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Die wirklichen Hinergründe des Bankrotts Griechenlands

10. Juli 2018 / Aufrufe: 1.905 4 Kommentare

Das gigantische Anwachsen des öffentlichen Sektors, aber auch das Konsummodell und die Lebensweise seiner Bürger führten Griechenland in den Verfall.

Mit dem Verstreichen der Jahre fragen Griechenlands Bürger sich zunehmend, wie wir beim Bankrott und den Memoranden ankamen, während die Massenmedien und ein Teil der politischen Welt von Zeit zu Zeit ein Thema einer Erforschung und Suche nach Verantwortungen und Verantwortlichen aufgreifen, auch wenn sie sich streiten, ob die Erforschung ab 2010 oder ab 2009 oder noch weiter zurück beginnen soll – mit dem Ergebnis, dass keinerlei essentielle Untersuchung bezüglich dieses Themas erfolgt ist.

Leider sehen wir in Griechenland üblicherweise den Baum, verlieren jedoch das Bild des Waldes, und so sehen alle die Symptome der Krankheit, suchen jedoch nicht nach dem Grund, weil – wenn sie nach den Gründen für den Verfall des Landes suchen würden – die Nachforschung tief in die Vergangenheit zurückzuführen hätte.
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Wird auch Griechenland einen Salvini finden?

3. Juli 2018 / Aufrufe: 632 1 Kommentar

Griechenland braucht eiligst einen Salvini, der meint, was er sagt.

Der Unterschied zwischen Griechenland und Italien beruht nicht nur auf der Größe, sondern auch auf dem „Mehr“ an Ernst, über den die politische Bühne des Nachbarlands im Verhältnis zum griechischen Polit-Zirkus verfügt.

Es war kein Thema der Mühe, sondern der Art und Weise. Und wie die Deutschen bei der Fußballweltmeisterschaft das Match an die scheinbar schwachen Südkoreaner verloren, so verloren sie auch bei der Gipfelkonferenz über das Flüchtlingsthema das Match an einen ebenfalls scheinbar schwachen, liebenswürdigen und zierlichen italienischen Justizprofessor, der kurz vor dem Schlusspfiff aus den Umkleideräumen das Veto einlegte.
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Griechenland gehört nicht den Griechen

2. Juli 2018 / Aufrufe: 1.208 2 Kommentare

Unter der sogenannten Linken wurde in Griechenland die Kolonialherrschaft noch mehr ausgeweitet und das Land gehört leider nicht mehr den Griechen.

Griechenland gehört den Griechen„, rief der – wie versprochen sogar eine Krawatte tragende – griechische Premierminister Alexis Tsipras am Freitag des Jubels (über den Ausgang der Eurogruppe des 21 Juni 2018) im Zappeion-Palast aus.

Übergehen wir den Umstand, dass das konkrete Motto zum ersten Mal von Kemal Atatürk während des Aufstands der Jungtürken geprägt wurde („Die Türkei gehört den Türken„), es ist unbekannt, wie es zum Motto des Sozialisten Francois Mitterand wurde („Frankreich den Franzosen„), von dem es Andreas Papandreou und dann Alexis Tsipras abkupferte.
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Nichtregierungsorganisationen oder Migranten-Schlepper?

29. Juni 2018 / Aufrufe: 830 4 Kommentare

Die Aktivitäten nichtstaatlicher Organisationen im Mittelmeer lassen unbeantwortete Fragen bezüglich der Beförderung von Flüchtlingen und Immigranten offen.

Seit Matteo Salvini Innenminister Italiens wurde, streifen die Schiffe der sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NRO), die als Arbeitsauftrag übernommen hatten, Afrikaner von den Küsten Libyens nach Europa zu befördern, wie „wandernde Juden“ in den Gewässern des Mittelmeers herum und suchen einen Hafen.

Alle drohen Salvini mit dem Finger, weil er die Schiffe nicht anlegen lässt, jedoch nimmt sie auch niemand in seinen eigenen Häfen auf. Aus irgendeinem unbegreiflichen Grund war es für die französischen oder deutschen Regierungsfaktoren so viele Jahre lang offensichtlich selbstverständlich, dass die Schiffe der NRO die Route Libyen – Italien ungestört bedienen und illegal eine enorme Menge Menschen befördern.
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Griechenlands feindlicher Staat

15. Juni 2018 / Aufrufe: 1.043 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland muss sich an den Vorbildern jeder authentisch freien Wirtschaft entwickeln und umgehend von der unheiligen Allianz mit der EU lösen.

In den letzten Tagen sind über Griechenland im Verhältnis zu der düsteren jüngsten Vergangenheit der hinter ihm liegenden Memoranden wirklich optimistische Konjunkturdaten bekannt gegeben worden.

Die Arbeitslosigkeit ging im März auf 20,1% zurück, und zwar bei weiter sinkender Tendenz, der Verarbeitungs-Index stieg um 2,4%, der Wachstumsrhythmus des BIP schnellte im ersten Quartal 2018 auf +2,3% hoch (von den negativen Zahlen, die wir viele Jahre lang in Folge zu sehen gewohnt waren, wie die -9% des Jahres 2011!).
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Mörderisches Verbrechen gegen das griechische Volk

7. Juni 2018 / Aufrufe: 774 Kommentare ausgeschaltet

Die brutale Überbesteuerung stellt ein andauerndes vernichtendes und tödliches Verbrechen zu Lasten des griechischen Volks dar.

Kann der Diebstahl moralische oder auch juristische mildernde Umstände haben? Der Mord? Natürlich können sie es. Während man erwarten würde, dass die Justiz oder Legislative weniger sentimental als die Gesellschaft und die Religion ist, die in unseren Tagen weiterhin in vielen Dingen die moralbezogene Sichtweise der westlichen Gesellschaften gestaltet, findet sogar sehr häufig das Gegenteil statt.

Dies ist auch der Hauptgrund, aus dem wir heute dem Paradoxon begegnen, dass ein mehrfacher Mörder ohne jeden Deut eines mildernden Umstandes die Gesellschaft und die Institutionen mit einem Hungerstreik erpresst, um ungehindert seine Freigänge zu bekommen, und zwar ohne auch nur eine Spur der Reue gezeigt zu haben.
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Einheitssteuer könnte auch für Griechenland funktionieren

27. Mai 2018 / Aufrufe: 449 Kommentare ausgeschaltet

Ein einheitlicher Steuersatz anstatt eines gestaffelten Steuersystem könnte für Italien und entsprechend auch Griechenland durchaus funktionieren.

Der Einheitssteuersatz? Und doch kann er die Lösung für Italien (und dann wohl auch für Griechenland) darstellen.

Theoretisch kann seine Einführung zu einem ernsthaften Verlust von Einnahmen für die Regierung führen. Wenn uns jedoch die Erfahrung und Osteuropas etwas sagt, könnte auch Italien dort angelangen, mehr Steuern zusammenzutragen, trotz der historischen nationalen Unzuverlässigkeit bei ihrer Entrichtung„, schreibt Leonid Bershidsky bei Bloomberg.
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Griechenland: Ein normales Land ohne normale Bürger

26. Mai 2018 / Aufrufe: 1.215 Kommentare ausgeschaltet

Nicht Griechenland muss zur Normalität zurückkehren, sondern seine Bürger müssen normal werden.

Ist das, was wir in Griechenland jeden Tag beobachten, „Normalität“?

Sicherlich ist es Alltäglichkeit. Und ab dem Moment, wo es alltäglich stattfindet, zählt es zu dem, was jeder von uns als Normalität aufzufassen vermag.
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Wird der verrückte Sultan Griechenlands Offiziere freilassen?

7. April 2018 / Aufrufe: 659 1 Kommentar

Wird Erdogan die in der Türkei inhaftierten griechischen Militärs nun leichter freilassen, nachdem er von Griechenlands Verteidigungsminister als verrückt charakterisiert wurde?

Erdogan beschimpfend und parallel offiziell eingestehend, dass die beiden – nach wie vor ohne offizielle Anklage! – seit über einem Monat in der Türkei inhaftierten (anderen Stimmen zufolge gar als Geiseln festgehaltenen) griechischen Offiziere auf türkischen Boden geraten waren, demonstriert die griechische Regierung ein weiteres Mal eine kriminelle Leicht(fertig)igkeit.

Seit Sonntagabend (01/04/2018) bezog Griechenlands Regierung zwei offizielle Positionen:

  1. Erdogan ist (ein) „Sultan“ und macht, was er will.
  2. Die beiden in der Türkei eingekerkerten griechischen Offiziere „haben nicht mehr getan als zur Stunde, wo sie wegen illegaler Grenzübertritte nachforschten, einige Meter weit auf türkischen Boden zu gelangen„.


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Griechenland: Es gibt ein Leben auch ohne Krücken

20. Februar 2018 / Aufrufe: 669 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland wird auch nach dem im August 2018 auslaufenden Memorandum unter strenger Beaufsichtigung stehen, bis es zwei Drittel seiner Verschuldung getilgt hat.

Griechenland ist in die Endgerade zum Schluss des – formal im August 2018 auslaufenden – dritten „Memorandums“ eingetreten, dabei der Spur Portugals mit vier Jahren Verspätung folgend. Trotz der Unterschiede können nützliche Schlussfolgerungen geschöpft werden.

Als Portugal im Frühjahr 2014 erwartete, aus dem Memorandum heraus zu kommen, und so in die Fußstapfen Irlands trat, das dies wiederum Ende 2013 schaffte, hatte es sich einem mächtigen Gegner zu stellen, nämlich Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble.
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