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Archiv für die Kategorie ‘Steuerwesen’

Neue Belastungen für Griechenlands Immobilienbesitzer

20. November 2017 / Aufrufe: 1.392 Kommentare ausgeschaltet

Das Jahr 2018 wird voraussichtlich rund 1 Million Eigentümern von Immobilien in Griechenland neue steuerliche Belastungen bescheren.

Die Eigentümer von Immobilien in Griechenland werden 2018 erhöhte Steuern zahlen, da die Regierung mit der Angleichung der Einheitswerte im Frühjahr 2018 auch die sogenannte Großgrund-Besitzsteuer (wörtlich: „Steuer auf großes Immobilienvermögen“ / FMAP) wiedereinführen und das Gewicht hauptsächlich auf alle verlagern wird, die Immobilien mittleren und großen Wertes haben.

Spezieller sehen die Eingriffe bei den Immobilien die Angleichung von Einheitswerten vor, womit ungefähr 1 Million Steuerpflichtige mit mittlerem und großem Immobilienvermögen aufgerufen sein werden, wegen der Angleichung der Immobilien-Einheitswerte (sprich Steuerwerte) und der Wiedereinführung der FMAP höhere Steuern zu zahlen.
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Erhöhungen bei 21 Steuern auf Immobilien in Griechenland!

2. November 2017 / Aufrufe: 1.844 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird es 2018 bei sage und schreibe 21 Steuern und Abgaben auf Besitz und Erwerb von Immobilien zu Erhöhungen kommen.

In Griechenland wird erwartet, dass die Angleichung der sogenannten Einheitswerte an die realen Werte des Immobilienmarkts, deren Umsetzung ab dem 01-01-2018 die Regierung und die Gläubiger des Landes vereinbarten, zu Erhöhungen der Steuerwerte der in tausenden Gemeinden des Landes gelegenen Immobilien führen wird.

Gemäß den Ergebnissen der bereits von den zuständigen Dienststellen des Finanzministeriums angestellten Untersuchungen werden in vielen Gebieten des Griechenlands – hauptsächlich in urbanen Zentren, wo die Nachfrage nach Kaufimmobilien niedrig ist, das Interesse seitens Familien, Studenten, versetzter öffentlicher Bediensteter und Militärs an Mietungen jedoch weiterhin intensiv bleibt – die Einheitswerte weiterhin hinter den realen Immobilienpreisen zurückbleiben, so wie diese indirekt von den Mietpreisen bestimmt werden.
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Fallen der Überbesteuerung 2018 in Griechenland

31. Oktober 2017 / Aufrufe: 751 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden 2018 zigtausende Steuerpflichtige für willkürlich gemutmaßte Einkommen veranlagt und sich mit absurden Steuerforderungen konfrontiert sehen.

Wegen der signifikanten Schrumpfung der Einkommen infolge der langjährigen wirtschaftlichen Krise werden in Griechenland auch 2018 wieder viele natürliche Personen nicht auf Basis der 2017 erworbenen sehr niedrigen Einkommen, sondern auf Basis der utopischen Beträge gemutmaßter Einkommen besteuert werden, für die sie die „Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) auf Basis des von der Einkommensbesteuerungsverordnung / Einkommensteuerordnung (KFE) vorgesehenen Systems der gemutmaßten oder sachbezogenen Lebenshaltungskosten und Indizien des Erwerbs von Vermögenswerten veranlagen wird.

In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass, falls die griechische Regierung nicht (gegen den Widerstand der sogenannten „Institutionen“ …) entschieden eingreift und zumindest die Geltung des Paragraphen 35 des Artikels 72 der KFE (erneut) verlängert, im Jahr 2018 zu Lasten hunderttausender Steuerpflichtiger Bescheide über utopische Einkommensteuern ergehen werden, die selbstverständlich niemals beglichen bzw. beigetrieben werden können! (Siehe auch: Griechenlands Finanzamt zockt Geringverdiener ab)
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Streichung in Griechenland geschuldeter Kfz-Steuern

27. Oktober 2017 / Aufrufe: 562 Kommentare ausgeschaltet

Wie in Griechenland unbezahlte Kraftfahrzeugsteuern wegen unvollendeter Übereignung gestrichen werden können.

In Griechenland wurde im September 2017 mit dem Ergehen eines Runderlasses der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) bezüglich der Streichung von Kfz-Steuern und Geldstrafen für Fahrzeuge, deren Übereignung nicht vollendet worden ist,  ein chronisches Problem gelöst.

Es sei angemerkt, dass mit „Übereignung“ der Vorgang gemeint ist, den man in Deutschland allgemein als Ummeldung (infolge eines Halterwechsels) bezeichnet. Wird diese nicht vollendet, werden Kraftfahrzeugsteuer und Strafzuschläge, aber auch allgemein auf Basis der Fahrzeugdaten festgestellte Verstöße weiterhin dem amtlich bekannten (vorherigen) Besitzer / Halter angelastet beziehungsweise dessen Steuer-ID zugewiesen.
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Griechenland: 82 gesetzliche Steueränderungen in 4 Jahren!

5. Oktober 2017 / Aufrufe: 801 1 Kommentar

Die steuerliche Unsicherheit in Griechenland stellt ein maßgebliches Hemmnis für alle dar, die in dem Land investieren wollen würden.

Die äußerst häufigen Änderungen des Steuersystems stellen wenn nicht gar das größte, so doch zumindest eins der signifikantesten Hemmnisse für jeden dar, der in Griechenland zu investieren gedenkt.

Einer Reportage der griechischen Tageszeitung „Kathimerini“ zufolge ist es vielleicht der maßgebliche Faktor dafür, dass die Investoren sich zurückziehen und die großen Firmen ihren Sitz ins Ausland verlegen.
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Griechenlands Finanzamt zockt Geringverdiener ab

3. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.206 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzamt in Griechenland nimmt Geringverdiener ins Visier und erhebt mittels gemutmaßter Veranlagungen unglaubliche Abzocken auf minimale Einkommen.

Unzählige Steuerpflichtige in Griechenland, die – wie beispielsweise Arbeitslose, Hausfrauen, Studenten, Teilnehmer an Praktikums-Programmen usw. –  im Jahr 2017 sehr niedrige Einkommen aus gelegentlicher Beschäftigung erwerben, werden sich 2018 mit überdimensionalen und völlig absurden steuerlichen Belastungen konfrontiert sehen.

Die in Rede stehenden Geringverdiener und Unterbeschäftigten werden für absurde Einkommensbeträge besteuert werden, die zu ihren Lasten die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) auf Basis der berüchtigten „Lebenshaltungsindizien“ feststellen wird, und aufgefordert sein, auf diese Beträge mit einem Satz von bis zu 44% festgestellte Steuern zu zahlen!
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Zahlungsstopp bei direkten Steuern in Griechenland

1. Oktober 2017 / Aufrufe: 953 Kommentare ausgeschaltet

Millionen private Haushalte in Griechenland vermögen die direkten Steuern nicht mehr zu zahlen und entrichten nur noch die unvermeidbaren indirekten Steuern.

Der unabhängige Abgeordnete und ehemalige Generalsekretär für öffentliche Einnahmen, Charis Theocharis, deckt in drei auf Twitter eingestellten gleichermaßen enthüllenden wie erläuternden Diagrammen bezüglich des Verlaufs der Steuereinnahmen während des laufenden Jahres 2017 „heiße“ Fakten auf.

Wegen der Überschuldung und des finanziellen Aderlasses, den sie aus der Verhängung brutaler Überbesteuerungs-Maßnahmen in den letzen acht Jahren der Umsetzung des Memorandums erlittenen, befinden die griechischen Steuerpflichtigen sich mittlerweile in völligem Unvermögen, die Steuern zu zahlen, die ihnen die Regierung in diesem Jahr auf ihre Einkommen und Immobilienvermögen auferlegte.
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Quittungs-Lotterie in Griechenland

20. September 2017 / Aufrufe: 555 Kommentare ausgeschaltet

Im Oktober 2017 soll in Griechenland zum ersten Mal die monatliche sogenannte Quittungslotterie des Finanzministeriums erfolgen.

Die erste Ziehung für die sogenannte Quittungs-Lotterie in Griechenland wird schließlich im Oktober 2017 erfolgen und sich auf die elektronischen Transaktionen beziehen, welche die Steuerpflichtigen im September 2017 getätigt haben werden.

Der Plan des griechischen Finanzministeriums, der die Ausgabe elektronischer Lose an alle, die Zahlungsvorgänge mit „Plastikgeld“ oder anderen elektronischen (Zahlungs-) Mitteln getätigt haben, und jeden Monat die Durchführung von Verlosungen zur Verleihung von Geldpreisen à 1.000 Euro an 1.000 Gewinner vorsieht, geht in die Endphase.
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Griechenland bleibt Champion der Steuererhöhungen

17. September 2017 / Aufrufe: 436 Kommentare ausgeschaltet

Laut der OECD erwies Griechenland sich auch 2016 als Meister der Steuererhöhungen.

Laut dem Bericht „Tax Policy Reforms 2017“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwies Griechenland sich bei der Erhöhung der Steuern (wieder einmal) als Champion.

Konkret war Griechenland der einige Staat, der den Mehrwertsteuer-Basissatz von 23% auf 24% erhöhte. Gleichzeitig war es auch das einzige Land, das die durchschnittliche steuerliche Belastung der ledigen Arbeitnehmer im Vergleich zu 2015 um 1% erhöhte.
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Die „Rache der Reichen“ in Griechenland

14. September 2017 / Aufrufe: 912 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wehren die sogenannten Vermögenden sich mit verschiedenen Tricks gegen die immer absurdere Überbesteuerung ihrer Einkommen und Vermögen.

Die Bereinigung der (sich auf die Einkommen des Jahres 2016 beziehenden) Steuererklärungen des Jahres 2017 in Griechenland  durch das TAXISnet gibt die Folgen der … Rache der „Reichen“, also jener wieder, die bis einschließlich zum vergangen Jahr in ihren Steuererklärungen die höchsten Einkommen offenlegten.

Obwohl inzwischen von insgesamt rund 6,2 Mio. Haushalten nicht mehr als 130.000 ein Jahreseinkommen von über 50.000 deklarieren, legten diese Haushalte 2017 Einkommen in Höhe von insgesamt ungefähr 12 Mrd. Euro offen, welcher Betrag im Vergleich zu 2016 um wenigstens 500 Mio. Euro geringer ist.
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