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Der Elefant im Zimmer ist unruhig

24. September 2018 / Aufrufe: 862 3 Kommentare

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist der gigantische Anstieg der nicht bedienten privaten Verschuldung.

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist weder die anstehende (erneute) Senkung der Renten noch die Höhe des reduzierten Mindestlohns (für junge Arbeitnehmer) und auch nicht die Höhe der Sozialabgaben.

Das größte Problem ist das gigantische Anwachsen der nicht bedienten privaten Verschuldung. Die sich derzeit auf 230 Mrd. Euro summierende nicht bediente Verschuldung der Bürger Griechenlands an die Banken und den Fiskus, die den „Elefanten im Zimmer der Krise“ darstellt, wobei sie die Gesamtheit der systemischen Banken im Würgegriff hat und bei der Finanzierung des Wachstums außer Gefecht setzt.
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Griechenlands Besatzungshistorie wiederholt sich

27. August 2018 / Aufrufe: 901 Kommentare ausgeschaltet

Die moslemischen Freiwilligen-Bataillons der Nazis in Griechenland und die modernen kriminellen Banden in Europa.

Das Bild gehört der Sphäre der Fantasie an: Alltäglich werden in Paris, Rom und London, rund um den Eifelturm, das Kolosseum und den Buckingham-Palast hunderte Touristen mit Messern attackiert, vergewaltigt und ermordet, und zwar von Banden drittweltlicher Ausländer, die auf Einladung der Regierungen der drei Länder unbehelligt von überall her in diese eindringen.

Im selben Moment pfeifen Macron, Salvini und Mey gleichgültig auf die eskalierende Gewalt und Kriminalität im Zentrum ihrer Städte. Wenn die Verbrecher festgenommen werden, kommen sie per Gesetz der Justizminister nach einem kurzen Aufenthalt im Gefängnis wieder auf freien Fuß um erneut ihrer kriminellen Aktivität nachzugehen.
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Griechenland wurde zu einer modernen Kolonie

10. August 2018 / Aufrufe: 746 1 Kommentar

In Griechenland mag sich die Agenda geändert haben, das Klima bleibt jedoch das selbe!

Griechenland ist ein „anderes“ Land: armseliger, verwundbarer und mit allen Charakteristika einer modernen (Schulden-) Kolonie behaftet.

Trotz der nach den jüngsten mörderischen Bränden erfolgten Änderung der (politischen) Agenda beginnt demnächst formal die post-memorandische Periode.
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Griechenland: Eine Nation im Kriegszustand

29. Juli 2018 / Aufrufe: 940 Kommentare ausgeschaltet

Was in Griechenland 2007 begann, wird nicht aufhören.

In Griechenland sammeln wir wieder unsere Scherben ein. Wir sammeln wieder unsere Toten ein. So wie es scheint, werden wir uns damit abfinden müssen: Das, was 2007 begann, wird nie aufhören.

Wir werden keine Ruhe finden. Wir werden nur einige Ruhepausen, grundsätzlich jedoch eine in ständiger Alarmbereitschaft befindliche kriegführende Kriegsnation sein.
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Das verfolgte Unternehmertum in Griechenland

26. Juli 2018 / Aufrufe: 581 1 Kommentar

In Griechenland liegt das Problem mit der freien Marktwirtschaft in ihrer völligen Dämonisierung durch die Linke.

Wer in Griechenland mit Menschen des Handels, der Unternehmen und des Markts, mit Eigentümern von Personen- und mittelständischen Unternehmen, mit Kaufleuten spricht, die ein Leben lang darum kämpfen, sich unternehmerisch aufrecht zu halten, wird eine tief eingedrungene Zurückhaltung, eine etablierte Enttäuschung feststellen.

Das ist natürlich zu erwarten, da das, was wir durchleben, mittlerweile die Ermordung des griechischen Unternehmertums zum Nutzen eines auf parteilichen Bedürfen gegründeten Staatsapparats ist.
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Warum Griechenlands Lieferjunge Merkel erzürnte

18. Juli 2018 / Aufrufe: 722 Kommentare ausgeschaltet

Alexis Tsipras hoffte irrig, in Gegenleistung zu der mit Deutschland vereinbarten Rückführung illegaler Migranten fiskalische Spielräume eingeräumt zu bekommen.

Es gibt kein Problem, alles läuft gut„, meinte am 13 Juli 2018 Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Tzanakopoulos nach der „Verhohnepiepelung“ der griechischen Regierung in Brüssel und der „Einfrierung“ der letzten „feierlichen“ Tranche des dritten Memorandums durch Merkel.

Allerdings erinnert der „ewige Sonnenschein“ der Erklärungen Tzanakopoulos‘ eher an das „zum Glück ist uns nichts passiert“ aus der bekannten Anekdote mit dem Lastwagenfahrer und seinem als Anhalter mitgenommenen unglücklichen Landsmann *.
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Griechenland als Versuchstier nun auch im Flüchtlingsthema

16. Juli 2018 / Aufrufe: 711 2 Kommentare

Nach den wirtschaftspolitischen Experimenten zu Lasten Griechenlands soll das Land nun offensichtlich auch im Flüchtlingsthema als Versuchstier dienen.

Alle, sogar die … gescheiterten Ärzte der sogenannten Institutionen, gestehen mittlerweile ein, dass Griechenland hinsichtlich der Themen der Wirtschaft mit den Memoranden zu Europas „Versuchstier“ wurde. Unser Land wurde zum Modell für die Besatzung neuen Typs der Länder des Südens, das nichts anderes als ihre Geiselnahme mittels der Schulden ist.

Parlamente und demokratische Institutionen haben sich mittlerweile den Chefetagen außerinstitutioneller Organe ergeben, die keinerlei Legitimierung durch das Volk haben. Europäische Kommission und Eurogruppe erhielten Ermächtigungen, die das Europa der Völker zu einem Europa der Experimente machten, wobei Deutschland die „Führung“ hat, und zwar entweder persönlich oder mittels seiner Repräsentanten in diversen Organen, die es dort „einpflanzt“ und die „Drecksarbeit“ für sich erledigen lässt.
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Willkommen in Helladistan!

14. Juli 2018 / Aufrufe: 1.188 2 Kommentare

Das Griechenland der offenen Grenzen soll die Position Afrikas einnehmen und dabei die illegale Migration subventionieren.

Jüngst hatte sich in Griechenland eine britische Touristin auf der Insel Zante „verlaufen“ und bat Passanten um Hinweise, um zu ihrem Hotel zurückzukehren.

Zu ihrem Unglück geriet sie jedoch an einen Pakistaner, der sie „zu einer Baracke führte, wo er zusammen mit Landmännern wohnte, die er auch offensichtlich bereits telefonisch informiert hatte, da sie – wie die britische Touristin anzeigte – nackt auf sie warteten. Bei deren Bestreben, ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu vergewaltigen zu versuchen, schaffte sie es, die Männer zurückzustoßen und rennend eine zentrale Straße zu erreichen, wo sie auf einen Taxifahrer stieß und ihn bat, die Polizei zu benachrichtigen.
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Die wirklichen Hinergründe des Bankrotts Griechenlands

10. Juli 2018 / Aufrufe: 1.884 4 Kommentare

Das gigantische Anwachsen des öffentlichen Sektors, aber auch das Konsummodell und die Lebensweise seiner Bürger führten Griechenland in den Verfall.

Mit dem Verstreichen der Jahre fragen Griechenlands Bürger sich zunehmend, wie wir beim Bankrott und den Memoranden ankamen, während die Massenmedien und ein Teil der politischen Welt von Zeit zu Zeit ein Thema einer Erforschung und Suche nach Verantwortungen und Verantwortlichen aufgreifen, auch wenn sie sich streiten, ob die Erforschung ab 2010 oder ab 2009 oder noch weiter zurück beginnen soll – mit dem Ergebnis, dass keinerlei essentielle Untersuchung bezüglich dieses Themas erfolgt ist.

Leider sehen wir in Griechenland üblicherweise den Baum, verlieren jedoch das Bild des Waldes, und so sehen alle die Symptome der Krankheit, suchen jedoch nicht nach dem Grund, weil – wenn sie nach den Gründen für den Verfall des Landes suchen würden – die Nachforschung tief in die Vergangenheit zurückzuführen hätte.
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Wird auch Griechenland einen Salvini finden?

3. Juli 2018 / Aufrufe: 616 1 Kommentar

Griechenland braucht eiligst einen Salvini, der meint, was er sagt.

Der Unterschied zwischen Griechenland und Italien beruht nicht nur auf der Größe, sondern auch auf dem „Mehr“ an Ernst, über den die politische Bühne des Nachbarlands im Verhältnis zum griechischen Polit-Zirkus verfügt.

Es war kein Thema der Mühe, sondern der Art und Weise. Und wie die Deutschen bei der Fußballweltmeisterschaft das Match an die scheinbar schwachen Südkoreaner verloren, so verloren sie auch bei der Gipfelkonferenz über das Flüchtlingsthema das Match an einen ebenfalls scheinbar schwachen, liebenswürdigen und zierlichen italienischen Justizprofessor, der kurz vor dem Schlusspfiff aus den Umkleideräumen das Veto einlegte.
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