Elliniki Lysi will Todesstrafe in Griechenland

15. Juli 2019 / Aufrufe: 128
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Die Partei Griechische Lösung will eine Volksabstimmung über Todesstrafe und chemische Kastration in Griechenland.

Die bei den Wahlen am 07 Juli 2019 in Griechenland zum ersten Mal (mit 10 Mandaten) in das Parlament eingezogene rechtspopulistische Partei „Griechische Lösung“ (Elliniki Lysi) will eine Volksabstimmung über strengere Strafen für konkrete Verbrechen.

Wie es anlässlich „des Beschlusses der Ukraine über eine chemische Kastration der Päderasten“ lautet, verlangt die Griechische Lösung die Durchführung einer Volksabstimmung im Land, damit die griechischen Bürger für das besagte Verbrechen zwischen drei Optionen wählen:

  • Verhängung der Todesstrafe
  • Lebenslange Inhaftierung
  • Chemische Kastration

Todesstrafe oder Lebenslänglich auch für Drogen- und Sklavenhändler

In der einschlägigen Bekanntmachung verlangt die Griechische Lösung die Durchführung eines Referendums auch für zwei weitere Kategorien von Straftätern, nämlich „Sklavenhändler“ und „Drogenhändler“.

Bei diesen Kategorien werden die Bürger zwischen zwei alternativen Bestrafungen zu wählen haben. Erstens Todesstrafe und zweitens lebenslängliche Haft. Lebenslänglich bedeutet jedoch für immer lebenslänglich„, lautet es in der Bekanntmachung.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

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