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Archiv für die Kategorie ‘Auto – Motorrad’

Griechenland: Comeback des legendären Pony?

12. Mai 2014 / Aufrufe: 2.349 11 Kommentare

In Griechenland verdichten sich die Gerüchte über ein Comeback des legendären Pony, sprich das erfolgreichste Fahrzeug aller Zeiten aus griechischer Produktion.

Es ist also wahr? Werden wir den legendären griechischen Pony, auch „Jeep der Armen“ genannt, wieder auf den Straßen verkehren sehen, wie in den letzten Jahren von den Liebhabern des Automobilismus gemunkelt wird? Wenn die Ergebnisse der Tests, denen das Fahrzeug der Gesellschaft NAMCO der aus Thessaloniki stammenden Familie Kontogouri derzeit unterzogen wird, positiv ausfallen, ist es äußerst wahrscheinlich.

Informationen zufolge befindet der neue Pony sich im Verfahren der Typgenehmigung durch das „Polytechnologische Zentrum für Laborprüfungen und Zertifizierung von Industrie- und Konsumprodukten“ (EBETAM). Wenn alles gut geht, wird die Akte an das griechische Verkehrsministerium übermittelt und das Fahrzeug den staatlich vorgesehenen Verfahren für seine endgültige Genehmigung unterzogen werden.
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Zuckerbrot und Peitsche für nicht versicherte Fahrzeuge in Griechenland

15. April 2014 / Aufrufe: 767 Kommentare ausgeschaltet

Ab Mai 2014 sollen in Griechenland den ausfindig gemachten Haltern nicht versicherter Fahrzeuge Busgeldbescheide zugeschickt werden.

Mit der Taktik „Zuckerbrot und Peitsche“ versuchen Staat und Versicherungsgesellschaften die Eigentümer der auf hunderttausende geschätzten Fahrzeuge zur Raison zu bringen, die auf den griechischen Straßen ohne Haftpflichtversicherung verkehren, wobei von Seite des ersteren eine „Safari“ und Geldstrafen vorbereitet werden und letztere die Prämien senken.

Das Finanzministerium und das Verkehrsministerium machten neulich in Zusammenarbeit mit dem Verband der Versicherungsgesellschaften Griechenlands neulich rund 730.000 nicht versicherte Fahrzeuge ausfindig, während damit gerechnet wird, dass im Mai 2014 die Benachrichtigungen und Bußgeldbescheide an all jene Personen versendet werden, die als Eigentümer eines nicht versicherten Fahrzeugs erscheinen.
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Kameras an Mautstellen in Griechenland

6. Februar 2014 / Aufrufe: 471 1 Kommentar

An Mautstellen in Griechenland werden Kameras installiert um Verkehrsteilnehmer zur Rechenschaft ziehen zu können, die sich der Zahlung der Mautgebühren entziehen.

Am vergangenen Dienstag (04 Februar 2014) wurden an Mautstellen der Nationalstraße Athen – Korinth die ersten Kameras in Betrieb genommen, die (unter anderem) alle Verkehrsteilnehmer aufzeichnen, die nicht die Mautgebühren entrichten. Konkret handelt es sich um die Mautstellen bei Elefsina, am Knotenpunkt 3 bei Nea Peramos und am Knotenpunkt 5 bei Pachi.

Es sei angemerkt, dass gemäß der griechischen Straßenverkehrsordnung die Nichtentrichtung der Mautgebühr mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 200 Euro sowie dem Entzug des Führerscheins und der Stilllegung des benutzten Fahrzeugs für 20 Tage geahndet wird. Griechenland dürfte somit das wohl einzige Land sein, in dem für einen Verkehrsverstoß nicht nur der Fahrer, sondern auch das Fahrzeug „bestraft“ wird … .

(Quelle: in.gr)

Steuersparmodell mit bulgarischen Kfz-Kennzeichen in Griechenland

5. Februar 2014 / Aufrufe: 4.830 6 Kommentare

Dem Fiskus in Griechenland entgehen beachtliche Einnahmen, da Privatleute und Firmen ihre Fahrzeuge auf bulgarische Gesellschaften zulassen um Steuern zu sparen.

Wo auch immer man in Griechenland unterwegs ist, begegnet man bulgarischen Kraftfahrzeug-Kennzeichen an den Fahrzeugen. Von Thrakien und Makedonien, wo das Phänomen geläufiger war, bis Athen und zu den südlichen Regionen des Landes, Peloponnes, sogar auch Kreta. Die Fahrzeuge mit bulgarischen Kennzeichen sind sogar teure Modelle, häufig luxuriös, und alle mit großem Hubraum.

Was ist also geschehen? Sind die Bulgaren massenweise reich geworden und bereisen Griechenland, und zwar während aller Jahreszeiten, oder haben die Griechen einfach einen weiteren Weg gefunden, Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien zu entgehen?
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Deutsches Interesse an TÜV-Stellen in Griechenland

15. Januar 2014 / Aufrufe: 945 Kommentare ausgeschaltet

Investoren aus Deutschland zeigen Interesse an öffentlichen Kraftfahrzeug-Prüfstellen in den Ballungszentren in Griechenland.

Deutsche scheinen an den öffentlichen Kraftfahrzeug-Prüfstellen (KTEO) in Griechenland interessiert zu sein, da eine Gesellschaft der Fahrzeugbranche bereits Kontakt zu dem griechischen Ministerium für Infrastrukturen aufgenommen und ihr Interesse bekundet hat, zu einer Vereinbarung mit der griechischen Seite zu schreiten.

Die meisten – von den lokalen Präfektur-Verwaltungen unterhaltenen – Kfz-Prüfstellen befinden sich spätestens seit Sommer 2013 außer Betrieb, da sie nicht den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
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Griechenland: 70000 Kfz-Abmeldungen innerhalb von 6 Wochen

23. Dezember 2013 / Aufrufe: 1.138 Kommentare ausgeschaltet

Innerhalb von eineinhalb Monaten gaben in Griechenland mehr als 70.000 Eigentümer privater Fahrzeuge die Kfz-Kennzeichen ihrer Wagen zurück!

Aus Unvermögen, die Kfz-Steuer für ihre Fahrzeuge zahlen zu können, sputen sich viele Bürger, vor Ablauf der Fristen die Kfz-Kennzeichen ihrer Wagen abzugeben (sprich die Fahrzeuge abzumelden). Wie die ersten Daten von den Finanzämtern zeigen, wird im Vergleich zum Vorjahr die Lage in diesem Jahr noch schlimmer sein, da geschätzt wird, dass diejenigen, die sich von ihrem Auto zu trennen gezwungen sein werden, sehr viel mehr sein werden.

Laut den Fakten, welche die Zeitung „Dimokratia“ enthüllt, wurden ab dem 01 November bis zum 15 Dezember 2013 insgesamt 70.149 Kfz-Kennzeichen abgegeben. Diese Fahrzeuge wurden (vorübergehend) stillgelegt, damit ihre Eigentümer den erdrückenden Steuern, fiktiven Einkommensveranlagungen und Kfz-Steuern entgehen. Im vergangenen Jahr waren während des selben Zeitraums 35.000 Kfz-Kennzeichen bei den Finanzämtern abgegeben worden.
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Scheingesellschaft betrog Kfz-Eigentümer in Griechenland

23. Dezember 2013 / Aufrufe: 428 Kommentare ausgeschaltet

Eine Scheingesellschaft in Griechenland betrog zigtausend arglose Fahrzeugeigentümer, denen sie gefälschte Haftpflichtversicherungs-Policen ausstellte.

Tausende Fahrzeugeigentümer verschiedenen Regionen Griechenlands fielen einer kriminellen Organisation zum Opfer, die mittels einer Scheingesellschaft und in angeblicher Kooperation mit der bulgarischen Balkan Brockers Insurance gefälschte Kfz-Versicherungspolicen ausstellte.

Wie in der nachstehenden „Präsentation des Pressesprechers der griechischen Polizei über einen Fall der Aushebung einer kriminellen Organisation, die Betrügereien und Urkundenfälschungen zu Lasten von Fahrzeugeigentümern beging, denen gefälschte Haftpflichtversicherungs-Policen ausgestellt wurden“ geschildert wird, war an den Machenschaften der vielköpfigen Bande unter anderem auch ein Polizeibeamter in der Rolle des Versicherungsmaklers beteiligt.
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Betrug mit Kfz-Versicherungen in Griechenland

22. Dezember 2013 / Aufrufe: 557 1 Kommentar

In Griechenland wurden bisher 17 Mitglieder einer kriminellen Organisation verhaftet, die arglose Bürger mit der Ausstellung gefälschter Versicherungspolicen betrogen.

Nach der Aufdeckung der Aktivitäten einer Scheingesellschaft bzw. angeblichen Niederlassung einer bulgarischen Versicherungsgesellschaft ist die griechische Polizei (ELAS) bisher zu zwölf Verhaftungen geschritten

Konkret geht es um einen Ring, der in Kooperation mit Versicherungsbüros, Agenten und Vermittlern gefälschte Haftpflicht-Versicherungspolicen für Kraftfahrzeuge ausstellte. Laut polizeilichen Quellen wird damit gerechnet, dass die Anzahl der Verhaftungen sich auf 20 – 30 erhöhen wird.
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Mercedes, BMW, Opel im Visier der Steuerfahndung in Griechenland

22. Dezember 2013 / Aufrufe: 801 Kommentare ausgeschaltet

Die Steuerfahndung in Griechenland untersucht, ob mittels außerordentlich niedriger deklarierter Kfz-Fabrikpreise systematisch Steuerhinterziehung betrieben wird.

Anlässlich der außerordentlich niedrigen (deklarierten) Fabrikpreise führt das Dezernat für Wirtschaftskriminalität (SDOE) eine Untersuchung wegen möglicher Steuerhinterziehung bei den deutschen Fahrzeugherstellern Daimler, BMW und Opel durch.

Laut einem Telegramm der Deutschen Presseagentur (dpa) bestätigt der Leiter der SDOE, Theodoros Floratos, die Information bezüglich der Durchführung einer Untersuchung, während ein Daimler-Vertreter anmerkt, die Gesellschaft kooperiere mit den griechischen Behörden.
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Steuerfahndung in Griechenland nimmt Luxus-Pkw ins Visier

21. Dezember 2013 / Aufrufe: 861 Kommentare ausgeschaltet

Die Steuerfahnder in Griechenland nehmen Fahrzeuge unter die Lupe, die möglicherweise illegal mit gefälschten oder ausländischen Kennzeichen betrieben werden.

Gut informierte Quellen sprechen von mehr als 4.000 Fällen, in denen Fahrzeughalter in Griechenland an ihren Wagen gefälschte oder bulgarische Kfz-Kennzeichen anbringen, um Steuern und Abgaben zu vermeiden.

Aus diesem Grund wird außerdem erwartet, dass die Kontrolleure des Dezernats für Wirtschaftskriminalität (SDOE) in einem Versuch, festzustellen, ob die (vorübergehend) stillgelegten Fahrzeuge, deren Kennzeichen bei den Finanzämtern zurückgegeben wurden, sich an dem von ihren Eigentümern angegebenen Stilllegungsort befinden, in kommender Zeit mit der Durchführung von … Hausbesuchen beginnen werden.
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