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E-Tickets für archäologische Stätten Griechenlands

22. Juli 2018 / Aktualisiert: 22. Juli 2018 / Aufrufe: 167 Keine Kommentare

Für bestimmte archäologische Stätten und Museen in Griechenland können Eintrittskarten fortan auch per Internet bestellt werden.

Unter der Adresse etickets.tap.gr steht in Griechenland ein neuer Service zur Verfügung, der den Erwerb „elektronischer Eintrittskarten“ für antike Stätten und Museen ermöglicht.

In der derzeitigen Startphase des Projekts können über die besagte Plattform E-Tickets für die Akropolis und die archäologischen Stätten im Zentrum Athens, Knossos und das archäologische Museum in Heraklion,  Knossos und das archäologische Museum Heraklion sowie die archäologische Stätte und das Museum von Messene gebucht und bezahlt werden.
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Griechenlands Insel Zante verliert Blaue Flaggen

21. Juli 2018 / Aufrufe: 475 Keine Kommentare

Wegen monierter Probleme bei der Entsorgung von Abwässern und Müll wurden in Griechenland der Insel Zakynthos bis auf weiteres alle Blauen Flaggen abgesprochen.

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf am 19 Juli 2018 die Insel Zakynthos / Zante in Griechenland die Nachricht über die Aberkennung aller „Blauen Flaggen“ der Insel durch die Griechische Naturschutzgesellschaft  wegen an den konkreten Träger erstatteter Beschwerden bezüglich der Handhabung flüssiger Abfälle und spezieller der Einleitung von Abwässern in den Fluss Agiou Charalampi, des Plans und allgemein des Betriebs der biologischen Kläranlage.

Was nun umgehend zu geschehen hat, sind strenge Kontrollen, damit nachgewiesen wird, ob die mit den Beschwerden angezeigten Behauptungen stimmen oder nicht.
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Automarkt in Griechenland … beschleunigt

20. Juli 2018 / Aufrufe: 285 Keine Kommentare

Insgesamt gesehen setzte sich in Griechenland der steigende Verlauf der Verkäufe bei Neufahrzeugen auch im Mai 2018 fort.

Der steigende Verlauf der Verkäufe bei Neufahrzeugen setzte sich in Griechenland auch im Mai 2018 fort, da im Vergleich zu der entsprechenden Vorjahresperiode ein Anstieg um 16,9% verzeichnet wurde.

Auf Basis der „Rohdaten“ der nationalen Statistikbehörde (ELSTAT) und der Auswertung durch den „Verband der Importeure – Vertragshändler für Fahrzeuge und Zweiräder“ (SEAA) wurden im Mai 2018 insgesamt 12.468 Autos verkauft, während in den fünf Monaten Januar – Mai 2018 die „Taxierungen“ neuer Personenwagen im Vergleich zu dem entsprechenden Zeitraum des Jahres 2017 um +23,7% gestiegen sind.
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Griechenland verheimlicht 300000 Arbeitslose

19. Juli 2018 / Aktualisiert: 25. Juli 2018 / Aufrufe: 629 2 Kommentare

Mittels statistischer Tricks kehrt Griechenland rund 300000 Arbeitslose unter den Teppich und schönt die offizielle Arbeitslosenquote um rund 6 Prozent!

Unter Ausnutzung der sogenannten „kreativen Buchführung“ der „Euro-Statistics“ werden in Griechenland ungefähr 300.000 Arbeitslose unter dem Teppich versteckt.

Infolgedessen präsentierte sich im Mai 2018 die nationale Arbeitslosenquote um wenigstens 6 Prozentpunkte niedriger als sie in Wirklichkeit betrug.
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Warum Griechenlands Lieferjunge Merkel erzürnte

18. Juli 2018 / Aufrufe: 668 Keine Kommentare

Alexis Tsipras hoffte irrig, in Gegenleistung zu der mit Deutschland vereinbarten Rückführung illegaler Migranten fiskalische Spielräume eingeräumt zu bekommen.

Es gibt kein Problem, alles läuft gut„, meinte am 13 Juli 2018 Griechenlands stellvertretender Finanzminister Dimitris Tzanakopoulos nach der „Verhohnepiepelung“ der griechischen Regierung in Brüssel und der „Einfrierung“ der letzten „feierlichen“ Tranche des dritten Memorandums durch Merkel.

Allerdings erinnert der „ewige Sonnenschein“ der Erklärungen Tzanakopoulos‘ eher an das „zum Glück ist uns nichts passiert“ aus der bekannten Anekdote mit dem Lastwagenfahrer und seinem als Anhalter mitgenommenen unglücklichen Landsmann *.
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Griechenland wird seine Verschuldung nie tilgen können

17. Juli 2018 / Aufrufe: 515 Keine Kommentare

Die britische Zeitung Guardian versucht in einem langen Artikel die Frage zu beantworten, ob Griechenland endlich der Katastrophe entkommen ist.

Anlass für den weitschweifigen Beitrag der Korrespondentin der britischen Zeitung in Athen, Elena Smith, stellt die anstehende Vollendung des letzten sogenannten Programms („Memorandums“) zur Rettung Griechenlands dar.

Niemand glaubt, dass Griechenland seine Verschuldung erfolgreich tilgen kann. Die im vergangenen Monat offengelegte Vereinbarung gibt Athen die Möglichkeit zu einer Prolongierung der Zahlungen zur Tilgung der Verschuldung von 320 Mrd. Euro um ein Jahrzehnt und gewährt die so sehr benötigte ‚Atempause‘ für die Modernisierung der Wirtschaft. Dies wird jedoch allgemein als unzureichend betrachtet, damit Griechenland in Zukunft einer weiteren Krise entgeht„, führt der besagte Artikel an.
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Griechenland als Versuchstier nun auch im Flüchtlingsthema

16. Juli 2018 / Aufrufe: 646 2 Kommentare

Nach den wirtschaftspolitischen Experimenten zu Lasten Griechenlands soll das Land nun offensichtlich auch im Flüchtlingsthema als Versuchstier dienen.

Alle, sogar die … gescheiterten Ärzte der sogenannten Institutionen, gestehen mittlerweile ein, dass Griechenland hinsichtlich der Themen der Wirtschaft mit den Memoranden zu Europas „Versuchstier“ wurde. Unser Land wurde zum Modell für die Besatzung neuen Typs der Länder des Südens, das nichts anderes als ihre Geiselnahme mittels der Schulden ist.

Parlamente und demokratische Institutionen haben sich mittlerweile den Chefetagen außerinstitutioneller Organe ergeben, die keinerlei Legitimierung durch das Volk haben. Europäische Kommission und Eurogruppe erhielten Ermächtigungen, die das Europa der Völker zu einem Europa der Experimente machten, wobei Deutschland die „Führung“ hat, und zwar entweder persönlich oder mittels seiner Repräsentanten in diversen Organen, die es dort „einpflanzt“ und die „Drecksarbeit“ für sich erledigen lässt.
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17 Jahre Gefängnis für Anlagebetrug in Griechenland

15. Juli 2018 / Aufrufe: 383 Keine Kommentare

Ein in Griechenland als Repräsentant der schweizerischen Bank Julius Bär auftretender Finanzberater wurde zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt.

In der Sache eines Betrugs zu Lasten von neun Anlegern in Griechenland, die ein Bankkonto in der Schweiz zu eröffnen wünschten, verhängte die fünfsitzige Strafkammer des Berufungsgerichts in dem zweitinstanzlichen Verfahren eine Haftstrafe von 17 Jahren gegen den Hauptangeklagten und Freiheitsstrafen von jeweils 3 Jahren gegen seine beiden Mittäter, zu denen auch ein ehemaliger Funktionär der Züricher Bank Julius Bär zählt.

In seinem einstimmigen Beschluss verurteilte das Gericht – dem Antrag des plädierenden Staatsanwalts folgend – den Hauptangeklagten, sprich den Börsen- / Investmentberater Thomas Karydas, der in Griechenland unwahr als offizieller Vizepräsident der Bank auftrat, zu einer Gefängnisstrafe von 17 Jahren.
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Willkommen in Helladistan!

14. Juli 2018 / Aufrufe: 1.083 2 Kommentare

Das Griechenland der offenen Grenzen soll die Position Afrikas einnehmen und dabei die illegale Migration subventionieren.

Jüngst hatte sich in Griechenland eine britische Touristin auf der Insel Zante „verlaufen“ und bat Passanten um Hinweise, um zu ihrem Hotel zurückzukehren.

Zu ihrem Unglück geriet sie jedoch an einen Pakistaner, der sie „zu einer Baracke führte, wo er zusammen mit Landmännern wohnte, die er auch offensichtlich bereits telefonisch informiert hatte, da sie – wie die britische Touristin anzeigte – nackt auf sie warteten. Bei deren Bestreben, ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu vergewaltigen zu versuchen, schaffte sie es, die Männer zurückzustoßen und rennend eine zentrale Straße zu erreichen, wo sie auf einen Taxifahrer stieß und ihn bat, die Polizei zu benachrichtigen.
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Nebenberufliche Bauern in Griechenland dürfen Kleinlaster zulassen

13. Juli 2018 / Aufrufe: 300 Keine Kommentare

In Griechenland dürfen auch nebenberufliche Landwirte wieder Kleintransporter mit einem maximalen Zuladungsgewicht von 1300 Kilo zulassen.

Mit einem Runderlass des Verkehrsministerium wird in Griechenland eine Lösung im Thema der Zulassung von Kleintransportern als sogenannte landwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge („Agrotiko“ / ΦΙΧ) durch nicht hauptberufliche Landwirte gegeben.

Konkret wird ein Beschluss modifiziert, der sich auf die „Taxierung“ (sprich „Zulassung“) eines privaten (Klein-) Lastwagens mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 2,5 Tonnen auf den Namen natürlicher Personen bezieht, die aus jeder beliebigen landwirtschaftlichen Aktivität ein sogenanntes landwirtschaftliches Einkommen erwerben und entsprechend (sprich allem voran in ihrer Steuererklärung) deklarieren.
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