Griechenland soll „Invasoren“ auf unbewohnte Inseln bringen

4. Oktober 2019 / Aufrufe: 475

Kyriakos Velopoulos schlug vor, die aus der Türkei in Griechenland eintreffenden illegalen Invasoren auf unbewohnten Inseln unterzubringen.

Sich auf das Flüchtlingsthema und die Episoden in dem Auffanglager Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland beziehend sprach in der TV-Sendung „Ora Ellados 7:00“ Kyriakos Velopoulos von einer türkischen Verschwörung und von Erdogan angeordneten „faktischen Invasion„.

Der Vorsitzende der politischen Partei „Griechische Lösung“ (Ελληνική Λύση) betonte unter anderem charakteristisch:

„Schlepper“ sollen in Griechenland lebenslänglich ins Gefängnis

Der Afghane kann nicht Immigrant sein. Gemäß der griechischen Sprache bedeutet Immigrant, dass ich bei dem Konsulat einen Antrag gestellt habe, das Land mich akzeptierte und ich daraufhin einwandere. Ich übertrete die Grenzen nicht illegal. Flüchtling ist dagegen jener, der aus einem Kriegsgebiet flieht und sich in den nächstgelegenen Staat begibt.

Was die Handhabung des Themas betrifft, schlug Kyriakos Velopoulos vor, die Menschen auf unbewohnte Inseln zu verbringen, alle sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NRO) zu schließen und die Menschenhändler / Schleuser lebenslänglich ins Gefängnis zu stecken.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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