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Konzert mit dem Chor Polyphonia und Ensemble
Leitung: Dr. Ursula Vryzaki

Samstag, den 05. November 2016 in der Auenkirche um 19:00 Uhr.

Auenkirche · Wilhelmsaue 118a · 10715 Berlin
Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt: 14,- € normal, 10,- € ermäßigt (Schüler, Studenten, ALG II)

Presse- & Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Athen

  • DEUTSCHLEHRERTAGUNG: 19.03.2017 , KONFERENZ ZUR MEHRSPRACHIGKEIT
    DEUTSCHLEHRERTAGUNG

    Die Mehrsprachigkeitspolitik der Europäischen Union dient zwei Zielen, dem Erhalt der reichen sprachlichen Vielfalt Europas und der Förderung des Fremdsprachenerwerbs. Eines der Ziele europäischer Mehrsprachigkeit ist, dass alle EU-Bürger zusätzlich zu ihrer Muttersprache zwei Fremdsprachen sprechen sollen. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass dies am besten erreicht werden kann, indem Kinder bereits von klein auf an zwei Fremdsprachen herangeführt werden. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wird dadurch der Sprachenerwerb beschleunigt und außerdem die muttersprachliche Kompetenz verbessert.

    Mehrsprachigkeitsdidaktische Ansätze zur Förderung des Fremdsprachenunterrichts an Schulen  
    Deutsch wird in griechischen Schulen als 2. Fremdsprache nach Englisch angeboten, d.h. dass die SchülerInnen im Deutschunterricht auf die Sprachlernerfahrung von mindestens zwei Sprachen, ihrer Muttersprache und einer ersten Fremdsprache, zurückgreifen können. Dabei ist die „Muttersprache“ nicht mehr unbedingt das Griechische. Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre haben zu einer von Ort zu Ort variierenden Vielfalt von Erst- und Herkunftssprachen geführt. Für Lehrende nicht-fremdsprachlicher Fächer stellt diese Mehrsprachigkeit eine Herausforderung dar. Im Fremdsprachenunterricht jedoch kann sie vielfältige Anlässe für authentische Kommunikation bieten.
     
    Die Konferenz will einen Beitrag leisten zur Bekanntmachung und Unterstützung mehrsprachigkeitsdidaktischer Ansätze,  mit dem Ziel, das schulische Fremdsprachenlernen effizienter zu machen. Dazu gehört auch, dass sprachliche Heterogenität durch unterschiedliche Herkunftssprachen  in den Klassen nicht länger als Problem, sondern als Vorteil im Fremdsprachenunterricht betrachtet wird: als ein Fundus von Sprachkenntnissen und Spracherwerbsstrategien, der bewusst genutzt werden kann für den Erwerb der neuen Sprache.

    Wir bitten um die Anmeldung von Beiträgen bis  Freitag, den 20. Januar 2017. Während der Konferenz findet die traditionelle Buchausstellung von DaF-Verlagen und Buchhandlungen statt, bei der Sie sich über aktuelle Tendenzen und Neuerscheinungen informieren können.

    Eingeladene Experten aus dem Ausland:
    Dr. Lina Pilypaityté (Eröffnungsvortrag, Workshop)
    Kurzinformation zu L. Pilypaityté: Anna Maria Curci (Workshop) Weiterlesen →
  • Workshop: 18.02.2017 , AUF DEN SPUREN DER DOCUMENTA
    Bildungsprogramme vom Goethe-Institut und von Logou Paignion im Rahmen der Veranstaltungsreihe apropos documenta

    Kostenlos mit vorheriger Anmeldung 
     
    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe apropos documenta organisiert das Goethe-Institut Athen speziell entwickelte pädagogische Programme für Schulgruppen wie auch für Kinder und ihre Eltern.
     
    Die documenta wurde 1955 zum ersten Mal veranstaltet und findet seitdem alle fünf Jahre in Kassel statt. Ihr Ziel ist es, dem interessierten Publikum zeitgenössische Kunst näherzubringen. Die documenta 14 wird im Frühling 2017 zum ersten Mal in der Geschichte nicht nur in Kassel, sondern auch an einem zweiten Ort stattfinden: in Athen.

    Apropos documenta betrachtet dieses Weltkunstereignis auf seine ganz eigene Weise. 
    Das Goethe-Institut Athen organisiert unterschiedliche interaktive Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Familien und vermittelt so gemeinsam mit Pädagogen und Künstlern kreativ zeitgenössische Kunst.
    Die Bildungsprogramme wurden von Logou Paignion für die Veranstaltungsreihe apropos documenta entwickelt.
     
    Die Entdeckungsreise ist geeignet für Familien. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung unter info@logoupaignion.com oder 2105241624 und 6974188933 (Logou Paignion) wir gebeten Weiterlesen →
  • Theater: 26.01. – 12.03.2017, ANGST ESSEN SEELE AUF
    2016 endete für Athen mit einem der bedeutendsten Kulturereignisse des Jahres: Die Hommage „Rainer Werner Fassbinder und …Trockenbrot!“ (8.-21.12.), die, wärmstens von Publikum und Presse aufgenommen, zeigte, dass es in Griechenland tatsächlich „Hunger“ nach Fassbinder herrscht.
     
    So freuen wir uns gleich zu Beginn des neuen Jahres, die erste griechische Theaterinszenierung seines legendären Werkes „Angst essen Seele auf“ (1974) anzukündigen.
     
    Es handelt sich um ein sozialkritisches Melodrama über Migration, Rassismus, gesellschaftliche Ausgrenzung, innere Zerrissenheit, aber auch um ein Werk „über die Liebe, die eigentlich unmöglich ist, aber eben doch eine Möglichkeit“, wie es Fassbinder nannte.
     
    Emmi, eine ältere Putzfrau, liebt und heiratet Ali, einen weit jüngeren Gastarbeiter aus Marokko. Emmis Verwandte und Nachbarschaft reagieren mit Unverständnis – bis sie die Verwertbarkeit des Paars entdecken.
     
    Übersetzung-Bühnenbearbeitung-Inszenierung: Simos Kakalas
     
    Mit Tania Tsanaklidou in der Rolle von Emmi und Kostis Kallivretakis in der Rolle von Ali
     
     
    Eine Koproduktion des Theaters „Theatro Technis Karolos Koun“ und des Theaters „Theatro tou Neou Kosmou“.
     
    Mehr zur Inszenierung und zum Theaterteam
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  • Film: 19.01. – 25.01.2017, Der Staat gegen Fritz Bauer
    Der Staat gegen Fritz Bauer (2014/15, 105´)
     
    Regie: Lars Kraume
    Darsteller: Burghart Klaußner, Ronald Zehrfeld, Sebastian Blomberg, Lilith Stangenberg u.a.
     
    Fritz Bauer: Ein Staatsanwalt, der ein ganzes Land veränderte. Er beeinflusste maßgeblich die strafrechtliche Verfolgung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik der Nachkriegszeit und der Wirtschaftswunderjahre. Außerdem insistierte er auf der gesellschaftlichen Verantwortung des Justizwesens beim Wiederaufbau einer demokratischen Gesellschaft. Fritz Bauer trug im Geheimen die wesentlichen Hinweise zusammen, die zur Ergreifung von Adolf Eichmann führten, und initiierte den großen Frankfurter Auschwitz-Prozess (20.12.1963 – 20.08.1965).
     
    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=Nvqzxeq7eZQ&w=490&h=276]

    Der Film inszeniert entscheidende Jahre in der Arbeit Fritz Bauers.
     
    Auszeichnungen u.a.:
    Publikumspreis auf dem Filmfestival in Locarno 2015
     
    Deutscher Filmpreis 2016: Bester Film in Gold, Bestes Drehbuch, Beste Regie, Beste Männliche Nebenrolle (Roland Zehrfeld), Bestes Szenenbild, Bestes Kostümbild.
     
    Griechischer Verleih: Strada Films
    Mit der Unterstützung des Goethe-Instituts Athen

    StraDa Films Logo Weiterlesen →
  • Videopräsentation und Gespräch: 19.01.2017 , «Idiopolis» edition 2
     
    ​Mit Arbeiten von:
    Yorgos Sapountzis, Ulf Aminde, Stella Geppert und Wermke/Leinkauf
     
    Die Ausstellung „ Idiopolis“ zeigt vom 09.12.2016 – 14.01.2017 im State of Concept, Athen Beispiele unterschiedlicher  Spielarten der künstlerischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen im öffentlichen Raum.  Als Erweiterung und Nachlese der Gruppen-Ausstellung   »Idiopolis« – Dialectics between subject and society – Edition 2  zeigt der Kunstverein frontviews und der Projektraum State of Concept eine Auswahl von Videoarbeiten einiger in der Ausstellung vertretenen Künstler.
     
    Programm:
    Yorgos Sapountzis 
    „Die Landschaften Griechenlands“,
     Farbe, 7:09 min, 2014

    Ulf Aminde 

    „Schamdruck“, SW, 11:08 min, 2009
    Stella Geppert 
    „Finish“, Farbe, 12:47 min, 2014
    „Polizia“, Farbe, 14:43 min, 2014

    Wermke/Leinkauf 

    „Symbolic Threat“, Farbe, 17:00 min, 2015

    Anschließend: Gespräch mit den Künstlern Wermke/Leinkauf sowie der Kunstkritikerin und Chefredakteurin von „Athinorama“ Despina Zefkili, moderiert von Stephan Klee, dem Kurator der Ausstellung.

    Goethe-Institut Athen in Zusammenarbeit mit frontviews, Berlin und State of Concept, Athen
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Veranstaltungen des Goethe-Instituts Thessaloniki

  • Lesung: 10.02.2017 , Treffen mit Jürgen Banscherus
    Treffen mit Milli & Magnus!
    Der Autor der bekannten Kinderbuchserien :  „Ein Fall für Kwiatkowski“ und „Milli & Magnus“  kommt zu uns
    ins Goethe-Institut Thessaloniki.

    Am 10.2.2017 um 19 Uhr habt ihr Gelegenheit, den beliebten  Kinderbuchautor Jürgen Banscherus bei uns in der Bibliothek live zu erleben! Weiterlesen →
  • Workshop für Deutsch Lehrende: 04.03.2017 , Spiele im Unterricht
    Spiele eignen sich hervorragend für den Einsatz im Deutschunterricht. Sie durchbrechen Routinen und schaffen bei den Jugendlichen durch Bewegung und Kreativität eine immer wiederkehrende Motivation zum Erlernen der Sprache. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ob Schüler oder Lehrer… mit Spielen macht der Unterricht und das Lernen natürlich mehr Spaß.
     
    Der Workshop „Spiele im Unterricht “ präsentiert Ihnen eine Auswahl an kreativen Spielen auf A2-Niveau. Die Spiele können vielfältig eingesetzt werden und bieten Anlässe zum Sprechen, Schreiben, Hören und natürlich auch zum … Gewinnen im Deutschunterricht!
     
    Im ersten Teil des Workshops werden einige Spiele und ihre Umsetzung im Unterricht vorgestellt und im zweiten Teil folgt dann eine kreative Phase, in der den Teilnehmern die Gelegenheit gegeben wird, selbst kreativ zu werden und ein Lernspiel für ihre Schüler zu erstellen.

    Referentin: Foni Spiridonidou, Goethe-Institut Thessaloniki
     
    Anmeldungen bis zum 01.03.2017 per mail
    bkd@thessaloniki.goethe.org
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  • Ausstellung: 09.02. – 17.03.2017, The right to be human
    Die Ausstellung überprüft und widerlegt globale Ungleichheit und veranschaulicht die Ziele von globalem Humanismus und sozialer Gerechtigkeit. Ein gemeinsames Ziel ist es, sowohl das individuelle als auch das soziale Recht auf einen gleichberechtigten Zugang zu Chancen und Privilegien zu verteidigen. Gleichberechtigung soll als höchstes Prinzip in allen Bereichen des modernen Lebens gelten. In unserer von Krisen geprägten Gegenwart blockieren Vermögensungleichheit, die Unterdrückung freier Meinungsäußerung, staatlich angeordnete Diskriminierung, religiöse Intoleranz und politische Korruption diese Bestrebungen.
    Die KünstlerInnen dieser Ausstellung haben verschiedene sozio-kulturelle Hintergründe und wurden von den KuratorInnen ausgewählt, da ihre Werke sich mit sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen.

    Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Zentrums für Zeitgenössische Kunst Thessaloniki, des Goethe-Instituts Thessaloniki und der Fakultät für bildende Kunst der Aristoteles Universität Thessaloniki.

    Kuration: Prof. Thalia Vrachopoulos & Prof. Harry Savopoulos
    Teilnehmende KünstlerInnen: Artemis Alcalay, Dimitris Ameladiotis, Angeliki Avgitidou, Lucille Bertrand, Tom Bogaert, Yiannis Christakos, Esperanza Cortez, Georgios Divaris, Laura Dodson, Christoforos Doulgeris, Yannis Fokas, Eleni Fotiadou, Sarantis Gagas, Joan Giordano, Filippos Goutzos, George Pol. Ioannidis, Maria Karametou, Simone Kestleman, D. D. Lombardi, Cyriaco Lopes, Renee Magnanti, Despo Magoni , Virginia Mastroyiannaki, Despina Meimaroglou, Yiannis Melanitis, Christina Mitrentse, Nick Moore, Eleni Mouzakiti, Valli Nomidou, Bill Pangburn, Giorgos Papafiggos, Antonia Papatzanaki, Eva Petric, Artemis Potamianou, Xenis Sachinis, Konstantinos Stamatiou, Anastasis Stratakis, Alexandros Touliopoulos, Georgios Tzinoudis, Godelieve VanDamme, Babis Venetopoulos, Dimitris Xonoglou.
     
    Ausstellungsorte:
    Zentrum für Zeitgenössische Kunst Thessaloniki: 19.01. – 28.02.2017, Öffnungszeiten : Dienstag – Samstag, 10-18 Uhr
    OTE Fenster: Mitte Januar bis Mitte Februar
    Goethe-Institut Thessaloniki: 09.02. – 17.03.2017

    Eröffnung:  09.02.2017 um 20:00 Uhr im Goethe-Institut Thessaloniki, Galerie
    Öffnungszeiten: Montag – Freitag 10 – 21 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr

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  • Internationale Fachtagung: 23.01. – 24.01.2017, Johann Gottlieb Fichte: Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
    Das Goethe-Institut Thessaloniki und die Aristoteles Universität Thessaloniki (der Master-Studiengang „Philosophie“ des Instituts für Philosophie und Pädagogik, Fachrichtung Systematische Philosophie und das Labor für Philosophie der Sozialwissenschaften des Instituts für Philosophie und Pädagogik) veranstalten eine Internationale Fachtagung zum Thema „Johann Gottlieb Fichte – Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre“
     
    Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte stellt die „Wissenschaftslehre“ in vielen Fassungen dar, während er zugleich versichert, dass er in allen Versionen immer nur einen und denselben Gedanken verfolgt. Man könnte in diesem Zusammenhang die WL von 1794/5, die WL von 1797, die WL von 1801, die WL von 1804, die WL von 1810 und endlich die WL von 1812/3 nennen.
     
    Im Mittelpunkt des Symposiums wird die erste und an dem Kriterium der Geschlossenheit gemessen mit Gewissheit vollkommenste „Wissenschaftslehre“ stehen, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre, welche Fichte in seiner Jenenser Zeit im Jahr 1794/5 als Handschrift für seine Zuhörer herausgab.
     
    Konzeption und Leitung: Theodoros Penolidis, Prof. Aristoteles Universität Thessaloniki
     
    Programm:
     
    1. Tag / Montag, 23. Januar 2017


    Erste Sitzung
    Leitung: Teresa Pentzopoulou-Valala

    10:00                           Begrüßungen
    • Peter Panes, Leiter des Goethe-Instituts Thessaloniki
    • Walter Stechel, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki
    • Prof. Dr. Teresa Pentzopoulou-Valala, Emerita, Korrespondierendes Mitglied der Akademie von Athen

    11:00 – 12:00                Theodoros Penolidis, Aristoteles Univ. Thessaloniki
    Fichtes erstes System, erstes Referat (auf Deutsch)
    12:00 – 12:30               Diskussion
    12:30 – 13:30                Günter Zöller,  Ludwig-Maximilians-Univ. München
    Die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre und der spätere Fichte, zweites Referat (auf Deutsch)
    13.30 – 14:00               Diskussion
     
    14:00 – 16:00               Mittagspause
     
    Zweite Sitzung
    Leitung: Theodoros Penolidis

    16:00 – 17:00                Mario Jorge Carvalho, Universidade Nova de Lisboa
    Fichtes Gordischer Knoten, drittes Referat (auf Deutsch)
    17:00 – 17:30                Diskussion
    17:30 – 18:30                Marco Ivaldo, Università degli Studi „Federico II“ di Napoli. Scuola Superiore di Studi in Filosofia – Università di Roma Tor Vergata
    Die Idee des praktischen Setzens in Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre, viertes Referat (auf Deutsch)
    18:30 – 19:00                Diskussion
    19:00 – 19:30                Hauptdiskussion: Erträge des ersten Arbeitstages

     
    2. Tag / Dienstag, 24. Januar 2017

    Dritte Sitzung

    Leitung: Günter Zöller
    10:00 – 11:00                Kyriaki Goudeli, Universität Patras
    Intellectual Intuition and Imagination in Fichte’s WL 1794 and its receptions, fünftes Referat (auf Englisch)
    11:00 – 11:30                 Diskussion
    11:30 – 12:30                Dimitrios Athanasakis, Aristoteles Univ. Thessaloniki
    Le Spinoza “dogmatique” dans les Principes de la doctrine de la science (1794-1795) de Fichte: force et faiblesse d’une interprétation, sechstes Referat (auf Französisch)
    12:30 – 13:00                Diskussion
    13:00 – 14:00                Konstantinos Masmanidis, Kathol. Univ. Eichstätt-Ingolstadt
    Fichtes Freiheitsbegriff  in seinen frühen Werken, siebtes Referat (auf Deutsch)
    14:00 – 14:30                Diskussion
     
    14:30 – 16:30                Mittagspause
     
    Vierte Sitzung
    Leitung: Kyriaki Goudeli
    16:30 – 17:00                Paulos Klimatsakis
    Kants Epigonen und Fichtes Begriff der Wissenschaftslehre, achtes Referat (auf Deutsch)
    17:00 – 17:30                Panagiotis Basdos
    Self-consciousness and objectivity of knowledge in Immanuel Kant. A short presentation of the argument of the Transcendental Deduction, according to the second edition of the CPR, neuntes Referat (auf Englisch)
    17:30 – 18:00                Aristotelis Ioannis Paschalidis
    On Fichte’s Deduction of Presentation, zehntes Referat (auf Englisch)
    18:00 – 18:30                Charis Stamboulis
    The practical principles of fichtean epistemology and the hegelian philosophy of Right, elftes Referat (auf Englisch)
    18:30 – 19:00                Diskussion
    19:00 – 19:30                Schlussdiskussion zum Symposium
     
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  • Symposium: 08.01. – 10.01.2017, Demographische und soziale Entwicklungen im Rahmen der jüdischen Gemeinde Thessalonikis
    Das Jüdische Museum und die Jüdische Gemeinde Thessaloniki, in Zusammenarbeit mit der Aristoteles Universität Thessaloniki, dem Goethe-Institut Thessaloniki und dem Makedonischen Museum für Zeitgenössische Kunst, veranstalten im Rahmen der Ausstellung „Gespaltene Erinnerungen 1940-1950. Zwischen Geschichte und Erinnerung“ ein wissenschaftliches Symposium zum Thema: „Demographische und soziale Entwicklungen im Rahmen der jüdischen Gemeinde Thessalonikis“.
     
    Konzept und Koordination: Evangelos Hekimoglou
     
    PROGRAMM
     
    Sonntag, 8. Januar 2017
    Makedonisches Museum für Zeitgenössische Kunst

    (im Gelände der Internationalen Messe Thessaloniki)
     
    18.00 Uhr: Begrüßungsansprachen
     
    ERSTE SITZUNG (Leitung: Evangelos Hekimoglou)
     
    18.30 Uhr – Philippos Karabot: Juden in Griechenland und die für „Einheit und Besonnenheit“ erhobenen Stimmen in der Folge der Shoah
    18.50 Uhr – Kostis Kornetis: Rufer in der Wüste. Die ersten Versuche der jüdischen Gemeinde Thessalonikis zur Rückerstattung jüdischer Vermögenswerte
    19.10 Uhr – Anna-Maria Droumpouki, Die deutschen Entschädigungszahlungen und die „Stimme“ der griechischen Juden (1945-1962)
    19.30 Uhr: Diskussion
    20.00 Uhr: Ende der Sitzung
     
    Im Anschluss: Führung durch die Ausstellung „Gespaltene Erinnerungen (1940-1950)“
     
     
    Montag, 9. Januar 2017
    Goethe-Institut Thessaloniki

    (Vass. Olgas 66)
     
    ZWEITE SITZUNG (Leitung: Maria Kavala)
     
    10.00 Uhr – Aliki Arouch: Verfügbare Quellen im Historischen Archiv der Israelitischen Gemeinde Thessalonikis
    10.20 Uhr – Jeanette Battinou: Das Oral History-Archiv des Jüdischen Museums Griechenlands
    10.40 Uhr –  Ekaterini Giannoukakou/Areti Makri: Präsentation der Archivsammlungen zur jüdischen Bevölkerung Thessalonikis im Historischen Archiv Makedoniens
    11.00 Uhr – Dimitris Goulis: Auf der Suche nach der Vergangenheit eines Viertels in den Archiven seiner Schulen. Ein didaktisches Angebot zur Lokalgeschichte
    11.20 Uhr – Giorgos Antoniou: Staatliches Konservatorium Thessaloniki. Archiv- und Forschungsansätze
    11.40 Uhr: Diskussion
    12.10 Uhr: Ende der Sitzung. Pause
     
    DRITTE SITZUNG (Leitung: Jeanette Battinou)
     
    12.40 Uhr – Leon Saltiel: Besatzungsarchive zum Holocaust in Thessaloniki
    13.00 Uhr – Vassilis Ritzaleos: Unveröffentlichte Bevölkerungstabellen nach Konfession und Sprache (Zensus 1940): die israelitische Bevölkerung der Stadt Thessaloniki und Umland
    13.20 Uhr – Stella Salem: Demographische Entwicklungen in der Jüdischen Gemeinde Thessalonikis zwischen 1913 und 1943
    13.40 Uhr – Christos Mais/Kostas Paloukis: Die Hafenjuden. Jüdische Präsenz/Absenz im Hafen von Thessaloniki
    14.00 Uhr – Diskussion
    14.30 Uhr –  Ende der Sitzung. Mittagspause
     
    VIERTE SITZUNG (Leitung: Aliki Arouch)
     
    16.00 Uhr – Naar Devin (per Skype): Uncovering the „Shroud of Oblivion“: The Fate of the Archives of the Jewish Community of Salonika
    16.20 Uhr – Paris Papamichos-Chronakis/Giorgos Antoniou (per Skype): Flucht, Internierung und die Netzwerke der Thessaloniker Juden. Von den audiovisuellen Zeugenberichten zur digitalen Rekonstruktion der Humangeographie des Holocaust
    16.40 Uhr – Evangelos Hekimoglou: Die Zusammensetzung des Vermögens der Israelitischen Gemeinde in Gegenüberstellung zum Vermögen der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde Thessalonikis. Archivquellen und vorläufige Ergebnisse
    17.00 Uhr – Diskussion
    17.30 Uhr –  Ende der Sitzung. Pause
     
    FÜNFTE SITZUNG (Leitung: Anna-Maria Doumpouki)
     
    18.00 Uhr – Maria Sidiropoulou: Wandel der jüdischen Identität – der Fall Thessaloniki
    18.20 Uhr – Kostis Papazoglou: Sephardische Musiktradition im 20. Jahrhundert. Musik und Kultur
    18.40 Uhr – Chryssoula Skarlatou: Die musikalischen Aktivitäten der Israelitischen Gemeinde Thessalonikis nach dem Holocaust bis 1962
    19.00 Uhr – Iliana Errera: Aus zwei Sprachen eine. Werbeanzeigen in der Presse vor und nach 1941
    19.20 Uhr –  Diskussion
    19.45 Uhr – : Ende der Sitzung
     
    Dienstag, 10. Januar 2017
    Goethe-Institut Thessaloniki

    (Vass. Olgas 66)
     
    SECHSTE SITZUNG (Leitung: Philippos Karabot)
     
    10.00 Uhr – Michail Daskalakis-Giontis: Griechen und Dönme. Ideologische Nutzung ethnischer Stereotype im historischen Werk von Joseph Nehama
    10.20 Uhr – Giannis Karatzoglou: Wirtschaftsantisemitismus in Thessaloniki 1923-1950. Erster Versuch einer Annäherung
    10.40 Uhr – Christos Stathopoulos: Israelitische Pfadfindergruppen in Thessaloniki zwischen 1914-1939
    11.00 Uhr – Michalis Tremopoulos: Die „Nationale Vereinigung Griechenlands“ und ihr Antisemitismus
    11.20 Uhr: Diskussion
    11.45 Uhr – Rückblick auf neue Fakten, Fragen und die Thematik des Symposiums
    13.00 Uhr – Ende des Symposiums Weiterlesen →