Kommunalbeamter in Griechenland soll 150000 Euro erstatten

2. Januar 2014 / Aktualisiert: 01. Februar 2014 / Aufrufe: 328

Ein ehemaliger Bediensteter der Kommunalpolizei der Stadt Patras in Griechenland hat wegen Zeugnisbetrugs rund 150000 Euro an den Fiskus zurückzuzahlen.

Ein Bediensteter der (ehemaligen) Kommunalpolizei der Stadt Patras ist aufgefordert, einen Betrag von rund 150.000 Euro an den Fiskus zu erstatten, weil er sich vor ungefähr 10 Jahren seine Einstellung unter Vorlage eines gefälschten Zeugnisses erschlichen hatte.

Informationen zufolge stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass der – im Rahmen der im Sommer 2013 verfügten globalen Abschaffung der Kommunalpolizei inzwischen in den sogenannten „Bereitschafts-Status“ versetzte Bedienstete – eingestellt worden war, indem er ein gefälschtes Zeugnis vorgelegt hatte!

Auf Basis des Gesetzes bedeutet dies abgesehen von der Widerrufung seiner Einstellung, dass der Bedienstete alle seit seiner Einstellung bis heute erhaltenen Gehälter, Zulagen und sonstigen Bezüge zurückzahlen muss, deren Betrag sich gemäß den selben Informationen auf über 150.000 Euro summiert.

(Quelle: dete.gr)

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