Griechenland sackt sich 37 Mio Euro aus inaktiven Bankguthaben ein

18. Juni 2014 / Aufrufe: 546

Laut dem Finanzministerium in Griechenland flossen 36,8 Mio Euro aus inaktiven Bankguthaben in die Kassen des Fiskus.

Die Guthaben aus inaktiven Bankkonten, die bis Ende Mai 2014 dem griechischen Fiskus zufielen, erreichten den Betrag von insgesamt 36,8 Mio. Euro.

Laut einer Bekanntmachung des Finanzministeriums werden die in Rede stehenden Mittel zum Zweck der Stützung sensibler gesellschaftlicher Gruppen bereitgestellt werden.

27,3 Mio. Euro befanden sich allein bei der Alpha Bank

Der größte Teil der konkreten Guthaben (27,3 Mio. Euro) befand sich bei der Alpha Bank. Detaillierter schlüsseln die zu Gunsten des Fiskus verfallenen Guthaben sich folgendermaßen auf (in Euro):

  • Alpha Bank: 27.318.551,88
  • Eurobank – Ergasias: 6.008.415,83
  • Citibank: 1.210.322,23
  • Nationalbank: 1.115.784,75
  • Piräus Bank: 363.214,47
  • Attika Bank: 361.672,58
  • Staatliche Hinterlegungsstelle: 199.482,26
  • HSBC: 175.098,02
  • Bank of America: 30.209,70
  • Geniki Bank: 2.391,96

(Quelle: Voria.gr)

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