ändern sich nicht alle Nase lang, während alle Versicherungsbeiträge, die jemand einzahlt, ihm gehörendes Geld sind, das kein Dritter und hauptsächlich auch nicht der Staat anzurühren berechtigt ist.
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Griechenland wurde um über 11 Mrd Euro abgezockt

5. Dezember 2018 / Aufrufe: 727 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Bürger wurden von der EZB und sogenannten Partnern mittels explizit von dem PSI im Jahr 2012 ausgenommener Anleihen um über 11 Milliarden Euro abgezockt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedsländer verdienten über 11,2 Mrd. Euro aus dem Besitz griechischer Anleihen, die bei dem „Private Sector Involvement“ (PSI) im Jahr 2012 nicht „geschnitten“ wurden.

Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus den Angaben, die EZB-Präsident Mario Draghi dem griechischen Europa-Abgeordneten der „Volksunion“, Nikos Chountis, bekannt gab.
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Bis zu 4 Euro „Aufenthaltssteuer“ in Griechenland

19. Januar 2018 / Aufrufe: 1.461 Kommentare ausgeschaltet

Touristen und Urlauber müssen in Griechenland seit Anfang 2018 eine ab 50 Cent bis zu 4 Euro betragende Übernachtungsgebühr entrichten.

Das griechische Finanzministerium reichte im Parlament eine Novelle in Zusammenhang mit der in Griechenland seit 2018 für Hotel- und Fremdenzimmer zu entrichtenden Aufenthaltsabgabe bzw. Übernachtungsgebühr ein.

In der Novelle wird bestimmt, dass die sogenannte „Aufenthaltssteuer“ in jedem Fall den sich in einer Hotelunterkunft, einem (Fremden-) Zimmer oder einer (Ferien-) Wohnung Untergebrachten (Anmerkung: also nicht das Unternehmen!) belastet und nach seinem Aufenthalt in der Unterkunft und vor seiner Abreise aus dieser unter Ausgabe eines einschlägigen Belegs erhoben wird.
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Die großen Opfer der ENFIA in Griechenland

31. August 2017 / Aufrufe: 1.809 Kommentare ausgeschaltet

Die großen Verlierer bei der Immobilienbesitzsteuer ENFIA in Griechenland sind auch 2017 die Eigentümer von Immobilien in sogenannten großbürgerlichen Regionen.

Alle, die das Unglück hatten, in Griechenland in einer der sogenannten großbürgerlichen Regionen eine Immobilie zu erben oder auch einfach nur ein „Dach über dem Kopf“ zu kaufen, sind diejenigen, welche die größte „Liebkosung“ der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) verspüren werden,

Dies trotz der Tatsache, dass speziell in diesen Lagen die Marktpreise um bis zu 40% abgestürzt sind und mittlerweile in keinerlei Zusammenhang mehr mit den fiktiven Einheitswerten stehen, mit denen sie besteuert werden.
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