Kfz-Umrüstung für Gasbetrieb in Griechenland

31. Mai 2014 / Aufrufe: 314

Die Umrüstung von Kraftfahrzeugen in Griechenland für den Betrieb mit Erdgas hat von autorisierten Werkstätten und Technikern zu erfolgen.

Mit einem Beschluss des griechischen Verkehrsministers Michalis Papadopoulos wird die Möglichkeit zur nachträglichen Umrüstung in Griechenland im Verkehr befindlicher (sprich bereits zugelassener) Kraftfahrzeuge für den Betrieb mit Erdgas etabliert.

Bisher war die Möglichkeit zum Betrieb von Fahrzeugen mit Erdgas nur für die Fahrzeuge gestattet, die vom Hersteller (sprich serienmäßig) mit einem solchen Verbrennungs- / Antriebssystem ausgestattet waren.

Obligatorische Abnahme und Prüfung durch die KTEO

Der Einbau von Erdgas-Anlagen hat von autorisierten Werkstätten und Technikern zu erfolgen, während die (obligatorische) Überprüfung der Einbaukomponenten (bzw. der Nachrüstung und des Umbausatzes) durch die „Zentren für technische Fahrzeugkontrollen“ (KTEO) erfolgt.

Mit der konkreten Regelung, die eine beständige Forderung der Bürger darstellte, wurde in Kombination auch mit der Möglichkeit zur Errichtung reiner oder gemischter (sprich auch andere Treibstoffarten anbietender) Gastankstellen der gesamt regulative Rahmen bezüglich der Einführung des Erdgases im Betrieb von Fahrzeugen in Griechenland vervollständigt„, führt in seiner Bekanntmachung das Ministerium für Infrastrukturen und Transportwesen an und betont, „Resultat dieser Regelungen ist einerseits die Einsparung von Energie und andererseits die Senkung der Mobilitätskosten„.

(Quelle: ProtoThema)

Kommentare sind geschlossen