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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienwesen’

Griechenlands Banken sammeln immer mehr Immobilien an

23. Juli 2018 / Aufrufe: 668 Keine Kommentare

Die Banken in Griechenland wollen in den kommenden 3 Jahren die Hälfte der von ihnen unter den Hammer gebrachten Immobilien selbst kaufen.

In Griechenland berichtete gegenüber insider.gr ein höherer Bankfunktionär, die Banken wollen innerhalb in den kommenden drei Jahren die Hälfte der auf den elektronischen Versteigerungsplattformen veräußerten Immobilien selbst kaufen.

Die sogenannten elektronischen Versteigerungen sind in Griechenland mittlerweile seit fünf Monaten obligatorisch etabliert und derzeit werden 85% der „die Hände wechselnden“ Immobilien von den die Versteigerung betreibenden Banken gekauft.
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Griechenlands heilige Kuh der Immobilien

18. Juni 2018 / Aufrufe: 1.689 Kommentare ausgeschaltet

Hunderttausende Eigentümer von Immobilien in Griechenland werden sich bei Erhalt der Bescheide zur Immobiliensteuer 2018 ungläubig die Augen reiben.

In Griechenland „werden sich hunderttausende Steuerpflichtige, insbesondere im Raum Attika, die Augen reiben, wenn sie die neuen Steuerbescheide zur ENFIA 2018 sehen„.

Dies vertrat der Panhellenische Verband der Immobilieneigentümer (POMIDA) umgehend nach der Bekanntgabe der neuen Immobilien-Einheitswerte, die sofort für die ENFIA 2018 und ab Anfang 2019 auch für alle übrigen immobilienbezogenen Steuern gelten werden.
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Griechenlands Steuerfahnder lauern Airnbn-Vermietern auf

20. April 2018 / Aufrufe: 970 Kommentare ausgeschaltet

Eigentümer über Plattformen wie Airbnb zur Vermietung ausgelobter Immobilien in Griechenland geraten zunehmend ins Visier der Steuerfahndung.

Das Finanzamt in Griechenland hat einen … „Schnellverfahrens-Mechanismus“ angelegt um Steuerpflichtige zu „erwischen“, die Wohnungen mittels der elektronischen Plattform Airbnb vermieten, die Mieteinnahmen jedoch nicht in ihrer Steuererklärung deklarieren.

In einem Pilot-Betrieb des Mechanismus sind bereits die ersten Eigentümer, die Immobilien mittels der elektronischen Sharing-Plattform vermieteten, ausfindig gemacht worden, und die meisten von ihnen sputeten sich freiwillig, in ergänzenden Steuererklärungen die eingenommenen Mietzahlungen zu deklarieren und die entsprechende Einkommensteuer (nebst den fallweise fälligen Strafgeldern Zuschlägen) zu zahlen.
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Griechenlands Banken sammelten 18000 Immobilien

1. April 2018 / Aufrufe: 746 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland haben mittlerweile 18000 Immobilien gesammelt und es stellt sich die Frage, wie diese veräußert werden sollen.

Wie zuverlässige Quellen der Branche gegenüber insider.gr bestätigten, wird veranschlagt, dass Griechenlands systemische Banken mittlerweile 18.000 Immobilien in ihren Portefeuilles kumuliert haben (siehe auch Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst).

Die meisten davon sind Wohn- oder Gewerbeimmobilien niedrigen Wertes, jedoch befinden sich darunter auch die sogenannten „Filetstücke“ – für welche die ausländischen Funds ein intensives Interesse zeigen. Diese Immobilien sind es, für welche die Banken unter dem erstickenden Druck der Gläubiger des Landes, die Zielvorgaben bezüglich einer Reduzierung der „roten“ Kredite zu erreichen, zuerst den Verkauf auf den Weg bringen.
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Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst

25. März 2018 / Aufrufe: 1.086 Kommentare ausgeschaltet

In Ermangelung interessierter Käufer ersteigern die Banken in Griechenland 7 von 10 der von ihnen zur Zwangsversteigerung gebrachten Immobilien selbst.

Wie aus den Fakten hervorgeht, die von das Prozedere eng verfolgenden Quellen übermittelt werden, kaufen in Griechenland die Banken 7 – 8 von 10 Immobilien, die sie selbst unter den „elektronischen Hammer“ bringen.

Einer der Hauptgründe ist das mangelnde Kaufinteresse zu den konkreten Preisen, was die Finanzinstitute zwingt, die Immobilien selbst zu ersteigern um den Wert ihrer Pfänder und somit Bilanzen zu schützen, auf dass sie keine Verluste verbuchen, wenn die Stunde kommt, diese Immobilien zu verkaufen.
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Griechenland bringt 600000 Immobilien unter den Hammer

21. März 2018 / Aufrufe: 1.544 1 Kommentar

Zur Erzielung absurder Primärüberschüsse sollen in Griechenland in den kommenden dreieinhalb Jahren 600.000 Immobilien unter den Hammer gebracht werden.

Bis Ende 2021 werden in Griechenland von Fiskus und Banken wenigstens 600.000 Immobilien zur Versteigerung gebracht werden, damit das Ziel bezüglich eines Primärüberschusses von 3,5% des BIP im Rahmen der strengen Beaufsichtigung erreicht wird, der dem Land nach dem Ausgang aus dem Rettungsprogramm gesetzt werden soll!

Der größte Betreiber von Zwangsversteigerungen wird der griechische Fiskus sein, der ab dem 01 Mai 2018 und sofern er … keinen Cent (mehr) auf den Bankkonten der Schuldner findet, in abgekürzten Verfahren zu Immobilien-Pfändungen schreiten wird.
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Airbnb vertreibt in Griechenland Studenten, Lehrer, Ärzte aus Korfu

18. März 2018 / Aufrufe: 1.032 1 Kommentar

In Korfu haben wie auch in anderen Regionen Griechenlands die Kurzzeitvermietungen per Airbnb den Wohnungsmarkt leergefegt und zu verrückten Mieterhöhungen geführt.

Die Mieten in Korfu auf der gleichnamigen Insel in Griechenland sind in die Höhe geschossen, da laut den Immobilienmaklern mehr als 2.500 Wohnungen in der Inselhauptstadt, aber auch ihren Vororten nur über Airbnb angeboten werden.

Die wenigen auf dem lokalen Wohnungsmarkt verbliebenen Mietwohnungen werden zu unerschwinglichen Preisen zur dauerhaften Vermietung abgegeben, wobei Einliegerzimmer / Einzimmerwohnungen 400 Euro tangieren, während Drei- und Vierzimmerwohnungen bei 600 – 700 Euro beginnen und bis zu 1.000 Euro erreichen, wenn sie sich in einem guten Zustand befinden, wogegen in Neubauten die Miete für eine Wohnung von 100 Quadratmetern in der Stadt Korfu sogar auch bis zu 1.500 Euro im Monat erreichen kann.
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Funds belagern Immobilien in Griechenland

10. März 2018 / Aufrufe: 825 Kommentare ausgeschaltet

Immobilien in populären Gebieten in Griechenland gehen in die Hände ausländischer Funds über, die dann die Objekte über Airbnb untervermieten.

In Griechenland werden hauptsächlich im Herzen der Stadt Athen Wohnungen von ausländischen Funds geradezu „belagert“, die den Erwerb der Immobilien und im weiteren Verlauf ihre Untervermietung über Plattformen wie Airbnb anstreben.

Informationen zufolge haben die Funds bereits in dem Bestreben bei den Banken angeklopft, Immobilien zu dem ausschließlichen Zweck aufzukaufen, diese auf dem Mietwohnungssektor lukrativ zu verwerten.
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Griechenlands Banken tauschen Immobilien gegen Miete

9. März 2018 / Aufrufe: 1.084 1 Kommentar

Die von von den Gläubigern Griechenlands unter Druck gesetzten Banken, sogenannte rote Kredite abzubauen, forcieren einvernehmliche Vereinbarungen mit den Schuldnern.

Die Banken in Griechenland werden in nächster Zeit den Weg einvernehmlicher Lösungen mit den Kreditnehmern befolgen und deren Rhythmen mit dem Ziel beschleunigen, den „roten“ Krediten zu begegnen. Ihre Umsetzung hat bereits begonnen und wird sich im unmittelbar kommenden Zeitraum weiter entwickeln.

Unter besagten Lösungen sind die freiwillige Veräußerung der Immobilie zur Deckung der Schuld, der Tausch gegen eine andere geringeren Wertes und sogar auch die Abtretung der Immobilie an die Bank und ihre anschließende Vermietung an den Kreditnehmer umfasst.
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Wohnungen in Griechenland zum Preis eines Pkw

23. Februar 2018 / Aufrufe: 1.447 Kommentare ausgeschaltet

Die Piräus Bank versteigert in ihrer vierten elektronischen Auktion Immobilien in ganz Griechenland zu ab sogar unter 10000 Euro angesetzten Mindestgeboten.

Die Piräus Bank schreitet zur mittlerweile vierten elektronischen Auktion zum Verkauf ihr gehörender Immobilien am 20 und 21 März 2018 mittels ihrer speziellen Internetpräsenz unter properties4sale.gr. Die von der Piräus Bank derzeit elektronisch zur Auktion gebrachten Immobilien werden mit bereits ab 9.000 Euro beginnenden Mindestgeboten versteigert.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass bei den seit Juni 2017 stattgefundenen drei Auktionen insgesamt 84 Immobilien mit einem Gesamterlös von 13,4 Mio. Euro zum Verkauf freigegeben wurden, wobei Angebote von über 200 Bietern eingingen.
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