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Artikel Tagged ‘abzocke’

Höchstpreise für Getränke und Snacks in Griechenland

11. August 2016 / Aufrufe: 843 Keine Kommentare

In Griechenland sind eine Reihe von Betrieben wie Cafeterien und Kantinen verpflichtet, konkrete Getränke und Kleinmahlzeiten anzubieten, für die offizielle Höchstpreise gelten.

Wer in Griechenland mit Schiffen, Flugzeugen, Zügen, Überlandbussen reist, aber auch alle, die archäologische Stätten besuchen, und jene, die für ihre sommerlichen Badeausflüge organisierte (sprich „bewirtschaftete“) Strände wählen, sollen wissen, dass es konkrete heiße und kalte Getränke und Kleinmahlzeiten gibt, die nicht teurer als zu den offiziell festgesetzten Höchstpreise verkauft werden dürfen, also Preiskontrollen unterliegen.

Außerdem sind die Betriebe (Cafeterien, Kantinen usw.), die solche Produkte verkaufen, dazu verpflichtet, diese konkreten Artikel im Sortiment zu führen und den Konsumenten anzubieten – uns zwar während der gesamten Geschäftszeiten.
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Abzocke der Banken in Griechenland

7. Dezember 2015 / Aufrufe: 1.635 Keine Kommentare

Die Banken in Griechenland verdienen sich an dem infolge der Kapitalverkehrskontrollen geradezu explodierenden bargeldlosen Zahlungsverkehr dumm und dämlich.

Trotz des Umstands, dass in Griechenland wegen der Kapitalverkehrskontrollen das Volumen der obligatorischen Transaktionen per Internet (sprich WEB-Banking) zunimmt, bleiben die Gebühren und Provisionen der griechischen Banken für die alltäglichen Geschäftsvorgänge der Bürger und Unternehmen auf sehr hohen Niveaus und erreichen selbst für simple Transaktionen eine Höhe von bis zu 7 Euro.

Ohne in irgendeiner Weise für die Einschränkungen im Kapitalverkehr verantwortlich zu sein, werden die Bürger mit zusätzlichen Kosten belastet, ohne jedoch zu wissen, dass es auch einen Weg gibt … um die Gebühren der Banken zu umgehen. Welcher dieser Weg ist? Es sind die Bankschecks!
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Griechenland: Wie sich die Geschichte wiederholt

19. August 2015 / Aufrufe: 2.823 3 Kommentare

Die Art und Weise, wie bereits vor 2 Jahrhunderten sogenannte Philhellenen Griechenland mitspielten, erweist sich auch hinsichtlich der heutigen Situation als sehr lehrreich.

Wenn zutrifft, dass die Vergangenheit der „Leitpfaden“ für die Zukunft ist, können aus einer fast zwei Jahrhunderte alten Geschichte sehr nützliche Schlussfolgerungen bezüglich der heutigen Situation gezogen werden, die Griechenland durchlebt … . Begeben wir uns also zurück in die Jahre 1824 und 1825.

Die Finanzierungsbedürfnisse des Befreiungskampfs waren erdrückend. Die Aufnahme von Auslandskrediten war praktische eine Einbahnstraße. Die Regierungen des sich zur Revolution erhobenen Griechenlands wendeten sich dem Finanzzentrum der damaligen Epoche, sprich London zu, um nach Krediten zu suchen. Die Geschichte dieser beiden Kredite erweist sich als besonders lehrreich.
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Reeder-Abzocke in Griechenland ist rechtens

9. Mai 2015 / Aufrufe: 1.315 Keine Kommentare

Laut dem Obersten Verwaltungsgerichtshof in Griechenland ist die 2010 gegen Reeder – Schiffseigner verhängte Sonderabgabe verfassungskonform.

Im Senat des Obersten Verwaltungsgerichtshof (StE) Griechenlands wurde der Antrag einer liberianischen Gesellschaft verhandelt, die in Griechenland eine Personen- und Autofähre unter griechischer Flagge mit einer Kapazität von über 3.000 Registertonnen betreibt und die Annullierung der sogenannten „außerordentlichen einmaligen Sozialverantwortungs-Abgabe“ verlangte, die 2010 mit dem ersten Memorandum (Gesetz 3825/2010) von den Reedern (Schiffseignern) erhoben wurde.

Die in Rede stehende Firma hatte ebenfalls beantragt, die ihr von dem Finanzamt für Schifffahrt auferlegte einmalige „Sozialverantwortungs-Abgabe“ (im konkreten Fall ungefähr 300.000 Euro) zu widerrufen.
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Banken verschlingen Steueraufkommen in Griechenland

27. März 2012 / Aufrufe: 1.036 4 Kommentare

Wie aus den Angaben des griechischen Finanzministeriums hervorgeht, wird fast das gesamte Steueraufkommen in Griechenland von den Banken verschlungen.

Die Koalitionsregierung der schwarzen Front riss in den beiden ersten Monaten des Jahres 2012 mehr als 8 Milliarden Euro aus gegen das Volk gerichteten Steuern und jeder Art von „Abgaben“ an sich. Laut den Angaben über die Asführung des Staatshaushaltes erreichten in dem selben Zeitraum die Aufwendungen, welche zur Bedienung der staatlichen Verschuldung für Zinsen und Tilgung draufgingen, mit 7,7 Milliarden Euro sowohl relativ als auch absolut ein „Rekordniveau“ und gestalteten sich auf einen Anteil von über 96% des Volumens der Steuereinnahmen des Staates.

Noch viel heftiger kündigt sich die Eskalation der gegen das Volk gerichteten Offensive für den unmittelbar bevorstehenden Zeitraum an. Bereits seit den ersten beiden Monaten (Januar – Februar 2012) sind an die IKA 65% der für das gesamte Jahr vorgesehenen zusammengestrichen Zuschüsse bereitgestellt worden, während der Bereitstellungsanteil für die Gesamtheit der Versicherungskassen 25% erreicht hat.
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