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Archiv für die Kategorie ‘Steuerwesen’

Griechenland: 82 gesetzliche Steueränderungen in 4 Jahren!

5. Oktober 2017 / Aufrufe: 558 1 Kommentar

Die steuerliche Unsicherheit in Griechenland stellt ein maßgebliches Hemmnis für alle dar, die in dem Land investieren wollen würden.

Die äußerst häufigen Änderungen des Steuersystems stellen wenn nicht gar das größte, so doch zumindest eins der signifikantesten Hemmnisse für jeden dar, der in Griechenland zu investieren gedenkt.

Einer Reportage der griechischen Tageszeitung „Kathimerini“ zufolge ist es vielleicht der maßgebliche Faktor dafür, dass die Investoren sich zurückziehen und die großen Firmen ihren Sitz ins Ausland verlegen.
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Griechenlands Finanzamt zockt Geringverdiener ab

3. Oktober 2017 / Aufrufe: 874 Keine Kommentare

Das Finanzamt in Griechenland nimmt Geringverdiener ins Visier und erhebt mittels gemutmaßter Veranlagungen unglaubliche Abzocken auf minimale Einkommen.

Unzählige Steuerpflichtige in Griechenland, die – wie beispielsweise Arbeitslose, Hausfrauen, Studenten, Teilnehmer an Praktikums-Programmen usw. –  im Jahr 2017 sehr niedrige Einkommen aus gelegentlicher Beschäftigung erwerben, werden sich 2018 mit überdimensionalen und völlig absurden steuerlichen Belastungen konfrontiert sehen.

Die in Rede stehenden Geringverdiener und Unterbeschäftigten werden für absurde Einkommensbeträge besteuert werden, die zu ihren Lasten die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) auf Basis der berüchtigten „Lebenshaltungsindizien“ feststellen wird, und aufgefordert sein, auf diese Beträge mit einem Satz von bis zu 44% festgestellte Steuern zu zahlen!
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Zahlungsstopp bei direkten Steuern in Griechenland

1. Oktober 2017 / Aufrufe: 772 Keine Kommentare

Millionen private Haushalte in Griechenland vermögen die direkten Steuern nicht mehr zu zahlen und entrichten nur noch die unvermeidbaren indirekten Steuern.

Der unabhängige Abgeordnete und ehemalige Generalsekretär für öffentliche Einnahmen, Charis Theocharis, deckt in drei auf Twitter eingestellten gleichermaßen enthüllenden wie erläuternden Diagrammen bezüglich des Verlaufs der Steuereinnahmen während des laufenden Jahres 2017 „heiße“ Fakten auf.

Wegen der Überschuldung und des finanziellen Aderlasses, den sie aus der Verhängung brutaler Überbesteuerungs-Maßnahmen in den letzen acht Jahren der Umsetzung des Memorandums erlittenen, befinden die griechischen Steuerpflichtigen sich mittlerweile in völligem Unvermögen, die Steuern zu zahlen, die ihnen die Regierung in diesem Jahr auf ihre Einkommen und Immobilienvermögen auferlegte.
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Quittungs-Lotterie in Griechenland

20. September 2017 / Aufrufe: 437 Kommentare ausgeschaltet

Im Oktober 2017 soll in Griechenland zum ersten Mal die monatliche sogenannte Quittungslotterie des Finanzministeriums erfolgen.

Die erste Ziehung für die sogenannte Quittungs-Lotterie in Griechenland wird schließlich im Oktober 2017 erfolgen und sich auf die elektronischen Transaktionen beziehen, welche die Steuerpflichtigen im September 2017 getätigt haben werden.

Der Plan des griechischen Finanzministeriums, der die Ausgabe elektronischer Lose an alle, die Zahlungsvorgänge mit „Plastikgeld“ oder anderen elektronischen (Zahlungs-) Mitteln getätigt haben, und jeden Monat die Durchführung von Verlosungen zur Verleihung von Geldpreisen à 1.000 Euro an 1.000 Gewinner vorsieht, geht in die Endphase.
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Griechenland bleibt Champion der Steuererhöhungen

17. September 2017 / Aufrufe: 342 Kommentare ausgeschaltet

Laut der OECD erwies Griechenland sich auch 2016 als Meister der Steuererhöhungen.

Laut dem Bericht „Tax Policy Reforms 2017“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwies Griechenland sich bei der Erhöhung der Steuern (wieder einmal) als Champion.

Konkret war Griechenland der einige Staat, der den Mehrwertsteuer-Basissatz von 23% auf 24% erhöhte. Gleichzeitig war es auch das einzige Land, das die durchschnittliche steuerliche Belastung der ledigen Arbeitnehmer im Vergleich zu 2015 um 1% erhöhte.
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Die „Rache der Reichen“ in Griechenland

14. September 2017 / Aufrufe: 729 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wehren die sogenannten Vermögenden sich mit verschiedenen Tricks gegen die immer absurdere Überbesteuerung ihrer Einkommen und Vermögen.

Die Bereinigung der (sich auf die Einkommen des Jahres 2016 beziehenden) Steuererklärungen des Jahres 2017 in Griechenland  durch das TAXISnet gibt die Folgen der … Rache der „Reichen“, also jener wieder, die bis einschließlich zum vergangen Jahr in ihren Steuererklärungen die höchsten Einkommen offenlegten.

Obwohl inzwischen von insgesamt rund 6,2 Mio. Haushalten nicht mehr als 130.000 ein Jahreseinkommen von über 50.000 deklarieren, legten diese Haushalte 2017 Einkommen in Höhe von insgesamt ungefähr 12 Mrd. Euro offen, welcher Betrag im Vergleich zu 2016 um wenigstens 500 Mio. Euro geringer ist.
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„Reformen“ in Griechenland ließen Einkommen weiter schrumpfen

8. September 2017 / Aufrufe: 385 Kommentare ausgeschaltet

Die Griechenland von seinen Gläubigern aufgezwungen angeblichen Reformen führten zu einer weiteren Schrumpfung der verfügbaren Einkommen.

Die Beträge der Einkommen, die in Griechenland 2017 (sprich rückwirkend für das Jahr 2016) Arbeitnehmer, Rentner, Selbständige und „Rentiers“ dem Finanzamt deklarierten, waren im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer.

Diese die ungünstigen Auswirkungen, welche die von den Gläubigern mit den Memoranden aufgezwungenen … „Reformen“ auf die griechische Wirtschaft haben, wiedergebende Schlussfolgerung ergibt sich aus der statistischen Auswertung der diesjährigen (Einkommens-) Steuererklärungen. Gemäß den sich aus dieser Auswertung ergebenden Fakten sind in diesem Jahr die einzige Kategorie von Steuerpflichtigen die Landwirte die, die gestiegene Einkommensbeträge zeigen.
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Die großen Opfer der ENFIA in Griechenland

31. August 2017 / Aufrufe: 1.181 Kommentare ausgeschaltet

Die großen Verlierer bei der Immobilienbesitzsteuer ENFIA in Griechenland sind auch 2017 die Eigentümer von Immobilien in sogenannten großbürgerlichen Regionen.

Alle, die das Unglück hatten, in Griechenland in einer der sogenannten großbürgerlichen Regionen eine Immobilie zu erben oder auch einfach nur ein „Dach über dem Kopf“ zu kaufen, sind diejenigen, welche die größte „Liebkosung“ der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) verspüren werden,

Dies trotz der Tatsache, dass speziell in diesen Lagen die Marktpreise um bis zu 40% abgestürzt sind und mittlerweile in keinerlei Zusammenhang mehr mit den fiktiven Einheitswerten stehen, mit denen sie besteuert werden.
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Griechenlands Finanzämter sollen Immobilienvermögen plündern

29. August 2017 / Aufrufe: 1.092 2 Kommentare

Auf Druck der Gläubiger Griechenlands sollen fortan auch die Finanzämter gepfändete Immobilien zum Marktwert zur Zwangsversteigerung bringen.

In Kürze werden in Griechenland die Finanzämter beginnen, ihren Schuldnern gehörende Immobilien zum Handelswert unter den Hammer zu bringen, der meistens erheblich niedriger als der Einheitswert ist, der derzeit das Mindestgebot bei von dem Fiskus betriebenen Zwangsversteigerungen darstellt.

Innerhalb der kommenden Tagen wird auch der einschlägige Ministerialbeschluss ergehen, der den letzten und essentiellen Schritt darstellen wird, damit das Prozedere beginnt. Während also die Steuerpflichtigen insbesondere die sogenannte Einheitliche Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) weiterhin auf Basis des Einheitswerts ihrer Immobilie zahlen müssen, kann das Finanzamt im Fall einer Schuld die Immobilie zum niedrigeren Handelswert pfänden und einen entsprechenden Teil der Schuld streichen.
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Steuerbescheide zur ENFIA 2017 in Griechenland

28. August 2017 / Aufrufe: 1.152 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland ergingen die Bescheide zur diesjährigen Immobilienbesitzsteuer ENFIA.

In Griechenland wurden gemäß einer Bekanntmachung der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) am Sonntag (27 August 2017) die Bescheide zur sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) für das Jahr 2017 in das TAXISnet eingestellt.

Wie in der Bekanntmachung angeführt wird, können die Steuerpflichtigen die festgestellte Steuerschuld in ihrem TAXISnet-Account in der Sektion „Individualisierte Informierung“ unter dem Punkt „Nicht regulierte Verbindlichkeiten“ einsehen. Die detaillierten Bescheide und (Raten-) Zahlungsbenachrichtigungen wiederum lassen sich auf der neuen Internet-Präsenz der AADE unter der Sektion „Deklaration E9 / ENFIA“ aufrufen und herunterladen.
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