Griechenland muss sich außerhalb der Eurozone orientieren

29. Juni 2012 / Aktualisiert: 01. Juli 2013 / Aufrufe: 1.494

Mikis Theodorakis vertritt, Griechenland sei in eine Sackgasse geführt worden und müsse sich an Staaten außerhalb der Eurozone und des IWF wenden.

In einer auf den 18 Juni 2012 datierten Intervention plädiert der griechische Komponist, Schriftsteller und Politiker Mikis Theodorakis dafür, Griechenland müsse sich an Staaten und Märkte außerhalb der Eurozone und des IWF wenden, und begründet dies unter anderem damit, dass Griechenland sich derzeit gezwungenermaßen im Raum der Eurozone befinde und mittels wirtschaftlicher Beziehungen und Abhängigkeiten zukünftig noch größeren Schaden als bisher erleiden könne.

Mikis Theodorakis bekräftigt unter anderem Positionen, die er bereits in einem im Februar 2012 publizierten „offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung“ bezogen hatte (siehe Mikis Theodorakis spricht von Verschwörung gegen Griechenland), spricht sich aber ebenfalls für ein – wenn auch nicht vorbehaltloses – „Ja“ zu Europa aus.

Der vollständige Wortlaut wird nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben.

Griechenland ist in eine Sackgasse geführt worden

Das griechische Volk geriet vor geraumer Zeit in ein Stadium des Erstickens, das nach der Durchführung der Wahlen gigantische Ausmaße annahm und tagtäglich zu einem Punkt ansteigt, wo seine Reaktionen dramatisch und unkontrollierbar werden. Die dreitausend Protest-Suizide werden sich mehr als verdoppeln, und bald wird die Stunde kommen, wo einer den anderen tötet … . Der primäre Grund für diese tragische Entwicklung beruht auf der Tatsache, dass keine Entsprechung zwischen den Wünschen und dem Willen des griechischen Volks einerseits und seinen parteilichen Vertretern andererseits existiert. An diesem verzerrten Verhältnis haben viele Gründe schuld.

Ein Hauptgrund ist das verzerrende Wahlgesetz, welches durch die Stimme des Volkes verurteilten Minderheitsparteien die Regierungsmacht beschert. Ebenfalls ein Hauptgrund ist, dass der progressive gesellschaftliche Raum wegen der gegenseitigen Zerfleischung der Parteiführungen der Linken außer Gefecht gesetzt worden ist. Und natürlich das Unvermögen zur Schaffung einer einheitlichen gegen das Memorandum gerichteten Front, die dem reinen Auftrag des Volkes zur Befreiung des Landes von den Fesseln des Memorandums, der Troika, des IWF und dem Europa der Banken entspricht und Ausdruck verleiht.

Anders gesagt, dem Auftrag seitens des Volks zur Wiederherstellung der nationalen Unabhängigkeit und der Aufgabe der Austeritäts-Politik. Zur Streichung der Bedingungen, welche die Konfiszierung des öffentlichen Reichtums an die Gläubiger abtreten. Zur Befreiung von dem Verbot, frei mit allen Märkten der Welt Geschäfte einzugehen. Letztendlich zur Verwaltung der öffentlichen Verschuldung im Rahmen des internationalen, europäischen und griechischen Rechts.

In allgemeinen Zügen bewies es, endgültig von den obigen Verpflichtungen und anderen beleidigenden und belastenden Verbindlichkeiten befreit werden zu wollen. Dennoch wird wie gesagt das politische System ein weiteres Mal den Willen des Volkes verfälschen. Die mit dem Segen der ausländischen Beobachter hervorgehende Regierung wird eine Fortsetzung der beiden vorherigen sein, welche uns an den Rand der Katastrophe führten. Auf diese Weise säen ihre ausländischen und griechischen Unterstützer Winde, welche Stürme gebären werden. Darüber sollen sie sich sicher sein.

Die Rolle der Ausländer (Regierungen, Banken, Presse) war verheerend. Sie verletzte tief unser nationales Bewusstsein, den Stolz und das Ehrgefühl eines Volkes, das auf seinem historischen Weg sogar auch neulich bewies, dass es vorzieht, sich selbst aufzuopfern und zusammen mit sich selbst auch seine Feinde zu verbrennen, wenn es über seine Grenzen hinausgetrieben wird. Weil jedoch kein Grieche wünschen würde, dass so etwas geschieht, schulden wir, die unabhängigen Bürger, die Lösungen zu finden, welche uns helfen werden, aus der erdrückenden Sachgasse herauszukommen.

Ein weiteres Mal werde ich wiederholen, dass die Griechen schulden, Wege der Organisation und Vertretung zu entdecken, welche vollumfänglich auf ihrem Willen basieren. Neue politische und gewerkschaftliche Vertreter aufzuzeigen, welche sie ausdrücken und vollumfänglich vertreten sollen. Viele ihrer parteilichen Entscheidungen bei den letzten Wahlen zeigen Anzeichen einer unkontrollierten Verwirrung und Wut. Deswegen müssen wir dem Volk helfen, die Besonnenheit und klare Überlegung wiederzufinden, die es zu einer historischen Macht machen wird. Wir schulden, es davon zu überzeugen, dass unsere Vorschläge ihm die gewünschten Alternativen bieten.

Wir haben also gesagt, die erste Lösung sei, einem verderbten und blinden parteipolitischen System den Rücken zu kehren, von dem es seit Jahrzehnten von einer Traufe in die andere geführt wird. Unser nächster Vorschlag ist, eine neue Ansicht bezüglich der Position des Landes in einer modernen Welt zu adoptieren, speziell jetzt, wo sich das internationale wirtschaftspolitische System selbst zerfleischt. Wir können nicht die geringste Verantwortung und Beziehung in Zusammenhang mit einer Welt haben, die sich in ihren Gegensätzen windet. Nichts verbindet uns mit ihnen. Weder unsere Geschichte noch unsere Kultur, unsere Sitten und Überlieferungen, unser Charakter und unsere Interessen.

Nur die rohe Realität zwingt uns auf, dass wir uns zwangsweise im Raum der Eurozone befinden, zumal alles Schlechte, das sie uns bisher zugefügt hat, weniger als das ist, was sie uns in Zukunft zufügen kann. Und dies hauptsächlich mittels unserer wirtschaftlichen Beziehungen und Abhängigkeiten. Folglich sagen wir vorläufig JA zu Europa, jedoch nur hinsichtlich des politischen Aspekts der Bedingungen unserer Eingliederung in die EU. Hinsichtlich des wirtschaftlichen Aspekts muss Griechenland sich Staaten und Märkten außerhalb der Eurozone und des IWF zuwenden. Es steht im frei, dies zu tun, ohne mit letzteren in Gegensätze rechtlicher Natur zu geraten.

Wir erhalten die politischen, diplomatischen, kulturellen und andere Beziehungen zu ihnen aufrecht. Wir bleiben im Euro, während wir gleichzeitig auf Basis des gegenseitigen Interesses vollumfänglich unsere wirtschaftliche Entwicklung in Abkommen, Verträgen und Joint Ventures mit internationalen staatlichen und privaten Organismen unterstützen. Diese zweipolige Richtung wird uns von den tödlichen Umarmungen von Firmen befreien, welche sich in trockene Unterdrücker – Ausbeuter mit despotischen Verhaltensweisen verwandelten, die nicht zu unserem Charakter und unseren Überlieferungen passen.

Wir verfügen über eine wichtige Waffe. Es ist unser nationaler Reichtum, auf den unsere heutigen Verbündeten, Schützer und Freunde es abgesehen haben und den sie sich auf jede Weise anzueignen versuchen. Ein zu seinem größten Teil ungenutzter Reichtum. Ich beziehe mich auf den griechischen Boden und die griechischen Meere. Auf die Intelligenz und den Fleiß unseres Volkes. Auf die wertvollen unterirdischen und unter dem Meer befindlichen Mineralien. Auf die systematische Nutzung der natürlichen Schönheit des Landes und der Quellen grüner Energie.

Befreit von Zinsen und Tilgungen und mit einer Regierungsführung, in der Fähigkeit, Ethik, moralische und allseitige Widmung zum gemeinsamen Wohl aller Vertreter aller Ermächtigungsstufen vorherrschen, ist unser Land fähig, alle Bedürfnisse seiner Einwohner völlig zu befriedigen. Sich jeder Art ausländischer Abhängigkeiten zu entledigen und wieder frei und unabhängig, auf seinen eigenen Reichtum und seine eigenen Fähigkeiten gestützt, auf den Weg der gesellschaftlichen und nationalen Entwicklung, moralischen Erhebung und geistigen und kulturellen Anagenese zurückgeführt zu werden.

Hinsichtlich der Sicherheit des Landes (obwohl es widersprüchlich erscheinen mag) glaube ich, dass die Liebe und Hingabe unseres Volkes für den Frieden die beste Methode ist, um unsere Verteidigung auf eine solche Weise zu organisieren, damit der Krieg als das erscheint, was er tatsächlich ist: das absolute Böse für alle. Freunde, Feinde und unversöhnliche Freunde.

Athen, 18.6.2012
Mikis Theodorakis

(Quelle: Enikos.gr)

  1. Odysséas Oplítis
    3. Juli 2012, 09:33 | #1

    @Kafka „Klar, unter dem hier verwendeten Pseudo Odysseas Oplitis, gelle?“
    Danke, danke für die Vorlage. Hier stehe ich, ich kann nicht anders. – Hier deshalb nochmal die komplette bibliografische Angabe meines aktuellen Buches, obwohl man sich ja schon mal bitterlich über die mich reich machende Werbung und Selbstbeweihräucherung beklagt hat: Willi F. Gerbode, Apollons verlorene Kinder, 2011, ISBN978-3-942027-02-1, 14,80 €.

  2. Kahlenberg
    3. Juli 2012, 11:42 | #2

    @ Odysséas Oplítis
    Möchte die Gelegenheit nutzen, um Ihnen meine Wertschätzung kundzutun. Aufgrund der Anfeindungen hier im Forum möge Ihnen dies eine kleine Aufmunterung verschaffen. Ich finde sowohl Ihre Beiträge hier als die lesenswertesten, als auch Ihr Interview im WDR als sehr hörenswert.

    Für mich ist es heute völlig unverständlich, was für ein Blech damals die Politik verkündet hat, von wegen „Wiege der Demokratie“ usw., als es um die Aufnahme Griechenlands in den € ging – für die Gründung einer Währungsunion völlig danebenliegende Aspekte. Die Zustände der griechischen Gesellschaft waren schon damals bekannt und konnten sogar in Reiseführern nachgelesen werden.
    Auf unsere 2-wöchige Motorradtour durch Griechenland,1996, nahm ich daraus schon mal folgende Informationen mit:
    – die Fakelaki-Mentalität
    – die Vetternwirtschaft
    – die herablassende Sicht auf den Westen aufgrund vermeintlicher kultureller Überlegenheit (Hauptgrund: Orthodoxie vs. Katholizismus)
    – der griechische Überlegenheitswahn (wir sind in allen Disziplinen die Besten)
    Da wir kein griechisch verstanden, waren die Kommunikationsmöglichkeiten auf der Reise leider beschränkt, englisch verstanden auf dem Land nur die allerwenigsten, jedoch es gab einige wenige Deutschland-Rückkehrer, die deutsch sprachen. Diese empfanden wir dann auch als sehr zuvorkommend.
    Jedoch: Abstoßend mussten wir einige Erlebnisse einstufen, bei denen wir, da sofort erkenntlich als Ausländer (wenn nicht gar Deutsche), von vornherein und ohne einen Anlaß dazu gegeben zu haben (zumindest keinen für uns nachvollziehbaren), reichlich feindselig / herablassend behandelt wurden.

    In seinem Aufsatz geht auch Theodorakis auf die kulturellen Unterschiede und die griechischen Werte ein. Dem durchschnittlichen Westeuropäer sind diese kaum bewusst – waren sie mir auch nicht. Jedoch scheint mir der Grieche sich viel mehr in seiner Abgrenzung zu Europa zu definieren, als in seiner Zugehörigkeit.

  3. Odysséas Oplítis
    3. Juli 2012, 19:11 | #3

    @Kahlenberg Vielen Dank für die Blumen! Das tut gut. – Ich möchte allerdings eines anmerken: Die schlechten Erfahrungen, die Sie auf Ihrer damaligen Reise gemacht haben, sollten Sie nicht veranlassen, dem Land und seinen Menschen fern zu bleiben. Kritik ist kein Zeichen von Ablehnung oder Hass, sondern dafür, dass man sich für den Kritisierten interessiert und dass man ihn ernst nimmt. Es mag pathetisch klingen, aber m.E. ist Kritik ein wesentlicher Bestandteil von Liebe. Meine Frau fragt mich immer wieder, warum ich mir das antue und immer wieder nach Griechenland fahre, um über die Menschen und ihre Probleme zu berichten. Ich habe mich schon sehr früh – in der Schule, als ich Altgriechisch gelernt habe – in die griechische Kultur verliebt, ich habe schon in den 70ern über griechische Musik (natürlich auch über Theodorakis, Maria Faranturi …) Kritiken geschrieben und ich habe überaus liebenswerte, herzliche Menschen kennen gelernt (wieder ein kleiner Werbeblock: „Die Wellen der drei Meere“), dass ich wohl für immer Griechenland verfallen bin. Ganz egal, wie sich das Land entwickelt.

    Nochmals: Danke für Ihre Wertschätzung!

  4. contrainfo
    5. Juli 2012, 15:21 | #4

    @Odysséas Oplítis
    Hier hat sich niemand bitterlich beklagt und Hinweise zur Literatur und Identität finden sich einfach bei Klick auf Forumsnamen.
    Wer Griechenland „liebt“, sollte dabei eventuell auch Menschen mit einschliessen und ab und an ein ganz normales Malaka vertragen können. Dauert eh nur ein paar Sekunden, wie dusselig quatschen und lästern, und ist Ruckzuck von anderer Beschäftigung abgelöst.
    Diese beleidigte Leberwurstmethode hat natürlich ihre Gründe. Leute, die sich perspektivisch mit Griechenland auseinandersetzen, wegzudissen und solange mit Spam zu beschäftigen, daß nur noch die eigenen „Wahrheiten“ übrig bleiben. Das ist übrigens beste K-Gruppenpraxis. „Anarchisten“ bei SYRIZA, die mit Trotzkisten zusammen werkeln, ist auch schwachmatös ohne Ende, schliesslich war es Trotzki, der die anarchistische Machnobewegung liquidierte. SYRIZA wollte auch nicht aus dem Euro raus, und Euro raus heisst noch lange nicht Drachme, da gibt es auch noch Dollar und Rubel oder geldlfreie Gesellschaft.
    Der Bürgerkrieg begann bereits 44, der kalte Krieg dort auch 44, 48 gab es die weltweit ersten Napalmeinsätze und zwar voll ami-humanistisch gegen linke Partisanen, erste Jugendunruhen, die auch den Pariser Mai beeinflußten gab es 67, im selben Jahr begann die Diktator und nicht 68. Pasok wurde teilweise von Widerstandkämpfern gegründet, in den 80ern war die Gesundheitsversorgung frei. Wozu gibt es eigentlich griechische Geschichtsbücher auch auf Deutsch, wenn sie nicht gelesen werden?
    Im Interview mit dem demokratischen Propaganda- und Gebühren(!)sender werden natürlich noch ganz andere Unwahrheiten verbraten. Sei es dieser unsägliche Türkeibezug (Befreiung Griechenlands war 1821, 1912 kamen noch andere Gebiete dazu!) ohne den geringsten Hinweis auf den Völkermord an anatolischen Griechen oder osmanischer Herrschaftspraxis und eben nicht „Mentalität“ – der Ansatz ist übrigens purer philhellener Rassismus. Daß große Teile der Freihheitskämpfer Arvaniten waren, fehlt genauso. Und dann das Entsetzen darüber, daß der Grieche Europa außerhalb wahrnimmt. Na und?
    Die größte Sauerei ist allerdings diese permanente „Alle Gegen Alle“ Lüge, so nach dem Motto das sind alles Asis. Irgendwelche Steuertricks oder fehlende Rechnungen interessieren mich einen Dreck, ich fühle mich nicht gut dabei, wenn ich sie aufgedrängt bekomme und nehme sie unwirsch an und nur, damit die Kassierin oder der Kellner keinen Orwell-Ärger bekommen. Irgendwelche „verfeindeten“ Tavernen-„sippen“, die gegeneinander arbeiten, sind auch kein repräsentatives Bild. Das ist Tourismus.
    In Wirklichkeit beweist aber die griechische Gesellschaft sehr wohl Gemeinschaftsinn: Sei es die durch Spenden finanzierten analytischen Filme über die „Krise“, sei es „Tauschhandel“ und eigene Regionalwährungen, sei die von Dario Fo inspirierte ICH BEZAHLE NICHT- Bewegung gegen Maut, Strandgebühren und U-Bahntickets. Den größten Gemeinschaftsinn zeigten allerdings große Teile des Proletariats, indem es jahrelang demonstriert, gestreikt und sich anderweitig gegen den ökonomischen Terror der Bankenrettzungsverbrecher wehrt. Das sind kollektive Prozesse, die einen Haufen Energie kosten und auf welche die Menschen stolz sein können und die bourgoise Apologeten einfach verschweigen, geschweige denn auch nur ansatzweise begreifen können.
    Ach so, und Theo redet nicht explizit von Bürgerkrieg, sondern meint die zunehmende Kriminalität, über die Europa hinweg sieht.

  5. Willi F. Gerbode
    8. Juli 2012, 08:23 | #5

    @ADMIN
    Was unternehmen Sie eigentlich gegen die üblen Beschimpfungen und Beleidigungen von CONTRAINFO? – Die werden merkwürdigerweise nicht gelöscht, obwohl sie jedes Maß überschreiten. Ich könnte manches auf dessen letzten Text sachlich (!) antworten, aber ich darf ja als „philhellener Rassist“ (O-Ton: Contrainfo) wohl nicht …

  6. admin
    8. Juli 2012, 16:51 | #6

    @Willi F. Gerbode
    Weil es genau das ist, was wir hier nicht wünschen: auf jeden Furz eine Antwort geben, immer und in allem das letzte Wort haben, jeden unverlangt belehren und Gott und die Welt schulmeistern glauben zu müssen.
    Dank der gestatteten „Verlinkung“ der Nicks steht es jedem Kommentator frei, die Diskussion mit vermeintlichen Irr- und Wirrköpfen auf der eigenen Präsenz fortzusetzen – was allerdings voraussetzt, letztere nicht wie im Vorliegenden hermetisch gegen jede Interaktivität abgeschottet zu haben … . Warum eigentlich? Aus Angst vor unliebsamen Kommentaren und stressigen Kommentatoren?

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