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Archiv für die Kategorie ‘Steuerwesen’

Die großen Opfer der ENFIA in Griechenland

31. August 2017 / Aufrufe: 1.738 Kommentare ausgeschaltet

Die großen Verlierer bei der Immobilienbesitzsteuer ENFIA in Griechenland sind auch 2017 die Eigentümer von Immobilien in sogenannten großbürgerlichen Regionen.

Alle, die das Unglück hatten, in Griechenland in einer der sogenannten großbürgerlichen Regionen eine Immobilie zu erben oder auch einfach nur ein „Dach über dem Kopf“ zu kaufen, sind diejenigen, welche die größte „Liebkosung“ der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) verspüren werden,

Dies trotz der Tatsache, dass speziell in diesen Lagen die Marktpreise um bis zu 40% abgestürzt sind und mittlerweile in keinerlei Zusammenhang mehr mit den fiktiven Einheitswerten stehen, mit denen sie besteuert werden.
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Griechenlands Finanzämter sollen Immobilienvermögen plündern

29. August 2017 / Aufrufe: 1.761 2 Kommentare

Auf Druck der Gläubiger Griechenlands sollen fortan auch die Finanzämter gepfändete Immobilien zum Marktwert zur Zwangsversteigerung bringen.

In Kürze werden in Griechenland die Finanzämter beginnen, ihren Schuldnern gehörende Immobilien zum Handelswert unter den Hammer zu bringen, der meistens erheblich niedriger als der Einheitswert ist, der derzeit das Mindestgebot bei von dem Fiskus betriebenen Zwangsversteigerungen darstellt.

Innerhalb der kommenden Tagen wird auch der einschlägige Ministerialbeschluss ergehen, der den letzten und essentiellen Schritt darstellen wird, damit das Prozedere beginnt. Während also die Steuerpflichtigen insbesondere die sogenannte Einheitliche Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) weiterhin auf Basis des Einheitswerts ihrer Immobilie zahlen müssen, kann das Finanzamt im Fall einer Schuld die Immobilie zum niedrigeren Handelswert pfänden und einen entsprechenden Teil der Schuld streichen.
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Steuerbescheide zur ENFIA 2017 in Griechenland

28. August 2017 / Aufrufe: 1.932 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland ergingen die Bescheide zur diesjährigen Immobilienbesitzsteuer ENFIA.

In Griechenland wurden gemäß einer Bekanntmachung der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) am Sonntag (27 August 2017) die Bescheide zur sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) für das Jahr 2017 in das TAXISnet eingestellt.

Wie in der Bekanntmachung angeführt wird, können die Steuerpflichtigen die festgestellte Steuerschuld in ihrem TAXISnet-Account in der Sektion „Individualisierte Informierung“ unter dem Punkt „Nicht regulierte Verbindlichkeiten“ einsehen. Die detaillierten Bescheide und (Raten-) Zahlungsbenachrichtigungen wiederum lassen sich auf der neuen Internet-Präsenz der AADE unter der Sektion „Deklaration E9 / ENFIA“ aufrufen und herunterladen.
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Immobiliensteuer 2017 in Griechenland

24. August 2017 / Aufrufe: 1.754 Kommentare ausgeschaltet

Bis Ende August 2017 sollen in Griechenland über 7 Millionen Steuerpflichtigen die Bescheide zur diesjährigen Immobiliensteuer ENFIA zugehen.

In Griechenland werden ungefähr 7,4 Millionen natürliche und juristische Personen ab dem Herbst aufgefordert sein, die Einheitliche Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) für das Jahr 2017 an den Fiskus zu entrichten.

Besagte Steuer wird in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr ohne Änderungen bei dem Modus ihrer Berechnung erhoben werden. Informationen zufolge hätte die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) bereits vor einigen Tagen damit beginnen sollen, schrittweise die Feststellungsbescheide – Benachrichtigungen zur Zahlung der ENFIA des Jahres 2017 in den Konten einzustellen, die ungefähr 7,35 Millionen natürliche Personen und 55.000 juristische Personen im TAXISNET-System führen.
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Griechenlands Bürger bunkern wieder Matratzengeld

12. August 2017 / Aufrufe: 846 Kommentare ausgeschaltet

Der Orkan der Kontopfändungen in Griechenland hat zur Folge, dass viele Steuerpflichtige ihr Geld wieder von den Banken abziehen und unter der Matratze verstecken.

Aus Angst vor dem … Sturmangriff des Finanzamts auf ihre Sparkonten sputen sich in Griechenland die Steuerpflichtigen, ihr Geld von den Banken abzuziehen.

Bis vor wenigen Jahren wendeten dagegen in Griechenland die Sparer den Bankeinlagen den Rücken rein aus Reaktion auf das Umfeld der Ungewissheit zu, das sich auf politischer und wirtschaftlicher Ebene gestaltet hatte.
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Steuerwahn zwingt Griechenlands Haushalte in die Knie

7. August 2017 / Aktualisiert: 28. Januar 2019 / Aufrufe: 4.684 3 Kommentare

Griechenlands fiskalische Angleichung geschieht zu 90 Prozent im Zweig der Einnahmen.

Die Angaben des Finanzministeriums sind bezüglich der steuerlichen Erschöpfung der Haushalte enthüllend. Einer von drei Steuerpflichtigen bezahlte die erste Rate der Einkommensteuer 2017 nicht und wir befinden uns erst am Anfang eines „Zahlungsmarathons“, der sich bis Ende des Jahres abspielen wird.

Die Regierung SYRIZA – ANEL wählte die Überbesteuerung der Bürger und Unternehmen, damit die Aufblähung des Staates finanziert wird. Die sogenannte fiskalische Angleichung Griechenlands geschieht zu 90% über den Zweig der Einnahmen und nur zu gerade einmal 10% bei den Ausgaben, wogegen die Nea Dimokratia (ND) mit der Senkung der Steuern mittels der Einschränkung der staatlichen Verschwendung begonnen hatte.
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Ist die Airbnb-Besteuerung in Griechenland gerecht?

29. Juli 2017 / Aktualisiert: 30. Juli 2017 / Aufrufe: 978 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der horrenden Besteuerung sogenannter Kurzzeitvermietungen in Griechenland werden noch mehr Immobilienbesitzer in die Schattenwirtschaft abwandern.

Offensichtlich muss auch der Staat Steuereinnahmen aus den wirtschaftlichen Aktivitäten der Bürger haben. Die brutale Besteuerung aus der Behausung der Steuerpflichtigen herrührender Einkommen erhebt jedoch Themen der Moral.

Wenn man in Griechenland in den Jahren der Sorgenfreiheit kein Geld hatte, hatte man zumindest Freunde. Die Freunde verfügten häufig über ein Feriendomizil. Manchmal auch über irgendein Boot. Und weil manche Dinge sogar auch über die Grenzen hinausgingen, besagte ein Witz, das beste Feriendomizil und die beste Frau seien immer die des Freundes.
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Abzocke auf Airbnb-Vermietungen in Griechenland

28. Juli 2017 / Aufrufe: 1.583 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer von Immobilien in Griechenland müssen rückwirkend ab Anfang 2017 bis zu 45% ihrer aus Kurzzeitvermietungen erzielten Einkommen an den Fiskus abführen.

Alle Eigentümer, die in Griechenland ihre Immobilie mittels der Internet-Plattform Airbnb vermieten, erwartet ab Anfang des kommenden Jahres eine unangenehme Überraschung.(Anmerkung: Sinngemäß trifft dies auch auf alle sonstigen Formen sogenannter Kurzzeit-Vermietungen und Sharing-Modelle zu.)

Formal kommen die neuen gesetzlichen Bestimmungen über Kurzzeitvermietungen ab Neujahr 2018 zur Anwendung, beziehen sich jedoch in der Praxis auf seit dem 01 Januar 2017 erzielte Einkommen, die mit den Einkommensteuererklärungen 2018 zu deklarieren sind.
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Millionenstrafe für Grillstube in Griechenland

7. Juli 2017 / Aufrufe: 1.626 5 Kommentare

Wie in Griechenland die Geldstrafe zu Lasten einer Grillstube in Chania den Betrag von 6,3 Millionen Euro erreichte.

In Griechenland wurde gegen eine sogenannte „Souvlaki-Bude“ in Chania auf der Insel Kreta  eine Geldstrafe in Höhe von 6,3 Mio. Euro wegen Nichtausstellung von Quittungen verhängt.

Quellen der „Unabhängigen Behörde für öffentliche Einnahmen“ (AADE) zufolge wurde der Eigentümer 2015 kontrolliert und festgestellt, dass er sich einer illegalen Software bediente um Quittungen (bzw. in der Registrierkasse verzeichnete Umsätze) zu löschen.
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Nachfrist für Steuererklärungen 2017 in Griechenland

1. Juli 2017 / Aufrufe: 580 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde offiziell die Verlängerung der Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärungen 2017 bekannt gegeben.

In Griechenland wurde im Regierungsanzeiger der Beschluss der Staatssekretärin im Finanzministerium Äkaterini Papanatsiou publiziert, mit dem die Verlängerung der Frist für die Abgabe der diesjährigen Einkommensteuererklärungen natürlicher und juristischer Personen vorgesehen ist.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass besagte Abgabefrist ursprünglich am 30 Juni 2017 auslief, bis zu diesem Stichtag jedoch von den insgesamt rund 6,2 Millionen erwarteten Steuererklärungen natürlicher Personen noch etwa 1,2 Mio. Erklärungen anhängig waren.
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