Das große Fressen – Als Griechenland noch keinen Massentourismus hatte

30. Juli 2014 / Aktualisiert: 31. Juli 2014 / Aufrufe: 1.722

Die Fundamente des heutigen Massentourismus in Griechenland legten vor einem halben Jahrhundert einfache Menschen, denen es jedoch nie gedankt wurde.

Jedes Mal, wenn ich die Olga (Kefalogiannis) sehe (Anmerkung: gemeint ist die Ministerin für Tourismus), wie sie sich freut, wenn sie über Millionen Touristen berichtet, die das Land besuchen werden, und auf den jedes Jahr erzielten Rekorden ihre Karriere aufbaut, überkommt es mich, sie an ihrem Designer-Kragen zu packen und ihr zu sagen:

Weißt Du, gute Frau, wem Du die heutigen Erfolge verdankst? Dem, der den Beton für die Fundamente des Gebäudes goss, das wir heute die Schwerindustrie des Landes nennen. Meinem Onkel Giannis. Jawohl. Und damit Du nicht meinst ich würde nur schwätzen, sollst Du wissen, dass dieser Beton im August 1696 oder 1970 gegossen wurde, als plötzlich fünf Touristen im Dorf auftauchten.

Der Tourismus auf Kreta vor einem halben Jahrhundert

Erforderliche Parenthese: Der Begriff des Tourismus war auf der Insel Kreta des Jahres 1970 nicht unbekannt, jedoch etwas, das von dem Alltag oder der gewerblichen Aktivität der Menschen – speziell der auf dem Land – weit entfernt war. Für die Einheimischen sprachen alles Touristen „ausländisch“, außer wenn einmal ein Schwarzer auftauchte, der sprach dann „negerisch“. Die Dorfbewohner teilten sie in zwei Kategorien ein:

Die erste Kategorie umfasste die Langhaarigen mit den geschulterten Rucksäcken, die sogenannten „Yeahyeahs“, für welche die Einheimischen nicht den geringsten Respekt hegten. Die Wahrheit ist, dass jene Blumenkinder per Anhalter reisten, in Schlafsäcken an den Stränden übernachteten, ihre Wasserflaschen aus den Quellen füllten und die Gemüsegärten, Weinberge und Feigenbäume der Leute heimsuchten, um satt zu werden. Das einzige was sie kauften, war Wein.

Ihrer Invasion wurde mal als einem merkwürdigem Ereignis mit ängstlichen Anflügen vor der Auflösung der uralten Sitten und mal als offensichtlicher Verrücktheit diverser Schmarotzer vom anderen Ende der Welt begegnet, die anstatt zu arbeiten den ganzen Tag lang in der Sonne lagen und knutschten. Und ihre Anzahl erschien damals nicht groß, wäre mit den heutigen Größen des Massentourismus nicht vergleichbar gewesen. Jedenfalls waren die „Yeahyeahs“ in der Küstenzone versammelt und hatten keinerlei Grund, sich ins Inland zu begeben und bis zu unseren Dörfern zu gelangen.

Die zweite Kategorie waren die reichen Touristen, die sogenannten „Amis“, unabhängig davon, ob es Schweden, Franzosen, Amerikaner oder Australier waren. Von diesen wussten die Einheimischen vom Hörensagen, bekamen sie jedoch nie zu sehen. Sie wohnten im Xenia-Hotel, das der alte Karamanlis auf dem venezianischen Wall errichtet hatte, speisten in dem einzigen Luxusrestaurant der Stadt, an dem die Dörfler sich nicht einmal außen vorbeizugehen vorzustellen vermochten, wurden mit Charterbussen befördert, gingen sich nur die „Steine“ (sprich die Altertümer) ansehen und bewegten sich allgemein auf einem anderen Planeten als dem unsrigen.

Als sich zum ersten Mal Touristen in das Dorf verirrten

Folglich galt es als außerordentlich bemerkenswertes Ereignis, als an jenem Nachmittag vor dem Kaffeehaus meines Onkels Giannis ein Auto mit fünf Touristen auftauchte. Die Weinlaube im Vorhof des Kaffeehauses lag zur Straße hin und die Leute hielten offensichtlich zufällig in dem Glauben an, das Kaffeehaus sein ein Restaurant. Wer weiß, wie viele Stunden und warum sie auf den Provinzsträßchen der Präfektur Chania herumirrten, jedenfalls waren sie mittleren Alters (keine abgebranntes junges Gemüse), mit geschnittenen Haaren (keine langhaarigen Yeahyeahs), normal gekleidet (ohne Flicken auf ihrer Kleidung und Talismane am Hals) … und offensichtlich hungrig. Von sämtlichen Gästen des Kaffeehauses wie exotische Affen gemustert erklärten sie mit allen möglichen Gesten meinem Onkel, der sich erhoben hatte um ihnen entgegen zu gehen, dass sie etwas essen wollten.

Ich weiß nicht, ob der Geschäftssinn meines Onkels oder die uralte kretische Gastfreundschaft der Grund war, jedenfalls beschied er ihnen mittels Gesten, sie sollen Platz nehmen und er werde ihnen bringen, was gerade da sei. Ich weiß nicht, was sie ihrerseits verstanden, jedenfalls machten sie es sich an den beiden von ihnen zusammen geschobenen Tischen bequem und ließen meinen Onkel und meine aus dem Haus herbeigeeilten Tante gewähren. Das Kaffeehaus – parallel auch Lebensmittelladen und Metzgerei – war ein einheitliches System mit dem Haus der Familie, und zu jener Zeit war die Möglichkeit eines landwirtschaftlichen Haushalts auf Kreta, fünf an seiner Haustür „aufgeschlagene“ Personen aus eigenen Mitteln zu verköstigen, eine leichte und übliche Sache.

Wegen der sich in den Augen der Touristen widerspiegelnden fortwährenden Überraschungen, während sie sahen, wie ihnen ihr Essen serviert wurde, erinnere ich mich unglaublich detailliert an jenes Abendessen. Es kam ein (selbstgebackenes) Brot, eine riesige Schüssel Salat, mit Tomaten (aus dem eigenen Gemüsegarten), Gurken (ebenfalls aus dem eigenen Gemüsegarten), Paprikaschoten (dito), Portulak (von der gegenüber liegenden Böschung), Basilikum (aus den Blumentöpfen im Hof) und reichlich Öl (natürlich ihrem eigenen). Ein Teller (ihres eigenen) Greyerzer (Hartkäse), ein Teller Frischkäse (von meiner Tante zubereitet), zwei, drei Arten Oliven (aus den Fässern des Hauses), fünf, sechs Spiegeleier (von ihren eigenen Hühnern) und einen Berg Bratkartoffeln (aus ihrem zweiten Gemüsegarten). Ebenfalls eine Platte mit gedünstetem Kaninchen mit Zwiebeln (Rest des Mittagessens der Familie), eine große Pfanne gebratener Leber (von dem Lamm, das mein Onkel geschlachtet hatte um es als Metzger zu verkaufen) und natürlich roten Wein von seinem eigenen Fass.

Ich wette, er wird ihnen auch andere Dinge serviert haben, die ich vergessen habe, ich erinnere mich jedoch sehr gut an die Ausrufe der Begeisterung der Touristen, während sie sich wie Verhungernde über diese Fülle authentischer Hausmannskost hermachten. Die Gäste des Kaffeehauses schauten ihnen zu und kommentierten jede ihrer Gesten oder Grimassen, ohne zu wissen, dass in jenem Augenblick vor ihren Augen das in Erscheinung trat, was später den meisten ihre Kinder eine Arbeit sicherstellen würde – nämlich der Tourismus. Eine gewisse Unruhe kam auf, als sie ihre Sprache hörten, da das von ihnen gesprochene Deutsch Erinnerungen aus der Besatzungszeit aufleben ließ. Alle Gäste des Kaffeehauses waren 1941 – 45 Kinder oder Jugendliche und zogen ihre Augenbrauen zusammen, als sie die nasale Sprache vernahmen, als mein Onkel sie fragte „German, German?“ erhielt er jedoch die Antwort „no German, Austrian“. Ich weiß nicht, ob sie die Wahrheit sagten oder logen, jedenfalls hatten die Dorfbewohner mit den Österreichern kein Problem, und das Abendessen wurde mit zuckerüberstreuten gebratenen Teigtaschen mit süßem Quark und Minze vervollständigt. Als der Moment für das Obst kam, zog mein Onkel eine Leiter in die Mitte des Hofs, stieg hinauf und schnitt zwei Reben von dem Weinstock ab (daher erinnere mich daran, dass es August war), wusch und servierte sie mit (selbstgebranntem) Traubenschnaps (Tsikoudia).

Und nun die Rechnung, bitte ….

Nachdem die Touristen sich den Bauch vollgeschlagen hatten, verlangten sie die Rechnung. Mein Onkel kratzte sich verlegen am Kopf und vermochte offensichtlich nicht, einen Preis für seine Dienstleistungen und die angebotenen Produkte zu bestimmen. Er war niemals für serviertes Essen bezahlt worden. Weil auch er ein Liebhaber von Essen und Trinken war, wette ich darauf, dass er zwischen Bezahlung und „geht auf das Haus“ schwankte, schließlich sah er jedoch die übrigen Dorfbewohner an und stellte unter offensichtlichem Zögern das Thema zur Diskussion, als ob er sich schämen würde: „Die wollen eine Rechnung. Was soll ich denn nun also von ihnen nehmen?“ Jeder nannte einen Preis, vom niedrigsten bis hin zum Wucher, nicht die Kosten der Speisen berechnend, sondern analog dazu, wie er die finanzielle Situation der vollgefressenen Touristen einschätzte. Mein Onkel entschied sich schließlich für einen Mittelwert und sagte ihnen mit einem Stocken in der Stimme, „geben Sie vierzig ‚Franken'“. Natürlich meinte er Drachmen und nicht etwa französische Francs oder schweizerische Franken, und damit die Touristen es verstehen, schrieb er den Betrag mit einem Bleistift auf den metallenen Tisch. Sie zahlten, lachten dabei lauthals, bedankten sich, grüßten und fuhren weg.

Etwas später kam ein anderer Dorfbewohner, der für einige Zeit „Gastarbeiter“ in Deutschland war, in das Kaffeehaus (ob Sie es glauben oder nicht, auch er war ein Onkel von mir) und fand die Gäste über das erste Erscheinen von Touristen in dem Dorf diskutierend vor. „Schade, dass Du nicht da warst, Nikoli„, sagten sie zu ihm, „dann hätten wir uns mit den Leuten verständigen können„. Wie es also das Gespräch brachte, fragten sie ihn, ob er sich vorstellen könne, warum sie beim Weggehen lachten. „Wie viel hast Du von ihnen verlangt“ fragte er, und als er von den vierzig Drachmen hörte, schüttelte er seinen Kopf und erklärte: „Wenn Du unsere vierzig Drachmen in Mark umrechnest, kaufen sie mit diesem Betrag in Deutschland ein Päckchen Zigaretten. Deswegen lachten sie.

Ungefähr so wurde die Basis für die Schwerindustrie unseres Landes gelegt, und dies war der Beitrag meines (Familien-) Clans zu diesem großen nationalen Abenteuer. Leider haben wir jedoch keinen Staat, der diese Dienste anerkennt und Denkmäler für all die „unscheinbaren“ Leute dieses Landes wie Giannis errichtet, die begannen, die berühmte Regel „value for money“ in „value without money“ umzuwandeln.

(Obwohl finanztechnisch nicht korrekt, erlaube ich mir, willkürlich zu sein und den sehr viel Jüngeren mitzuteilen, dass die vierzig Drachmen, für die sich fünf Deutsch-Österreicher vollfutterten, heutzutage ungefähr 11 Euro-Cents entsprechen.)

(Quelle: Protagon.gr, Autor: Dimitris Kampourakis)

  1. herbert
    30. Juli 2014, 03:59 | #1

    …..jaja vollfraßen. Bis dahin nicht schlecht die Beschreibung. Man sollte auch nicht vergessen, dass die Griechen sehr geschäftstüchtig waren und sind. Mein Negativbild im Bereich Tourismus erlebte ich vor fast 40 Jahren in Olympia an einem Verkaufsstand für Getränke. Der Vater sagte zu seinem Sohn: „wenn Touristen kommen kostet Coca Cola anstatt 50 Drachmen 100 Drachmen.“ Daraufhin von meiner Frau angesprochen, zuckte der Vater nur mit der Schulter. Die Liste könnte ich noch erweitern, beim Grundstückkauf, Hausbau usw. Aber Schwamm drüber.
    Trotzdem liebe ich Griechenland und ein Denkmal möchte ich all den griechischen Freunden und Familien setzen die unabhängig meiner Person mich stets fair, freundlich und hilfsbereit unterstützt haben. Denen gilt mein großer Dank. (auch dem Busfahrer in Aigio der mir spontan 6 Flaschen Wein schenkte den ich beim Joggen kennen lernte). Oder einem älteren Herrn der mich nach Kalavrita einlud, den ich zuvor im Supermarkt kennen lernen durfte. Es gibt diese Ausnahmen die all die schlechten Erfahrungen überdeckt haben die man eben halt so erlebt.

  2. HJM
    30. Juli 2014, 12:43 | #2

    Netter Artikel. Ich bin alt genug, um mich zu erinnern. Das waren wirklich -im übrigen nicht nur „finanztechnisch“- unglaubliche Zeiten. Allerdings sind die Umrechnungskünste des Autors wohl doch etwas zu krass. Der Kurs von DM zu Drachme müßte damals etwa 1:5 gewesen sein. 40 Drachmen also 8 DM. Heute mithin etwa 5 €. Keine Ahnung, wie die 11 Cent sich errechnen sollen. Macht aber nichts. Es war sehr, sehr schön und herzzerreißend günstig. Tempi passati …

  3. GR-Block
    30. Juli 2014, 16:19 | #3

    Ja, ich kenne auch jene idyllischen Zeiten als der Fremde nicht als Tourist beschimpft sondern als Gast angesehen wurde, wenn er aus versehen das Hotel verließ und das Land entdeckte. Er war auf der beschwerlichen Durchreise, warum auch immer, und brauchte Unterstützung um seinen Weg fortzusetzen. Die massenhaft auftretenden Rucksacktouristen, die offensichtlich die Misere suchten, anstatt einen „angenehmen“ Urlaub zu verbringen, riefen hingegen nur Unverständnis hervor. Damals entstand der Ausruf: „τουρίστ, τουρίστ, ταλαιπωρίστ!“ Zurück in D wußten die Abenteuerurlauber meist von paradisischer Gastfreundschaft und ursprünglichen Menschen zu berichten: „Diese stille Einfallt, diese Herzlichkeit, diese Großzügigkeit! Ich wurde drei Tage lang eingeladen, musste nie zahlen. Nein … das hätte die Leute doch beleidigt, das ist so bei den Griechen …
    Übrigens, gestern abend an der überfüllten Hafenpromenade in Thessaloniki, gleich da wo die Edelcafes sind. Es ist heiß und schwül. Ich gehe ans Kiosk und nehme mir eine kleine flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Als ich jedoch dem Jungen einen 50-€-Schein zustrecke, sagt er: Tut mir leid, kann ich nicht wechseln, behalte deinen Schein.“ Als ich die Flasche zurückstellen wollte, sagte er wie selbverständlich: „Nimm das Wasser mit, ich schenke es dir.“ Nun, dieses Verhalten war mir nicht unbekannt, fühlte sich aber trotzdem fremd an, nach inzwischen 50 Jahren Leben meist in D. Ich nahm die Flasche mit, wechselte bei meinem nächsten Einkauf um die Ecke und brachte ihm nach ein paar Minuten die 50 Cent. Er lachte und bedankte sich mit dem Hinweis, dass das nun wirklich nicht notwendig sei. Ich lächelte ihm nur zurück und dachte mir: „Kein Wunder dass dieses schöne Land nicht in die aggresive Konkurrenzwut der EU passt.“ Vielleicht hatte er gedacht, ich sei kurz vorm Verdursten oder doch ein verirrter Tourist, dem man helfen musste … oder gar ich sei ein Grieche. Ich werde es wohl nie herausfinden.

  4. Team
    30. Juli 2014, 23:33 | #4

    Danke für den Shitstorm. Die entsprechenden Kommentare haben wir natürlich gelöscht, um den Autoren zumindest hier kein Forum zu bieten, ihren „intellektuellen“ Dünnschiss zu versprühen.

    BTW: Wer sich unbekümmert (sprich ohne vorher einen Blick auf die Karte zu werfen) in einer der teuersten Gegenden auf Rhodos in eine Touristenklatsche setzt und dann moniert, für 1 Liter Bier + 1 Liter Cola mit 16 Euro „abgezockt“ worden zu sein (wovon rund 50% unmittelbar für Abgaben draufgehen, von Betriebskosten und Einkommensteuer ganz zu schweigen), sollte lieber nach Sylt fahren …

  5. Streuner
    31. Juli 2014, 15:58 | #5

    Seit vielen Jahren besuche ich dieses Land … aber nicht als Pauschal-, sondern Individualtourist. In den letzten Jahren bevorzugt den Süden Kretas. Dort lebt man mit und neben den Menschen. Und immer wieder bin ich erstaunt über ihren provisorischen und einfachen … mit logischem Hausverstand Dinge bewältigenden Lebensstil. Mit einfachsten Mitteln, die wir schon längst verlernt haben, meistern sie, natürlich auch ein wenig Schlitzohrig, ihr einfaches Leben. Natürlich schreibe ich hier nur vom einfachen Volk. Als Außenstehender hat es deswegen einen verlockenden und beneidenswerten Eindruck, weil es eigentlich die Urform des gemütlichen Existierens, mit den Worten „siga siga“ ausgedrückt, versinnbildlicht. Und jedesmal, wenn ich diesen Boden betreten darf, fühle ich mich wie Angekommen.

  6. V 99%
    1. August 2014, 09:39 | #6

    Gastfreundschaft ist keine Erfindung der Griechen, obwohl das manchmal gerne behauptet wird. Ich habe mit Afgahnen, Tuerken und Arabern selbiges erlebt und mit allen moeglichen Afrikanern, Nord- und Suedamerikanern und, was natuerlich ueberhaupt nicht hierhin passt auch schon mit Deutschen. In Griechenland liegen Welten zwischen den Stadtbewohnern und den Landbewohnern. Auf dem Land wird man, wenn man oefters gesehen wurde sehr freundlich behandelt, zum Kaffeetrinken oder zur Weinprobe eingeladen. In der Stadt ist das leider nicht so. Dort denken viele, oh ein Auslaender, der hat sicher Geld, da kann man etwas holen. Das auessert sich z.B. in ueberhoehten Rechnungen in Restaurants, wenn man nicht aufpasst. Mir wurden auch schon 80 Cent fuer eine Tiropita erlassen, weil ich einen 20 Euro Schein hinlegete und das Gegenueber kein Wechselgeld hatte, wie er sagte, mit der Bemerkung, wenn du demnaechst wiederkommst, kannst du es ja bezahlen. Es ist nich alles so rosarot, wie es mancher hier darstellt.

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