Griechen sind Gadget-Fans

23. Mai 2018 / Aufrufe: 302

Griechenlands Bürger gaben in drei Monaten rund eine halbe Milliarde Euro für elektrische und elektronische Konsumgüter aus.

Den Angaben einer jüngeren Untersuchung der Growth from Knowledge (GfK) zufolge gaben Griechenlands Konsumenten im ersten Quartal 2018 für Käufe neuer Mobiltelefone, Rechner und verschiedener „Gadgets“ ungefähr eine halbe Milliarde Euro aus.

Laut der einschlägigen Untersuchung präsentierte der Markt der technischen Konsumgüter einen Zuwachs um 7,3% im Verhältnis zum entsprechenden Quartal des Jahres 2017. Seine Gesamtkosten erreichten 497.000.000 Euro.

Telekommunikationsgeräte verzeichneten den größten Zuwachs

Die Kategorien, die den größten Zuwachs präsentierten, waren die Telekommunikationen mit einem Anstieg von 20,8%, die großen Haushaltsgeräte (4%) und die elektronischen Konsumgüter (3,1%). Konkret wurden für den Kauf von Telekommunikationsprodukten im ersten Quartal 2018 ungefähr 156 Mio. Euro ausgegeben, und zwar hauptsächlich wegen der Markeinführung neuer Produkte und der Schlussverkäufe. Dieser Anstieg rührte vorrangig aus der Entwicklung der Verkäufe mobiler Telefone, Audiogeräte und sogenannter „tragbarer“ (wearable) Geräte.

Die zweite Kategorie mit den größten Verkäufen – 109 Mio. Euro – ist die der Informatikprodukte mit einem Anstieg von 2,9%. Ebenfalls gestärkt wurde der Markt für große Haushaltsgeräte um 4% und erreichte 107 Mio. Euro. Einen Zuwachs um 3,4% präsentierte auch der Markt für elektronische Geräte (wie Fernseher, Audiogeräte und Speichergeräte) und erreichte 74 Mio. Euro.

Dagegen gingen die Verkäufe kleiner Haushaltsgeräte um 1,3% zurück und erreichten 37 Mio. Euro, und der größte Rückgang (9,9%) wurde bei Büroausstattungsartikeln verzeichnet, deren Verkäufe 8 Mio. Euro erreichten.

(Quelle: dimokratianews.gr)

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