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Archiv für die Kategorie ‘Steuerwesen’

Quittungs-Lotterie in Griechenland

20. September 2017 / Aufrufe: 169 Keine Kommentare

Im Oktober 2017 soll in Griechenland zum ersten Mal die monatliche sogenannte Quittungslotterie des Finanzministeriums erfolgen.

Die erste Ziehung für die sogenannte Quittungs-Lotterie in Griechenland wird schließlich im Oktober 2017 erfolgen und sich auf die elektronischen Transaktionen beziehen, welche die Steuerpflichtigen im September 2017 getätigt haben werden.

Der Plan des griechischen Finanzministeriums, der die Ausgabe elektronischer Lose an alle, die Zahlungsvorgänge mit „Plastikgeld“ oder anderen elektronischen (Zahlungs-) Mitteln getätigt haben, und jeden Monat die Durchführung von Verlosungen zur Verleihung von Geldpreisen à 1.000 Euro an 1.000 Gewinner vorsieht, geht in die Endphase.
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Griechenland bleibt Champion der Steuererhöhungen

17. September 2017 / Aufrufe: 275 Keine Kommentare

Laut der OECD erwies Griechenland sich auch 2016 als Meister der Steuererhöhungen.

Laut dem Bericht „Tax Policy Reforms 2017“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwies Griechenland sich bei der Erhöhung der Steuern (wieder einmal) als Champion.

Konkret war Griechenland der einige Staat, der den Mehrwertsteuer-Basissatz von 23% auf 24% erhöhte. Gleichzeitig war es auch das einzige Land, das die durchschnittliche steuerliche Belastung der ledigen Arbeitnehmer im Vergleich zu 2015 um 1% erhöhte.
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Die „Rache der Reichen“ in Griechenland

14. September 2017 / Aufrufe: 615 Keine Kommentare

In Griechenland wehren die sogenannten Vermögenden sich mit verschiedenen Tricks gegen die immer absurdere Überbesteuerung ihrer Einkommen und Vermögen.

Die Bereinigung der (sich auf die Einkommen des Jahres 2016 beziehenden) Steuererklärungen des Jahres 2017 in Griechenland  durch das TAXISnet gibt die Folgen der … Rache der „Reichen“, also jener wieder, die bis einschließlich zum vergangen Jahr in ihren Steuererklärungen die höchsten Einkommen offenlegten.

Obwohl inzwischen von insgesamt rund 6,2 Mio. Haushalten nicht mehr als 130.000 ein Jahreseinkommen von über 50.000 deklarieren, legten diese Haushalte 2017 Einkommen in Höhe von insgesamt ungefähr 12 Mrd. Euro offen, welcher Betrag im Vergleich zu 2016 um wenigstens 500 Mio. Euro geringer ist.
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„Reformen“ in Griechenland ließen Einkommen weiter schrumpfen

8. September 2017 / Aufrufe: 348 Keine Kommentare

Die Griechenland von seinen Gläubigern aufgezwungen angeblichen Reformen führten zu einer weiteren Schrumpfung der verfügbaren Einkommen.

Die Beträge der Einkommen, die in Griechenland 2017 (sprich rückwirkend für das Jahr 2016) Arbeitnehmer, Rentner, Selbständige und „Rentiers“ dem Finanzamt deklarierten, waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer.

Diese die ungünstigen Auswirkungen, welche die von den Gläubigern mit den Memoranden aufgezwungenen … „Reformen“ auf die griechische Wirtschaft haben, wiedergebende Schlussfolgerung ergibt sich aus der statistischen Auswertung der diesjährigen (Einkommens-) Steuererklärungen. Gemäß den sich aus dieser Auswertung ergebenden Fakten sind in diesem Jahr die einzige Kategorie von Steuerpflichtigen die Landwirte die, die gestiegene Einkommensbeträge zeigen.
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Die großen Opfer der ENFIA in Griechenland

31. August 2017 / Aufrufe: 913 Keine Kommentare

Die großen Verlierer bei der Immobilienbesitzsteuer ENFIA in Griechenland sind auch 2017 die Eigentümer von Immobilien in sogenannten großbürgerlichen Regionen.

Alle, die das Unglück hatten, in Griechenland in einer der sogenannten großbürgerlichen Regionen eine Immobilie zu erben oder auch einfach nur ein „Dach über dem Kopf“ zu kaufen, sind diejenigen, welche die größte „Liebkosung“ der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) verspüren werden,

Dies trotz der Tatsache, dass speziell in diesen Lagen die Marktpreise um bis zu 40% abgestürzt sind und mittlerweile in keinerlei Zusammenhang mehr mit den fiktiven Einheitswerten stehen, mit denen sie besteuert werden.
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Griechenlands Finanzämter sollen Immobilienvermögen plündern

29. August 2017 / Aufrufe: 965 2 Kommentare

Auf Druck der Gläubiger Griechenlands sollen fortan auch die Finanzämter gepfändete Immobilien zum Marktwert zur Zwangsversteigerung bringen.

In Kürze werden in Griechenland die Finanzämter beginnen, ihren Schuldnern gehörende Immobilien zum Handelswert unter den Hammer zu bringen, der meistens erheblich niedriger als der Einheitswert ist, der derzeit das Mindestgebot bei von dem Fiskus betriebenen Zwangsversteigerungen darstellt.

Innerhalb der kommenden Tagen wird auch der einschlägige Ministerialbeschluss ergehen, der den letzten und essentiellen Schritt darstellen wird, damit das Prozedere beginnt. Während also die Steuerpflichtigen insbesondere die sogenannte Einheitliche Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) weiterhin auf Basis des Einheitswerts ihrer Immobilie zahlen müssen, kann das Finanzamt im Fall einer Schuld die Immobilie zum niedrigeren Handelswert pfänden und einen entsprechenden Teil der Schuld streichen.
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Steuerbescheide zur ENFIA 2017 in Griechenland

28. August 2017 / Aufrufe: 898 Keine Kommentare

In Griechenland ergingen die Bescheide zur diesjährigen Immobilienbesitzsteuer ENFIA.

In Griechenland wurden gemäß einer Bekanntmachung der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) am Sonntag (27 August 2017) die Bescheide zur sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) für das Jahr 2017 in das TAXISnet eingestellt.

Wie in der Bekanntmachung angeführt wird, können die Steuerpflichtigen die festgestellte Steuerschuld in ihrem TAXISnet-Account in der Sektion „Individualisierte Informierung“ unter dem Punkt „Nicht regulierte Verbindlichkeiten“ einsehen. Die detaillierten Bescheide und (Raten-) Zahlungsbenachrichtigungen wiederum lassen sich auf der neuen Internet-Präsenz der AADE unter der Sektion „Deklaration E9 / ENFIA“ aufrufen und herunterladen.
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Immobiliensteuer 2017 in Griechenland

24. August 2017 / Aufrufe: 858 Keine Kommentare

Bis Ende August 2017 sollen in Griechenland über 7 Millionen Steuerpflichtigen die Bescheide zur diesjährigen Immobiliensteuer ENFIA zugehen.

In Griechenland werden ungefähr 7,4 Millionen natürliche und juristische Personen ab dem Herbst aufgefordert sein, die Einheitliche Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) für das Jahr 2017 an den Fiskus zu entrichten.

Besagte Steuer wird in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr ohne Änderungen bei dem Modus ihrer Berechnung erhoben werden. Informationen zufolge hätte die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) bereits vor einigen Tagen damit beginnen sollen, schrittweise die Feststellungsbescheide – Benachrichtigungen zur Zahlung der ENFIA des Jahres 2017 in den Konten einzustellen, die ungefähr 7,35 Millionen natürliche Personen und 55.000 juristische Personen im TAXISNET-System führen.
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Griechenlands Bürger bunkern wieder Matratzengeld

12. August 2017 / Aufrufe: 741 Kommentare ausgeschaltet

Der Orkan der Kontopfändungen in Griechenland hat zur Folge, dass viele Steuerpflichtige ihr Geld wieder von den Banken abziehen und unter der Matratze verstecken.

Aus Angst vor dem … Sturmangriff des Finanzamts auf ihre Sparkonten sputen sich in Griechenland die Steuerpflichtigen, ihr Geld von den Banken abzuziehen.

Bis vor wenigen Jahren wendeten dagegen in Griechenland die Sparer den Bankeinlagen den Rücken rein aus Reaktion auf das Umfeld der Ungewissheit zu, das sich auf politischer und wirtschaftlicher Ebene gestaltet hatte.
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Steuerwahn zwingt Griechenlands Haushalte in die Knie

7. August 2017 / Aufrufe: 2.641 3 Kommentare

Griechenlands fiskalische Angleichung geschieht zu 90 Prozent im Zweig der Einnahmen.

Die Angaben des Finanzministeriums sind bezüglich der steuerlichen Erschöpfung der Haushalte enthüllend. Einer von drei Steuerpflichtigen bezahlte die erste Rate der Einkommensteuer 2017 nicht und wir befinden uns erst am Anfang eines „Zahlungsmarathons“, der sich bis Ende des Jahres abspielen wird.

Die Regierung SYRIZA – ANEL wählte die Überbesteuerung der Bürger und Unternehmen, damit die Aufblähung des Staates finanziert wird. Die sogenannte fiskalische Angleichung Griechenlands geschieht zu 90% über den Zweig der Einnahmen und nur zu gerade einmal 10% bei den Ausgaben, wogegen die Nea Dimokratia (ND) mit der Senkung der Steuern mittels der Einschränkung der staatlichen Verschwendung begonnen hatte.
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