Griechenlands Fiskus hat 4 über Millionen Schuldner

20. November 2018 / Aufrufe: 378 Kommentare ausgeschaltet

Die Schulden an Finanzämter und Versicherungskassen in Griechenland schossen im dritten Quartal 2018 erneut empor.

In Griechenland machten die fälligen Verbindlichkeiten der Steuerpflichtigen an Finanzämter und Versicherungskassen im Quartal Juli – September 2018 erneut einen Sprung und die Anzahl der betroffenen Steuer-IDs stieg auf mittlerweile über 4,3 Millionen an.

Im Nachhall der veröffentlichten Angaben der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), die zeigten, dass über 2,3 Mio. Steuerpflichtige fällige Schulden in Höhe von bis zu 3.000 Euro haben, kamen detailliertere Fakten hinzu, die sich auf den Einkommensdruck beziehen, unter dem tausende Haushalte und Unternehmen wegen der Überbesteuerung stehen.
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Bürokratie und ESM sind unbesiegbar!

19. November 2018 / Aufrufe: 966 3 Kommentare

Warum Griechenland von seinen europäischen Gläubigern daran gehindert wird, über 80 Millionen Euro einzusparen.

Griechenland wird an den Internationalen Währungsfonds (IWF) für Zinsen 80 bis 90 Mio. Euro mehr bezahlen müssen, ohne es zu wollen und ohne daran schuld zu sein. Und all dies aus zwei Gründen, die keinen Sinn ergeben.

Selbst wenn man bei der Staatsbilanz einen Super-Überschuss hat, ist ein Betrag der Größenordnung von 80 bis 90 Mio. Euro nicht gering. Warum also wird Griechenland für Kredite zusätzliche Zinsen in Höhe von 80 bis 90 Mio. Euro in einem Moment an den IWF zu zahlen haben, wo es seit Monaten das Geld hat, um einen Teil des sogenannten „teuren“ Teils des IWF-Kredits zu tilgen?
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1000 Tote wegen geschlossener ITS-Betten in Griechenland

18. November 2018 / Aufrufe: 470 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sterben jährlich rund 1000 Patienten wegen des dramatischen Fehlens spezialisierter Ärzte und Pflegepersonal auf den Intensivstationen.

Jedes Jahr sterben in Griechenland ungefähr 1.000 Patienten, weil 35% der Betten auf den Intensivtherapiestationen (IST) wegen des dramatischen Personalmangels außer Betrieb sind.

Zur selben Stunde erreicht die Wartezeit für die Einweisung eines Patienten in die Intensivstation 24 Stunden für Attika und 2 – 3 Stunden für Thessaloniki, was – hauptsächlich für die Krankenhäuser Attikas – zur Folge hat, dass den Patienten die Chance genommen wird, in der spezialisierten ITS-Umgebung um ihr Leben zu kämpfen.
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Neue Bombe für Griechenlands Banken

17. November 2018 / Aufrufe: 586 Kommentare ausgeschaltet

Die angekündigte Herabstufung dreier Banken Griechenlands in den Index MSCI Small Cap führte umgehend zu neuen Turbulenzen.

Die am 14 November 2018 bekannt gewordene Entfernung dreier griechischer  Bankaktien aus dem Index „Standard Greece“ des US-amerikanischen Finanzdienstleisters MSCI war das Signal, das eine neue Welle starker Erschütterungen in der Branche initiierte und die Athener Börse auf Niveaus von 634 Punkten drückte.

Konkret handelt es sich um die Aktien der Nationalbank Griechenlands, der Piräus Bank und der Eurobank, die im Rahmen der sechsmonatigen Revision des MSCI von dem Index MSCI Standard Greece entfernt werden.
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Griechenland will NPLs wegzaubern

16. November 2018 / Aufrufe: 422 Kommentare ausgeschaltet

Die Griechische Bank soll an einem merkwürdigen Plan arbeiten, um die griechischen Banken mittels eines Buchungstrick um 42 Milliarden Euro zu entlasten.

Laut Bloomberg arbeitet die Griechische Bank (TtE) an einem Plan … mit vielen trüben Punkten zur Reduzierung der „roten“, sprich notleidenden Kredite (NPL) um 42 Mrd. Euro.

Der besagte Plan wird unter anderem die Abtretung seitens der Banken ihres halben sich aus der aufgeschobenen Steuer ergeben habenden Kapitals an eine (Sonder-) Zweckgesellschaft (SPV) umfassen, die wiederum mittels Anleihen einen Teil der „roten“ Kredite der griechischen Banken aufkaufen wird.
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Griechen sind Champions der Immobiliensteuern

15. November 2018 / Aufrufe: 178 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem I.O.B.E. sind Griechenlands Bürger Champions bei den Immobiliensteuern.

Laut dem Institut für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE) wirft Griechenland sich mit Elan in die Schlacht der Besteuerung des Immobilienvermögens und speziell in Zusammenhang mit dessen wiederholter Besteuerung.

Detaillierter belegt Griechenland auf der Rangliste der EU-Länder bezüglich der Steuern auf Immobilien den vierten Platz und bietet anderen Ländern mit viel teureren Märkten paroli. Spitzenreiter ist Frankreich mit 4,7% des BIP, gefolgt von Großbritannien mit 4,3% und Belgien mit 3,6%.

Weiter sei angemerkt, dass Griechenland bei der wiederholten Besteuerung mit einem Satz von 2,8% des BIP an dritter Stelle liegt. Auf dem ersten Platz figuriert auch hier Frankreich mit 3,3% des BIP und es folgt Großbritannien mit 3,1% des BIP.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Profitierte Griechenland von der EU?

14. November 2018 / Aufrufe: 535 Kommentare ausgeschaltet

Profitierte Griechenland letztendlich von der Europäischen Union?

In Osteuropa bezahlten sie ihren Sozialismus in bar. Ihre Armut war von Anfang an offenkundig. Die Austerität war relativ allgemein, einheitlich und kontinuierlich. In Griechenland hatten wir jedoch die Möglichkeit, eine sozialistische Produktion und einen kapitalistischen Konsum zu haben.

Der Transfer von Mitteln aus der Europäischen Union und die mit dem Übergang zum Euro möglich gewordene überdimensionale Verschuldung gaben einer politischen Klasse, deren Tage eigentlich schon vorüber waren, die Möglichkeit, ihren Einfluss und ihre Macht in der griechischen Gesellschaft zu steigern.
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Griechenland „knipst“ Piratebay aus

13. November 2018 / Aufrufe: 411 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden die Internetdienstanbieter strafbewehrt verpflichtet, den Zugriff auf Piratebay und weitere 37 Domains und Sites zu blockieren.

In Griechenland befahl der sogenannte Ausschuss für Urheberrechtsverletzungen im Internet der Organisation für Urheberrechte (OPI) den nationalen Internetprovidern, den Zugang zu insgesamt 38 Domains zu sperren.

Es geht um die bekannte Plattform Pirate Bay und weitere 37 Web- bzw. sogenannte Torrent-Sites mit Filmen, Serien, Untertiteln und einschlägigen Inhalten. Die Dauer der Zugangssperre wurde auf 3 Jahre festgesetzt.
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Teuerungswelle in Griechenland

12. November 2018 / Aufrufe: 693 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden im Oktober 2018 erneut gepfefferte Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln, Heizmitteln und Treibstoffen verzeichnet.

Das Statistikamt in Griechenland verzeichnet eine Welle von Preiserhöhungen bei Nahrungsmitteln und Heizstoffen, welcher Umstand den Familienetat auf schwindelerregende Höhen treibt.

In diesem Zusammenhang sei ebenfalls auf die explodierenden internationalen Getreidepreise hingewiesen, in deren Folge auch auf dem griechischen Markt mit empfindlichen Preiserhöhungen bei Mehl, Brot und Brotprodukten gerechnet wird.
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Anstieg der Brotpreise in Griechenland

11. November 2018 / Aufrufe: 355 Kommentare ausgeschaltet

Der explosive Anstieg der internationalen Getreidepreise wird voraussichtlich auch in Griechenland eine Welle von Preiserhöhungen bei Mehl und Brot auslösen.

Wegen der „Explosion“ der internationalen Getreidepreise wird auch in Griechenland eine Welle von Preiserhöhungen bei den Brotprodukten erwartet.

Informationen der Zeitung „To Ethnos“ zufolge haben etliche die griechischen Supermärkte beliefernde Industriebetriebe der Branche bereits Preiserhöhungen von 4% – 6,5% bei den Brotprodukten und von 7% – 10% bei Mehl bekannt gegeben, die schrittweise ab Ende November 2018 und bis Anfang kommenden Jahres zum Tragen kommen sollen.
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