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Konzert mit dem Chor Polyphonia und Ensemble
Leitung: Dr. Ursula Vryzaki

Samstag, den 05. November 2016 in der Auenkirche um 19:00 Uhr.

Auenkirche · Wilhelmsaue 118a · 10715 Berlin
Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt: 14,- € normal, 10,- € ermäßigt (Schüler, Studenten, ALG II)

Presse- & Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Athen

  • Film: 14.12.2018 , DAS KONGO TRIBUNAL
    „…and the winners are…“
    DAS KONGO TRIBUNAL

    Deutschland, Schweiz. 2017, Dokumentarfilm, Deutsch, Englisch, Swahili, Französisch, Lingala mit Untertiteln, 100 min. Regie und Drehbuch: Milo Rau / Recherche und Casting: Eva-Maria Bertschy / Kamera: Thomas Schneider / Schnitt: Katja Dringenberg / Produktion: Fruitmarket GmbH
     
     
    Nominierung bester Dokumentarfilm
     
    In mehr als 20 Jahren hat der Kongo-Krieg bereits über 6 Millionen Tote gefordert. Die Bevölkerung leidet, die Verbrechen des Krieges wurden nie juristisch verfolgt. Viele sehen in dem Konflikt eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung, liegen hier doch die wichtigsten Vorkommen vieler High-Tech-Rohstoffe. Für DAS KONGO TRIBUNAL gelingt es Milo Rau, die Opfer, Täter, Zeugen und Analytiker des Kongokriegs zu einem einzigartigen zivilen Volkstribunal im Ostkongo zu versammeln. Drei Fälle werden exemplarisch verhandelt und KONGO TRIBUNAL entwirft so ein unverschleiertes Porträt des größten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte. Der Dokumentarfilm bringt dieses Tribunal und das beeindruckende Projekt, das Dokumentartheater und Film verbindet, auf die große Leinwand. Weiterlesen →
  • Film: 12.12.2018 , 3 Tage in Quiberon
    „…and the winners are…“
    3 TAGE IN QUIBERON

    Dieses Kinojahr zeichnete sich durch eine große Bandbreite und zahlreiche herausragende Produktionen aus. 2018 stand die Lola-Preisverleihung in Berlin mit insgesamt sieben Lolas ganz im Zeichen einer anderen weiblichen Kinolegende: „3 Tage in Quiberon“ von Emily Atef portraitiert Romy Schneider auf eindrucksvolle Weise. Der Film wird in Athen zwei Mal gezeigt, am 8. und am 12. Dezember.
     
    Deutschland, Österreich, Frankreich. 2018, Spielfilm, Deutsch mit griechischen Untertiteln, 115 min. / Regie und Drehbuch: Emily Atef / Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek / Kamera: Thomas W. Kiennast / Schnitt: Hansjörg Weißbrich / Musik: Christoph M. Kaiser, Julian Maas / Produktion: Rohfilm Factory GmbH
     
    Bester Spielfilm (Gold) / Beste Regie / Beste weibliche Hauptrolle / Beste weibliche Nebenrolle / Beste männliche Nebenrolle / Beste Kamera/Bildgestaltung / Beste Filmmusik; Nominierung für Bester Ton und Bestes Maskenbild
     
    1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider einige Wochen in dem kleinen bretonischen Ort Quibéron, um sich dem medialen Interesse an ihrer Person zu entziehen. Nicht nur Romys Jugendfreundin Hilde, sondern auch der junge deutsche Journalist Michael Jürgs und der Fotograf Robert Lebeck treffen bald in Quibéron ein. Als Romy tatsächlich in ein Interview für das Magazin „Stern“ einwilligt, beginnt ein Katz- und Mausspiel zwischen der verletzlichen Diva und dem ehrgeizigen Michael Jürgs. Währenddessen versucht Hilde, ihre Freundin Romy davor zu bewahren, ihr Gefühlsleben öffentlich auszubreiten. Eine drei Tage lange emotionale Achterbahnfahrt nimmt ihren Lauf… Weiterlesen →
  • Film: 11.12.2018 , Western
    „…and the winners are…“
    WESTERN

    Deutschland, Bulgarien, Österreich. 2017, Spielfilm, Deutsch, Bulgarisch, Englisch mit griechischen Untertiteln, 119 min. / Regie: Valska Grisebach / Darsteller: Meinhard Neumann, Syuleyman Alilov Letifov, Reinhardt Wetrek / Drehbuch: Valeska Grisebach / Kamera: Bernhard Keller / Schnitt: Bettina Böhler / Produktion: Komplizen Film GmbH
     
    Bester Spielfilm (Bronze) / Nominierung für Beste Regie

    Einführung: Lefteris Adamidis, Filmkritiker
     
    Ein Trupp deutscher Bauarbeiter beginnt in einer entlegenen Gegend Bulgariens mit der Errichtung eines Wasserkraftwerks. Auch wenn die Beziehungen zu den Bewohnern des nahen Dorfs schwierig sind – nicht zuletzt wegen der vorerst kaum überwindbaren Sprachbarrieren – gelingt es Meinhard, mit den Einheimischen Freundschaft zu schließen. Gleichzeitig werden sie mit ihren Vorurteilen und ihrem Misstrauen konfrontiert. Sein Kollege Vincent verfolgt die Annäherungen mit eifersüchtigem Misstrauen. Mit WESTERN erzählt Valeska Grisebach von Gastarbeitern in der Fremde mit umgekehrten Voraussetzungen: Hier sind die Deutschen die Ausländer, und die Überwindung der Grenzen fällt ihnen nicht leichter als ihren Kollegen, die als Fremde nach Deutschland kommen. Weiterlesen →
  • Film: 08.12.2018 , Master Class & Amelie rennt & 3 Tage in Quiberon
    11:00 – 16:00
     
    Master Class mit Andres Veiel
    Mit Filmbeispielen und Vorführung des Dokumentarfilms
     
    „Die Spielwütigen“ (2003, 108´)
     
    Der Film beobachtet vier Schauspielschüler während ihrer Ausbildung an der renommierten Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Sie sind sehr unterschiedlich in ihrer Vita, ihrer Mentalität, ihrem Sozialverhalten, aber gleich in ihrer Theaterbegeisterung:
    Constanze, Karina, Stephanie, der Grieche Prodromos: Theaterspielen ist für sie Alles.

    Von größtem Interesse für Filmschaffende, Film- Theater- und Kunststudenten, aber auch für Studenten und Fachleute aus Sozial- und Politikwissenschaften.
    Herzlich willkommen sind alle Filmfreunde und interessierten Athener.
    Der Eintritt ist frei.
     
    Andres Veiel
    Autor, Film- und Theaterregisseur
     
    Andres Veiel gilt als einer der profiliertesten deutschen Regisseure mit internationalem Ansehen. Seine Projekte fokussieren auf extrem existenzielle Situationen in der Biografie seiner Charaktere wie auch im gesellschaftlichen, politischen Leben. Bezeichnend für seine Arbeit ist die intensive, zum Teil mehrjährige Recherche.
    Geboren 1959 in Stuttgart studierte Andres Veiel Psychologie und machte eine Ausbildung in Regie und Dramaturgie am Künstlerhaus Bethanien in Berlin unter anderem bei Krzysztof Kieślowski.

    Fürseine Filme Winternachtstraum (1991), Balagan(1993), Die Überlebenden (1996), Black Box BRD (2001), Die Spielwütigen (2004), Der Kick (2006), Wer wenn nicht wir (2011) und Beuys(2017) hat er mehr als fünfzig Auszeichnungen erhalten, darunter den Europäischen Filmpreis und mehrfach den Deutschen Filmpreis. Seine Theaterstücke Der Kick(2006), Das Himbeerreich(2013) und Let them eat money (2018) wurden unter seiner Regie am Maxim Gorki Theater und dem Deutschen Theater uraufgeführt, in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach zu Gastspielen eingeladen (u.a. zum Berliner Theatertreffen).
    Andres Veiel ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie. Lebt in Berlin. 

     
    Master Class in englischer Sprache
    Film: Deutsch mit griechischen Untertiteln
     
     
    17:00
     
    „…and the winners are…“
    AMELIE RENNT

    Amelie Rennt @ Martin Rattini Deutschland, Italien. 2016, Jugendfilm, Deutsch mit griechischen Untertiteln, 97 min. / Regie: Tobias Wiemann / Darsteller: Mia Kasalo, Samuel Girardi, Susanne Bormann, Denis Moschitto, Jasmin Tabatabai / Drehbuch: Natja Brunckhorst / Kamera: Martin Schlecht / Schnitt Andreas Radtke / Produktion: Lieblingsfilm GmbH
     
    Bester Kinderfilm

    In Anwesenheit des Protagonisten Samuel Girardi

     
    Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemandem etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf Bart, einen geheimnisvollen 15-jährigen. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise.
     
     
     
    19:30
     
    „…and the winners are…“
    3 TAGE IN QUIBERON

    3 Tage in Quiberon @ Peter Hartwig/Rohfilm Factory Dieses Kinojahr zeichnete sich durch eine große Bandbreite und zahlreiche herausragende Produktionen aus. 2018 stand die Lola-Preisverleihung in Berlin mit insgesamt sieben Lolas ganz im Zeichen einer anderen weiblichen Kinolegende: „3 Tage in Quiberon“ von Emily Atef portraitiert Romy Schneider auf eindrucksvolle Weise. Der Film wird in Athen zwei Mal gezeigt, am 8. und am 12. Dezember.
     
    Deutschland, Österreich, Frankreich. 2018, Spielfilm, Deutsch mit griechischen Untertiteln, 115 min. / Regie und Drehbuch: Emily Atef / Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek / Kamera: Thomas W. Kiennast / Schnitt: Hansjörg Weißbrich / Musik: Christoph M. Kaiser, Julian Maas / Produktion: Rohfilm Factory GmbH
     
    Bester Spielfilm (Gold) / Beste Regie / Beste weibliche Hauptrolle / Beste weibliche Nebenrolle / Beste männliche Nebenrolle / Beste Kamera/Bildgestaltung / Beste Filmmusik; Nominierung für Bester Ton und Bestes Maskenbild
     
    1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider einige Wochen in dem kleinen bretonischen Ort Quibéron, um sich dem medialen Interesse an ihrer Person zu entziehen. Nicht nur Romys Jugendfreundin Hilde, sondern auch der junge deutsche Journalist Michael Jürgs und der Fotograf Robert Lebeck treffen bald in Quibéron ein. Als Romy tatsächlich in ein Interview für das Magazin „Stern“ einwilligt, beginnt ein Katz- und Mausspiel zwischen der verletzlichen Diva und dem ehrgeizigen Michael Jürgs. Währenddessen versucht Hilde, ihre Freundin Romy davor zu bewahren, ihr Gefühlsleben öffentlich auszubreiten. Eine drei Tage lange emotionale Achterbahnfahrt nimmt ihren Lauf…
     
    Wiederholung: 12.12.2018, 20:30 Weiterlesen →
  • Film: 07.12.2018 , BEUYS
    „…and the winners are…“
    BEUYS

    Deutschland. 2017, Dokumentarfilm, Deutsch, Englisch mit griechischen Untertiteln, 107 min. / Regie und Drehbuch: Andres Veiel / Kamera: Jörg Jeshel / Schnitt: Stephan Krumbiegel, Olaf Voigtländer / Produktion: zero one film/terz film
     
    Bester Dokumentarfilm / Bester Schnitt / Nominierung für Beste Filmmusik
     
    In Anwesenheit des Regisseurs Andres Veiel und der Kunsthistorikerin und Beuys Weggefährtin Rhea Thönges-Stringaris
     
    Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Aus einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und sein Team ein einzigartiges Zeitdokument zusammen: BEUYS ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume. Geduldig versuchte Joseph Beuys uns schon in den 60er, 70er und 80er Jahren zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. „Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen?“ fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.
      
    Anlässlich seines Besuches in Athen veranstalten wir auch eine „Begegnung mit Andres Veiel“ mit weiteren Filmen, s. Sie unsere Homepage
     
    Am Samstag, 8.12., 11:00 – 16:00 hält Andres Veiel eine Master Class zum Thema „Inszenierungen im Dokumentarfilm“ mit Filmbeispielen und Vorführung des Dokumentarfilms „Die Spielwütigen“. Sehen Sie Programm 8.12. Weiterlesen →

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Thessaloniki

  • Filmvorführung: 19.12.2018 , ICH UND KAMINSKI
    Das Goethe-Institut Thessaloniki und der Kino Klub der Abteilung für Deutsche Sprache und Philologie der Aristoteles Universität Thessaloniki laden Sie zur Vorführung des Films „Ich und Kaminski“ im Institut ein.

    Der junge Journalist Sebastian Zöllner schreibt die Biografie des berühmten blinden Künstlers Manuel Kaminski. Zöllner setzt darauf, dass nach dem absehbaren Tod des Künstlers sein Buch ein Verkaufsschlager und Standartwerk sein wird. Zöllner konfrontiert den Maler damit, dass seine Jugendliebe Therese noch lebt und dieser will sofort zu ihr fahren. Ist Kaminski in Wirklichkeit blind? Schaffen sie es zu seiner Jugendliebe?

    Ein Film von Wolfgang Becker basierend auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann. Mit Daniel Brühl und Jesper Christensen.

    Regie: Wolfgang Becker
    Skript: Daniel Kehlmann, Thomas Wendrich
    Schauspieler: Daniel Brühl, Jesper Christensen, Amira Casar, Geraldine Chaplin, Denis Lavant
    Produktion: Deutschland 2015
    Dauer: 124′
    Sprache: Deutsch
    Griechische Untertitel: Christos Kiourtsidis, Vassilis Partheniadis, Leonidas Poutakidis
     
    Eintritt frei
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  • Performance: 09.12.2018 , ΜΕΤΑ_SΥΝΟRΑ | POST_BORDERS
    Εine vielfältige und sich wandelnde Poesie-Performance, in zwei Städten, mit zahlreichen Poeten, die mit ihrer Stimme an einer offenen Live-Veranstaltung teilnehmen, am Sonntag, den 9. Dezember um 17:00 Uhr. Diese Vorführung wird in zwei Städten gleichzeitig stattfinden und parallel in beiden live übertragen, in Thessaloniki und in Carlisle (England). Die Sprachkünstler finden sich hier jeweils ein, um die Städte in Worten, durch Sprache und Bild wie durch Sprechen und Hören, bestmöglich widerzuspiegeln.

    Das Thema ΜΕΤΑ_SYΝΟRΑ | POST_BORDERS bezieht sich auf essenzielle Schlüsselfragen unserer Zeit, wie den verschiedenen Grenzen derselben (individuell und kollektiv, existenziell, psychologisch und sozial, geschlechtsbezogen, kulturell wie politisch). Gleichzeitig wird sich mit den Möglichkeiten befasst, diese Grenzen zu überwinden, oder gar abzuschaffen, indem in der freien Rede die Poesie als Mittel dazu genutzt werden soll. In diesem Kontext sollen widersprüchliche, oder sogar klar antagonistisch formulierte Konzepte, wie Beschränkung und Verschmelzung, Bruch und Wiedervereinigung, Teilung und Rehabilitation, Exil und Widereingliederung, Angst und Freiheit, Isolation und Kontakt, positiv aufgeladen und als Katalysatoren für die Erforschung neuer und hybrider Kommunikationskanäle eines konstruktiven Austausches genutzt werden.
     
    Es handelt sich somit um ein Fest der Poesie, unter anderem über die Vielfalt derselben, in der wir uns letztendlich vereinen. Gleichzeitig handelt es sich um ein Fest der Brücken, welche die Menschen schaffen, um das zu vereinen, was uns selbst zuvor noch voneinander getrennt hat.

    LABattoir / FREIRAUM / GOETHE-INSTITUT
    Erfassung-Bearbeitung: Vasilis Amanatidis
    Künstlerische Beratung: Giorgos Kordomenidids
    Leitung: Sophia Karakantza
     
    Teilnehmer: Dimitris Dimitriadis, Giorgos Kordomenidis, Phibi Jiannisi, Vasilis Amanatidis, Marios Chatziprokopiou, Sakis Serephas und, weit entfernt, Roula Alavera
    Mit den Künstlern: Phani Athanasiadou, Stella Voskaridou, Irini Goltsiou, Angelos Evthimiadis, Aristi Zaimi, Mary Kligatsi, Olga Papakosta, Akis Paraphelas, Christos Tziokos
    Per live streaming: Krystalli Glyniadaki
    Per Video / skype: Eno Angkolli, Jianna Bukova

    Musikalische Untermalung: Mariana Bogiatzi/ Angeli tou Tsitsani (Engel von Tsitsanis)
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  • Ausstellung in der Galerie des Goethe-Instituts Thessaloniki: 24.09. – 19.10.2018, Solidarität und Widerstand
     Die Friedrich-Ebert-Stiftung Athen und die Archive für Moderne Sozialgeschichte (ASKI) laden Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung „Solidarität und Widerstand. Die Unterstützung des griechischen Widerstands gegen die Militärjunta durch deutsche Parteien, Gewerkschaften und politische Stiftungen (1967-1974)“. Die Eröffnung findet statt am Montag, den 24. September, 18.30 Uhr im Goethe-Institut Thessaloniki.

    Mehr als 50 Jahre nach dem Militärputsch vom 21. April 1967 beleuchtet die Ausstellung den weitgehend vergessenen Kampf tausender griechischer Migrantinnen und Migranten in der Bundesrepublik Deutschland gegen die Militärherrschaft in Athen. Vor diesem Hintergrund wird auch die Unterstützung der griechischen Opposition durch die deutsche Öffentlichkeit aufgezeigt: bundesrepublikanische Parteien, Gewerkschaften, politische Stiftungen und die Medien haben den Widerstand gegen die Diktatur solidarisch und tatkräftig unterstützt und zur internationalen Isolierung des Militärregimes beigetragen. Die Ausstellung würdigt somit zum einen den griechischen Widerstand und betont zum anderen – im Lichte der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Krise – ein positives, aber weitgehend unbekanntes Kapitel in den deutsch-griechischen Beziehungen.

    Anlässlich der Eröffnung sprechen unter anderem Walter Stechel, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki, Michael Sommer, stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Vangelis Karamanolakis, Generalsekretär ASKI, Rudolf Bartsch, Leiter des Goethe-Instituts Thessaloniki, Ulrich Storck, Direktor der Friedrich-Ebert-Stiftung Athen sowie Frau Niki Eideneier, ehemalige Leiterin des ROMIOSINI-Verlages in Köln.

    Die Ausstellung wurde vom Auswärtigen Amt aus Mitteln des Deutsch-Griechischen Zukunftsfonds finanziert und mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts Thessaloniki organisiert.          
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  • Ausstellung: 30.١١. – 18.01.2019, MATTER OVER MATTER
    „Matter Over Matter“ ist ein internationales interdisziplinäres Projekt, das zeitgenössische Künstler_innen und 3D-Designer_innen aus Griechenland und Bulgarien zusammenbringt. Im Rahmen des Projekts wird untersucht, inwiefern neue Technologien wie der 3D-Druck unsere Wahrnehmung und Vorstellung von Materie beeinflussen, aber auch, wie zeitgenössische Kunst dies durch neue Praktiken und Ansätze reflektiert.

    Acht Künstlerinnen und Künstler aus Griechenland (Marina Velisioti, Nikos Lambrinos, Nikos Marinis und Savvas Metaxas) und Bulgarien (George Stoyanov, Pepa Ivanova und das bulgarisch-italienische Duo Anto.Milotta / Zlatolin Donchev) wurden zur Teilnahme an dem Projekt eingeladen. Sie alle arbeiten in verschiedenen Bereichen der Kunst wie Malerei, Klangkunst, Textil, Fotografie, Installationen und Design. Über mehrere Monate haben sie eng mit 3D-Designer_innen neue Kunstwerke entwickelt, die verschiedene Vorstellungen von Materialität und Greifbarkeit, sowie die Umwandlung eines Materials oder Mediums in ein anderes erforschen.

    „Matter Over Matter“ ist ein von Stela Anastasaki (GR), Joana Stefanova (BG), Georgia Tsazi (GR) und Dimitra Tsiaouskoglou (GR) konzipiertes und initiiertes Projekt. Es wurde im Rahmen der Kulturmanagementakademie KMA 2017 – einem Projekt der Goethe-Institute der Region Südosteuropa mit Teilnehmenden aus Sofia, Bukarest und Thessaloniki – entworfen, und vom KMA Project Fund finanziert.
    „Matter Over Matter“ versucht erstmals, Gruppen von Menschen mit Behinderungen durch eine speziell von „Mind the Map“ entwickelte haptische Karte den Zugang zum Sehen zu ermöglichen. Die Karte macht es dem Besucher möglich, die Ausstellung visuell zu erfassen, sicher durch Raum zu navigieren und die Exponate durch Berührungen zu erleben. Die Ausstellung wird außerdem von einem Bildungsprogramm umrahmt, das anlässlich des Internationalen Tages für Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2018 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Bildung und Rehabilitation von Blinden von 11.00 bis 14.00 Uhr stattfinden wird.

    Verlängerung: Die Ausstellung ist bis 18. Januar 2019 in der Galerie des Goethe-Instituts Thessaloniki besuchbar.
     
    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag: 09.00 Uhr bis 21.00 Uhr
    Samstag – Sonntag: geschlossen
     
    Credits:
    Künstler: George Stoyanov, Marina Velisioti, Nikos Lamprinos, Nikos Marinis, Pepa Ivanova, Savvas Metaxas, Katerina Bakaliou, Anto. Milotta / Zlatolin Donchev
    3D-Design: Katerina Bakaliou, Plan Fab, Georgia Tsazi, Touch the Past, B2N
    3D Printed Tactile Map: George Mikrou- Mind the Map
    Design of Educational Programme: Stela Anastasaki, Alexandra Lykou, Katerina Bakaliou, Lia Abraam, Lefteris Kintatzis, Thanassis Sideris

    Umschreibung in Braille-Sprache: Christi Proestou
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  • Ausstellung in der Galerie des Instituts: 16.١١.2018 , Wiki Loves Earth 2018
    Die Wikimedia Community User Group Greece* organisiert in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Thessaloniki eine Veranstaltung zur Preisverleihung an die Sieger, die von griechischer Seite am internationalen Wettbewerb Wiki Loves Earth 2018 teilgenommen haben.
     
    Wiki Loves Earth ist ein Wettbewerb für Fotografie und inhaltliche Beiträge, der sich an Fotografen (Amateure oder nicht) richtet, die Naturschauplätze und geschützte Orte in Griechenland fotografieren und diese mit freier Erlaubnis in der Wikipedia hochladen, speziell im Bildarchiv Wikimedia Commons, mit dem Ziel der Information und der Bereicherung der Internettools, die von der Wikimedia Foundation sowie auch der Wikipedia unterstützt werden, mit Fotografien von Naturschauplätzen und geschützter Orte.
     
    Bei der Veranstaltung werden Preise im Wert von 400, 300 und 200 Euro an die ersten drei Preisträger des Wettbewerbs und ein Poster mit einem Foto der ersten zehn Gewinner überreicht. Gleichzeitig werden auch die zwei Sieger des Illustrations-Marathons der Wikipedia ausgezeichnet.
    Außerdem wird ein Seminar zum Hochladen und Nutzen von Bildern in der Wikipedia und in Wikimedia Commons stattfinden.
     
    Die Preise und die Veranstaltung werden von der nicht gewinnorientierten Organisation Wikimedia Foundation finanziert, unter der auch die Wikipedia und die verwandten Projekte arbeiten. Der Veranstaltungsraum wird freundlicherweise vom Goethe-Institut Thessaloniki zur Verfügung gestellt.
     
    *Die Wikimedia Community User Group Greece wurde 2013 von der Wikimedia Foundation offiziell als Anwendergruppe der Wikimedia in Griechenland anerkannt. Sie besteht aus Freiwilligen und befasst sich mit nach außen gerichteten Aktivitäten zur Förderung der Wikipedia und der Gewinnung neuer kreativer Köpfe und neuer Inhalte.
     
    Informationen
     
    Wiki Loves Earth
    https://wle.wikimedia.gr
    https://wikilovesearth.org/
     
    Wikimedia Community User Group Greece
    https://www.wikimedia.gr
    team@wikimedia.gr
     
    Wikimedia Foundation
    https://wikimediafoundation.org
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