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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

8 Themen, die Griechenlands Zukunft bestimmen werden

8. Mai 2018 / Aufrufe: 644 Kommentare ausgeschaltet

Für Griechenland naht das Ende der Epoche der Memoranden, jedoch bleibt nach wie vor unklar, wie es am Tag danach weitergehen soll.

Der 20 August 2018, sprich der Tag des Herauskommens Griechenlands aus dem laufenden Programm („Memorandum“) rückt immer näher, die Einzelheiten darüber, was am Tag danach geschehen wird und wie Griechenland seinen Weg gehen wird, bleiben jedoch trübe.

Die Agentur Bloomberg verzeichnet in einer Analyse die acht Fragen rund um den Ausgang Griechenlands aus den Memoranden, und die Antworten darauf werden die Zukunft Griechenlands sowie bestimmen, ob Athen zur Normalität zurückzukehren schaffen wird.
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Wie Deutschland von der Erpressung Griechenlands profitierte

7. Mai 2018 / Aufrufe: 382 1 Kommentar

Sogar im Fall eines völligen Bankrotts Griechenlands wäre Deutschland unter dem Strich immer noch ein Nettogewinn verblieben.

Von Beginn der Krise an „waren die schlechten Nachrichten in Griechenland gute Nachrichten in Deutschland. Jeder negative Bericht über die wirtschaftlichen Entwicklungen in Athen hatte niedrigere Zinssätze für die deutschen Staatsanleihen zum Resultat. Die Zinssätze der Anleihen Griechenlands und der anderen Krisenstaaten stiegen dagegen an„, schreibt der deutsche Ökonom Vladimiro Giacché, der auch Mitglied des Forschungsinstitut für angewandte Wirtschaftsanalyse „Centro Europa Ricerche“ (CER) ist, in seinem in der Zeitung „Junge Welt“ publizierten Artikel.

Die Resultate waren für die deutschen öffentlichen Kassen dermaßen günstig, dass selbst im Fall eines völligen Bankrotts Griechenlands das Nettoergebnis für Deutschland positiv gewesen wäre„, fügt der deutsche Ökonom unter anderem unter Berufung auf ein Forschungspapier des „Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle“ (IWH) an und stürzt damit den Mythos, dass angeblich die deutschen Steuerzahler die Krise im europäischen Süden bezahlen.

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(Quellen: dikaiologitika.gr, jungewelt.de)

Rettung für Griechenlands Verschuldung von der EZB!

6. Mai 2018 / Aufrufe: 533 Kommentare ausgeschaltet

Warum Frankfurt wegen der mittelfristigen Maßnahmen für Griechenlands Verschuldung harten Druck auf Berlin ausübt und welche katastrophalen Szenarien die EZB fürchtet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt in der Verhandlung bezüglich der Verschuldung Griechenlands eine Schlüsselrolle ein, indem sie hinter den Kulissen Druck in Deutschland ausübt, damit vorab und ohne politische Bedingungen wenigstens eine signifikante mittelfristige Erleichterungsmaßnahme aktiviert wird.

Die Zentralbanker sind aus der bisherigen Entwicklung der Diskussionen über die griechische Verschuldung außerordentlich beunruhigt, wie auch aus den Erklärungen des Mitglieds des geschäftsführenden Vorstands und für Themen Griechenlands zuständigen Benois Kere nach der letzten Eurogruppe in Sofia sichtbar wurde, wo er betonte, es müsse eine Vereinbarung über „kühne und glaubwürdige Maßnahmen“ zur Erleichterung der Verschuldung geben.
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Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aufrufe: 669 Kommentare ausgeschaltet

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.
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Türkei soll „heiße“ Episode mit Griechenland planen

24. April 2018 / Aufrufe: 2.660 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Geheimdienst soll von einem Szenarium erfahren haben, laut dem die Türkei in der Ägäis einen sogenannten heißen Zwischenfall zu provozieren beabsichtigt.

In Griechenland wurde von der Zeitung „Realnews“ ein ungeheures Szenarium an den Tag und das Licht der Öffentlichkeit gebracht.

Laut der besagten Reportage hat der griechische „Nationale Informationsdienst“ (sprich Geheimdienst / EYP) Kenntnis von der Absicht der Türken erhalten, auf einer der (ihrer Ansicht nach) „ausgegrauten“ Felsinseln einen „heißen Zwischenfall“ zu inszenieren.
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Griechenlands „Freund“ Macron und seine Fregatten

22. April 2018 / Aufrufe: 1.224 1 Kommentar

Griechenlands sogenannte Freunde und Partner fahren unbeirrt darin fort, die bankrotte Wirtschaft des Landes auszusaugen.

Emmanuel Macron brachte schließlich fertig, was seine beiden Vorgänger nicht zu schaffen vermochten: nämlich zu Gunsten der Rüstungsindustrie ihres Landes die Absaugung von Ressourcen aus der bankrotten Wirtschaft Griechenlands fortzusetzen.

Tatsächlich vermochten weder Sarcozy (2009) noch Hollande (2013) den griechischen Premierministern Karamalis, Papandreou, Samaras die Unterschrift abzuluchsen, die nun Emmanuel Macron von Alexis Tsipras sicherstellte.
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Frankreich will Griechenland gegen Türkei unterstützen

18. April 2018 / Aufrufe: 1.266 3 Kommentare

Laut Emmanuel Macron wird Frankreich Griechenland beistehen, falls es von der Türkei bedroht werden sollte.

Frankreich zeigt bei der Verteidigung Griechenlands seine Solidarität„, betonte der französische Präsident Emmanuel Macron auf eine Intervention des griechischen Europa-Abgeordneten Notis Marias antwortend, der fragte, ob von Seite Frankreichs eine verbindliche Zusage bezüglich des Schutzes der griechisch-europäischen Grenzen angesichts der seitens der Türkei erfolgenden regelmäßigen Verletzungen vorgesehen sei.

Wie Emmanual Macron anmerkte, stehe in dem Thema der Verteidigung eines jeden Landes, wenn dieses bedroht wird, „die Position Frankreichs fest: Frankreich steht Mitgliedstaaten bei, wenn ihre Souveränität bedroht wird„.
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NATO lässt Griechenland im Regen stehen

16. April 2018 / Aufrufe: 868 2 Kommentare

Laut Jens Stoltenberg sind die Differenzen zwischen Griechenland und der Türkei kein Thema der NATO.

Jens Stoltenberg, Generalsekretär der sogenannten „Organisation des Nordatlantikvertrags“ (NATO), erklärte in einem an die türkische Nachrichtenagentur Anadolu gegebenen Interview, es liege nicht in den Absichten der NATO, sich in die Differenzen zwischen Griechenland und der Türkei einzumischen oder eine aktivere Rolle in deren Lösung anzunehmen.

Es handelt sich um ein Thema, das zwischen Türkei und Griechenland beigelegt werden muss„, erklärte der Generalsekretär der Allianz.
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Griechenland beteiligt sich nicht an Militäraktionen in Syrien

14. April 2018 / Aufrufe: 582 1 Kommentar

Laut Alexis Tsipras werden Griechenlands Streitkräfte sich an eventuellen militärischen Unternehmungen in Syrien nicht beteiligen.

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras hatte am Nachmittag des 13 April 2018 eine telefonische Unterredung mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron.

Die beiden Staatsführer diskutierten über die Stärkung der strategischen Kooperation Griechenlands und Frankreichs auf den Sektoren der Wirtschaft, Energie und Verteidigung. Ebenfalls erörterten sie die Entwicklungen in dem Thema Syriens, die europäisch-türkischen Beziehungen, das Zypern-Problem, aber auch die Benennung der FYROM.
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Türkei ist größte Bedrohung für Griechenland

12. April 2018 / Aufrufe: 370 Kommentare ausgeschaltet

Einer aktuellen Erhebung der ELIAMEP zufolge nehmen fast 6 von 10 Griechen an, Griechenland werde von einem anderen Land bedroht.

Den Ergebnissen der jüngsten Studie des „Programms für Südosteuropa“ der „Hellenischen Stiftung Europa- und Außenpolitik“ (ELIAMEP) mit Titel „What’s in a Name? Greek Public Attitudes towards the ‚Name Dispute‘ and the Former Yugoslav Republic of Macedonia in 2018“ zufolge nehmen ungefähr sechs von zehn Griechen an, es gebe ein Land, das Griechenland bedrohe, während nur einer von drei Befragten meint, eine solche Bedrohung existiere nicht.

Die Türkei sticht mit 50,5% als größte Bedrohung für Griechenland hervor, gefolgt von Deutschland mit 4,5% und der sogenannten „Ehemaligen Jugoslawischen Republik Makedonien“ (FYROM) mit gerade einmal 2,5%.
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