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Archiv für die Kategorie ‘Auto – Motorrad’

Ab 2010 keine Kfz-Versicherung mehr ohne TÜV in Griechenland

15. Dezember 2009 / Aktualisiert: 02. März 2010 / Aufrufe: 1.480 6 Kommentare

Ungefähr 2 Millionen Fahrzeuge werden in Griechenland in der nächsten Zeit bei den Zentren für technische Fahrzeugkontrolle vorgeführt werden müssen (griechisch: Kentro Technikou Elegchou Ochimaton bzw. KTEO, entspricht dem deutschen TÜV), weil die Besitzer anderenfalls diese  Fahrzeuge fortan nicht mehr versichern werden können.

Wie in einem aktuellen Artikel der griechischen Tageszeitung TA NEA berichtet wird, geht es um eine neue gesetzliche Regelung, welche derzeit von dem Ministerium für Infrastruktur und Verkehrswesen vorbereitet wird und direkt nach Weihnachten dem griechischen Parlament zur Ratifizierung vorgelegt werden soll. Mit der in Rede stehenden Verfügung soll den Versicherern verboten werden, weiterhin Kraftfahrzeuge zu versichern, die trotz bestehender Verpflichtung nicht beim TÜV vorgeführt worden sind oder die technische Kontrolle nicht bestanden haben.

Konkret werden die Versicherer bei Abschluss oder Verlängerung einer Kfz-Versicherung fortan von dem Fahrzeughalter zusätzlich zu den bisher üblichen Unterlagen die Vorlage des Prüfberichts des griechischen TÜV bzw. KTEO verlangen müssen. Andererseits werden auch die Prüfstellen (KTEO) verpflichtet sein, im Rahmen der technischen Überprüfung eines Fahrzeuges die Vorlage einer gültigen Versicherungspolice zu verlangen.

Es sei angemerkt, dass in Griechenland Fahrzeuge erstmalig nach vier Jahren ab der ersten Zulassung und dann alle zwei Jahre zur offiziellen technischen Untersuchung vorzuführen sind. Anders als in Deutschland erfolgt jedoch nach wie vor keinerlei Datenaustausch zwischen Meldestellen, TÜV und Versicherungsgesellschaften.

Schätzungen zufolge befinden sich in ganz Griechenland etwa 4,6 Millionen Fahrzeuge im Verkehr, die unter die Bestimmungen bezüglich der obligatorischen periodischen technischen Kontrolle durch die offiziellen Prüfungsstellen fallen. Laut den vorliegenden Daten der Prüfstellen des gesamten Landes (sprich 57 staatlicher und 107 privat betriebener KTEO) wurden jedoch nur etwa 55% dieser Fahrzeuge bei den Prüfstellen vorgeführt.

Allein in den Präfekturen Athen und Thessaloniki sollen während der vergangenen drei Jahre etwa 1,2 Millionen Fahrzeuge und im übrigen Land rund weitere 800.000 Fahrzeuge nicht der gesetzlich vorgeschriebenen technischen Kontrolle unterzogen worden sein, womit dem Fiskus Einnahmen in der Größenordnung von rund 50 Millionen Euro entgangen sind.

Abwrackprämie steht in Griechenland weiter aus

27. November 2009 / Aufrufe: 198 Kommentare ausgeschaltet

Während der Geltung des im November 2009 überraschend wieder eingestellten Programms zur subventionierten Abwrackung älterer Fahrzeuge waren weit über 70.000 Autos gemäß den Bestimmungen regulär zur Verschrottung übergeben worden. Die ehemaligen Besitzer dieser verschrotteten Fahrzeuge haben jedoch bisher keinen einzigen Cent der Ihnen zustehenden Abwrackprämie erhalten, und auch die zugesagte Barsubvention für Folgekäufe neuer Fahrzeuge kam bisher nicht zur Auszahlung. Mit einem neuen Ministererlass wurde nun das Auszahlungsverfahren modifiziert.

Konkret müssen die ehemaligen Besitzer der verschrotteten Fahrzeuge bei der zuständigen Zulassungsstelle zusammen mit der Bescheinigung über die reguläre Abwrackung ihres Fahrzeuges einen Antrag einreichen und unter anderem ihre persönliche Steuernummer und eine Bankverbindung angeben. Die Zulassungsbehörde wird dann das Prüfungsverfahren einleiten und die Akte an die übrigen beteiligten Ämter weiterleiten. Wird die Zahlung der Abwrackprämie bewilligt, bekommt der Antragsteller den ihm zustehenden Betrag schließlich auf sein Konto überwiesen. Sollte der Antragsteller allerdings dem Fiskus aus irgend einem Grund fällige Zahlungen schulden, werden diese gegebenenfalls mit der bewilligten Abwrackprämie verrechnet.

Sinngemäß gilt dieses Verfahren auch für die Beantragung der Barsubvention in Höhe von pauschal 1.000 Euro im Fall eines nach der Abwrackung eines Altfahrzeugs erfolgten Kaufes eines schadstoffarmen Fahrzeugs. Zusammen mit dem Antrag sind dann Kaufbeleg und Fahrzeugschein des neuen Fahrzeugs vorzulegen.

Weitere Einzelheiten bietet der Beitrag Subventionierte Kfz-Verschrottung in Griechenland. Es sei angemerkt, dass nach wie vor kein konkreter Zeitplan für die Auszahlung der Prämien bestimmt wurde und somit weiterhin ungewiss bleibt, wann die Berechtigten endlich ihr Geld erhalten werden.

Rigorose Erhöhung der Kfz-Versicherungsprämien in Griechenland

27. November 2009 / Aktualisiert: 18. Januar 2010 / Aufrufe: 207 Kommentare ausgeschaltet

Obwohl bereits im Jahr 2009 die Prämien für die obligatorische Kfz-Haftpflichtversicherung in Griechenland um insgesamt fast 40% stiegen, kündigten die Versicherungsgesellschaften für Anfang 2010 eine erneute Erhöhung der Versicherungsprämien um auf jeden Fall mehr als 10% bis möglicherweise sogar deutlich über 20% an. Weitere Erhöhungen im Laufe des Jahres 2010 sowie auch der nachfolgenden Jahre gelten bereits jetzt als beschlossen.

Durch die kontinuierlichen Beitragserhöhungen werden die griechischen Versicherer versuchen, einerseits ihren notorischen Kapitalbedarf zu decken, der sich angesichts des bevorstehenden Inkrafttretens des Abkommens Solvency II und der damit verbundenen noch strengeren Regelungen bezüglich der Kapitaldeckung deutlich erhöhen wird, und andererseits die erhöhten Kosten abzuwälzen, die sie für die Gegenversicherung der von ihnen selbst versicherten Risiken aufbringen müssen. Parallel wirkt sich zusätzlich eine Änderung der Gesetzgebung bezüglich der Verkehrshilfe aus, was die in Griechenland üblichen (sprich zwangsweise eine Reihe unverlangter Zusatzleistungen einschließenden) Policen insgesamt um weit über 20% verteuern wird. Bezeichnenderweise sind derzeit praktisch alle noch auf dem griechischen Markt verbliebenen Versicherer unverblümt darum bemüht, sich im Bestreben nach einer internen Kostensenkung gegenseitig die „guten“ Versicherungsnehmer abzuwerben – also solche Kunden, die im bisherigen Versicherungslauf überhaupt keine oder nur minimale Schadensfälle geltend gemacht haben.

Es ist anzumerken, dass 2010 das zweite Jahr der rigorosen Prämienerhöhungen ist. Die diesjährigen Erhöhungen wurden zum Teil mit dem Inkrafttreten der einschlägigen EU-Verordnung bezüglich der obligatorischen Anhebung der Mindestdeckungssummen auf 500.000 Euro für Personenschäden und 100.000 Euro für Sachschäden begründet.

Gemäß den Einschätzungen in Kreisen des Marktes wird sich allerdings der „Tsunami“ der Beitragserhöhungen nicht auf das Jahr 2010 beschränken, sondern auch in den folgenden Jahren fortsetzen. Abgesehen von den bereits angeführten Begründungen ergibt sich dies auch aus einem weiteren substantiellen Anlass: aufgrund der Wirtschaftskrise ist ein – für das Jahr 2010 noch stärker erwarteter – rapider Rückgang der Ergebnisse auf dem Sektor der Lebensversicherungen zu verzeichnen, die sich wiederum primär auf einschlägige Zusatzversicherungen im Bereich der Krankheitsvorsorge stützen. Angesichts dieses Einbruchs stellt nach vielen Jahren der Bereich der obligatorischen Kfz-Haftpflichtversicherung wieder die „Dampflokomotive“ in der Marktentwicklung dar, mit deren Hilfe nicht nur die Probleme hinsichtlich der verfügbaren Barmittel, sondern auch die Gewinnentwicklung zum Zweck der Kapitalbildung saniert werden soll.

Was die unmittelbar anstehenden Beitragserhöhungen betrifft, werden diese unter Ausnahme der Verkehrshilfe auf jeden Fall über 10% liegen. Die bisherigen „Billigversicherer“ werden dagegen zu sehr viel höheren Anhebungen der Versicherungsprämien schreiten, da sich ihnen nach den Konkursen und Schließungen etlicher konkurrierender Versicherungsgesellschaften endlich die Möglichkeit bietet, die eigene Gewinnlage nachhaltig aufbessern zu können.

Kraftfahrzeugsteuer 2010 in Griechenland bis Ende 2009 fällig

20. November 2009 / Aufrufe: 236 Kommentare ausgeschaltet

Die Besitzer von Kraftfahrzeugen und Krafträdern in Griechenland müssen bis zum 31. Dezember 2009 bei einer Bank, der staatlichen Hinterlegungsstelle, der Postbank oder einem Postamt die Steuervignette für das Jahr 2010 erwerben. Nach diesem Stichtag werden die Vignetten für die Kfz-Steuer 2010 nur noch bei den Finanzämtern erhältlich sein.

Obwohl die üblicherweise bereits Ende Oktober des jeweiligen Jahres beginnende Zustellung der Bescheide zur Autosteuer in Griechenland in diesem Jahr immer noch nicht angelaufen ist, wurde bisher von offizieller Seite nichts bezüglich einer Verlängerung der Frist bekannt. Ebenfalls liegen nach wie vor keine konkreten Informationen dazu vor, wie die für das Jahr 2009 fällige Sonderabgabe auf PKW in Griechenland mit einem Motorhubraum ab 1.929 ccm Hubraum zu entrichten ist.

Abgesehen von dem Fall der nicht fristgemäßen Entrichtung der Kraftfahrzeugsteuer 2010 (womit automatisch eine Verdoppelung der Steuerschuld einhergeht!) werden die Vignetten für die Kfz-Steuer auch dann ausschließlich von den Finanzämtern ausgegeben, wenn:

  • ein Fahrzeugbesitzer den Bescheid zur Kraftfahrzeugsteuer verloren hat,
  • das Kfz-Kennzeichen auf dem Steuerbescheid nicht korrekt angegeben ist,
  • die Höhe der Kfz-Steuer nicht den Eigenschaften des Fahrzeuges entspricht,
  • die Steuernummer des Fahrzeugbesitzers falsch angegeben ist,
  • irgendwelche sonstige Personendaten des Fahrzeughalters nicht stimmen,
  • ein Fahrzeug nach dem 01.10.2009 gekauft wurde und die maschinelle Zustellung des Steuerbescheides aus technischen Gründen nicht möglich ist.

Detaillierte Informationen: Kfz-Steuer und Abgaben auf Auto und Motorrad in Griechenland

Auto Abwrackung in Griechenland – Auto und Prämie weg

8. November 2009 / Aufrufe: 216 1 Kommentar

Ein noch unter der Regierung Karamanlis vor den Parlamentswahlen im Oktober 2009 beschlossenes und auf etwa 2 Jahre angelegtes Programm sah für die Abwrackung älterer Kraftfahrzeuge Barprämien von 500 – 2.200 Euro sowie eine Subvention von pauschal 1.000 Euro für anschließende Neuanschaffungen vor. Die PASOK-Partei hatte bereits damals das Programm kritisiert und für den Fall eines Wahlsieges Modifikationen der Regelungen angekündigt. So stand beispielsweise zur Rede, die Prämien zweckdienlicher zu Staffeln oder auch zu kürzen und stattdessen Jahresfreikarten für öffentliche Verkehrsmittel auszugeben.

Am späten Nachmittag des 02. November 2009 verkündete die neue Regierung unter Jorgos Papandreou jedoch aus heiterem Himmel die sofortige Einstellung des subventionierten Abwrackungs-Programms. Da derartige Verfügungen zu ihrer Wirksamkeit der Veröffentlichung im Regierungsanzeiger bedürfen, wäre zu erwarten gewesen, dass der Beschluss frühestens am Folgetag hätte publiziert werden und in Kraft treten können. Der Erlass wurde jedoch noch im Anzeiger des selben Tages eingestellt und trat somit formal bereits rund 15 Stunden vor der realen Beschlussfassung in Kraft.

Da wie gesagt der Stopp des subventionierten Abwrackprogramms erst am späten Nachmittag beschlossen wurde und danach ab den frühen Abendstunden über die Massenmedien an die Öffentlichkeit drang, waren im Laufe des Tages über 7.000 Autos von ihren Besitzern in gutem Glauben an die bestehende Regelung zur Abwrackung übergeben und von den autorisierten Stellen auch regulär in Empfang genommen worden. Im weiteren Verlauf wurde allerdings beschieden, dass diese Fahrzeuge aufgrund des formal rückwirkend ab Tagesbeginn in Kraft getretenen Beschlusses nicht mehr unter die Bestimmungen des Abwrackungs-Programms fallen. Die betroffenen Fahrzeugbesitzer sind also nicht nur ihre Autos, sondern auch die ihnen zustehenden Prämien und Subvebtionszahlungen los!

Sollte schließlich nicht doch noch eine Nachbesserung erfolgen, bleibt den geprellten Fahrzeugeigentümern nur noch der Klageweg. Im übrigen sei angemerkt, dass bisher auch die ehemaligen Besitzer der übrigen insgesamt weit über 70.000 gemäß den Bestimmungen des Abwrackungs-Programms aus dem Verkehr gezogenen Fahrzeuge die vorgesehenen Prämien nicht erhalten, weil die Finanzämter unter Berufung auf ausstehende Anweisungen die Auszahlung der fälligen Beträge bis auf weiteres global verweigern.

Subventionierte Auto Abwrackung in Griechenland gestoppt

2. November 2009 / Aufrufe: 176 1 Kommentar

Zur Abwrackung übergebene Autos in GriechenlandDie neue Regierung Papandreou hat das noch unter der Regierung Karamanlis beschlossene und erst Ende Oktober 2009 angelaufene Programm bezüglich der subventionierten Abwrackung älterer Fahrzeuge und der Förderung anschließender Neukäufe mit sofortiger Wirkung gestoppt.

Der Beschluss wurde damit begründet, dass sich aus dem Programm kein nennenswerter Nutzen weder unter dem Aspekt des Umweltschutzes noch für die inländische Wirtschaft ergebe. Zumal Griechenland über keine eigene Autoindustrie verfügt, könne sich der Staat angesichts der äußerst angespannten Haushaltslage eine dermaßen kostspielige Förderung nicht leisten.

Für die bis zum Stichtag des 03. November 2009 bereits etwa 72.000 regulär ausgemusterten Fahrzeuge werden die Abrwackprämien und auch die Subventionen für Folgekäufe jedoch wie vorgesehen gezahlt werden.

Einzelheiten bietet der Beitrag Subventionierte Auto-Verschrottung in Griechenland.

Kfz-Steuer in Griechenland 2010 bis über 100 Prozent höher

31. Oktober 2009 / Aufrufe: 1.133 Kommentare ausgeschaltet

Nach langem Hin und Her scheinen in Griechenland endlich die Kfz-Steuern für das Jahr 2010 festzustehen. Entgegen anfänglicher Verlautbarungen wird die „grüne Abgabe“ nun doch nicht ausgesetzt, sondern nur nach einem differenzierten Schema erhoben werden. Die resultierende Erhöhung der Kraftfahrzeugsteuer 2010 beläuft sich je nach Hubraum und Alter eines Fahrzeuges auf bis zu über 100%.

Paradoxerweise wird die unter dem Mäntelchen des Umweltschutzes beschlossene Steuererhöhung nicht etwa auf Basis der Abgasemission oder Schadstoffklasse bemessen, sondern richtet sich nach Motorhubraum und Datum der Erstzulassung eines Fahrzeuges in Griechenland. Uralte gebraucht nach Griechenland importierte Abgasschleudern der Schadstoffklassen o oder 1 werden demnach unter Umständen erheblich geringer besteuert als beispielsweise ein modernes Fahrzeug der Schadstoffklasse EURO4.

Ausführliche Informationen zu Berechnung und Höhe der Autosteuer und übriger Abgaben bietet der Artikel Auto und Motorrad in Griechenland – Kfz-Steuer und Abgaben.

Höhe der Kfz-Steuer 2010 in Griechenland weiterhin ungewiss

22. Oktober 2009 / Aktualisiert: 26. Oktober 2009 / Aufrufe: 191 Kommentare ausgeschaltet

Entgegen anfänglicher Verlautbarungen soll die im Sommer 2009 unter der Regierung Karamanlis beschlossene und noch im selben Jahr erstmalig fällige „Grüne Autosteuer“ (siehe auch Kfz-Steuer in Griechenland) letztendlich doch nicht ausgesetzt, sondern nur bezüglich der Bemessung modifiziert werden. Anstatt der ursprünglich pauschal allein von dem Alter eines Fahrzeuges abhängigen Bemessung ist von einer Staffelung nach Motorhubraum die Rede, um Besitzer kleinerer Fahrzeuge nicht unverhältnismäßig hoch zu belasten.
Konkrete Informationen stehen allerdings nach wie vor aus, obwohl der Versand der Kfz-Steuerbescheide üblicherweise bereits gegen Ende Oktober anläuft,  da in Griechenland die Kraftfahrzeugsteuer für in Betrieb befindliche Fahrzeuge grundsätzlich spätestens bis Ende des laufenden Jahres für das nachfolgende Kalenderjahr im Voraus zu entrichten ist.

Kfz-Steuer soll in Griechenland vorerst unverändert bleiben

13. Oktober 2009 / Aktualisiert: 26. Oktober 2009 / Aufrufe: 170 Kommentare ausgeschaltet

Die im Juli 2009 unter der Regierung Karamanlis willkürlich beschlossene „grüne Abgabe“ (s. Kfz-Steuer in Griechenland) für erstmalig vor 2005 in Griechenland zugelassene Fahrzeuge soll gemäß bisherigen Verlautbarungen ausgesetzt werden. Die neue Regierung Papandreou will ein realitätsorientiertes Konzept ausarbeiten und die Höhe der Kfz-Steuer nicht von dem Datum der Zulassung eines Fahrzeuges, sondern den im Rahmen der TÜV-Untersuchung festgestellten Emmissionen abhängig machen.

Auto Abwrackung und Abwrackprämie in Griechenland

10. Oktober 2009 / Aktualisiert: 19. Oktober 2009 / Aufrufe: 157 Kommentare ausgeschaltet

Ende September 2009 trat in Griechenland per Ministerbeschluss ein Programm bezüglich der Abwrackung technologisch veralteter Kraftfahrzeuge in Kraft, das auch die Subventionierung des anschließenden Kaufs eines Wagens der Schadstoffklasse EURO4 oder EURO5 vorsieht. Das zeitlich bis Ende 2012 angesetzte Programm muss allerdings noch von dem – nun neuen – Parlament innerhalb von 40 Tagen ab seinem Zusammentreten genehmigt werden. Wie verlautbar wurde, wird die neue Regierung unter Jorgos Papandreou die Regelungen modifizieren, jedoch im Großen und Ganzen das derzeitige Programm übernehmen.
Detaillierte Informationen: Auto Abwrackung und Abwrackprämie in Griechenland