Falschgeldflut in Griechenland

29. September 2019 / Aktualisiert: 03. Oktober 2019 / Aufrufe: 539

In Griechenland wurde der Markt mit gefälschten Banknoten hervorragender Qualität  und sogar auch gefälschtem Münzgeld überschwemmt.

Gefälschte Banknoten haben sich in Griechenland zu einem großen Kopfschmerz entwickelt und es wurden sogar auch gefälschte 1- und 2-Euro-Münzen auf den Markt geworfen.

Im ersten Halbjahr 2019 überschwemmten den Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge rund 250.000 „Blüten“ den Markt trotz des Umstands, dass die Banknoten zweiter Generation in Umlauf gebracht worden sind, die es den Fälschern schwer machen sollen.

Geschäfte und Taxifahrer in Griechenland erhalten ständig „Blüten“

Der Ring scheint seine Arbeit gut zu machen, da die gefälschten Banknoten sich praktisch in nichts von den echten unterscheiden. Die minimalen Unterschiede sind sogar extrem schwer zu erkennen, was riesige Beunruhigung verursacht. Die Geldfälscher der neuen Generationen scheinen die perfekten Tricks gelernt zu haben und bereitem dem Markt große Kopfschmerzen. Geschäfte und Taxifahrer sind verzweifelt, da sie kontinuierlich gefälschte Geldscheine erhalten, bei denen sie schwer zu erkennen vermögen, dass sie nicht echt sind.

Informationen zufolge sind häufige Empfänger der gefälschten Banknoten die Taxifahrer, die auf jede Weise festzustellen versuchen, ob das ihnen übergebene Geld echt oder Falschgeld ist. Wie einer von ihnen berichtet, bekommt er im Durchschnitt jeden Monat ungefähr 100 Euro in unechten Banknoten. Ein anderer Taxifahrer betont, ihm werden sogar auch gefälschte 50-Euro-Scheine gegeben, die außerordentlich schwer zu erkennen sind.

Viele bedienen sich der Technologie mit den im Handel kursierenden speziellen Geräten zur Erkennung gefälschter Banknoten. Andere wiederum versuchen per Tastsinn herauszufinden, ob das in ihren Händen befindliche Geld echt ist.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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