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Artikel Tagged ‘abzocke’

Griechenlands Elektrizitätsgesellschaft entdeckte Goldgrube

3. Januar 2019 / Aufrufe: 667 Keine Kommentare

Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft DEI in Griechenland beschloss jüngst, ihre Kunden dreist um jährlich rund zusätzliche 40 Millionen Euro abzuzocken.

Die Anzahl der Kunden der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) in Griechenland, welche die elektronische Ausstellung ihrer Stromrechnungen beantragten um der neu eingeführten Gebühr für den Postversand auf Papier gedruckter Rechnungen entgehen, ist sehr niedrig.

Dies liegt nicht zuletzt daran, dass selbst Verbraucher, die sich für den sogenannten „e-bill“-Service anmelden wollen würden, mittels bürokratischer Hürden davon abgehalten werden, während die unverblümte neue Abzocke mittlerweile auch den „Ombudsmann des Verbrauchers“ auf den Plan gerufen hat.
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Warum in Griechenland niemand investiert

10. Dezember 2018 / Aufrufe: 1.068 1 Kommentar

In Griechenland behandelt der Staat die Selbständigen als Lasttiere, die er fertigmacht und aussaugt, bis ihnen die Seele entfleucht.

Vor wenigen Tagen unterhielt ich mich mit einem mittelständischen Unternehmer, der nach Großbritannien ausgewandert ist. Er beschrieb mir, wie einfach es dort war, eine Steuer-ID zu bekommen und ein Unternehmen zu beginnen, und wie einfach es war, mit anderen in einer gegebenen Landschaft mit zuverlässigen Regeln zu verkehren, die von den Gesetzen bestimmt und von den Gerichten zügig und effizient durchgesetzt werden, falls sie nicht eingehalten werden. Die Steuersätze sind klar und ändern sich nicht alle Nase lang, während alle Versicherungsbeiträge, die jemand einzahlt, ihm gehörendes Geld sind, das kein Dritter und hauptsächlich auch nicht der Staat anzurühren berechtigt ist.
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Griechenland wurde um über 11 Mrd Euro abgezockt

5. Dezember 2018 / Aufrufe: 647 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Bürger wurden von der EZB und sogenannten Partnern mittels explizit von dem PSI im Jahr 2012 ausgenommener Anleihen um über 11 Milliarden Euro abgezockt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedsländer verdienten über 11,2 Mrd. Euro aus dem Besitz griechischer Anleihen, die bei dem „Private Sector Involvement“ (PSI) im Jahr 2012 nicht „geschnitten“ wurden.

Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus den Angaben, die EZB-Präsident Mario Draghi dem griechischen Europa-Abgeordneten der „Volksunion“, Nikos Chountis, bekannt gab.
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Bis zu 4 Euro „Aufenthaltssteuer“ in Griechenland

19. Januar 2018 / Aufrufe: 1.245 Kommentare ausgeschaltet

Touristen und Urlauber müssen in Griechenland seit Anfang 2018 eine ab 50 Cent bis zu 4 Euro betragende Übernachtungsgebühr entrichten.

Das griechische Finanzministerium reichte im Parlament eine Novelle in Zusammenhang mit der in Griechenland seit 2018 für Hotel- und Fremdenzimmer zu entrichtenden Aufenthaltsabgabe bzw. Übernachtungsgebühr ein.

In der Novelle wird bestimmt, dass die sogenannte „Aufenthaltssteuer“ in jedem Fall den sich in einer Hotelunterkunft, einem (Fremden-) Zimmer oder einer (Ferien-) Wohnung Untergebrachten (Anmerkung: also nicht das Unternehmen!) belastet und nach seinem Aufenthalt in der Unterkunft und vor seiner Abreise aus dieser unter Ausgabe eines einschlägigen Belegs erhoben wird.
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Die großen Opfer der ENFIA in Griechenland

31. August 2017 / Aufrufe: 1.728 Kommentare ausgeschaltet

Die großen Verlierer bei der Immobilienbesitzsteuer ENFIA in Griechenland sind auch 2017 die Eigentümer von Immobilien in sogenannten großbürgerlichen Regionen.

Alle, die das Unglück hatten, in Griechenland in einer der sogenannten großbürgerlichen Regionen eine Immobilie zu erben oder auch einfach nur ein „Dach über dem Kopf“ zu kaufen, sind diejenigen, welche die größte „Liebkosung“ der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) verspüren werden,

Dies trotz der Tatsache, dass speziell in diesen Lagen die Marktpreise um bis zu 40% abgestürzt sind und mittlerweile in keinerlei Zusammenhang mehr mit den fiktiven Einheitswerten stehen, mit denen sie besteuert werden.
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Neue Abzocke auf Handys und Tablets in Griechenland

23. Juli 2017 / Aufrufe: 1.047 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird auf Mobiltelefone, Tablets, eine Reihe weiterer elektronischer Geräte und sogar Kopierpapier eine bis zu 6 Prozent erreichende Steuer erhoben.

Die Verabschiedung des neuen Gesetzes über Urheberrechte durch das Kultusministerium hat auf dem Elektronik-Markt in Griechenland ungeheure Aufruhr hervorgerufen.

Das am vergangenen Donnerstag (13 Juli 2017) verabschiedete Gesetz erhebt unter anderem auf Rechner, Drucker, Tablets, Fotoapparate, Scanner usw. eine Steuer mit einem von 2% – 6% gestaffelten Satz auf den Wert des jeweiligen Produkts.
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Höchstpreise für Getränke und Snacks in Griechenland

11. August 2016 / Aufrufe: 1.290 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sind eine Reihe von Betrieben wie Cafeterien und Kantinen verpflichtet, konkrete Getränke und Kleinmahlzeiten anzubieten, für die offizielle Höchstpreise gelten.

Wer in Griechenland mit Schiffen, Flugzeugen, Zügen, Überlandbussen reist, aber auch alle, die archäologische Stätten besuchen, und jene, die für ihre sommerlichen Badeausflüge organisierte (sprich „bewirtschaftete“) Strände wählen, sollen wissen, dass es konkrete heiße und kalte Getränke und Kleinmahlzeiten gibt, die nicht teurer als zu den offiziell festgesetzten Höchstpreise verkauft werden dürfen, also Preiskontrollen unterliegen.

Außerdem sind die Betriebe (Cafeterien, Kantinen usw.), die solche Produkte verkaufen, dazu verpflichtet, diese konkreten Artikel im Sortiment zu führen und den Konsumenten anzubieten – uns zwar während der gesamten Geschäftszeiten.
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Abzocke der Banken in Griechenland

7. Dezember 2015 / Aufrufe: 2.739 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland verdienen sich an dem infolge der Kapitalverkehrskontrollen geradezu explodierenden bargeldlosen Zahlungsverkehr dumm und dämlich.

Trotz des Umstands, dass in Griechenland wegen der Kapitalverkehrskontrollen das Volumen der obligatorischen Transaktionen per Internet (sprich WEB-Banking) zunimmt, bleiben die Gebühren und Provisionen der griechischen Banken für die alltäglichen Geschäftsvorgänge der Bürger und Unternehmen auf sehr hohen Niveaus und erreichen selbst für simple Transaktionen eine Höhe von bis zu 7 Euro.

Ohne in irgendeiner Weise für die Einschränkungen im Kapitalverkehr verantwortlich zu sein, werden die Bürger mit zusätzlichen Kosten belastet, ohne jedoch zu wissen, dass es auch einen Weg gibt … um die Gebühren der Banken zu umgehen. Welcher dieser Weg ist? Es sind die Bankschecks!
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Griechenland: Wie sich die Geschichte wiederholt

19. August 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.914 3 Kommentare

Die Art und Weise, wie bereits vor 2 Jahrhunderten sogenannte Philhellenen Griechenland mitspielten, erweist sich auch hinsichtlich der heutigen Situation als sehr lehrreich.

Wenn zutrifft, dass die Vergangenheit der „Leitpfaden“ für die Zukunft ist, können aus einer fast zwei Jahrhunderte alten Geschichte sehr nützliche Schlussfolgerungen bezüglich der heutigen Situation gezogen werden, die Griechenland durchlebt … . Begeben wir uns also zurück in die Jahre 1824 und 1825.

Die Finanzierungsbedürfnisse des Befreiungskampfs waren erdrückend. Die Aufnahme von Auslandskrediten war praktische eine Einbahnstraße. Die Regierungen des sich zur Revolution erhobenen Griechenlands wendeten sich dem Finanzzentrum der damaligen Epoche, sprich London zu, um nach Krediten zu suchen. Die Geschichte dieser beiden Kredite erweist sich als besonders lehrreich.
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Reeder-Abzocke in Griechenland ist rechtens

9. Mai 2015 / Aufrufe: 1.379 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem Obersten Verwaltungsgerichtshof in Griechenland ist die 2010 gegen Reeder – Schiffseigner verhängte Sonderabgabe verfassungskonform.

Im Senat des Obersten Verwaltungsgerichtshof (StE) Griechenlands wurde der Antrag einer liberianischen Gesellschaft verhandelt, die in Griechenland eine Personen- und Autofähre unter griechischer Flagge mit einer Kapazität von über 3.000 Registertonnen betreibt und die Annullierung der sogenannten „außerordentlichen einmaligen Sozialverantwortungs-Abgabe“ verlangte, die 2010 mit dem ersten Memorandum (Gesetz 3825/2010) von den Reedern (Schiffseignern) erhoben wurde.

Die in Rede stehende Firma hatte ebenfalls beantragt, die ihr von dem Finanzamt für Schifffahrt auferlegte einmalige „Sozialverantwortungs-Abgabe“ (im konkreten Fall ungefähr 300.000 Euro) zu widerrufen.
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