Griechenlands Schulbücher online

15. September 2019 / Aktualisiert: 15. September 2019 / Aufrufe: 413 1 Kommentar

Alle in Griechenland für den Unterricht an Grundschulen und Gymnasien vorgesehenen Schulbücher sind kostenlos auch per Internet verfügbar.

Auf der Internetpräsenz „Interaktive Schulbücher“ (Διαδραστικά Σχολικά Βιβλία), die auch die offizielle Website Griechenlands Ministeriums für Bildung, Forschung und Konfessionen ist, haben Schüler, Eltern und Lehrkräfte die Möglichkeit, die Schulbücher in digitaler Form zu sehen beziehungsweise herunterzuladen.

Auf der Website sind alle Schulbücher für die Grundschule, das Mittelstufengymnasien und die allgemeinen und beruflichen Oberstufengymnasien in diversen, für verschiedene Nutzungen geeigneten digitalen Formen eingestellt worden.
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AMKA für EU-Ausländer in Griechenland

14. September 2019 / Aufrufe: 476 Kommentare ausgeschaltet

Bürgern der Europäischen Union kann in Griechenland auch schon vor Verstreichen eines dreimonatigen Aufenthalts eine Sozialversicherungsnummer AMKA erteilt werden.

Ein allgemeines Rundschreiben des „Einheitlichen Trägers für Gesundheitsleistungen“ (EFKA) in Griechenland gibt Anweisungen zur Erteilung einer griechischen Sozialversicherungsnummer (AMKA) an Bürger aus Ländern der Europäischen Union.

Spezieller die Bürger aus EU-Ländern, die zu dem Zweck nach Griechenland kommen, als Arbeitnehmer oder Selbständige zu arbeiten, und deren dreimonatiger Aufenthalt im Land noch nicht erfüllt ist, haben zu wissen:
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23 Tonnen Freon in Griechenland beschlagnahmt

13. September 2019 / Aufrufe: 344 Kommentare ausgeschaltet

In einem Lager in Griechenland wurden über 23 Tonnen eines verbotenen Kühlmittels vom Typ Freon gefunden und beschlagnahmt.

In Griechenland machte das Dezernat für Wirtschaftskriminalität (SDOE) Attikas in Egaleo über 23 Tonnen des verbotenen Kältemittels Freon ausfindig – welche Menge laut erfahrenen Marktfaktoren einen europäischen Rekord darstellt.

Die Ermittlungen zur Enthüllung der Mitglieder des Kreises des illegalen Imports und Vertriebs der verbotenen Kühlflüssigkeit gehen weiter.
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Für 500 Euro wurden Migranten in Griechenland … taub

12. September 2019 / Aufrufe: 575 Kommentare ausgeschaltet

Ein Ring in Griechenland im Krankenhaus von Samos arbeitender Ärzte und Krankenpfleger verdiente sich mit falschen Gutachten für illegale Migranten ein erkleckliches Zubrot.

In Griechenland hatten sich Ärzte und Krankenpfleger des Krankenhauses von Samos sowie auch noch eine als Vermittler agierende weitere Person irakischer Abstammung eine goldene Nase mit Gutachten verdient, die sie zum „Tarif“ von 500 Euro erteilten und Tausenden Migranten ausstellten, damit diese als „verletzliche“ charakterisiert und vorrangig auf das Festland verbracht werden.

Die in dem sogenannten „Hotspot“ auf Samos herrschenden elenden Lebensbedingungen, aber auch das „warme“ Geld, das etliche Flüchtlinge und Migranten haben, versuchten sieben Ärzte und zwei Krankenpfleger auszunutzen, die in dem Krankenhaus der Insel arbeiten.
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Den schwierigen Part hat Griechenland noch vor sich

11. September 2019 / Aufrufe: 406 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands neuer Regierung steht eine weitere schwierige Hürde bevor.

Die Euphorie über die in dem Programm der neuen griechischen Regierung unter Kyriakos Mitsotakis für die kommenden 12 Monate umfassten Steuersenkungen darf uns nicht dazu verleiten, das noch Kommende zu übersehen.

Das Finanzministerium führt in seiner Bekanntmachung bezüglich der Eurostat-Angaben, die zeigten, dass in Griechenland im Jahr 2018 das geschätzte Mehrwertsteuer-Defizit (VAT gap) 7 Mrd. Euro überstieg, die verlorenen Einnahmen auf die Erhöhung der Besteuerung zurück.
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Migranten und nicht Flüchtlinge sind Problem für Griechenland

10. September 2019 / Aufrufe: 682 2 Kommentare

Für Griechenland stellen weniger wirkliche Flüchtlinge als vielmehr die Horden illegaler Wirtschaftsmigranten eine nationale Bedrohung dar.

Den Begriff „Flüchtlingsproblem“ verwendend sind wir nicht präzise, weil die meisten Derer, die illegal nach Griechenland gelangen, keine Flüchtlinge im von den internationalen Abkommen vorgegebenen einschlägigen Sinn, sondern – hauptsächlich aus afrikanischen Ländern kommende –  Wirtschaftsflüchtlinge sind, die unser Land als Transitland sehen um nach Deutschland zu passieren. Folglich müssten wir es „Migrantenproblem“ nennen.

In den Ländern Afrikas scheint das Gerücht zu kursieren, Griechenland sei ein sehr leichtes Land für den Transit nach Europa. Weil sich zeigte, dass es seine riesigen Seegrenzen nicht erfolgreich zu schützen vermag, und folglich die sicherste und billigste Passage für eine Einwanderung bzw. Weiterreise in ein anderes (europäisches) Land darstellt, was wiederum dauerhafte Niederlassung und Arbeit bedeutet.
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Anstieg der Verkehrstoten in Griechenland

9. September 2019 / Aufrufe: 113 Kommentare ausgeschaltet

Die Angaben der statistischen Behörde Griechenlands zeigen einen rapiden Anstieg der im Juni 2019 landesweit geschehenen tödlichen Verkehrsunfälle.

Im Juni 2019 verzeichneten in Griechenland die Verkehrsunfälle, bei denen Personen getötet oder verletzt wurden, im Verhältnis zu dem entsprechenden Monat des Jahres 2018 einen großen Anstieg um 10,5 %.

Laut den Angaben der Nationalen Statistikbehörde (ELSTAT) gab es bei diesen allein in dem besagten Zeitraum im ganzen Land insgesamt geschehenen 1.038 Verkehrsunfällen 73 Tote (Anstieg um 49 %), 76 Schwerverletzte (Anstieg um 26,7 %) und 1.157 Leichtverletzte (Anstieg um 4,2 %).

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Vision für ein besseres Griechenland

8. September 2019 / Aufrufe: 402 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis gab in seiner Ansprache zur Eröffnung der Internationalen Messe Thessaloniki 2019 signifikante Maßnahmen bekannt.

Anlässlich der Eröffnung der 84. Internationalen Messe in Thessaloniki von dem Podium des Kongresszentrums „Ioannis Vellidis“ sprechend, wo er früher als Anführer der amtierenden Opposition zu einem „Pakt der Wahrheit“ aufgerufen hatte, richtete  Kyriakos Mitsotakis – nunmehr als neuer Premierminister Griechenlands – einen Appell zu „einem Pakt für Kreativität, Aktion und Effizienz, Erneuerung und Fortschritt“ an die Bürger und betonte:

Wir werden nicht die Schwierigkeiten und Herausforderungen verheimlichen, jedoch werde ich die Bezugnahmen auf ‚verbrannte Erde‘ vermeiden. Unsere Politik konzentriert sich in einem einzigen Satz: ‚Wir vergessen nicht, schreiten jedoch voran‘. Die Bürger wissen, wer das Land verwundete, unsere Aufgabe ist, die Wunden zu heilen.
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Lagarde gesteht Verbrechen gegen Griechenland ein

7. September 2019 / Aufrufe: 1.201 2 Kommentare

Christine Lagarde gestand zynisch die Hintergründe bezüglich der Memoranden für Griechenland ein und drohte, nicht die Büchse der Pandora öffnen zu wollen.

Christine Lagarde schritt jüngst zu dem entwaffnenden Eingeständnis, die Mitglieder der Troika – Europäische Kommission, Europäische Zentralbank (EZB) und Internationaler Währungsfonds (IWF) – haben gemeinschaftlich die Verhängung des Stabilitätsprogramm beschlossen, das die Griechen ins Elend stürzte, und seien folglich alle dafür verantwortlich.

Den finsteren Vorhang der dunklen Hintergründe etwas weiter lüftend enthüllte Frau Lagarde sogar indirekt eine bewundernswerte Welt sich gegenseitig zerreißender Fraktionen, wo „viele Entscheidungen von vielen Involvierten getroffen wurden“ und schließlich – wie sich erwies – alle zusammen gemeinsam die Verurteilung und schwere Geiselhaft Griechenlands beschlossen.
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In Griechenland gibt es 25 Mrd Euro Matratzengeld

6. September 2019 / Aufrufe: 367 1 Kommentar

Die in Griechenland außerhalb des Bankensystems bleibende Liquidität wird auf rund 25 Milliarden Euro veranschlagt und entspricht damit 13,6 Prozent des BIP.

In Griechenland kehren die Spareinlagen nur mit langsamen Rhythmen zu den griechischen Banken zurück, da die Bürger darin fortfahren, eine Summe von über 25 Mrd. Euro in der „Matratze“, in Truhen, Schließfächern und bei Banken im Ausland aufzubewahren.

In den letzten Monaten tendiert das Klima jedenfalls, sich zu verbessern, und alle warten nunmehr darauf, wie die Anleger nach der am 01 September 2019 erfolgten völligen Aufhebung der Kapitalverkehrskontrollen reagieren werden.
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