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Verarmung als Wahlprogramm in Griechenland

20. Januar 2018 / Aufrufe: 493 Kommentare ausgeschaltet

Die Verarmung der Bevölkerung Griechenlands scheint ein wesentliches Element der Wahlplanung der SYRIZA zu sein.

Damit in Griechenland das sogenannte „klassenbezogene Vorzeichen“ verstärkt und die Beihilfen- und Wahlplanung des Maximou (sprich der Regierungszentrale) Praxis wird, muss eine Politik fortgesetzt werden, die immer ärmere und zugleich auch gegenüber dem Populismus und der Demagogie immer anfälligere Bürger erfordert.

2018 wird ein Jahr der Beschleunigung und der Vertiefung unserer politischer Ansichten und Initiativen sein, ein Jahr, in dem wir unser klassenbezogenes Vorzeichen und unsere politische Orientierung noch klarer machen können„, erklärte Premierminister Alexis Tsipras bei der ersten Kabinettsitzung des Jahres 2018 und gab die Position der Regierung für das neue Jahr vor.
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Abschied von der kostenlosen Plastiktüte in Griechenland

8. Januar 2018 / Aufrufe: 854 2 Kommentare

Seit Anfang 2018 müssen in Griechenland alle Ladengeschäfte ihren Kunden sogenannte Plastiktragetaschen obligatorisch in Rechnung stellen.

In Griechenland kam mit dem Jahreswechsel die Stunde, sich von den kostenlosen Plastiktüten zu verabschieden, zusammen mit dem ausgeklungenen Jahr gehören auch sie nunmehr der Vergangenheit an (siehe auch Griechenland führt Abgabe auf Plastiktüten ein).

Die allgegenwärtigen Plastiktragetaschen reflektierten viele Jahre lang einen Teil unseres ökologischen Banausentums. Vielleicht werden wir uns nun bessern.
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Das wirkliche Problem der Wirtschaft Griechenlands

4. Januar 2018 / Aufrufe: 880 2 Kommentare

Das fiskalische Bild und die Handelsbilanz Griechenlands reflektieren nicht die wirkliche Situation seiner Wirtschaft, vielmehr geben Banken und Arbeitslosigkeit zu denken.

Das richtige Bild einer nationalen Wirtschaft wird weder von der Größe eines eventuellen fiskalischen Defizits noch von der Handelsbilanz wiedergegeben, da man ersteres jedwede Sozialleistung streichend einschränken und in Bezug auf letzteres solche Verhältnisse einer Not schaffen kann, dass niemand mehr importierte Produkte zu kaufen vermag.

Wiedergegeben wird es hauptsächlich von dem Zustand der Banken – sprich der „Lunge“ der Wirtschaft – und der Arbeitslosigkeit. Und in Griechenland ist das Bild auf beiden Sektoren tragisch. Bei den Banken besteht weiterhin der Status der Kapitalverkehrskontrollen und die Arbeitslosigkeit liegt im mittlerweile siebten aufeinanderfolgenden Jahr nach wie vor über 20%.
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Drei verlorene Jahre für Griechenland

25. Dezember 2017 / Aufrufe: 792 2 Kommentare

Griechenland bedarf eines politischen Wechsels, weil es nicht verdient, weitere Gelegenheiten zu verpassen.

Der Eintritt in die Periode der Fest- und Feiertage bietet sich für eine erste Bilanzierung des verstrichenen Jahres 2017 an.

2017 war für Griechenland leider kein Jahr des „Abhebens“ der Wirtschaft und auch kein Jahr der großen Reformen, derer das Land bedarf, damit sich das Lebensniveau der Bürger verbessert, unternehmerische Gelegenheiten geschaffen werden und sich die geeigneten Umstände für die Rückkehr der hunderttausende zählenden Griechen gestalten, die wegen der wirtschaftlichen Krise gezwungen wurden, ins Ausland auszuwandern.
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Steuerlotterie und Steuerhinterziehung in Griechenland

3. Dezember 2017 / Aufrufe: 582 1 Kommentar

Solange Griechenland auf einer Politik absurder Überbesteuerungen beharrt, wird auch die neue Quittungslotterie kaum zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung beitragen.

Nach jahrelangen Versuchen und Versprechungen wurde in Griechenland zum ersten Mal die reich ausgestattete Steuerlotterie umgesetzt und an 1.000 Steuerpflichtige ein „Geschenk“ von je 1.000 Euro als Belohnung für die Verwendung sogenannten „Plastikgelds“ verteilt.

Die sogenannte „Quittungs-Lotterie“ ist offensichtlich ein Anreiz, der jedoch nicht reicht um der weiterhin eine offene Wunde darstellenden Steuerhinterziehung zu begegnen.
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Die EU als Experiment

30. November 2017 / Aufrufe: 1.094 3 Kommentare

Das Experiment der EU macht Europa zu einem Kontinent der Dritten Welt.

Falls ein wissenschaftliches Experiment in einem geschlossenen, begrenzten Raum fehlschlägt, macht das weiter nichts aus. Möglicherweise ist ein kleiner investierter Betrag und ein Teil der wertvollen Zeit der Wissenschaftler verloren gegangen. Kaum jemand interessiert sich für einen solchen Misserfolg oder wird davon beeinträchtigt.

Was geschieht jedoch, wenn das Experiment nicht in einem geschlossenen Raum durchgeführt wird und das Versuchskaninchen die selbigen Nationen Europas sind?
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Griechenland steht Kritisches bevor

10. November 2017 / Aufrufe: 839 Kommentare ausgeschaltet

Die Zahlen zeigen das völlige Scheitern der Programme zur Rettung Griechenlands.

Die jüngsten Erklärungen des Eurogruppen-Leiters Jeroen Dijsselbloem, aber auch des Vorsitzenden der deutschen Liberalen, Christian Lindner, bezüglich des im Sommer 2018 auslaufenden griechischen Rettungsprogramm beweisen, dass für Griechenland das Kritische noch kommt.

Die höchsten europäischen Amtsträger haben klar gestellt, keine Entlastung der griechischen Verschuldung zu wünschen, jedoch eventuell eine Umstrukturierung der Verschuldung Griechenlands mit einem neuen, von einem neuen harten Maßnahmenpaket begleitetes Finanzierungsprogramm akzeptieren könnten, oder anderenfalls das Ausscheiden Griechenlands eine Einbahnstraße darstellen wird.
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120 Jahre Troika in Griechenland

7. November 2017 / Aufrufe: 593 Kommentare ausgeschaltet

Von Edward Law bis zu Delia Velculescu – 120 Jahre Troika in Griechenland.

Seit ungefähr eineinhalb Jahrhunderten tut Griechenland so, als ob es reformiert werde, und seine Gläubiger tun so, als ob sie ihm glauben. So funktionierte das Schema und so funktioniert es immer noch.

Die Regierungen tauften die Maßnahmen Reformen und täuschten – wie jüngst im Parlament Finanzminister Evklidis Tsakalotos – vor, dass diese zur Übererfüllung von Einnahmezielen führten, wogegen die Wahrheit ist, dass sie alle – abgesehen von einigen wenigen historischen Ausnahmen – ihr Gewicht auf die Beitreibung von Steuern warfen und die Ratschläge der Gläubiger bezüglich tiefer Zäsuren im Staat systematisch ignorierten.
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Mittelschicht in Griechenland wird bewusst ausgelöscht

6. November 2017 / Aufrufe: 761 Kommentare ausgeschaltet

Die Regierung löscht bewusst den Mittelstand aus und der Mittelstand weiß dies.

Der Untertitel des Artikels ist die deskriptive Wiedergabe des zynischen Eingeständnisses des stellvertretenden Finanzministers Giorgos Chouliarakis bezüglich einer bewussten Überbesteuerung des Mittelstands in Griechenland.

Sein Argument, dies geschehe zur Unterstützung der Schwachen, ist jedoch schizophren, da es mittelfristig mit absoluter Sicherheit zu dem Resultat führt, dass alle Griechen zu Schwachen werden, da die Mittelschicht eines Augenblicks aufhören wird, in der Mitte zu sein. Dann werden wir alle „in Armut gleich“ sein und niemand wird sich mehr beschweren.
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Feind des Vaterlands ist in Griechenland … der Mittelstand!

5. November 2017 / Aufrufe: 1.005 3 Kommentare

Unter der Regierung der SYRIZA wurde in Griechenland die Mittelschicht mittels einer brutalen Überbesteuerung bewusst in die Verarmung getrieben.

Das zynische Eingeständnis des stellvertretenden griechischen Finanzministers Giorgos Chouliarakis vor dem Parlament, die Regierung Griechenlands habe die konsequentesten Bürger dieses Landes fast drei Jahre lang brutal (über-) besteuert, bestätigt, was wir von Anfang an sagten: Nämlich, dass der Mittelstand unser Feind ist.

Die Stärkung der schwachen sozialen Schichten ist immer ein Vorwand. Ihr Ziel ist, eine angebliche „Umverteilungspolitik“ auszuüben, wobei sie die Freiberufler, die Selbständigen und jede Form eines Unternehmertums im Land ausrotten. Nicht einfach nur Gewinn und Verdienst, sondern auch Arbeit und Erfolg sind in der Epoche der SYRIZA ein Vergehen.
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