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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

Feind des Vaterlands ist in Griechenland … der Mittelstand!

5. November 2017 / Aufrufe: 884 3 Kommentare

Unter der Regierung der SYRIZA wurde in Griechenland die Mittelschicht mittels einer brutalen Überbesteuerung bewusst in die Verarmung getrieben.

Das zynische Eingeständnis des stellvertretenden griechischen Finanzministers Giorgos Chouliarakis vor dem Parlament, die Regierung Griechenlands habe die konsequentesten Bürger dieses Landes fast drei Jahre lang brutal (über-) besteuert, bestätigt, was wir von Anfang an sagten: Nämlich, dass der Mittelstand unser Feind ist.

Die Stärkung der schwachen sozialen Schichten ist immer ein Vorwand. Ihr Ziel ist, eine angebliche „Umverteilungspolitik“ auszuüben, wobei sie die Freiberufler, die Selbständigen und jede Form eines Unternehmertums im Land ausrotten. Nicht einfach nur Gewinn und Verdienst, sondern auch Arbeit und Erfolg sind in der Epoche der SYRIZA ein Vergehen.
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Griechenland: Lügen und Besteuerung

3. November 2017 / Aufrufe: 664 Keine Kommentare

Die Taktik des Alexis Tsipras, der eine politische Karriere mit Lügen schuf, und seine bequemen politischen Gegner in Griechenland.

Das Problem mit Herrn Tsipras ist nicht, das er Lügen erzählt, sondern dass er nur Lügen erzählt. Im seltenen Fall wiederum, wo er sich einer Angabe oder eines Fakts bedient, die wahr sind, geschieht dies einzig und allein, damit ihm die Gelegenheit gegeben wird, eine Lüge zu erzählen, die noch größer als das ist, was er üblicherweise sagt.

Allerdings befindet Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras, der eine politische Karriere mit Lügen geschaffen hat, sich nun zum ersten Mal mit der harten Wahrheit der Zahlen des Haushaltsplans konfrontiert.
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In Griechenland siegte die Lüge

1. November 2017 / Aufrufe: 661 Keine Kommentare

Seine Arroganz demonstrierend bestätigte Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras praktisch den Eindruck des Beginns eines erneuten Parteiregimes.

Griechenlands Regierung Tsipras – Kammenos mag nicht die Memoranden abgeschafft haben, jedoch erreichte sie etwas viel Signifikanteres für ihre Strategie: sie hat die Wörter, also ihre Bedeutung „abgeschafft“ …

Die größten Verlierer unter der SYRIZA sind Rede und Gegenrede, sprich der Dialog. Was immer man über die glänzenden Tage der bald ihren dritten Geburtstag feiernden Koalitionsregierung sagt, fast nichts hat eine Bedeutung. Außerdem ist alles ein Gesinnungsgericht: „Bist Du einer von uns? Bist Du es nicht, bist Du gegen uns“ …
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Was wird Griechenlands Premier ohne Schäuble machen?

30. Oktober 2017 / Aufrufe: 955 3 Kommentare

Was wird Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras ohne Wolfgang Schäuble machen, nachdem dieser nun institutionelle Aufgaben antrat?

Der acht Jahre im Amt gewesene Finanzminister Deutschlands ist von dem griechischen Problem entledigt worden, weil er institutionelle Aufgaben antritt. Mit seinem Fehlen werden jedoch die Entwicklungen vielleicht nicht so gradlinig sein, wie (in Griechenland) manche glauben möchten.

Wolfgang Schäuble bei seinem Interview an den griechischen Fernsehsender SKAI zuhörend, wie er über die griechische Krise spricht, wird vieles verständlich. Der Deutsche ist erleichtert, sich nicht mehr mit unserem Thema befassen zu müssen. Wie er außerdem sagte, verbrachte er wegen der griechischen Krise einen der kritischsten Momente unserer modernen Tragödie in einem Krankenhaus in Brüssel … . Seit einigen Tagen ist er nun Präsident des deutschen Bundestags und hat seine Ruhe.
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Europas perfide Abzocke zu Lasten Griechenlands

17. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.097 1 Kommentar

Mittlerweile belegen auch offizielle Angaben und Zahlen, dass Griechenland von seinen sogenannten Partnern schamlos um viele Milliarden Euro abgezockt wurde und wird.

Wie der griechische Europa-Abgeordnete der Partei Volkseinheit (LAE), Nikos Chountis, in einer Bekanntmachung anführt, „gestehen Draghi und Moscovici die Spekulation in Höhe von 6,2 Mrd. Euro zu Lasten Griechenlands ein, da von den 10,5 Mrd. Euro der Super-Gewinne aus griechischen Anleihen, die sie sich 2012 – 2016 zurückzuzahlen ‚verpflichtet‘ hatten, gerade einmal 4,3 Mrd. Euro gegeben worden sind!„.

Nur falls dies für die Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung für notwendig befunden werden sollte, werden die Gewinne der Jahre 2016 – 2017 nicht an den griechischen Fiskus, sondern auf ein Sperrkonto des ESM transferiert werden!“ Dies geht aus der detaillierten Antwort des Kommissars für den Bereich Wirtschaft und Währung, Pierre Moscovici, an den Europa-Abgeordneten der Volkseinheit (LAE), Nikos Chountis, hervor.
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Alltag offenbart Nacktheit der Regierung Griechenlands

11. Oktober 2017 / Aufrufe: 870 Keine Kommentare

Die Regierung Griechenlands unter Premierminister Alexis Tsipras demonstriert selbst in alltäglichen Themen ihre völlige Unzulänglichkeit.

Die Umweltkatastrophe im Saronischen Golf, das Chaos mit dem elektronischen Ticket bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, die Unterwerfung unter die anachronistischen Forderungen der Gewerkschaft der Taxifahrer … . Nur einige Fälle, die zeigen, dass das Team der Regierung Griechenlands sogar auch in den elementaren Angelegenheiten unzulänglich ist.

Es ist diese Alltäglichkeit, die manchmal perfide Spielchen spielt … . Und sich nicht darum kümmert, was und wie man ihr es sagt.
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Die gläserne Glocke des Premierministers Griechenlands

10. Oktober 2017 / Aufrufe: 658 1 Kommentar

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras braucht dringend eine Erfolgsgeschichte, die er jedoch nur mit Lügen und Illusionen zu schaffen vermag.

Premierminister leben (meistens) unter einer gläsernen Glocke, aus der sie die Realität verzerrt sehen. Dies kann nur verbessert werden, wenn es um sie herum auch diverse Leute gibt, die ihnen sagen, was draußen, also in der realen Welt geschieht.

Gibt es diese nicht und werden die Premierminister nur von Schmeichlern oder Bürohengsten umgeben, haben wir den „Triumph der Glasglocke“.
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Griechenland braucht keine weiteren Illusionen

9. Oktober 2017 / Aufrufe: 887 2 Kommentare

Griechenland braucht nicht noch mehr Illusionen und Visionen, sondern eine politische Wende mit einem realistischen Programm und umsetzbaren Lösungen.

Als Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras im vergangenen Jahr in eine schwierige politische Position gelangt war, hatte er die Fehler in der katastrophalen Verhandlung des Jahres 2015 auf die politischen Illusionen zurückgeführt, die er in Zusammenhang mit der Haltung der Gläubiger, aber auch mit dem Plan seines Finanzministers Yanis Varoufakis hatte.

Die zentrale Regierungslinie zum Ausdruck bringend hatte der stellvertretende Regierungschef Giannis Dragasakis erklärt, wenn Griechenland mit einem Grexit drohen würden, würden sie (die Gläubiger) darum betteln, dem Land Geld zu leihen. Aber auch der Premierminister selbst meinte, sobald er Angela Merkel seine Pläne präsentieren würde, würde sie darum flehen, Griechenland Geld zu leihen.
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Der „Goldjunge“ der Gläubiger Griechenlands

4. Oktober 2017 / Aufrufe: 922 2 Kommentare

Wie Premierminister Alexis Tsipras zum Lieblingskind der Gläubiger Griechenlands wurde.

Wir erinnern uns immer noch an das Titelblatt einer regierungsnahen Tageszeitung am Tag nach dem Referendum in Griecenland, auf dem Jeroen Dijsselbloem mit einem ungläubigen Ausdruck über die 63% abgebildet war, die das „Nein“ bekommen hatte.

Seitdem passierten viele Dinge und hauptsächlich zwei Memoranden das Parlament, ohne dass auch nur eine einzige Nase blutete. Mario Draghi, der die griechischen Banken „dicht machte“, wurde zum Faktor, der zugunsten der griechischen Positionen Druck auf den IWF ausübt, während Dijsselbloem vom Vertreter der „Zinswucherer“ zu einem begeisterten Unterstützer des Premierministers Alexis Tsipras wurde.
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Griechenland wird noch lange unter Vormundschaft stehen

23. September 2017 / Aufrufe: 521 1 Kommentar

Thomas Wieser bestätigt das offene Geheimnis, dass Griechenland noch viele Jahre unter der Beaufsichtigung seiner Gläubiger stehen wird.

Thomas Wieser, Vorsitzender der EuroWorking Group (EWG), „enthüllte“, die griechische Wirtschaft werde nach der Vollendung des dritten Memorandums noch für viele Jahre unter dem „Mikroskop“ der Gläubiger bleiben.

Ebenfalls schließt er neue Maßnahmen nicht aus, während er nicht damit rechnet, dass Griechenland eine neue – wen auch nur präventive – Kreditlinie verlangen wird.
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