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8 Themen, die Griechenlands Zukunft bestimmen werden

8. Mai 2018 / Aufrufe: 628 Kommentare ausgeschaltet

Für Griechenland naht das Ende der Epoche der Memoranden, jedoch bleibt nach wie vor unklar, wie es am Tag danach weitergehen soll.

Der 20 August 2018, sprich der Tag des Herauskommens Griechenlands aus dem laufenden Programm („Memorandum“) rückt immer näher, die Einzelheiten darüber, was am Tag danach geschehen wird und wie Griechenland seinen Weg gehen wird, bleiben jedoch trübe.

Die Agentur Bloomberg verzeichnet in einer Analyse die acht Fragen rund um den Ausgang Griechenlands aus den Memoranden, und die Antworten darauf werden die Zukunft Griechenlands sowie bestimmen, ob Athen zur Normalität zurückzukehren schaffen wird.
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Wie Deutschland von der Erpressung Griechenlands profitierte

7. Mai 2018 / Aufrufe: 376 1 Kommentar

Sogar im Fall eines völligen Bankrotts Griechenlands wäre Deutschland unter dem Strich immer noch ein Nettogewinn verblieben.

Von Beginn der Krise an „waren die schlechten Nachrichten in Griechenland gute Nachrichten in Deutschland. Jeder negative Bericht über die wirtschaftlichen Entwicklungen in Athen hatte niedrigere Zinssätze für die deutschen Staatsanleihen zum Resultat. Die Zinssätze der Anleihen Griechenlands und der anderen Krisenstaaten stiegen dagegen an„, schreibt der deutsche Ökonom Vladimiro Giacché, der auch Mitglied des Forschungsinstitut für angewandte Wirtschaftsanalyse „Centro Europa Ricerche“ (CER) ist, in seinem in der Zeitung „Junge Welt“ publizierten Artikel.

Die Resultate waren für die deutschen öffentlichen Kassen dermaßen günstig, dass selbst im Fall eines völligen Bankrotts Griechenlands das Nettoergebnis für Deutschland positiv gewesen wäre„, fügt der deutsche Ökonom unter anderem unter Berufung auf ein Forschungspapier des „Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle“ (IWH) an und stürzt damit den Mythos, dass angeblich die deutschen Steuerzahler die Krise im europäischen Süden bezahlen.

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(Quellen: dikaiologitika.gr, jungewelt.de)

Rettung für Griechenlands Verschuldung von der EZB!

6. Mai 2018 / Aufrufe: 530 Kommentare ausgeschaltet

Warum Frankfurt wegen der mittelfristigen Maßnahmen für Griechenlands Verschuldung harten Druck auf Berlin ausübt und welche katastrophalen Szenarien die EZB fürchtet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt in der Verhandlung bezüglich der Verschuldung Griechenlands eine Schlüsselrolle ein, indem sie hinter den Kulissen Druck in Deutschland ausübt, damit vorab und ohne politische Bedingungen wenigstens eine signifikante mittelfristige Erleichterungsmaßnahme aktiviert wird.

Die Zentralbanker sind aus der bisherigen Entwicklung der Diskussionen über die griechische Verschuldung außerordentlich beunruhigt, wie auch aus den Erklärungen des Mitglieds des geschäftsführenden Vorstands und für Themen Griechenlands zuständigen Benois Kere nach der letzten Eurogruppe in Sofia sichtbar wurde, wo er betonte, es müsse eine Vereinbarung über „kühne und glaubwürdige Maßnahmen“ zur Erleichterung der Verschuldung geben.
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Griechenland ist Schlusslicht bei Pro-Kopf-BIP

5. Mai 2018 / Aufrufe: 328 Kommentare ausgeschaltet

Bei Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und Produktivität erreicht Griechenland nur die Hälfte des Mittelwerts der sogenannten entwickelten Länder der OECD.

Den Angaben zufolge, die im Wochenbericht des griechischen Unternehmens- und Industrieverbands (SEV) über wirtschaftliche Entwicklungen umfasst sind, gestalten sich in Griechenland sowohl das Pro-Kopf-BIP als auch die Arbeitsproduktivität auf 50% des Durchschnittswertes der entwickelten Länder der OECD.

Konkret gestaltete sich 2017 Griechenlands Bruttoinlandsprodukt pro Kopf auf 24.189 Dollar bzw. 51% des gemittelten Durchschnittswerts der entwickelten OECD-Länder, gegenüber 60% im Jahr 2000 und 70% im Jahr 2007.
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Griechenland soll Diesel höher besteuern

4. Mai 2018 / Aktualisiert: 04. Mai 2018 / Aufrufe: 517 Kommentare ausgeschaltet

Was Kritik und Empfehlungen der OECD bezüglich der Kraftstoffbesteuerung in Griechenland in der Praxis bedeuten.

Es stellt kein Geheimnis dar, dass die auf griechischem Boden auf bleifreies Benzin erhobene Steuer eine der weltweit „schwersten“ ist, was zum Resultat hat, dass der griechische Autofahrer das drittteuerste Benzin in Europa bezahlt und die Inselbewohner sogar das … Privileg haben, mit dem teuersten Benzin auf dem gesamten Planeten belastet zu werden.

Das selbe gilt allerdings nicht für Dieselkraftstoff, der zwar ebenfalls mit hohen Steuern belastet sein mag, in der Gesamtsituation jedoch auf einen niedrigeren Rang fällt.
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Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aufrufe: 661 Kommentare ausgeschaltet

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.
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Fruchtlose Zwangsversteigerungen des Fiskus in Griechenland

2. Mai 2018 / Aufrufe: 1.174 Kommentare ausgeschaltet

Die ersten von dem Fiskus in Griechenland gegen Schuldner betriebenen elektronischen Zwangsversteigerungen von Immobilien verliefen allesamt ergebnislos.

Alle anlässlich der „Premiere“ am 27 April 2018 von dem Fiskus in Griechenland  betriebenen sogenannten elektronischen Zwangsversteigerungen verliefen fruchtlos, da es keine Kaufinteressenten gab.

Konkret ging es um 15 Immobilien, die mit ab 96.000 bis zu 600.000 reichenden Mindestgeboten unter den Hammer gebracht, sprich zwangsversteigert werden sollten.
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Eisiges Angstklima in der Türkei

1. Mai 2018 / Aufrufe: 412 Kommentare ausgeschaltet

In der Türkei breitet sich ein eisiges Klima der Angst aus.

In einem am 26 April 2018 an die Öffentlichkeit gegebenen Bericht beschuldigt Amnesty International (AI) die türkischen Behörden, in der Türkei nach dem misslungenen Putsch des Jahres 2016 ein „erdrückendes Angstklima“ durchgesetzt zu haben und sich hauptsächlich gegen die Verteidiger der Menschenrechte zu richten.

In der türkischen Gesellschaft breitet sich ein eisiges Klima der Angst aus, da die Regierung darin fortfährt, den Ausnahmezustand zu nutzen um den Raum zu reduzieren, der den gegensätzlichen oder alternativen Ansichten entspricht„, betont die internationale Organisation in ihrem einschlägigen Bericht.
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Misswirtschaft bei Unicef Hellas

30. April 2018 / Aufrufe: 300 Kommentare ausgeschaltet

Der nationale Landesverband der UNICEF in Griechenland gab 2013 – 2015 mehr Geld für Marketing als für Impfungs- und Nothilfeprogramme aus.

Wir schreiben das Jahr 2018 und auf der Website der Unicef Hellas gibt es immer noch keine wirtschaftliche Rechenschaftsablegung für 2016. (Anmerkung: Auf der besagten Präsenz erscheint derzeit nur die Bekanntmachung der UNICEF bezüglich der Einstellung der Zusammenarbeit mit dem bisherigen nationalen Komitee in Griechenland.)

Die schrittweise an das Licht der Öffentlichkeit gelangenden Fakten und Meldungen, wobei auch ernsthafte wirtschaftliche Unregelmäßigkeiten, überdimensionale Gehälter für Beschäftigte und hochrangige Funktionäre von bis zu über 6.000 Euro, unerklärliche Verschwendungen und „obskure“ Beschaffungen aufgedeckt werden, rufen ernsthafte Fragen bezüglich der Rolle des nationalen Komitees der UNICEF in Griechenland auf.
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UNICEF stellte in Griechenland keinen Betrug fest!

29. April 2018 / Aufrufe: 170 Kommentare ausgeschaltet

UNICEF erklärt die Gründe für die Unterbrechung der Kooperation mit dem nationalen Landesverband in Griechenland sowie auch, dass kein Betrug festgestellt wurde!

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) erläutert in einer Bekanntmachung die Gründe für die Unterbrechung der Zusammenarbeit mit seinem bisherigen nationalen Komitee in Griechenland.

Wie berichtet hatte die internationale Organisation am 23 April 2018 die Unterbrechung ihrer Kooperation mit dem (bisherigen) griechischen Landesverband bekannt gegeben, da nach diachronischen Prüfungen „Verwaltungs-Fehlfunktionen“ aufgedeckt und „nicht tragfähige systemische Unterlassungen“ aufgezeigt wurden. Ein Betrug wurde aber nicht festgestellt.
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