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Archiv für die Kategorie ‘Auto – Motorrad’

Kameras an Mautstellen in Griechenland

6. Februar 2014 / Aufrufe: 487 1 Kommentar

An Mautstellen in Griechenland werden Kameras installiert um Verkehrsteilnehmer zur Rechenschaft ziehen zu können, die sich der Zahlung der Mautgebühren entziehen.

Am vergangenen Dienstag (04 Februar 2014) wurden an Mautstellen der Nationalstraße Athen – Korinth die ersten Kameras in Betrieb genommen, die (unter anderem) alle Verkehrsteilnehmer aufzeichnen, die nicht die Mautgebühren entrichten. Konkret handelt es sich um die Mautstellen bei Elefsina, am Knotenpunkt 3 bei Nea Peramos und am Knotenpunkt 5 bei Pachi.

Es sei angemerkt, dass gemäß der griechischen Straßenverkehrsordnung die Nichtentrichtung der Mautgebühr mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 200 Euro sowie dem Entzug des Führerscheins und der Stilllegung des benutzten Fahrzeugs für 20 Tage geahndet wird. Griechenland dürfte somit das wohl einzige Land sein, in dem für einen Verkehrsverstoß nicht nur der Fahrer, sondern auch das Fahrzeug „bestraft“ wird … .

(Quelle: in.gr)

Steuersparmodell mit bulgarischen Kfz-Kennzeichen in Griechenland

5. Februar 2014 / Aufrufe: 4.972 6 Kommentare

Dem Fiskus in Griechenland entgehen beachtliche Einnahmen, da Privatleute und Firmen ihre Fahrzeuge auf bulgarische Gesellschaften zulassen um Steuern zu sparen.

Wo auch immer man in Griechenland unterwegs ist, begegnet man bulgarischen Kraftfahrzeug-Kennzeichen an den Fahrzeugen. Von Thrakien und Makedonien, wo das Phänomen geläufiger war, bis Athen und zu den südlichen Regionen des Landes, Peloponnes, sogar auch Kreta. Die Fahrzeuge mit bulgarischen Kennzeichen sind sogar teure Modelle, häufig luxuriös, und alle mit großem Hubraum.

Was ist also geschehen? Sind die Bulgaren massenweise reich geworden und bereisen Griechenland, und zwar während aller Jahreszeiten, oder haben die Griechen einfach einen weiteren Weg gefunden, Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien zu entgehen?
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Deutsches Interesse an TÜV-Stellen in Griechenland

15. Januar 2014 / Aufrufe: 996 Kommentare ausgeschaltet

Investoren aus Deutschland zeigen Interesse an öffentlichen Kraftfahrzeug-Prüfstellen in den Ballungszentren in Griechenland.

Deutsche scheinen an den öffentlichen Kraftfahrzeug-Prüfstellen (KTEO) in Griechenland interessiert zu sein, da eine Gesellschaft der Fahrzeugbranche bereits Kontakt zu dem griechischen Ministerium für Infrastrukturen aufgenommen und ihr Interesse bekundet hat, zu einer Vereinbarung mit der griechischen Seite zu schreiten.

Die meisten – von den lokalen Präfektur-Verwaltungen unterhaltenen – Kfz-Prüfstellen befinden sich spätestens seit Sommer 2013 außer Betrieb, da sie nicht den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
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Griechenland: 70000 Kfz-Abmeldungen innerhalb von 6 Wochen

23. Dezember 2013 / Aufrufe: 1.186 Kommentare ausgeschaltet

Innerhalb von eineinhalb Monaten gaben in Griechenland mehr als 70.000 Eigentümer privater Fahrzeuge die Kfz-Kennzeichen ihrer Wagen zurück!

Aus Unvermögen, die Kfz-Steuer für ihre Fahrzeuge zahlen zu können, sputen sich viele Bürger, vor Ablauf der Fristen die Kfz-Kennzeichen ihrer Wagen abzugeben (sprich die Fahrzeuge abzumelden). Wie die ersten Daten von den Finanzämtern zeigen, wird im Vergleich zum Vorjahr die Lage in diesem Jahr noch schlimmer sein, da geschätzt wird, dass diejenigen, die sich von ihrem Auto zu trennen gezwungen sein werden, sehr viel mehr sein werden.

Laut den Fakten, welche die Zeitung „Dimokratia“ enthüllt, wurden ab dem 01 November bis zum 15 Dezember 2013 insgesamt 70.149 Kfz-Kennzeichen abgegeben. Diese Fahrzeuge wurden (vorübergehend) stillgelegt, damit ihre Eigentümer den erdrückenden Steuern, fiktiven Einkommensveranlagungen und Kfz-Steuern entgehen. Im vergangenen Jahr waren während des selben Zeitraums 35.000 Kfz-Kennzeichen bei den Finanzämtern abgegeben worden.
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Scheingesellschaft betrog Kfz-Eigentümer in Griechenland

23. Dezember 2013 / Aufrufe: 440 Kommentare ausgeschaltet

Eine Scheingesellschaft in Griechenland betrog zigtausend arglose Fahrzeugeigentümer, denen sie gefälschte Haftpflichtversicherungs-Policen ausstellte.

Tausende Fahrzeugeigentümer verschiedenen Regionen Griechenlands fielen einer kriminellen Organisation zum Opfer, die mittels einer Scheingesellschaft und in angeblicher Kooperation mit der bulgarischen Balkan Brockers Insurance gefälschte Kfz-Versicherungspolicen ausstellte.

Wie in der nachstehenden „Präsentation des Pressesprechers der griechischen Polizei über einen Fall der Aushebung einer kriminellen Organisation, die Betrügereien und Urkundenfälschungen zu Lasten von Fahrzeugeigentümern beging, denen gefälschte Haftpflichtversicherungs-Policen ausgestellt wurden“ geschildert wird, war an den Machenschaften der vielköpfigen Bande unter anderem auch ein Polizeibeamter in der Rolle des Versicherungsmaklers beteiligt.
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Betrug mit Kfz-Versicherungen in Griechenland

22. Dezember 2013 / Aufrufe: 581 1 Kommentar

In Griechenland wurden bisher 17 Mitglieder einer kriminellen Organisation verhaftet, die arglose Bürger mit der Ausstellung gefälschter Versicherungspolicen betrogen.

Nach der Aufdeckung der Aktivitäten einer Scheingesellschaft bzw. angeblichen Niederlassung einer bulgarischen Versicherungsgesellschaft ist die griechische Polizei (ELAS) bisher zu zwölf Verhaftungen geschritten

Konkret geht es um einen Ring, der in Kooperation mit Versicherungsbüros, Agenten und Vermittlern gefälschte Haftpflicht-Versicherungspolicen für Kraftfahrzeuge ausstellte. Laut polizeilichen Quellen wird damit gerechnet, dass die Anzahl der Verhaftungen sich auf 20 – 30 erhöhen wird.
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Mercedes, BMW, Opel im Visier der Steuerfahndung in Griechenland

22. Dezember 2013 / Aufrufe: 821 Kommentare ausgeschaltet

Die Steuerfahndung in Griechenland untersucht, ob mittels außerordentlich niedriger deklarierter Kfz-Fabrikpreise systematisch Steuerhinterziehung betrieben wird.

Anlässlich der außerordentlich niedrigen (deklarierten) Fabrikpreise führt das Dezernat für Wirtschaftskriminalität (SDOE) eine Untersuchung wegen möglicher Steuerhinterziehung bei den deutschen Fahrzeugherstellern Daimler, BMW und Opel durch.

Laut einem Telegramm der Deutschen Presseagentur (dpa) bestätigt der Leiter der SDOE, Theodoros Floratos, die Information bezüglich der Durchführung einer Untersuchung, während ein Daimler-Vertreter anmerkt, die Gesellschaft kooperiere mit den griechischen Behörden.
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Steuerfahndung in Griechenland nimmt Luxus-Pkw ins Visier

21. Dezember 2013 / Aufrufe: 875 Kommentare ausgeschaltet

Die Steuerfahnder in Griechenland nehmen Fahrzeuge unter die Lupe, die möglicherweise illegal mit gefälschten oder ausländischen Kennzeichen betrieben werden.

Gut informierte Quellen sprechen von mehr als 4.000 Fällen, in denen Fahrzeughalter in Griechenland an ihren Wagen gefälschte oder bulgarische Kfz-Kennzeichen anbringen, um Steuern und Abgaben zu vermeiden.

Aus diesem Grund wird außerdem erwartet, dass die Kontrolleure des Dezernats für Wirtschaftskriminalität (SDOE) in einem Versuch, festzustellen, ob die (vorübergehend) stillgelegten Fahrzeuge, deren Kennzeichen bei den Finanzämtern zurückgegeben wurden, sich an dem von ihren Eigentümern angegebenen Stilllegungsort befinden, in kommender Zeit mit der Durchführung von … Hausbesuchen beginnen werden.
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Ex-Minister in Griechenland: ich werde für meinen Fehler zahlen

18. Dezember 2013 / Aktualisiert: 13. Juni 2018 / Aufrufe: 1.139 1 Kommentar

Der mit gefälschten Kennzeichen an seinem offiziell stillgelegten Fahrzeug erwischte Ex-Verkehrsminister Michalis Liapis in Griechenland gestand seine Schuld freimütig ein.

Wie bereits berichtet, wurde am Mittag des 17 Dezembers 2013 im Rahmen einer Verkehrskontrolle der griechische Politiker und ehemalige Verkehrsminister Michalis Liapis verhaftet, weil er ein angeblich stillgelegtes Fahrzeug mit gefälschten Kennzeichen und ohne Versicherungsschutz führte.

Konkret soll der Ex-Minister von einer Polizeistreife der (mit Zweirädern motorisierten) DIAS-Einheit angehalten worden sein, nachdem er mit dem von ihm geführten VW Touareg ein Stopp-Schild missachtet hatte. Bei der Überprüfung der Fahrzeug- und Halterdaten stellte sich heraus, dass an dem offiziell seit August 2013 stillgelegten Fahrzeug gefälschte Kennzeichen angebracht worden waren.
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Subventionierte Pkw-Verschrottung in Griechenland auch 2014

14. Dezember 2013 / Aktualisiert: 01. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.451 Kommentare ausgeschaltet

Das Programm der subventionierten Verschrottung privater Altfahrzeuge in Griechenland wird bis Ende 2014 verlängert.

Das Thema der Verlängerung der Maßnahme der Fahrzeug-Abwrackung wird erneut untersucht„, antwortet der Staatsekretär im griechischen Finanzministerium, Giorgos Mavraganis, auf eine Anfrage des ND-Abgeordneten Menelaos Vlachvei bezüglich der Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung, welche die Fortsetzung der Verschrottungs-Maßnahme auch für das Jahr 2014 vorsieht.

Das Schreiben des Staatssekretärs wird zur selben Stunde an das Parlament übermittelt, wo das Finanzministerium sich entschlossen zeigt, in die Gesetzesvorlage über die Immobilienbesteuerung eine Regelung aufzunehmen, mit der die finanziellen Anreize für die Verschrottung alter Fahrzeuge verlängert werden, damit diese Maßnahme den von der Krise heimgesuchten Fahrzeugmarkt stützt.

(Anmerkung: Die Gesetzesvorlage wurde inzwischen am 12 Dezember 2013 dem Parlament vorgelegt und die Ratifizierung der in Rede stehenden Regelung gilt als gegeben.)
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