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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

Was die Krise in Griechenland veränderte und was nicht

12. August 2018 / Aufrufe: 828 2 Kommentare

Führten laut der Financial Times acht verlorene und traumatische Jahren zu dem große Ziel, Griechenland zu sanieren?

Was in Griechenland die Krise veränderte und was nicht“ untersucht in einem am 09 August 2018 publizierten Artikel die Financial Times (FT). Von acht „verlorenen“ und „traumatischen“ Jahren sprechend unternimmt die britische Wirtsvchaftszeitung zu erforschen, ab das große Ziel erreicht wurde: wurde Griechenland saniert?

Wurden nach drei Memoranden, einem Verlust von 25% des BIP des Landes, einer Explosion der Armut und der Arbeitslosigkeit die im Argen liegenden Dinge ausgemerzt, die einen großen Teil der Verantwortung für diese beispiellose wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise tragen?
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Griechenland wurde zu einer modernen Kolonie

10. August 2018 / Aufrufe: 768 1 Kommentar

In Griechenland mag sich die Agenda geändert haben, das Klima bleibt jedoch das selbe!

Griechenland ist ein „anderes“ Land: armseliger, verwundbarer und mit allen Charakteristika einer modernen (Schulden-) Kolonie behaftet.

Trotz der nach den jüngsten mörderischen Bränden erfolgten Änderung der (politischen) Agenda beginnt demnächst formal die post-memorandische Periode.
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Griechenland soll nun mit eigenen Flügeln fliegen

9. August 2018 / Aufrufe: 412 Kommentare ausgeschaltet

Laut der französischen Zeitung Le Monde wird Griechenland mit dem Auslaufen des dritten Memorandums fortan mit seinen eigenen Flügeln fliegen müssen.

Die griechischen Behörden erhalten die letzte Tranche europäischer Hilfe – Der ESM bewilligte die Auszahlung von 15 Mrd. Euro an Athen„, schrieb jüngst die französische Le Monde.

Das Büro des Premierministers Alexis Tsipras unterließ nicht, am vergangenen Montag (06 August 2018) seine Befriedigung zu zeigen.
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Griechenland soll noch mehr bluten

2. August 2018 / Aufrufe: 1.060 1 Kommentar

Der IWF will die Bevölkerung Griechenlands noch mehr bluten sehen und beharrt auf einer weiteren Massakrierung der Löhne und Renten.

Der am 31 Juli 2018 von dem Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlichte Bericht über Griechenland verpasst der griechischen Regiedung eine gleich dreifache Ohrfeige.

Der IWF beharrt auf der (erneuten) Kürzung der Renten ab 2019 und der Senkung des allgemeinen Einkommensteuerfreibetrags ab 2010, sieht keinen ausreichenden fiskalischen Spielraum für Leistungen und positive Ausgleichmaßnahmen, während er unterstreicht, dass die Reformen auf den Arbeits-, Produkt- und Dienstleistungsmärkten beibehalten und fortgesetzt werden müssen, und dabei betont, „jedwede Angleichung des gesetzlichen Mindestlohns muss besonnen sein und in Einklang mit dem Verlauf der Realität stehen„.
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Warum Griechenlands Lieferjunge Merkel erzürnte

18. Juli 2018 / Aufrufe: 733 Kommentare ausgeschaltet

Alexis Tsipras hoffte irrig, in Gegenleistung zu der mit Deutschland vereinbarten Rückführung illegaler Migranten fiskalische Spielräume eingeräumt zu bekommen.

Es gibt kein Problem, alles läuft gut„, meinte am 13 Juli 2018 Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Tzanakopoulos nach der „Verhohnepiepelung“ der griechischen Regierung in Brüssel und der „Einfrierung“ der letzten „feierlichen“ Tranche des dritten Memorandums durch Merkel.

Allerdings erinnert der „ewige Sonnenschein“ der Erklärungen Tzanakopoulos‘ eher an das „zum Glück ist uns nichts passiert“ aus der bekannten Anekdote mit dem Lastwagenfahrer und seinem als Anhalter mitgenommenen unglücklichen Landsmann *.
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Griechenland wird seine Verschuldung nie tilgen können

17. Juli 2018 / Aufrufe: 596 Kommentare ausgeschaltet

Die britische Zeitung Guardian versucht in einem langen Artikel die Frage zu beantworten, ob Griechenland endlich der Katastrophe entkommen ist.

Anlass für den weitschweifigen Beitrag der Korrespondentin der britischen Zeitung in Athen, Elena Smith, stellt die anstehende Vollendung des letzten sogenannten Programms („Memorandums“) zur Rettung Griechenlands dar.

Niemand glaubt, dass Griechenland seine Verschuldung erfolgreich tilgen kann. Die im vergangenen Monat offengelegte Vereinbarung gibt Athen die Möglichkeit zu einer Prolongierung der Zahlungen zur Tilgung der Verschuldung von 320 Mrd. Euro um ein Jahrzehnt und gewährt die so sehr benötigte ‚Atempause‘ für die Modernisierung der Wirtschaft. Dies wird jedoch allgemein als unzureichend betrachtet, damit Griechenland in Zukunft einer weiteren Krise entgeht„, führt der besagte Artikel an.
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Griechenland als Versuchstier nun auch im Flüchtlingsthema

16. Juli 2018 / Aufrufe: 735 2 Kommentare

Nach den wirtschaftspolitischen Experimenten zu Lasten Griechenlands soll das Land nun offensichtlich auch im Flüchtlingsthema als Versuchstier dienen.

Alle, sogar die … gescheiterten Ärzte der sogenannten Institutionen, gestehen mittlerweile ein, dass Griechenland hinsichtlich der Themen der Wirtschaft mit den Memoranden zu Europas „Versuchstier“ wurde. Unser Land wurde zum Modell für die Besatzung neuen Typs der Länder des Südens, das nichts anderes als ihre Geiselnahme mittels der Schulden ist.

Parlamente und demokratische Institutionen haben sich mittlerweile den Chefetagen außerinstitutioneller Organe ergeben, die keinerlei Legitimierung durch das Volk haben. Europäische Kommission und Eurogruppe erhielten Ermächtigungen, die das Europa der Völker zu einem Europa der Experimente machten, wobei Deutschland die „Führung“ hat, und zwar entweder persönlich oder mittels seiner Repräsentanten in diversen Organen, die es dort „einpflanzt“ und die „Drecksarbeit“ für sich erledigen lässt.
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Willkommen in Helladistan!

14. Juli 2018 / Aufrufe: 1.217 2 Kommentare

Das Griechenland der offenen Grenzen soll die Position Afrikas einnehmen und dabei die illegale Migration subventionieren.

Jüngst hatte sich in Griechenland eine britische Touristin auf der Insel Zante „verlaufen“ und bat Passanten um Hinweise, um zu ihrem Hotel zurückzukehren.

Zu ihrem Unglück geriet sie jedoch an einen Pakistaner, der sie „zu einer Baracke führte, wo er zusammen mit Landmännern wohnte, die er auch offensichtlich bereits telefonisch informiert hatte, da sie – wie die britische Touristin anzeigte – nackt auf sie warteten. Bei deren Bestreben, ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu vergewaltigen zu versuchen, schaffte sie es, die Männer zurückzustoßen und rennend eine zentrale Straße zu erreichen, wo sie auf einen Taxifahrer stieß und ihn bat, die Polizei zu benachrichtigen.
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Die wirklichen Hinergründe des Bankrotts Griechenlands

10. Juli 2018 / Aufrufe: 1.904 4 Kommentare

Das gigantische Anwachsen des öffentlichen Sektors, aber auch das Konsummodell und die Lebensweise seiner Bürger führten Griechenland in den Verfall.

Mit dem Verstreichen der Jahre fragen Griechenlands Bürger sich zunehmend, wie wir beim Bankrott und den Memoranden ankamen, während die Massenmedien und ein Teil der politischen Welt von Zeit zu Zeit ein Thema einer Erforschung und Suche nach Verantwortungen und Verantwortlichen aufgreifen, auch wenn sie sich streiten, ob die Erforschung ab 2010 oder ab 2009 oder noch weiter zurück beginnen soll – mit dem Ergebnis, dass keinerlei essentielle Untersuchung bezüglich dieses Themas erfolgt ist.

Leider sehen wir in Griechenland üblicherweise den Baum, verlieren jedoch das Bild des Waldes, und so sehen alle die Symptome der Krankheit, suchen jedoch nicht nach dem Grund, weil – wenn sie nach den Gründen für den Verfall des Landes suchen würden – die Nachforschung tief in die Vergangenheit zurückzuführen hätte.
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Türkei erpresst Griechenland mit Geiseln

7. Juli 2018 / Aufrufe: 679 Kommentare ausgeschaltet

Die Türkei koppelt das Thema der 2 als Geiseln inhaftierten griechischen Militärs offiziell an die Auslieferung der 2016 nach Griechenland 8 geflohenen türkischen Offiziere.

Mit einem einer Bombe gleichkommenden Schreiben an den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Antonio Tagiani, überschreitet Ankara jede Grenze der Provokation und bringt – zum ersten Mal (auch) offiziell – die Auslieferung der 2016 nach Griechenland geflohenen 8 türkischen Offiziere direkt mit dem Thema der beiden griechischen Militärs in Verbindung, die seit mittlerweile über 4 Monaten ohne Anklage in dem Hochsicherheitsgefängnis von Edirne in Geiselhaft gehalten werden. (Wird der verrückte Sultan Griechenlands Offiziere freilassen?)

Gebt uns die 8, damit die 2 einen gerechten Prozess haben„, ist praktisch das Resümee des auf den 31 Mai 2018 datierten türkischen Schreibens, das am 06 Juli 2018 die griechische Tageszeitung „Ta Nea“ enthüllte.
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