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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienwesen’

Mietzahlungen in Griechenland nur noch bargeldlos

28. August 2019 / Aufrufe: 295 Keine Kommentare

In Griechenland sollen Mietzahlungen nicht mehr in bar, sondern nur noch bargeldlos entrichtet werden dürfen.

Die Zahlung von Mieten „Hand in Hand“ soll in Griechenland fortan der Vergangenheit angehören, da die Regierung im Rahmen der Bekämpfung der Steuerhinterziehung eine Regelung bezüglich der Mietzahlungen allein per Bank plant.

Wer weiterhin in bar bezahlt und den in dem Mietvertrag angeführten Mietzins nicht per Bank oder e-Banking entrichtet, wird sich sogar mit empfindlichen Geldstrafen konfrontiert sehen.
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Bescheide zur ENFIA 2019 in Griechenland kommen

16. August 2019 / Aufrufe: 440 Keine Kommentare

In Griechenland sollen bis Ende August 2019 die Bescheide zur diesjährigen Immobiliensteuer ENFIA im TAXISnet eingestellt worden sein.

Wie in Griechenland die Unabhängige Behörde für Öffentliche Einnahmen (AADE) bekannt gab, sollen die Bescheide zur sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) 2019 bis zum 31 August im TAXISnet eingestellt werden.

Spezieller gab die AADE bekannt, „angesichts des Beginns der Arbeiten zur Feststellung der ENFIA 2019 wird die Anwendung zur Einreichung von Immobiliendeklarationen (E9) für das Jahr 2019 ab Freitag, dem 16 August ab 11:00 Uhr und bis zur Vollendung – Einstellung der Verwaltungsbeschlüsse zur Feststellung der ENFIA 2019 und der Öffnung der Anwendung für Änderungsdeklarationen zur ENFIA 2019 nicht verfügbar sein. Die Einstellung der Feststellungsbeschlüsse wird bis zum 31 August 2019 verwirklicht werden.
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Griechenland hat dritthöchste Immobiliensteuern der EU

10. August 2019 / Aktualisiert: 19. August 2019 / Aufrufe: 440 Kommentare ausgeschaltet

Im Vergleich zu den übrigen Ländern der EU erhebt Griechenland derzeit die dritthöchste Besteuerung des Immobilienvermögens.

Die jüngst beschlossene Senkung der Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) in Griechenland um durchschnittlich 22% ist willkommen, sie wird den Haushalten Luft verschaffen, jedoch ist offensichtlich, dass sie von sich allein nicht ausreicht um dem Bauwesen einen Antrieb zu verleihen, geschweige denn die Fakten zu ändern, die Griechenland auf das dritte Treppchen mit der höchsten Immobilienbesteuerung in Europa bringen.

In die Krise eintretend beliefen sich in Griechenland gemäß den Messungen der Europäischen Kommission die Steuern auf das Immobilienvermögen auf 0,8% des BIP. 2017 erreichte die Belastung 2,7%, und so sehr auch das BIP in diesen Jahren gesunken sein mag, ist offensichtlich, dass für diese Explosion der Steuern die Behandlung der Immobilien als … goldene Eier legende Gans verantwortlich ist.
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Griechenland will Kurzzeitvermietungen regulieren

7. August 2019 / Aufrufe: 517 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wird erwartet, dass in nächster Zeit über 30000 Immobilien von Airbnb und Booking verschwinden und wieder langfristigen Vermietungen zugeführt werden.

Der Panhellenische Immobilienbesitzer-Verband (POMIDA) schätzt ein, dass tausende ihre Immobilien nicht regulär deklariert habende Eigentümer gezwungen sein werden, sich wieder den Langzeitvermietungen zuzuwenden.

Es wird erwartet, dass mehr als 30.000 Immobilien in Griechenland, die derzeit auf Plattformen wie Airbnb registriert sind, ab Herbst 2019 zu den langfristigen Mietung zurückkehren werden.
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Eurobank verkauft 950 Immobilien in Griechenland

2. August 2019 / Aufrufe: 482 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland schickt die Eurobank sich an, zwei Pakete mit insgesamt 950 Immobilien an ausländische Fonds und Investmentgesellschaften zu veräußern.

Die Eurobank befindet sich einen Atemzug vor dem Verkauf der insgesamt 950 Immobilien in Griechenland umfassenden Pakete „Star“ und „Opus“, da laut sicheren Information die Bank in der nächsten Woche und bis zum 10 August 2019 die verbindlichen Offerten akzeptieren und auch sofort den Käufer auswählen (sprich den Zuschlag erteilen) wird.

Es handelt sich um reine Immobilienverkaufspakete, sie sind also nicht mit notleidenden Krediten verbunden. Die Immobilien sind als verwertete Sicherheiten aus (Zwangs-) Versteigerungen und Pfändungen in das Portefeuille der Eurobank gelangt und haben einen Buchwert (book value) von 110 Mio. Euro.
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Griechenlands Mittelschicht-Falle

1. August 2019 / Aufrufe: 444 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland werden weiterhin all jene die Zeche zahlen, die sie auch bisher zahlten.

Einen schönen guten Tag! Die von der neuen Regierung Griechenlands vorangetriebene Senkung der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) ist sympathisch bis „gottgefällig“. Für jene, die tatsächlich die steuerlichen Lasten stemmen, ist sie jedoch – bestenfalls – ein Tropfen im Ozean.

Wie selbige Regierung unter Berufung auf Angaben der Staatlichen Rechnungszentrale mitgeteilt hat, bewegen die bei der ENFIA forcierten Senkungen sich so oder so nur in einer Größenordnung von insgesamt 205 Mio. Euro, während die konkrete Steuer mit jährlich ungefähr 3,2 Mrd. Euro festgestellt wird.
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Signifikante Änderungen bei Immobilien in Griechenland

30. Juli 2019 / Aufrufe: 797 Kommentare ausgeschaltet

Das erste unter der neuen Regierung Griechenlands verabschiedete Steuergesetz bringt wesentliche Änderungen bei der Immobilienbesteuerung.

Der von der neuen Regierung Griechenlands dem Parlament vorgelegte Entwurf zum Steuergesetz, der am 30 Juli 2019 im Plenum debattiert werden soll und voraussichtlich ohne weitere Modifizierungen ratifiziert werden wird, umfasst signifikante Änderungen bei der Besteuerung von Immobilien.

Mit den in dem neuen Gesetz umfassten Änderungen sind vorgesehen:

  1. „Einfrierung“ der MwSt. bei den Übertragungen von Neubauimmobilien für drei Jahre,
  2. Aussetzung der sogenannten Zugewinnsteuer bei den Immobilientransaktionen für weitere drei Jahre,
  3. Steuernachlässe in Höhe von 40 – 50 % der Aufwendungen für energetische, funktionelle und ästhetische Aufwertungen von Immobilien.


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Warum Griechenland die ENFIA jetzt senkt

24. Juli 2019 / Aufrufe: 953 Kommentare ausgeschaltet

Warum Griechenlands neue Regierung die Immobilienbesitzsteuer bereits ab 2019 und nicht wie angekündigt erst ab 2020 senkt.

Die Bekanntmachung Griechenlands neuen Premierministers Kyriakos Mitsotakis bezüglich einer durchschnittlichen Senkung der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) um 22 % bereits ab 2019 kam unerwartet. Es gibt jedoch einen Grund.

Nur wenigste Personen scheinen gewusst zu haben, dass der Premierminister sich in seinen programmatischen Erklärungen auf die Senkung der ENFIA um durchschnittliche 22 % ab diesem Jahr beziehen werden würde. Gemäß dem vor der Bekanntgabe herrschenden Bild sollte die Senkung der Steuer auf das Immobilienvermögen einheitlich 30 % für jede Art von Eigentum betragen und ab 2020 zur Anwendung kommen.
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Senkung der Immobiliensteuer 2019 in Griechenland

23. Juli 2019 / Aufrufe: 555 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands neuer Premierminister kündigte eine Senkung der Immobilienbesitzsteuer für das Jahr 2019 an.

Wie Griechenlands neuer Premierminister Kyriakos Mitsotakis bekannt gab, wird die erste von dem neuen Parlament verabschiedete Gesetzesvorlage der Entwurf zum Steuergesetz sein, worin die Regelung bezüglich der Minderung der sogenannten Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer (ENFIA) um durchschnittlich 22 % umfasst ist.

Gemäß der erfolgenden Planung sollen sich am Dienstag (23 Juli 2019) die Ausschüsse konstituieren und am Mittwoch die Gesetzesvorlage über über die Staatsführung zur Debatte vorgelegt werden. Im Eilverfahren wird umgehend auch der Entwurf zum Steuergesetz vorgelegt werden, der einen Tag in dem zuständigen Ausschuss und am nächsten Tag im Plenum debattiert und verabschiedet werden soll.
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Fallen bei Kurzzeitvermietungen in Griechenland

21. Juli 2019 / Aufrufe: 598 Kommentare ausgeschaltet

Was bei Kurzzeitvermietungen von Immobilien in Griechenland zu berücksichtigen ist.

In Griechenland wurden von der „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE) mittels elektronischer Recherchen mehr als 20.000 Wohnungen ausfindig gemacht, die von ihren Eigentümern nicht in dem speziellen Register für Immobilien registriert worden sind, die mittels einschlägiger Internet-Plattformen zur Kurzzeit-Vermietung angeboten werden.

Die AADE wird von den elektronischen Plattformen die Daten der Eigentümer der Immobilien verlangen, damit sie zur Verhängung der vorgesehenen Geldstrafen schreitet, die bis zu 5.000 Euro erreichen.
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