Home > Events

Events

Konzert mit dem Chor Polyphonia und Ensemble
Leitung: Dr. Ursula Vryzaki

Samstag, den 05. November 2016 in der Auenkirche um 19:00 Uhr.

Auenkirche · Wilhelmsaue 118a · 10715 Berlin
Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt: 14,- € normal, 10,- € ermäßigt (Schüler, Studenten, ALG II)

Presse- & Informationsbüro der griechischen Botschaft in Berlin

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Athen

  • Workshop: 21.10.2017 , MEDIENGESTÜTZTES LEHREN UND LERNEN
    Mit seinem Projekt „Mediengestütztes Lehren und Lernen in Südosteuropa: digital, interkulturell, projektorientiert (DIP in SOE)“ möchte das Goethe-Institut den Deutschunterricht an Schulen mit Hilfe von digitalen Medien fördern. Im Rahmen mehrerer Fortbildungsreihen lernen Sie als Lehrkraft souverän und effizient mit Medien im Unterricht umzugehen.

    Der Workshop „IWB, Baustein 3“ ist der letzte von 3 Workshops zu diesem Thema.

    Beschreibung
    In Modul III der Fortbildungsreihe zum Thema IWB lernen Sie die vielen fortgeschrittenen Funktionen der IWB kennen. Die Arbeit mit der Software Notebook ist fester Bestandteil des Moduls III. Ziel wird es sein, komplexe und umfangreiche Tafelbilder am IWB (mehrere Folien mit dem Lerninhalt) für Ihren Unterricht zu erstellen. Dabei spielen der Lesson Activity Builder und das Tool Shout it out eine sehr wichtige Rolle. Haben Sie einmal eine Übung oder Unterrichtssequenz erstellt, lässt sie sich später erneut verwenden.
     
    Voraussetzung
    Um sich zu Modul III der Fortbildungsreihe zum Thema IWB anmelden zu können, sollten Sie EDV-Grundkenntnisse (Word, Internet) besitzen. Die Bedienung eines Computer und Laptops stellt für Sie kein Problem dar. Sie wissen, wie eine IWB funktioniert und kennen die potenziellen Möglichkeiten, die Ihnen das IWB für den Unterricht bieten kann, wie z.B. ein Tafelbild erstellen oder eine Aktivität planen. Sie kennen einfache Funktionen der Software Notebook des IWB-Herstellers SMART. Sie können das IWB technisch bedienen und erfolgreich im Unterricht einsetzen.

    Seminarprogramm – Unterrichten mit der interaktiven Tafel (IWB), Baustein 3

    Anmeldeformular

    Lage des Veranstaltungsortes
      Weiterlesen →
  • Informationsveranstaltung: 14.10.2017 , Deutsch lohnt sich – Erfolgreich mit den Prüfungen des Goethe-Instituts
    Wir freuen uns, Deutschlehrende und Sprachschulbesitzer zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema: „Deutsch lohnt sich – Erfolgreich mit den Prüfungen des Goethe-Instituts“ ins Goethe-Institut einzuladen. Hauptreferent ist Herr J. Gerbes, Leitung des Bereichs Prüfungen aus der Zentrale des Goethe-Instituts. Vor und nach den Vorträgen haben die Teilnehmer die Gelegenheit sich über prüfungsvorbereitendes Material der in Griechenland tätigen Verlage sowie über Angebote des Goethe Instituts zu informieren. Weiterlesen →
  • Deutsch-griechisches Theater: 13.10.2017 , IPHIGENIE
    Iphigenie“ von Kostas Papakostopoulos ist das zweite Werk einer vom Regisseur konzipierten Trilogie mit dem Titel „Geliebte Hybris“ zur Krise der Demokratie in Europa. Der Zyklus begann 2015 mit „Antigone“ und wurde in der Spielzeit 2016/17 mit „Iphigenie“ fortgesetzt. In diesem Stück widmet sich das Deutsch-Griechische Theater einem weiteren Aspekt der europäischen Krise: dem Umgang mit dem Flüchtling.
     
    Griechenland, als eine Union der freien Völker, deutet hier das Europa der Gegenwart an. Das Projekt Troja steht sinnbildlich für dessen oberstes Ziel: die Eroberung der globalen Märkte. Die Ankunft der Flüchtlinge gefährdet im neuen Stück die Einigkeit der Union. Sogar ihre Zukunft gerät in Gefahr, schnelle Lösungen sind gefragt. Die Zeit vergeht, das Bündnis der Feldherren wird brüchiger, die Wut der Völker wächst. Ein Opfer muß her, und es ist Iphigenie, die die Lösung bringen kann. Iphigenie, die als Flüchtling in Aulis ankommt, hofft auf Schutz in der Union der Demokratie und der Freiheit. Agamemnon, der oberste Feldherr des Bündnisses – dargestellt wird seine Rolle von einer Frau –, steht vor einem existenziellen Dilemma. Die Opferung Iphigenies – nämlich das Schließen der Grenzen der Union – würde für ihn zugleich die Opferung der ureigenen humanistischen Werte fordern, die er selbst, als Wächter der Ideale des Bündnisses, vertritt und propagiert. Doch ist es der einzige Weg, dem Druck der internen Rivalen standzuhalten. Oder aber er selbst wird der Wut der Bürger als Nächstes zum Opfer fallen. Angetrieben von den freien Völkern und den Intrigen seiner Anführer muss Agamemnon eine Entscheidung treffen: zwischen Gewissen, Pflicht und dem ungezügelten Wunsch nach Machterhalt.
     
    In der ersten Hälfte des Jahres 2016 hat Papakostopoulos gemeinsam mit Flüchtlingen in Köln einen Film gedreht, in dem die Neuankömmlinge von ihrer Flucht und von ihren Hoffnungen und Wünschen in der neuen, fremden Heimat berichten. Anschließend hat der Regisseur dieses Filmmaterial mit eigenen Texten und Fragmenten der Tragödie „Iphigenie in Aulis“ von Euripides verbunden und so das neue Stück erschaffen. Es entsteht eine Theaterperformance an der Schnittstelle zwischen Theater, Film und Dokumentation.
     
    Für Schulklassen haben wir in diesem Jahr eine eigene Vorführung reserviert. Sie findet ebenfalls am 13. Oktober statt und beginnt um 11.30 Uhr. Wir empfehlen den Besuch für die 10. bis 12. Klasse. Im Anschluss an die Vorstellung steht der Regisseur und Autor Kostas Papakostopoulos für ein Gespräch mit den Schülern zur Verfügung. Der Besuch der Veranstaltung ist für Ihre Schule kostenfrei.

      Weiterlesen →
  • Konferenz: 05.10. – 05.10.2017, Internationale Konferenz zum Holocaust
    3.-5. Oktober 2017

    Orte:
    3. 10, 19:00 Uhr,  Kostis Palamas-Gebäude, Akadimias Str. 48
    4. 10, 10:30 Uhr,  Nationale und Kapodistrische Universität Athen (Hauptgebäude),  Panepistimiou Str. 31
    5.10, 13:00 Uhr, Veranstaltungsaal des Goethe-Instituts Athen, Omirou 14-16

    Im Rahmen der 180. Jubiläumsfeier zur Gründung der Nationalen und Kapodistrischen Universität Athen veranstaltet die Fakultät der Sozialen Theologie eine internationale Konferenz zum Thema: „Der Holocaust: Diachronische und interdisziplinäre Ansätze.“
     
    Die Veranstaltung  steht unter der Schirmherrschaft von EUNIC (European Union National Institutes for Culture) in Zusammenarbeit und mit Unterstützung  des Instituto Cervantes de Atenas, des Goethe-Instituts Athen und der Botschaften Israels, Polens und Rumäniens.

    Die Konferenz  zielt auf die interdisziplinäre Annäherung an den Holocaust, sowie die Darstellung der Geschichte der Juden Europas von der Antike bis heute. An der Diskussionsrunde beteiligen sich Wissenschaftler aus Griechenland, Deutschland, Israel, Spanien, Polen und Rumänien.

    Im Rahmen der Konferenz und in Zusammenarbeit mit der Sport- und Jugendkulturorganisation der Stadt Athen, wird der Film „The Interrogation“ (Erez Pery, Israel – Deutschland, 2016, 84’, griechische – englische  Untertitel) gezeigt.

    Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten, es werden zusätzlich griechische Übersetzungen/Zusammenfassungen ausgehändigt. Auf Anfrage können Teilnahmebestätigungen ausgestellt werden.

    Von Seiten des Goethe-Instituts Athen ist Dr. Wolfgang Benz, Professor Emeritus an der Technischen Universität Berlin, eingeladen. 

    Internationale Konferenz zum Holocaust @ΕΠΘΤ  
      Weiterlesen →
  • Workshop: 30.09.2017 , MEDIENGESTÜTZTES LEHREN UND LERNEN
    Mit seinem Projekt „Mediengestütztes Lehren und Lernen in Südosteuropa: digital, interkulturell, projektorientiert (DIP in SOE)“ möchte das Goethe-Institut den Deutschunterricht an Schulen mit Hilfe von digitalen Medien fördern. Im Rahmen mehrerer Fortbildungsreihen lernen Sie als Lehrkraft souverän und effizient mit Medien im Unterricht umzugehen.

    Der Workshop „IWB, Baustein 2“ ist der zweite von 3 Workshops zu diesem Thema.

    Beschreibung
    In Modul IΙ unserer Fortbildungsreihe zum Thema IWB lernen Sie weitere Möglichkeiten der interaktiven Tafel kennen. Sie werden einzelne Funktionen an Ihrem IWB vor Ort testen. Unsere Multiplikatoren zeigen Ihnen, wie Sie lernerorientierte Aufgaben und komplexere Tafelbilder erstellen. Der Umgang mit dem IWB wird Ihnen mit der Zeit immer leichter fallen.
     
    Voraussetzung
    Um an Modul ΙΙ der Fortbildungsreihe zum Thema IWB erfolgreich teilnehmen zu können, sollten Sie EDV-Grundkenntnisse (Word, Internet) besitzen. Die Bedienung eines Computer und Laptops stellt für Sie kein Problem dar. Sie wissen, wie ein IWB funktioniert und kennen die potenziellen Möglichkeiten, die Ihnen das IWB für den Unterricht bieten kann, wie z.B. ein Tafelbild erstellen oder eine sehr einfache Aktivität planen.

    Seminarprogramm – Unterrichten mit der interaktiven Tafel (IWB), Baustein 2

    Anmeldeformular

    Lage des Veranstaltungsortes Weiterlesen →

Veranstaltungen des Goethe-Instituts Thessaloniki

  • Fortbildung für Deutschlehrende: 11.11.2017 , Stipendiatenseminar
    Das Seminar wird gestaltet von Lehrerinnen und Lehrer, die 2017 als Stipendiaten des Goethe-Instituts an Fortbildungsseminaren in Deutschland und Athen teilnahmen und ihre neu erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen bzw. deren Umsetzung als konkrete Aktivitäten im Unterricht ihren Kolleginnen und Kollegen vorstellen.
    Eine hervorragende Gelegenheit für alle, ihre methodisch-didaktischen Kenntnisse aufzufrischen!

    Referenten: Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungsseminaren in Deutschland und in Athen

    Seminarkoordination: Anastasia Papanakli, Goethe-Institut Thessaloniki

    Anmeldung bis 8. November 2017
    Tel.: 2310 889620
    bildung-thessaloniki@goethe.de Weiterlesen →
  • Workshop: 30.09.2017 , Der rote Faden
    Workshop für Deutsch Lehrende

    Lesen und Schreiben sind in der Unterrichtspraxis eng miteinander verknüpft. Die zwei unterschiedlichen Kompetenzbereiche unterstützen sich gegenseitig.
    Der Workshop ist diesen beiden Fertigkeiten gewidmet, also dem Aufbau von Lese- und Schreibkompetenz entsprechend der Anforderungskriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) auf der Stufe B2.

    Im Teil „Lesen“ werden Strategien zur Texterschließung an Lernstationen vorgestellt, erarbeitet und ausprobiert. Besonderes Augenmerk liegt auf der semantischen und der grammatischen Analyse von Texten im Unterricht.
    Im Vordergrund des Teils „Schreiben“ stehen die Aspekte Inhalt, Aufbau, Textverknüpfung und Wortschatz und wie diese für eine gelungene Textproduktion trainiert werden können.
    Anschließend soll an authentischen Beispielen das Korrekturverfahren veranschaulicht und erprobt werden.

    Nicht zuletzt sollen einige Hinweise zur Aktivierung und Vermittlung von „Weltwissen“ im Unterricht gegeben werden. Der Aufbau von Weltwissen, besonders der sog. landeskundlichen Kenntnisse über die DACH Länder, die gerade bei jüngeren Lernenden unsere Unterstützung brauchen, sind
    unentbehrlich für das Verstehen und Produzieren von Texten.

    Referentin: Friederike Jähnig, freie Mitarbeiterin des Goethe-Instituts Athen

    Programm:
    Anmeldungen zum Workshop bis 28.09.2017
    Telefon: +30 2310 889620
    e-mail: bildung-thtessaloniki@goethe.de

      Weiterlesen →
  • Informationsveranstaltung: 15.10.2017 , Deutsch lohnt sich – Erfolgreich mit den Prüfungen des Goethe-Instituts
    Wir freuen uns, Deutschlehrende und Sprachschulbesitzer zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema: „Deutsch lohnt sich – Erfolgreich mit den Prüfungen des Goethe-Instituts “ ins Goethe-Institut einzuladen.
    Referent ist Herr J. Gerbes, Leitung des Bereichs Prüfungen aus der Zentrale des Goethe-Instituts.

    Das Programm wird in Kürze angekündigt.

    Anmeldungen zur Teilnahme bis 12.10.2017
    Telefon: +30 2310 889620
      bildung-thessaloniki@goethe.de
      Weiterlesen →
  • Spielenachmittag: 29.09.2017 , Spiele in der Bibliothek
    Haben Sie Lust, in der Bibliothek Scrabble, Memory, Kartenspiele oder Spiele zum Deutschlernen auszuprobieren? Kinder können mit Tablets die LEYO-Bücher erleben. Viele neue Spiele warten auf Sie!

      Weiterlesen →
  • Ausstellung: 25.09. – 29.10.2017, Imagined Homes – Antike und Beton
    Die gemeinsame Arbeit von Evangelos Papadopoulos und Paul Schwer ist ein Experiment. Ausgehend von den Konzepten und Entwürfen als der vertrauten geistigen Heimat jedes Künstlers entsteht ein Dialog mit Annäherung, Grenzziehung und Durchdringung. Daraus wird eine neue Vorstellung von Heimat, von zuhause entstehen. Die raumgreifenden Installationen beider Künstler bieten genügend Schnittmengen für den Dialog und das Thema. Sie arbeiten mit Baumaterialien, wie z.B. Dachlatten, Rigipsplatten, Acrylglas, Leuchtstoffröhren.
     
    Während sich bei Evangelos Papadopoulos die plastischen Formen aus zersplitterten Rigipsplatten frei in den Raum entfalten, zeichnet Paul Schwer mit Konstruktionen aus Leuchtstoffröhren und lichtreflektierenden Aluminiumstangen Fragmente von historischen Ornamenten in den Raum.
     
    Inspiriert durch die Baustellen in Thessaloniki – (Antike und Beton) – und der Inszenierung der Öffnung zum Meer z.B. mit gebauten Rampen und Aussichtspunkten auf der Promenade, werden begehbare Stege und Begrenzungen durch Stahlbleche die Ausstellungsräume verändern. Während die Stege den Weg des Betrachters lenken und seine Position erhöhen, spiegelt sich in den Baustellenblechen wie auf der Oberfläche des Meeres das Licht der Installation, begrenzt und erweitert seinen Blick.
     
    Bereits der Aufbau erfolgt performativ als Teil der Ausstellung, Betrachter können zusehen und sich teilweise auch in der Ausstellung aufhalten. Parallel erfolgt ein Aufruf an alle Personen, die sich in die Ausstellung einbringen wollen, das mit einem kurzen, 45 Sek. langen, Handyvideo, von dem „Lieblingsort“ in Thessaloniki zu tun.
     
    Mit “Lieblingsort” ist ein Ort gemeint, der für die jeweilige Person die Qualität von Heim, Heimat besitzen kann. Ein Ort also, in dem die Person sich am wohlsten fühlt. Dieser Ort kann ein öffentlicher, ein privater oder auch ein mentaler Ort sein. Auch die beiden Künstler nehmen an dieser Aktion teil
     
    Am 02. Oktober werden all diese Aufnahmen zusammengeschnitten. Es entsteht eine lange Videosequenz. Die Länge der Sequenz wird von der Anzahl der Beiträge bestimmt. Über einen Monitor und einen Projektor werden diese Videosequenzen als Teil einer Performance in die Ausstellung integriert. Die Videobilder und der damit einhergehende Wechsel von Helligkeit und Farbe des Lichtscheins werden die Installation verändern. Mit diesem Dialog/Experiment entsteht ein gemeinsames Konstrukt, ein gemeinsamer Ort, so gesehen eine gemeinsame Heimat.
     
    Die Ausstellung ist Teil des Rahmenprogramms der 6. Biennale für Zeitgenössische Kunst Thessaloniki.



      Weiterlesen →