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Artikel Tagged ‘aade’

Wann in Griechenland Verdacht auf Geldwäsche entsteht

8. November 2018 / Aufrufe: 70 Keine Kommentare

14 konkrete Fälle, in denen in Griechenland diverse Transaktionen wegen eines indizierten Verdachts auf Schwarzgeldwäsche ins Mikroskop der AADE geraten.

Eine Liste mit möglichen Anzeichen dafür, dass jemand in die Wäsche von Schwarzgeld verwickelt ist, aber auch andere Anweisungen umfasst die Präsentation, die der Leiter der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), Giorgos Pitsilis, vor Vertretern – wie Buchhaltern, Steuertechnikern und Immobilienmaklern – von Trägern abhielt, die in in Griechenland das Prozedere der Kontrolle und Bekämpfung der Praktiken zur Legalisierung von Einnahmen aus illegalen Aktivitäten involviert sind.

Buchhalter, Makler und Händler werden das Sieb der AADE während der Kontrollen durchlaufen, die sie ab 2019 wegen der Geldwäsche auf Basis des neuen Gesetzes zu beginnen plant.
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Verpflichtungen für Kurzzeitvermieter in Griechenland

4. September 2018 / Aufrufe: 609 Kommentare ausgeschaltet

Die POMIDA informiert Eigentümer in Griechenland belegener Immobilien über die aktualisierten Verpflichtungen im Rahmen sogenannter privater Kurzzeitvermietungen.

Die „Panhellenische Föderation der Immobilieneigentümer“ (POMIDA) gab für ihre Mitglieder und jeden interessierten Eigentümer einer Immobilie in Griechenland eine Informationsschrift in Zusammenhang mit dem Betrieb des sogenannten „Kurzzeit(ver)mietungs-Registers“ heraus.

Der Verband teilt mit, dass ab dem 30 August 2018 das auf der Website der sogenannten Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen (AADE) geführte elektronische Register für Kurzzeitmietungs-Immobilien in Betrieb genommen und parallel im Regierungsanzeiger (FEK) der Runderlass POL 1170/2018 veröffentlicht wurde, der den vorherigen Erlass 1187/2017 bezüglich der Kurzzeitmietung von Immobilien im Rahmen der sogenannten „Sharing Economy“ über „Bestimmung der Form und des Inhalts der ‚Kurzaufenthaltsdeklaration‘“ modifiziert.
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Griechenland nimmt Auslandskonten ins Visier

22. Juni 2018 / Aufrufe: 941 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs über Finanzkonten nehmen Griechenlands Steuerfahnder gezielt Auslandsguthaben ins Visier.

In Griechenland geraten mit dem Ziel, die Verheimlichung von Einkommen und die Steuervermeidung einzuschränken, Auslandguthaben in das „Mikroskop“ des Kontrollmechanismus der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), damit sie mit den bei der inländischen Steuerverwaltung geführten Daten verglichen werden.

In Umsetzung inländischer gesetzlicher Regelungen und einschlägiger Regulierungsbeschlüsse ist derzeit im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs zwischen Griechenland und einem weiten Jurisdiktionsnetz das Prozedere der Übermittlung von Daten über Finanzkonten seitens der Kreditinstitute an die AADE im Gang.
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Griechenland kriminalisiert Barzahler

21. Februar 2018 / Aufrufe: 1.685 3 Kommentare

Käufe im Wert von über 500 Euro bar bezahlenden Privatleuten droht in Griechenland eine Geldstrafe von jeweils 100 Euro.

Nach den in den beiden letzten Jahren erfolgten Änderungen bei den gesetzlichen Bestimmungen gab die sogenannte „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) die Liste der fallweise bis zu 20000 Euro erreichenden Geldstrafen bekannt, die beispielsweise gegen keine oder inkorrekte Zahlungsbelege ausstellende Ärzte und Nachhilfeschulen, aber auch in Fällen „frisierter“ Registrierkassen verhängt werden.

Im Bestreben nach einer totalen Kontrolle des Finanzverkehrs werden in Griechenland mittlerweile auch Barzahler „kriminalisiert“, denen abgesehen von allen übrigen Konsequenzen nunmehr bereits ab relativ belanglosen Barkäufen eine empfindliche Geldstrafe droht.
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Griechenlands Fiskus muss Einnahmen abschreiben

29. Januar 2018 / Aufrufe: 515 Kommentare ausgeschaltet

Ein erheblicher Teil der fälligen Verbindlichkeiten an den Fiskus in Griechenland wird kaum jemals beigetrieben werden können.

Die in Griechenland von den zuständigen Steuerbehörden als „nicht beitreibungsfähig“ charakterisierten Schulden belaufen sich auf 12,5% der Summe der fälligen Verbindlichkeiten an die Steuerverwaltung. Es handelt sich um Forderungen, zu deren Beitreibung alle Mittel ausgeschöpft worden sind, ohne dass ihre Einnahme schließlich möglich war.

Wie in einer schriftlichen Antwort der Steuerverwaltungsgeneraldirektion der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) auf eine Anfrage parlamentarischer Kontrolle angeführt wird, erreichte am 01 Dezember 2017 die Summe aller fälligen Verbindlichkeiten an die Steuerverwaltung 99,79 Mrd. Euro und der Teil der als nicht beitreibungsfähig charakterisierten fälligen Außenstände belief sich auf 12,52 Mrd. Euro.
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Steuerhinterziehung und Schwarzgeld „galoppieren“ in Griechenland

8. Dezember 2017 / Aufrufe: 1.007 1 Kommentar

In Griechenland feiert die Steuerhinterziehung nach wie vor Orgien und das Schwarzgeld blüht weiterhin.

Kontrolleure des Finanzamts in Griechenland bereiten sich darauf vor, demnächst gezielt Autowerkstätten, Arztpraxen und Anwaltskanzleien Besuche abzustatten.

Mit dem neuen Jahr wird das neue Programm zur Umsetzung gebracht, das bei der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) ausgearbeitet wird.
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