Eurobank verkauft 950 Immobilien in Griechenland

2. August 2019 / Aufrufe: 518 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schickt die Eurobank sich an, zwei Pakete mit insgesamt 950 Immobilien an ausländische Fonds und Investmentgesellschaften zu veräußern.

Die Eurobank befindet sich einen Atemzug vor dem Verkauf der insgesamt 950 Immobilien in Griechenland umfassenden Pakete „Star“ und „Opus“, da laut sicheren Information die Bank in der nächsten Woche und bis zum 10 August 2019 die verbindlichen Offerten akzeptieren und auch sofort den Käufer auswählen (sprich den Zuschlag erteilen) wird.

Es handelt sich um reine Immobilienverkaufspakete, sie sind also nicht mit notleidenden Krediten verbunden. Die Immobilien sind als verwertete Sicherheiten aus (Zwangs-) Versteigerungen und Pfändungen in das Portefeuille der Eurobank gelangt und haben einen Buchwert (book value) von 110 Mio. Euro.
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Griechenlands Mittelschicht-Falle

1. August 2019 / Aufrufe: 466 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden weiterhin all jene die Zeche zahlen, die sie auch bisher zahlten.

Einen schönen guten Tag! Die von der neuen Regierung Griechenlands vorangetriebene Senkung der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) ist sympathisch bis „gottgefällig“. Für jene, die tatsächlich die steuerlichen Lasten stemmen, ist sie jedoch – bestenfalls – ein Tropfen im Ozean.

Wie selbige Regierung unter Berufung auf Angaben der Staatlichen Rechnungszentrale mitgeteilt hat, bewegen die bei der ENFIA forcierten Senkungen sich so oder so nur in einer Größenordnung von insgesamt 205 Mio. Euro, während die konkrete Steuer mit jährlich ungefähr 3,2 Mrd. Euro festgestellt wird.
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Wirtschaftsklima in Griechenland verbessert sich

31. Juli 2019 / Aufrufe: 247 Kommentare ausgeschaltet

Das wirtschaftliche Klima hat sich in Griechenland im Juli 2019 deutlich verbessert.

Laut den Ergebnissen einer Erhebung der Europäischen Kommission verzeichnete der Wirtschaftsklima-Index (economic sentiment indicator, ESI) im Juli 2019 in Griechenland eine signifikante Verbesserung, während er in der Eurozone und  Europäischen Union zurückging.

Konkret gestaltete der besagte Index sich in Griechenland auf 105,3 Punkte, gegenüber 101,0 Punkten im Juni 2019, während er in der Eurozone von 103,3 Punkten auf 102,7 Punkte und in der EU von 102,3 Punkten auf 102,0 Punkte sank.
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Signifikante Änderungen bei Immobilien in Griechenland

30. Juli 2019 / Aufrufe: 902 Kommentare ausgeschaltet

Das erste unter der neuen Regierung Griechenlands verabschiedete Steuergesetz bringt wesentliche Änderungen bei der Immobilienbesteuerung.

Der von der neuen Regierung Griechenlands dem Parlament vorgelegte Entwurf zum Steuergesetz, der am 30 Juli 2019 im Plenum debattiert werden soll und voraussichtlich ohne weitere Modifizierungen ratifiziert werden wird, umfasst signifikante Änderungen bei der Besteuerung von Immobilien.

Mit den in dem neuen Gesetz umfassten Änderungen sind vorgesehen:

  1. „Einfrierung“ der MwSt. bei den Übertragungen von Neubauimmobilien für drei Jahre,
  2. Aussetzung der sogenannten Zugewinnsteuer bei den Immobilientransaktionen für weitere drei Jahre,
  3. Steuernachlässe in Höhe von 40 – 50 % der Aufwendungen für energetische, funktionelle und ästhetische Aufwertungen von Immobilien.


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Bereitet die Türkei Atomwaffen vor?

29. Juli 2019 / Aufrufe: 805 1 Kommentar

Laut einer explosiven Enthüllung des ehemaligen Leiters des Geheimdienstes Zyperns bereitet die Türkei den Bau von Atomwaffen vor.

Im Gespräch mit dem zypriotschen TV-Netz Sigma Live schritt der ehemalige Leiter des „Informationsdiensts Zyperns“ (Cyprus Intelligence Service / KYP), General Andreas Pentaras, zu einer „bombigen“ Enthüllung.

Wie Herr Pantaras moniert, wird Ankara in der Vereinbarung zwischen Russland und der Türkei über den Bau des Kernkraftwerks in Akkuyu die Möglichkeit gegeben, in den vier Reaktoren abgereichertes Uran zu erzeugen, das in keinerlei Zusammenhang mit der Erzeugung von Kernenergie steht, sondern für den Bau von Atomwaffen und -bomben verwendet wird.
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Kommission verlängert Griechenlands Beaufsichtigung

28. Juli 2019 / Aufrufe: 263 Kommentare ausgeschaltet

Die verstärkte Beaufsichtigung für Griechenland wurde um sechs Monate verlängert.

Die Europäische Kommission gab am 26 Juli 2019 die Verlängerung des Rahmens sogenannter verstärkter Beaufsichtigung für Griechenland bekannt.

Laut der Kommission ist diese Verlängerung ein „reguläres und erwartetes“ Prozedere mit dem Ziel, dass die weitergehende Unterstützung zur Realisierung der im Rahmen des Stabilitätsprogramms für Griechenland vereinbarten Reformen auf Basis der Verpflichtungen der griechischen Behörden gewährleistet wird.
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Griechenland startet Überzeugungsoffensive

27. Juli 2019 / Aufrufe: 310 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands neue Regierung unter Kyriakos Mitsotakis startet eine Unternehmung zur Wiederherstellung des Vertrauens der Partner und Gläubiger des Landes.

In Griechenland mag der Blick des Megarou Maximou (Anmerkung: gemeint sind Regierungszentrale / Regierungspalast) und der zuständigen Minister auf die drei ersten Gesetzentwürfe gerichtet sein, die bis Mitte August 2019 vorgelegt und verabschiedet werden sollen, Premierminister Kyriakos Mitsotakis macht jedoch bereits seine Planung für die nächsten Monate.

Wie im übrigen auch er selbst anerkannt hatte, wird diese Periode entscheidend sein, damit Griechenland in die Normalität eintritt und die Regierung angesichts des „Tags danach“ den sogenannten Partnern die notwendigen … Akkreditive gibt.
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Kategorien: Politik
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Griechenland soll noch mehr Migranten aufnehmen

26. Juli 2019 / Aufrufe: 887 1 Kommentar

Szenario einer Spaltung des Schengen-Raums und Erhöhung des Drucks auf Griechenland, noch mehr Flüchtlinge und illegale Migranten zu akzeptieren.

Der harte Kern der EU untersucht ein Szenario, dass das Schengener Abkommen „gespalten“ und auf diese Weise der Strom der Flüchtlinge / illegalen Migranten und Einwanderer aus dem Süden in den Norden kontrolliert wird.

Exklusive Informationen von Euro2day.gr, wo man mit etlichen Amtsträgern sprach, führen an, dass mit dem neuen Vorsitz der Europäischen Kommission wieder der Plan aufgewärmt wird, der im Oktober 2017 hinter verschlossenen Türen über die „Grenzänderung“ innerhalb Europas diskutiert wurde.

Der Grund? Der starke Anstieg der illegalen Einwanderung und des Flüchtlingsproblems, das wegen geopolitischer Entwicklungen mittlerweile als „irreversibel“ gilt, wie uns ein höchster Amtsträger der EU mit detaillierter Kenntnis des Gespräche charakteristisch berichtete.
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Griechenlands Investitionsprogramm braucht Lifting

25. Juli 2019 / Aufrufe: 217 Kommentare ausgeschaltet

Das Öffentliche Investitionsprogramm in Griechenland benötigt dringend ein Lifting.

Alle Parteien in Griechenland sind sich darin einig, das Öffentliche Investitionsprogramm (ÖIP) müsse ausgeführt und erhöht werden. Jedoch ist es dann doch immer das erste, was sie auf dem Altar der fiskalischen Zielvorgaben opfern.

Wir vermögen uns an keine politische Partei zu erinnern, die in irgendeinem Moment ein Thema der Reduzierung des ÖIP gestellt hat. Im Gegenteil. Alle Machtparteien sind für das ÖIP. Wenn jedoch die Stunde der schwierigen Entscheidungen kommt, also mit hohen politischen Kosten verbundene Kürzungen von Mitteln erfolgen sollen, damit das fiskalische Ziel erreicht wird, tun alle Regierungen das selbe: Sie kürzen die Ausgaben des ÖIP.
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Warum Griechenland die ENFIA jetzt senkt

24. Juli 2019 / Aufrufe: 1.002 Kommentare ausgeschaltet

Warum Griechenlands neue Regierung die Immobilienbesitzsteuer bereits ab 2019 und nicht wie angekündigt erst ab 2020 senkt.

Die Bekanntmachung Griechenlands neuen Premierministers Kyriakos Mitsotakis bezüglich einer durchschnittlichen Senkung der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) um 22 % bereits ab 2019 kam unerwartet. Es gibt jedoch einen Grund.

Nur wenigste Personen scheinen gewusst zu haben, dass der Premierminister sich in seinen programmatischen Erklärungen auf die Senkung der ENFIA um durchschnittliche 22 % ab diesem Jahr beziehen werden würde. Gemäß dem vor der Bekanntgabe herrschenden Bild sollte die Senkung der Steuer auf das Immobilienvermögen einheitlich 30 % für jede Art von Eigentum betragen und ab 2020 zur Anwendung kommen.
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